Meta-Tagung der Fachschaften

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Die Meta-Tagung der Fachschaften, kurz MeTaFa, ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Bundesfachschaftentagungen.

einzelne Tagungen

MeTaFa Sommersemester 2017

Bericht
ACHTUNG hier muss noch aufgehübscht werden !!!

Auszug aus dem Protokoll:

MeTaFa SS 17 Saarbrücken (01.04.2017)
Start
Samstag, 11:00
Anwesende
Fahrplan
1 Studium
Studienführer (Zapf) ++ (1.)
Masterplan Medizinstudium 2020 1
Studienfinanzierung (BAFÖG, BAFÖG online) 1 (wichtig, aber im Rahmen der MeTaFa schwer zu behandeln --> für einzelne BuFaTas)
Mathematikunterricht in der Schule (siehe zwei Stellungnahmen BuFaTa ET, 1. zu möglichen Inhalten, 2. zum Taschenrechnergebrauch) 1 (sinnvoll für MINT BuFaTas, Hinweis an diese weiterleiten)
Krankmeldungen bei Prüfungen (Bayern, BaWü) +
2 National
VG-Wort Vertrag ++ (2.)
Hochschulfinanzierung (Zapf) (ggf. dazu passend: Studiengebühren BaWü) ++ (3.)
Studentische Interessenvertretung (pool, fzs): Studentischer Vertreter bei der HRK (HRK Presseschau) (++ 30 min max.)
Internationale Semesterzeiten (Bericht,+)
Deutschlandweite Matrikelnummer
Studentischer Akkredetierungspool (Bericht KASAP) +
3 MeTaFa
Bericht 32. ESC in Bratislava
Bericht 33. ESC in Galway
Zukunft/Selbstverständnis der MeTaFa (++, 300 min max)
"Die MeTaFa ist für alle BuFaTas offen und stellt ihre Ergebnisse allen ihr bekannten BuFaTas zur Verfügung. Sie schränkt die Autonomie der einzelnen BuFaTas nicht ein und sieht sich nicht als Vertretung dieser."
Arbeitskreise?
Rückblick auf Themen der letzten MeTaFa(en) (Bericht, +), ggf. Zeitleiste?
Infowebsite/Öffentlicher Auftritt (++)
4 Austausch
Wanka Anfrage MeTaFa FB-Gruppe
Tools zur Komunikations und Vernetzung (einheitliche "Vernetzung", Tools der MeTaFa) +
Koordination von Öffentlichkeitsarbeit bei gemeinsamen Resolutionen
Dazu: ggf. Behandlung gleicher Themen, dauerhafte Gäste (DPG, jungDPG, andere BuFaTas, ...)
Prüfungsrecht (Bericht, +)
Wissenschaftsethik (+)
Wie machen andere Tagungen ihre Öffentlichkeitsarbeit, Organisation der einzelnen BuFaTas Ggf. gemeinsame Infrastruktur aufbauen
Austausch von Kontakten
Umgang mit Gästen
BMBF Verbändegespräch
1 Studium
1.1 Studienführer (ZaPF)

siehe: https://xn--studienfhrer-physik-dbc.de/Studienf%C3%BChrer_Physik

Link zum Studienführer: https://studienführer-physik.de/Studienf%C3%BChrer_Physik)

Ziel: Eine Website auf der alle Studienführer/Angebote verlinkt sind und beworben werden

Nächste Schritte: Interessenten tragen die Idee in ihrere BuFaTa

1.2 Krankmeldungen bei Prüfungen (Bayern, BaWü)

Bei Krankmeldungen wird teilweise gefordert, dass das Krankheitsbild dem Prüfer und dem Prüfungsausschuss vorzulegen sind.

ZaPF hat hierzu eine Resolution verabschiedet. Gefordert wird die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung mit Prüfungsunfähigkeitsbescheinigung gleichzusetzen.

