KIF400:Arbeitskreise
Bitte erfindet neue Arbeitskreise, oder führt Projekte vergangener KIFs weiter. Jeder kann einen AK vorschlagen und auf dem Anfangsplenum vorstellen.
[Bearbeiten] Inhalt- und Arbeits-AKs
Für eher ernsthafte Arbeitskreise, -kringel und -punkte ist dieser Abschnitt da.
| Bezeichnung | Wer macht? | Wieviele? | Wann? | Dauer? |
|---|---|---|---|---|
| Arbeitszeiten für Informatiker*inn*en | Marius | mind. 8 | Fr. 12 Uhr (3002) | Do. 2 Stunden, Fr. 2 Stunden, bei Bedarf Sa. 2 Stunden |
| Beschreibung: flexibel, projekt- und leistungsbezogen - oder doch lieber feste 30h/Woche? Welche Arbeitszeitmodelle sind sinnvoll? Wie wollen wir nach dem Abschluß arbeiten? Ich würde gern mit Euch darüber diskutieren. Wenn ihr wollt kann ich einen kurzen Input (30 Minuten) zu Modellen der Flexibilisierung und Verkürzung der Arbeitszeit, Zeitwohlstand und Arbeitsverdichtung anbieten. Als Ausblick würde ich gern noch die Modelle von Frigga Haug (20-Stunden-Woche) und den aktuellen Diskurs zur 30-Stunden-Woche vorstellen. Danach ist viel Raum für Meinungsbildung und ggf. eine Resolution. | ||||
| eingebunden aus KIF400:Arbeitszeiten für Informatiker*inn*en : Lange ausschlafen, bis tief in die Nacht hacken. So stellen sich viele Informatiker*inn*en ihren Arbeitstag vor. Das klassische Arbeitsmodell schreibt genau das Gegenteil vor: Schon um 8 oder 9 Uhr auf der Matte stehen, eine Stunde Mittagspause und dann geht es noch bis 17 oder 18 Uhr. Bei dieser Vorstellung grauselt es den meisten. Doch auch flexible Arbeitszeit hat ihre Tücken. Hier gibt es Modelle, die sagen: "Arbeite so lang oder kurz du brauchst, Hauptsache das Projekt wird fertig." Dass Menschen Pausen und Sicherheiten brauchen, wird hier leicht vergessen. Auch dass man noch jung ist, und der ständige Druck dazu führen kann, dass man mit 45 den Burnout erleidet, wird bei diesen Erwägungen leicht übergangen. Und überhaupt: Wann soll das ganze Geld denn ausgegeben werden, wenn man den ganzen Tag arbeitet? Interessante Links: [Bearbeiten] Verschiedene ArbeitszeitmodelleMärz 2008 - Im Takt? Gestaltung von flexiblen Arbeitszeitmodellen. Sehr ausführliche und interessant geschriebene Broschüre: Risiken, Chancen und Gestaltung von flexiblen Arbeitszeitmodellen. Download: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ??.??.???? - Arbeiten – je nach Auftragslage. Endlich ein Wundermittel, das hält, was es verspricht Mit flexiblen Arbeitszeiten können Handwerksbetriebe besser auf Kundenwünsche eingehen, schneller auf Auftragsschwankungen reagieren, und sie können ihre Mitarbeiter durch familien- und freizeitfreundliche Arbeitszeiten besonders motivieren. Download 09.06.2008 - Flexible Arbeitszeit ist wichtiger als Blackberrys. Dienstwagen, Sparbonus, Firmenhandy - für viele Arbeitnehmer Nebensache. Deutlich wichtiger ist ihnen die Chance, Arbeit und Privatleben sinnvoll zu vereinbaren. Eine neue Studie zeigt: Weiche Faktoren machen eine Firma attraktiver als geldwerte Benefits. Quelle: Spiegel 10.12.2004 - Mehr Flexibilität anstelle einer pauschalen 40-Stunden-Woche für alle fordern Deutschlands Studierende und Young Professionals. Das ergab eine aktuelle Umfrage unter 850 Mitgliedern des Karrierenetzwerks e-fellows.net. Je nach Auftragslage ist die Mehrheit demnach bereit, vorübergehend ohne Lohnausgleich mehr zu arbeiten. In Krisenzeiten würden sie auf Leistungsprämien verzichten und zur Not auch den geplanten Urlaub absagen. Quelle: Stern [Bearbeiten] Gesellschaftliche Dimension23.05.2000 - Gesetz erlaubt Wochenarbeitszeit von bis zu 48 Stunden. Den Rahmen für die zulässige Arbeitszeit gibt das 1994 reformierte Arbeitszeitrechtsgesetz vor. Der gesetzliche Höchstrahmen für die Wochenarbeitszeit