Positionspapier BuFaK WiSo: https://bufak-wiso.org/datenschutz-pruefungsunfaehigkeit/

Beispielformular: https://tu-dresden.de/bu/wirtschaft/ressourcen/dateien/pruefungsamt/hinweiseundformulare/AErztliche-BescheinigungFakWIWI_Stand_04_2016.pdf?lang=de

Reso ZaPF: https://zapf.wiki/images/b/b5/Symptompflicht_WiSe16.pdf

Rundschreiben RWTH: https://www.rwth-aachen.de/global/show_document.asp?id=aaaaaaaaaafkrvr

Formular TU Dresden FAK WIwi: https://tu-dresden.de/bu/wirtschaft/ressourcen/dateien/pruefungsamt/hinweiseundformulare/AErztliche-BescheinigungFakWIWI_Stand_04_2016.pdf?lang=de

Krankmeldungen Regelung NRW: HG NRW § 63 (7) (7) Für den Nachweis der krankheitsbedingten Prüfungsunfähigkeit reicht eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen der Prüfungsunfähigkeit hin, es sei denn, es bestehen zureichende tatsächliche Anhaltspunkte, die eine Prüfungsfähigkeit als wahrscheinlich annehmen oder einen anderen Nachweis als sachgerecht erscheinen lassen. Bestehen derartige Anhaltspunkte, ist die Hochschule berechtigt, auf ihre Kosten eine ärztliche Bescheinigung einer Vertrauensärztin oder eines Vertrauensarztes der Hochschule zu verlangen; die oder der Studierende muss zwischen mehreren Vertrauensärztinnen oder Vertrauensärzten wählen können. Eine Einholung amtlicher Bescheinigungen, Zeugnisse oder Gutachten der unteren Gesundheitsbehörden nach § 19 des Gesetzes über den öffentlichen Gesundheitsdienst des Landes Nordrhein-Westfalen vom 25. November 1997 (GV. NRW. S. 430), das zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 30. April 2013 (GV. NRW. S. 202) geändert worden ist, findet nicht statt. (https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_detail?sg=0&menu=1&bes_id=28364&anw_nr=2&aufgehoben=N&det_id=379134 Max (BMVD/Medizin): Praxis, dass bei psychischen Erkrankungen das eher nicht gelaubt oder nicht akzeptiert wird, ist unakzeptable Diskriminierung. Prüfungsangst ist kein Spaß!

Nächste Schritte: BuFaTas setzen sich dafür ein, dass Krankheitsbild nicht öffentlich gemacht werden muss - Resolutionen (z.B. Vorbild an Regelung NRW nehmen, etc)

Die große Meinung ist, dass Studierende mündig genug sind, um zu entscheiden, wann sie welche Prüfung schreiben. In einigen Fällen ist das Studium eh durch maximal Studiendauer beschränkt.

1.3 Masterplan Medizinstudium 2020

Ist gestern beschlossen worden. (Zahnmedizin bräuchte ein Make-Over aber eigentlich dringender.)

https://www.bmbf.de/files/2017-03-31_Masterplan%20Beschlusstext.pdf

Ärztemangel im ländlichen Raum (--> Zahlen veraltet)

Drei Punkte wurden refomiert: Zulassung, Praxisnähe, Stärkung der Allgemeinmedzin (37 Maßnahmen)

Praktisches Jahr Quartalisiert mit Allgemeinmedizin hinzu

Umsetzung bis 2021

Es wird dazu aufgerufen den neuen Masterplan von studentischer Seite aus zu unterstützen (Bedarf an Mitsprache in Umsetzung des Masterplans)

Das Gremium, das mit der Umsetzung des Masterplans beauftragt werden soll, wird demnächst zusammengestellt. Erwartet wird, daß neben Bundes- und Landesärtzekammern, die Hausärztevereinigung u.ä. die Studenten nicht berücksichtigt werden sollen. Die bvmd wünscht sich daher, daß die BuFaTas sie unterstützen, bspw. in Form von Resolutionen, daß sie auch in dem Gremium vertreten sein dürfen.

Falls Interesse oder Bedarf an mehr Information besteht, solle man sich bitte bei der bvmd melden.

Info Adresse MM2020: vorstand@bvmd.de oder pr@bvmd.de oder vpe@bvmd.de oder info@bvmd.de

Positionen der bvmd zu den 37 Punkten des MM: https://www.bvmd.de/fileadmin/user_upload/2017-03-31_PM_37_Maßnahmen_zur_Reform_des_Medizinstudiums.pdf

1.4 Bafög, Bafög online

Teilweise eingeführt, so gut wie gar nicht genutzt

Probleme: Elektronischer Personalausweis notwendig, Anlagen müssen per Post eingeschickt werden, Programm nur zu 95% effektiv

Bafög-Anträge in der Summe zurückgegangen

Entwicklung ist weiter zu beobachten und das Bafög im allgemeinen auf BuFaTa zu thematisieren

1.5 Mathematikunterricht in der Schule

Hintergrund: Arbeitskreis "Ingenieure und Gesellschaft" der BuFaTa ET hat u.a. zwei Stellungnahmen zum Mathematikunterricht erarbeitet (teils auf Grundlage anderer Positionierungen) und wird versuchen dies innerhalb der Elektrotechnik verbreiten wollen

https://www.bufata-et.de/uploads/media/2016_Stellungnahme_Inhaltsempfehlungen_Oberstufenmathematik.pdf
https://www.bufata-et.de/uploads/media/2017_Stellungnahme_Taschenrechner.pdf

Die ZaPF hat sowohl zum Matheunterricht als auch zu Taschenrechnern schon mehrere AKs durchgeführt. Dabei kamen kaum Ergebnisse hervor.

Sofern Interesse am Austausch besteht, an die BuFaTa ET bzw. ZaPF wenden. Beim Thema Mathematik natürlich vornehmlich die MINT Tagungen, generell kann dies als Versuch gewertet, in wie weit wir als Tagung Einfluss auf Schulelemente nehmen können.

2 National

2.1 VG Wort (Vertrag) Entwurf eines Gesetzes zur Angleichung des Urheberrechts an die aktuellen Erfordernisse der Wissensgesellschaft (Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz – UrhWissG):

   Übersichtsseite: http://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/UrhWissG.html
   Referentenentwurf: http://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/Dokumente/RefE_UrhWissG.pdf;jsessionid=02EBCF1CBCE1077182A284591EB0C36C.1_cid324?__blob=publicationFile&v=1

Positionspapiere

   https://bufak-wiso.org/positionspapiere/verwendung-von-urheberrechtlich-geschuetzten-werken-in-forschung-und-lehre-vg-wort/
   https://zapf.wiki/Sammlung_aller_Resolutionen_und_Positionspapiere#Offener_Brief_zum_Rahmenvertrag_zwischen_der_VG_Wort_und_der_Kultusministerkonferenz
   http://bufata-philosophie.de/wp-content/uploads/2017/04/Beschlussfassungen-der-BuFaTa-Philosophie-im-WS16-in-Düsseldorf.pdf (Seite 2-4)

Sonstige Reaktionen zum Referentenentwurf

   Kommentar von irights info: https://irights.info/artikel/referentenentwurf-urheberecht-wissensgesellschaft-bildungs-wissenschaftsschranke/28355 
   Pressemitteilung von Aktionsbündnis Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft: http://www.urheberrechtsbuendnis.de/pressemitteilung0117.html.de

Ziel: allgemeBildungs- und Wissenschaftsschranke Nächste Schritte: Weiter beobachten und auf Pauschale pochen (altes System) ZaPF leitet neue Resolution weiter, anschließen erwünscht

2.2 Hochschulfinanzierung & Studiengebühren Gesetzesentwurf BW: Gesetz zur Änderung des Landeshochschulgebührengesetzes und anderer Gesetze

   http://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/1000/16_1617_D.pdf
   https://beteiligungsportal.baden-wuerttemberg.de/de/kommentieren/lp-16/studiengebuehren-fuer-internationale-studierende-und-das-zweitstudium/ (irrelevant, weil veraltet)

Positionspapiere

   https://bufak-wiso.org/wiki/index.php/Winter-BuFaK_2016_Hamburg/Abschlussplenum#Einf.C3.BChrung_von_Studiengeb.C3.BChren_f.C3.BCr_nicht-EU_B.C3.BCrger (Zugang: bufak, Passwort: kindergarten)
   https://zapf.wiki/images/a/ac/Reso_Studiengebuehren_WiSe16.pdf
   https://www.bufata-et.de/uploads/media/2017_Stellungnahme_Studiengebuehren_BaWue.pdf
   https://kif.fsinf.de/wiki/KIF445:Resolutionen/Bildungsgeb%C3%BChren_in_Baden-W%C3%BCrttemberg

Weiteres

   http://www.sueddeutsche.de/bildung/studium-studierende-aus-nicht-eu-laendern-sollen-in-baden-wuerttemberg-gebuehren-zahlen-1.3333377

Ziel: Auf Unterfinanzierung hinweisen, Studiengebühren ablehnen Nächste Schritte:Thema in BuFaTa führen, auf ABS (Aktionsbündnis gegen Studiengebühren, http://www.abs-bund.de/, laut http://www.abs-bund.de/aktionsbuendnis/buendnispartnerinnen/ sind da noch diverse BuFuTa Mitglied) ?! hinweisen,