liegt danach bei 48 Stunden 05.06.2012 - Eine Milliarde Überstunden sind unbezahlt. Mehr als die Hälfte aller Arbeitnehmer bekommt für Überstunden kein Geld. Immerhin jeder Dritte kann wenigstens ausgleichenden Urlaub beanspruchen. Quelle: FTD 25.09.2003 - Mehrarbeit bringt’s nicht. Die Deutschen sind faul und sollen länger arbeiten, meinen Politiker und Unternehmer. Doch statt starrer Regeln hilft nur Flexibilität. Quelle: Zeit 10.06.2008 - Neue Arbeitszeitrichtlinie - Gewerkschafter mobilisieren gegen 65-Stunden-Woche. Die 65-Stunden-Woche, ganz legal - die EU hat sich nach mühsamem Geschacher auf eine neue Richtlinie für Arbeitszeiten und Schichtdienste geeinigt. Kritiker sind empört: SPD, Linke und Grüne finden die Regeln unzumutbar, Gewerkschaften wollen sie im EU-Parlament zu Fall bringen. 17.04.2012 - Überfällige Debatte: Nach einem Vierteljahrhundert wird in den Gewerkschaften wieder über Arbeitszeitverkürzung mit Lohnausgleich diskutiert – mit widersprüchlichen Ergebnissen. Quelle: Junge Welt 26.04.12 - Ökonom fordert 30-Stunden-Woche bei vollem Lohn. Der Aufschwung am Arbeitsmarkt wird einem Wirtschaftsrechtler zufolge überschätzt. Er fordert eine 30-Stunden-Woche, um Vollbeschäftigung zu erreichen. Die Löhne sollten jedoch gleich bleiben. Quelle: Welt 31.05.2012 - Arbeitszeiten von Frauen und Männern deutlich auseinandergedriftet. Die Arbeitszeiten in Deutschland haben sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten deutlich polarisiert. Einerseits haben im Vergleich zum Anfang der 1990er Jahre lange Arbeitszeiten jenseits von 41 Wochenstunden zugenommen, andererseits sind sehr kurze Arbeitszeiten unter 15 Stunden weiter verbreitet. Quelle: Hans-Böckler Stiftung Siehe auch: Entwicklung sehr kurze Arbeitszeiten und siehe Schaubild 4; durchschnittliche Arbeitszeiten erwerbstätiger Frauen und Männer. 27.04.2012 - Höhere Produktivität erlaubt kürzere Arbeitszeiten. Beschäftigung: Das Wachstum reiche nicht aus, um die Unterbeschäftigung abzubauen, sagt der Ökonom Heinz-J. Bontrup, Professor an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen und Sprecher der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik. Er fordert daher kürzere Arbeitszeiten. Quelle: VDI-Nachrichten | ||||
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| M-x org-mode | Johannes (Uni Augsburg) | x>0 | Nachmittags | 1h-2h |
| Beschreibung: Org-mode ist eine mächtige und oft unbeachtete Möglichkeit, persönliche Informationen, To-Do-Listen und Termine (genauso wie ungefähr alles Andere) zu strukturieren, anzuzeigen und auszuwerten. In einem kurzen Vortrag werde ich (betriebssystemübergreifend) Installation, Konfiguration, Benutzung und "Hackability" des org-modes anreißen sowie bei Bedarf auf Fallstricke in GNU emacs bzw. ELISP eingehen. | ||||
| eingebunden aus KIF400:M-x org-mode : [Bearbeiten] M-x org-mode
Oder: Der mit dem Einhorn tanzt. [Bearbeiten] KurzbeschreibungBei diesem Vortrag geht es um den GNU Emacs org-mode, einen major mode, der dazu dient, strukturierte Textdateien zu erstellen, zu manipulieren und zu exportieren. Da die Möglichkeiten nahezu unbegrenzt sind, möchte ich nur grundlegende Themen anreißen und ein Kochrezept für Synchronisierung zwischen verschiedenen Rechnern und Mobilgeräten geben. Es sind ausdrücklich keine Vorkenntnisse in Emacs, ELISP und Linux vonnöten. [Bearbeiten] Inhaltsübersicht
[Bearbeiten] Folien[Bearbeiten] Informationen zu org-mode | ||||
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| Salzstreuende | Kaethe Sina | beliebig | Sa. 13 Uhr (2201) | Viel Zeit an vielen Tagen. |
| Beschreibung: Hier soll an die Ergebnisse des SalzstreuerInnen AKs der auf der Letzten KIF statt fand angeknüpft werden.