2.3 KASAP Der studentische Akkreditierungspool ist ein Zusammenschluss der Studierenden aller Fachrichtungen in ganz Deutschland, die die Kompetenz besitzen, als studentische Gutachter*innen an Akkreditierungsverfahren teilzunehmen. Über den studentischen Pool beziehen die Agenturen in Deutschland ihre studentischen Gutachter*innen ebenso wie die Systemakkreditierten Hochschulen und der Akkreditierungsrat. Über den E-Mail-Verteiler des studentischen Pools werden die Plätze für Studierende in den Verfahren ebenso wie in den Gremien der Agenturen ausgeschrieben. Das Hauptorganisationsorgan des studentischen Akkreditierungspools ist der Koordinierungsausschuss des studentischen Akkreditierungspools - kurz KASAP. Der KASAP wird auf dem Poolvernetzungstreffen - kurz PVT - gewählt. Dort werden auch die Poolrichtlinien geändert. Die Studierenden im Pool werden über die Pooltragenden Organisationen - die Bundesfachschaftentagungen, die Landesstudierendenvertretungen und den freien zusammenschluss von studentInnenschaften e.V. - entsandt und durch vom Pool angebotetne Schulungsseminare auf ihre Tätigkeit vorbereitet.

Auf dem 38. PVT in Leipzig im Dezember wurde ein neuer KASAP gewählt. Durch die Pooltragenden Organisationen, zu denen auch die BuFaTa's gehören, sind Tillmann Schade (CAU Kiel, evangelische Theologie), Jeanette Gehlert (Uni Göttingen, Physik) und Franziska Chuleck (TU Ilmenau, Informatik) gewählt worden.

Seit dem PVT in Leipzig wurden leider keine Seminare ausgerichtet. Wir möchten daher die Pooltragenden Organisationen bitten, in ihren Strukturen vor Ort anzufragen, ob die finanziellen Mittel bereit stünden, ein Seminar des Pools auszurichten.

Auf dem letzten PVT wurde eine Liste von Mangelfächern vorgestellt. Um diese Mangelliste zu verkürzen, hat der KASAP sich für das kommende Sommersemester vorgenommen möglichst viele BuFaTa's zu besuchen und Werbung für den Pool zu machen. Daran interessierte BuFaTa's werden gebeten sich per Mail an den KASAP zu wenden. Die Adresse lautet: kasap@studentischer-pool.de

Der KASAP hat allgemein ein großes Interesse daran weiterhin gut mit den BuFaTa's zusammen zu arbeiten. Dies betrifft vor allem die Teilnahme an den PVT's. Um die Meinung der Pooltragenden Organisationen in aller Diversität wiederzuspiegeln, ist es wichtig, dass viele unterschiedliche BuFaTa's auf den PVT's erscheinen. Der KASAP bittet die BufaTa's daher wieder etwas zahlreicher auf den PVT's zu erscheinen. Das nächste PVT wird vom 9.-11.6 in Ilmenau statt finden. Der StuRa der TU Ilmenau würde sich in diesem Zusammenhang über finanzielle Unterstützung freuen.

Für die Pooltragenden Organisationen zuständig ist Franziska Chuleck, die leider aufgrund einer privaten Angelegenheit nicht an der MeTaFa teilnehmen kann. Sie ist erreichbar unter fchuleck@studentischer-pool.de

Antwort auf Nachfrage, welche Fächer Mangelfächer sind: Mangelfächer: Theologie, Islamwissenschaften, Judaistik; Religionswissenschaften, Sinologie, Romanistik, Ägyptologie, Altertumswissenschaften, Klassische Philologie, Latein, Griechisch; Sprachwissenschaften, Linguistik; British, American and Postcolonial Studies; Pflege-, Gesundheits- und Bildungswesen, Pädagogik, Soziale Arbeit, Inklusion/Sonderpädagogik, Sozialpädagogik; Medizin; Orthobionik, sowie Sport/Reha-Technik, Sportwissenschaften; Zahnärzte, Dentalhygiene, Implantology & Ästhetische Chirurgie; Logopädie, Physiotherapie, Osteopathie, Pharmazie; Kommunikationswissenschaft, Psychologie, Gesundheitskommunikation, Neurorehabilitation, Psychische Gesundheit und Psychotherapie; Geowissenschaften, Geodäsie, Photogrammetrie, Geoinformation etc; Kunst- und Kulturwissenschaften, Kunstvermittlung; Film und Medien, Schauspiel, Tanzwissenschaften, Musikwissenschaften und Theaterwissenschaften; Kirchenmusik; Medienpädagogik, Medienwissenschaften, Informationswissenschaften, Intermedia - Medienbildung, Mediengestaltung, Medienkultur Design, Exhibition Design, Raumdesign, Textildesign; Gender Studies; Nautik; Agrartechnik; Chemie; Ernährung; Fachübersetzen/ Dolmetschen; Journalismus/Medien; Architektur; Medizin, Biotechnologie, Ökotrophologie, Ökotoxologie; Biologie, Biomedizin, Technologiemanagement; Verwaltungswissenschaften, Dokumentwissenschaften, Editionswissenschaften; Wirtschaftsingenieurwesen; bestimmte Lehrämter wie Kunst, Musik; Fremdsprachen; Lehramt – nicht Gymnasium; Berufsschullehrämter, Kombinatorische Studiengänge Deutsch Englisch; Promovenden; und HAW/FH Studierende; Fernstudiumserfahrung (vor allem BWL).

   Der Bericht des KASAP wurde zur Kenntnis genommen
   BuFaTa überprüfen aktuellen Beitrag zum Pool und verstärken ggf. das Engagement
   KASAP bietet an, BuFaTae zu Besuchen und ihre Arbeit vorzustellen


2.4 Presseverteiler Es wird angeregt einen Presseverteiler einzurichten Weitere Möglichkeiten sind Beiträge für HRK Newsletter oder ZEIT-Chancen-Brief Möglichkeit zur Verbreitung von Meinungen und Resolutionen Bei Interesse schreibt eine E-Mail an: vorsitz@kawum.matwerk.net

2.5 Internationale Semesterzeiten Positionspapier der ZaPF: https://zapf.wiki/images/0/08/Semesterzeiten.pdf Anfrage der KaWuM und Antwort der HRK: http://bufata-philosophie.de/wp-content/uploads/2017/04/Semesterzeiten-international-anpassen.pdf

3 MeTaFa 3.1 Zukunft/Selbstverständnis der MeTaFa Beiträge zum Selbstverständnis:

   MeTaFa sei ein Austauschsgremium - Legitimationsproblem, da nicht alle Tagungen anwesend seien und auch nicht alle Studiengänge Tagungen haben
   Diesmal "schön", dass es so viele sind - aber es muss abgewartet werden, wie sich die Teilnahme entwickelt
   Selbstverständnis könne sich ändern - daher auch wichtig die Diskussion um MeTaFa (oder anderes) als bundesweites Gremium im Auge zu behaltenIdeen
   An Tagungen herantreten, die bislang noch nicht bei der MeTaFa vertreten sind - es könnte jemand aus dem MeTaFa Kreise die Tagung vorstellen
   Sofern jemand an einer anderen Tagung teilnehmen möchte bzw teilgenommen hat, sollte die Person dies idealerweise vorher ankündigen und einen Bericht im Nachgang versenden
   Entsendung von Delegierten der MeTaFa zu Kongressen und andere überregionale hochschulpoltischen Veranstaltungen
   Unklar, wie mit den momentanen und eventuell steigenden Teilnehmerzahlen umgegangen werden kann. Die Frage ist, ob Arbeitskreise sinnvoll sind.
   Möglichkeit sich zwischen den MeTaFas online zu treffen, um Themen im vorhinein ab zu sprechen/fest zu legen.
   Nächste MeTaFa im September in Dresden (September 17), übernächste MeTaFa im April in Karlsruhe (März 18), danach in Hannover (September 18)
   Stella ist jetzt der MeTa-Chef (whoop, whoop!)
   Rückflüsse BuFaTas
   Der Informationsverteiler (metafa@lists.fsmpi.rwth-aachen.de/ Eintragung unter https://lists.fsmpi.rwth-aachen.de/listinfo/metafa) soll stärker zur gegenseitigen inhaltlichen Information genutzt werden (Beschlüsse, Kampagnen, Unterschriftenaktionen usw.). Mindestens sollte nach jeder Bundesfachschaftentagung eine kurze Zusammenfassung mit den Inhalten und Beschlüssen der Konferenz über den Verteiler geschickt werden. 
   Arbeitsergebnisse zur fachunabhängigen Themen, wie bspw. Akquise neuer Fachschaftsmitglieder oder von Fachschaften für die BuFaTa könnte im MeTaFa Wiki gesammelt werden, damit nicht jede Tagung das Rad neu erfinden muss


3.2 Infowebsite/Öffentlicher Auftritt ToDo MeTaFa Wiki (https://metafa.fsmpi.rwth-aachen.de )

   Löschen der Spam-Artikeln, die im Dezember 16 massenhaft angelegt wurden
   Löschen von vielen Spambenutzern (ggf. bessere Sicherheitsabfrage)
   Einfügen von Fotos (u.a. Gruppenfotos)
   Wie läuft eine MeTaFa ab (Protokolle veröffentlichen)
   Anderer Kram, den jede BuFaTa betrifft (Mitgliederwerbung, Nachwuchsgewinnung, Öffentlichkeitsarbeit, ...)