Ziel dieses AKs soll es sein, die jedes Mal im Plenum stattfindende Diskussion ob und wie gegendert werden soll oder nicht, in einen AK zu verlegen um dem Plenum Nerven zu sparen. Ich stelle mir die Erstellung eines Styleguides für zukünftige Generationen vor, der jedem vorgelegt werden kann, der anfängt zu diskutieren. Ausserdem soll so ermöglicht werden, dass das Gendering später in den redaktionellen und nichtmehr im Diskussionsbereich von Schriftstücken abgehandelt werden kann. | ||||
| eingebunden aus KIF400:Salzstreuende : [Bearbeiten] Material
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| Postgender | Sina, Kaethe | beliebig | nach 11 | lange |
| Beschreibung: Wir möchten _unabhängig_ vom AK Salzstreuende den Begriff Postgender definieren und über Verbreitungsmöglichkeiten dieser neuen Philosophie/Weltanschauung/Lebenseinstellung | ||||
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| KIF-Feedback | Ina, Paula, Andreas, Michael, Stefan, Franziska | mindestens 5 | die ganze KIF | Starttreffen 1-2h, 15-30 min am Tag |
| Beschreibung: Wir sammeln während der KIF Feedback (positiv und negativ) und sind Ansprechpartner für alle Teilnehmer. Siehe den AK bei der 39,5ten KIF: http://kif.fsinf.de/wiki/KIF395:KIF-Feedback
Man kann sich bereits vorher im AK engagieren, dafür einfach Franziska kontaktieren und auf die Mailingliste kommen: https://havanna.stupa.etc.tu-bs.de/mailman/listinfo/kif-feedback | ||||
| eingebunden aus KIF400:KIF-Feedback : [Bearbeiten] AK KIF-FeedbackThemenvorschläge beim Treffen Donnerstag 15 Uhr:
[Bearbeiten] VorstellungsrundeFranzi (Karlsruhe), Paula (Hamburg), Jenny (Hamburg), Schoko-Paula (Hamburg), Michi (Oldenburg), Fabian (Bonn), Andreas (Darmstadt), Stefan (Oldenburg) [Bearbeiten] Vereinbarung von Zeitpunkten für weitere TreffenVorschlag: Treffen immer während der Mittagspause. Bei Bedarf abends zusätzlich vor Spaß-AKs.
Bearbeitung Fragebogen Donnerstag 19.00 Uhr im KIF-Cafe [Bearbeiten] Sammlung von Feedback während der Konferenz
[Bearbeiten] Zusätzlicher Fragebogen für vergessene GegenständeWir wollen auf dem Abschlussplenum eine Strichliste durchgeben, auf der Kiffels eintragen sollen, welche Gegenstände sie vergessen haben. [Bearbeiten] Auswertung des bisherigen Feedbacksto come ... | ||||
| Meta | Franziska (das ist durchaus selbstironisch gemeint) | ab 3 | Fr. 10 Uhr (3003) | erst mal 2h |
| Beschreibung: Dieser AK behandelt ausdrücklich keinen thematischen Inhalt, sondern sammelt Ideen und erarbeitet Vorschläge wie die KIF noch toller werden kann. Dabei ist zunächst kein Thema festgelegt, Vorschläge sind willkommen. Mitzubringen: Ideen aus vorigen KIFs oder ähnlichen Veranstaltungen. | ||||
| eingebunden aus KIF400:Meta : Der AK fand am Freitag mit Franzi (Karlsruhe), Jan (Uni Kaiserslautern), Janina (Uni Kaiserslautern) und Andreas (TU Darmstadt) statt. Ziel des AKs war eine Meta-Diskussion darüber, wie die KIF besser gemacht werden kann. Im Zuge der Diskussion darüber, dass auf KIFs oft sinnvolle Regelungen eingeführt werden, die dann nach einigen KIFs wieder in Vergessenheit geraten, haben wir die Gruppe Vertrauenskiffel gegründet. Diese sollen die KIF-Orga entlasten und für Kontinuität zwischen den KIFs sorgen. In dem AK haben wir folgende Abgrenzungen zu anderen AKs definiert: AK Feedback
Vertrauenskiffel
Vor-Ort-Orga