3.3 Rückblick vorherige MeTaFas Kathrin, Kai, Matthias und Gordon setzen sich zusammen uns erstellen eine Zeitleiste oder so.

3.4 ESC auf Malta Sollte ein Mitglied der MeTaFa Zeit und Geld zusammenbringen, kann er oder sie die MeTaFa bei der ESC auf Malta vertreten

4 Austausch 4.1.Tools zur Komunikations und Vernetzung

   gemeinsammes Telefonat nach den BuFaTas
   Vorteil: gemeinsames Erlebnis, direkter Austausch
   Nachteil: Sehr indirekt, statt sehr definiertes Protokoll
   Sofern vorhanden: Protokolle, Papiere, Beschlusszusammenfassungen herumschicken. So kann sich jeder schon einmal auf die Inhalte einstellen
   Termine für die nächsten Tagungen ins MeTaFa 
   BuFaK-WiSo: 27. April bis 1. Mai in Karlsruhe und 28. bis 31. Oktober in Ansbach
   FaTaMa 24.-28.05.2017 in Aachen
   BuFaTa ET in Ulm: 24. - 28.05.2017
   SETh in Rostock: 09.-11. Juni 2017; in Wien 03.-05. November 2017
   KaWuM: 04.05. - 07.05.2017 Ilmenau, WS 2017/2018 Karlsruhe
   KIF und Koma in Regensburg 14.06.2017 - 18.06.2017
   KIF in Duisburg Herbst 2017
   Koma Herbst 2017 in WIen (voraussichtlich 1. - 5. 11.2017)
   PsyFaKo Konstanz: 15.-18.06; Magdeburg 23.-26.11.
   ZaPF in Berlin: 24.-28.05.; in Siegen: 28.10.-01.11.
   BuFaTa Chemie (FaTaCh "ACHTUNG, ER/SIE/ES HAT EINE GRANATE!" (Herri-Bier)) 25.05.-28.05., Hannover
   MeStuTa in Hohenheim (Stuttgart): 11. - 14. 05.2017, 23. - 26. November 2017: Mainz, Mai 2018: Kiel
   BuFaTa Philo (KoPF) in Kiel: 05.-07.05.
   1. Sommer-MV des bvmd: Erlangen 12. - 14.5.17
   Sommer-BuFaTa Geographie: 2.-5. Juni in Bonn


4.2 Besuch bei Wanka LAK NDS zu Wankas Vorschlag: http://www.lak-niedersachsen.de/2012/07/wanka-fur-einfuhrung-bundesweiter-studiengebuhren-nicht-mit-uns/ Zielsetzung notwendig, Absprache vorher erforderlich Einladung sollte angenommen werden, solange sie noch im Amt ist Eine Runde Interessierter hat sich gefunden (BuFaK WiSo, SETh (wird nachgefragt), GeoDACH, Carsten (FaTaMa), Max (bvmd), ZaPF (wird nachgefragt), Philo (wird nachgefragt))

4.3 Wissenschaftsethik ZaPF und weitere BuFaTa haben Resolutionen versucht, aber keine Einigung erreichen können BuFaTa ET hat sich mit "Pseudowissenschaft" beschäftigt (http://www.bufata-et.de/wiki/arbeitskreise/pseudowissenschaften/start) KIF hat sich in etlichen Resolutionen für eine kritische Reflexion der Informatik in den Studiengängen ausgesprochen

4.4 BMBF Verbändegespräch:

   Findet am 24.04. im BMBF in Berlin statt
   Anmeldung bis zum 14.04. per Mail an Janine.Deutschmann@bmbf.bund.de oder BMBF // zHd Frau Janine Deutschmann // Referat 415 - Wissenschaftlicher Nachwuchs, wissenschaftliche Weiterbildung // 11055 Berlin

4.5 Umgang mit Gästen

   Bericht BuFaTa ET, dass auf der letzten Tagung ein externer Gast (Frau Li, TU BS, SOS-Projekt) anwesend war, um die Belange ausländischer Studis zu beleuchten (vor allem im Arbeitskreis "Integration ausländischer Studierender") 
   In dem Fall ist das ganze gut gelaufen, obwohl Frau Li die ganze Zeit anwesend war 
   Es gibt jedoch teilweise Vorbehalte gegenüber externen Gästen aufgrund des "studentischen Charakters" der Tagungen sowie der Notwendigkeit zunächst die eigenen Teilnehmer unterzubringen bzw. zu versorgen
   BVMD:  Zwei Arten von "Kongressen"
   Bundeskongress ist eher geeignet für Gäste // MV ist eher das "Arbeitstreffen unter sich"


MeTaFa Bericht 32. ESC in Bratislava (29.9.-3.10.2016) Berichterstatter: Matthias Lüth

Die Herbsttagung der European Student Union an den Universitäten Bratislavas stand unter den Schwerpunktthemen „Formales und informelles Lernen sowie Extremismus, Rassismus und soziale Gerechtigkeit“.

Das grundsätzliche Format der Tagung besteht regulär aus drei Präsentationstagen mit jeweils eigenen Themen sowie zwei Tagen für Anreise, Abreise und erweitertes Networking. Die Konferenz startete mit dem Donnerstag als Anreise und Vernetzungstermin. Es fand ein angeregter Austausch über anstehende Kampagnen statt.

Freitag Der Freitag begann als erster Konferenztag mit der Vorstellung des ESU Vorstands sowie Gastrednern aus den slovakischen Ministerien für Bildung und Arbeit. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wurden dabei Überschneidungen der Definitionen zu Bildung, Employability, Beruf und Arbeit sowie daraus hervorgehende Probleme besprochen. Hauptkonsens der Diskussion war, dass die heutige Bildungslandschaft sich flexibler gegenüber der zukünftigen Nachfrage des Arbeitsmarktes gestalten muss, da sich durch ständigen Fortschritt im Bereich der Technologie neue Anforderungen entwickeln. Im Anschluss stellten die Studierendenvertretungen der Slowakei, Tschechiens sowie Ungarns die Auswertung einer Studierendenvertretungsbefragung vor. Das wesentliche Ergebnis war das Studierendenvertretungen durchaus die Wahrnehmung von Hochschulpolitik steigert. Im Laufe des weiteren Tages fanden drei Workshops statt die sich mit den Themen

   „fund the future", einem Europa-weiten Funding-Aufruf,
   „Erasmus+“, eine Diskussion über die Entwicklung von Erasmus-Maßnahmen und
   „Competences for democratic culture - why?“, einem Erfahrungsaustausch über die Anwendung des Programmes des EU-Rates zum Thema.


Samstag Das Programm am Folgetag fand an der Slovak University of Techology statt und befasste sich in erster Linie mit Extremismus und Vorkehrungen im höheren Bildungsbereich zur Vermeidung. Im Anschluss starteten wir mit einer Diskussion über Extremismus und wie man damit umgehen sollte. Dabei wurden primär Kampagnen und Demos gegen Extremismus besprochen, wobei auch auf Gefahren hingewiesen wurde das dies zu weiterer Isolation und damit Vertiefung des Extremismus anstatt einer Integration und Abschwächung führt. Als Ergebnis wurde festgehalten das Bildung allgemein ein guter Weg zur Prävention ist und das Zugang zur Bildung auch darüber entscheidet wie das menschliche Umfeld die Ausbreitung solches Gedankengutes unterbinden kann. Der Nachmittag startete mit einer Open Session, wobei es in einem der Workshops um studentische Repräsentation in Budget-Gremien ging und alle beteiligten NUS vorstellten wie Studierende in Budget-Gremien an Unis vertreten sind. Im Anschluss wurde diskutiert welche Wünsche jeder hat und welche Fördermittel-Indikatoren wir gerne beeinflussen würden. Hierbei konnte jedoch kein Konsens gefunden werden, da die Situationen in den den Ländern zu unterschiedlich sind. Das Programm setzt sich nach einer kurzen Pause mit einem Vortrag zu alternativen Eintrittsrouten in die höhere Bildung fort und schloss den Tag mit der traditionell kulturellen Nacht, bei welcher jedes Land Getränke und Leckereien aus der Heimat mitbringt und vorstellt.

Sonntag Der letzte Konferenztag fand an der University of Economics statt und befasste sich primär mit den aktuell vorbereiteten ESU-Projekten. Unter anderem gab es eine Präsentation und Diskussionsrunde über den bisherigen „skills framework“ der EU. Anschließend wurde unterschiedliche Kleingruppengespräche geführt. Dabei befasste sich eine der Gruppen mit dem Kernkompetenzenprogramm der EU, welches definiert welche Fähigkeitsentwicklung die EU Staaten in ihren Bildungsbereichen unterstützen sollten. Als Konsens kann das Hinzufügen einer human/sozial-engagierten Kompetenz bezeichnet werden und das „Hardskills“ wichtiger erachtet werden als „Softskills“, letztere aber trotzdem notwendig sind. Am Ende des Tages wurden durch Martin Unger, einem österreichischen Forscher, noch Fortschritte und Zwischenergebnisse, eines von der ESU unterstützten Forschungsprojekts zum Thema „Graduate Tracking“, vorgestellt.

Fazit Die 32. ESC war eine sehr informative Konferenz, die in erster Linie das Networking unter Studierendenvertretern auf einem europaweiten Level ermöglicht hat. Am Rande der gab es Gespräche zur Optimierung der Vorstandsarbeit sowie Abstimmung zu kommenden ESU Projekten. Die diesmaligen Themen: „Formales und informelles Lernen sowie, Extremismus, Rassismus und soziale Gerechtigkeit“ sollten in der weiteren Entwicklung auch den StuRa verfolgt werden.

Bericht 33. ESC in Galway (5.-8. März 2017) Die Frühjahrstagung der European Student Union an der NUI Galway unter den zwei Schwerpunktthemen „Access to Higher Education“ und dem Brexit.

Das grundsätzliche Format der Tagung besteht regulär aus zweieinhalb Präsentationstagen mit jeweils eigenen Themen sowie eineinhalb Tagen für Anreise, Abreise und erweitertes Networking. Die Konferenz startete mit dem Sonntag als Anreise- und Vernetzungstermin. Dabei konnten bereits erste Kontakte geknüpft werden (insbesondere zu der polnischen und lettischen Delegation). Es fand ein angeregter Austausch über anstehende Kampagnen statt.

Montag Der Montag begann als erster Konferenztag mit der Vorstellung des ESU Vorstands sowie Gastrednern aus Irland. Im Rahmen einer großen Gruppenphase wurden im Anschluss Ansätze und Möglichkeiten zur sozialen Nachhaltigkeit diskutiert, bspw. Qualitätsmaßnahmen oder die Integration von benachteiligten und unterrepräsentierten Gruppen. Dies wurde im Rahmen einer Podiumsdiskussion zu physischen und psychischen Einschränkungen im Anschluss vertieft. Nach dem Mittag wurde die Konferenz mit einer weiteren Podiumsdiskussion zu Geschlechtergerechtigkeit und im speziellen Abtreibungen in Irland fortgesetzt. Im Anschluss wurden in kleineren Gruppen verschiedene Themen behandelt. Ich habe mich mit der „Accessibility of the student movement“ und dem „Consultation membership strategy“ beschäftigt. Hier ist insbesondere aufgefallen, dass die Repräsentanz von benachteiligten/diskriminierten Gruppen in den meisten Organisationen nicht ausreichend gegeben ist. Der Tag endete mit dem traditionellen interkulturellen Abend zum gemeinsamen Austausch.

Dienstag Der Dienstag wurde mit einer Kleingruppenphase gestartet, hier habe ich an dem Workshop „strategies for influencing decisions“ teilgenommen. Im Anschluss wurde eine Podiumsdiskussion zu National Access Plans durchgeführt. Am Nachmittag wurden dann in weiteren Gruppenarbeiten verschiedene marginalisierte Gruppen thematisiert – ich habe mich dabei an den Arbeitsgruppen zu älteren Studierenden und studierenden mit sozioökonomischen Problemen beteiligt. In den Abendstunden wurde gemeinsam an einer Videobotschaft zu den National Access Plans gearbeitet. Im Anschluss wurde der 30. Geburtstag von Erasmus gefeiert.

Mittwoch Am letzten Konferenztag wurde das Thema Brexit diskutiert. Leider musste ich schon im Laufe des Vormittags abreisen, so dass ich das Ergebnis nicht mehr direkt mitbekommen habe. Die Grundintention über den Ausgang der Volksabstimmung im Juni war eher negativ, aber die Iren betrachten es auch als Chance sich selbst als Wissenschaftsstandort dadurch stärken zu können.

Weblinks