Die Vertrauenskiffel sollen das nicht alles machen; aber darauf aufpassen, dass für alles Leute da sind und sie dabei unterstützen und vernetzen. Der prinzipielle Gedanke ist der, dass die "Vor-Ort-Orga" von nicht-ortsspezifischen Dingen entlastet werden kann. Zudem können die Vertrauenskiffel durch ihre langjährige Erfahrung bei der Vermeidung häufig auftretender Fehler helfen. Z.B. treten bei dem Ewigen Frühstück oft immer wieder die gleichen Probleme auf. [Bearbeiten] Aktuelle ZuständigkeitenFür die kommende KIF 40,5 in Oldenburg werden für folgende Themengebiete von Vertrauenskiffeln Unterstützung angeboten:
Wir stehen mit der Oldenburger Orga darüber in Kontakt. [Bearbeiten] Aktionen
[Bearbeiten] Mumble-TermineWir wollen uns an folgenden Terminen
auf folgendem Server
treffen | ||||
| Mate | Franziska | 2-10 | egal | 2-4h |
| Beschreibung: Wir bringen alles über Mate in Erfahrung was wir finden können. Dann pflegen wir die Informationen auf einer Seite hier im Wiki oder bei Wikipedia ein. Der AK für Mate-Fans und Leute die gerne auf die Suche nach interessanten oder lustigen Schätzen im Internet sind. Ein Poolraum wäre hilfreich. | ||||
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| KIF-Wiki | Veranstalter gesucht | n+1 | in Planung | Starttreffen 1-2h, 15-30 min am Tag |
| Beschreibung: Um das Kif-Wiki muss man sich kümmern. Es wie ein kleines Kind zu pflegen. Genau deshalb sollte man diesen Arbeitskreis besuchen. Kontaktdaten für allgemeinen Vernetzung zu hinterlegen wären auch klasse! | ||||
| eingebunden aus KIF400:KIF-Wiki : Siehe auch http://kif.fsinf.de/wiki/Portal:Wiki | ||||
| AK-Leitung kann jeder! | Jan (TUKL) | <=25 | Do. 10 Uhr | 60 min |
| Beschreibung: Was bedeutet es AK-Leiter zu sein? Was sollte man beachten? | ||||
| eingebunden aus KIF400:AK-Leitung kann jeder! : [Bearbeiten] Motivation
[Bearbeiten] Aspekte an guten AKs
[Bearbeiten] Ansätze für die Aspekte
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| Promotion in der Informatik | Jan (TUKL) | <=25 | nach 10 | 60 min |
| Beschreibung: Wie stehen wir zu anderen Formen der Promotion? | ||||
| eingebunden aus KIF400:Promotion in der Informatik : [Bearbeiten] Motivation
[Bearbeiten] Ergebnisse/Diskussionspunkte
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| Meta-Sammlung | Jan (TUKL) | <=25 | Sa. 11:30 Uhr (2004) | 90 min |
| Beschreibung: Alle Jahre wieder sammeln wir Regelungen (Teilzeitstudium, Prüfungsformen, Notenregelungen u.ä.). Ziel ist es einen Weg zu finden dieses Wissen so aufzubereiten, dass man es in Argumentation in der HoPo nutzen kann ohne das alle immer jedes Mal zu den AKs müssen. | ||||
| eingebunden aus KIF400:Meta-Sammlung : [Bearbeiten] Motivation
[Bearbeiten] Ergebnis
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| Ersties lerngruppieren | Julius | 15> | Sa. 16:30 Uhr (2003) | 90-120min |
| Beschreibung: Welche Techniken werden jeweils erfolgreich eingesetzt, um Ersties die Lerngruppenfindung zu erleichtern?
Welche Fachschaft hat womit in der Erstiewoche/OP-haase/O-Woche gute Erfahrungen gemacht? | ||||
| eingebunden aus KIF400:Ersties lerngruppieren : TU Berlin:
Magdeburg:
TU Darmstadt:
Bonn
Thübingen:
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| Fachkräftemangel oder Arbeitsplatzmängel? | André | ? | Fr. 10 Uhr (3002) | erstmal 2h |
| Beschreibung: IT-Fachkräfte in Deutschland sind rar. Dennoch habe ich das Gefühl das dass Konzept des "Arbeitnehmermarktes" noch lange nicht bei allen Arbeitgebern angekommen ist. Auf der einen Seite klagen sie über zu wenige Fachkräfte, auf der anderen Seite wollen sie Leute direkt aus dem Studium mit 20 Jahren Berufserfahrung und Spezialkenntnissen in 10 Technologien und versäumen es dabei, attraktive Arbeitsbedingungen für den "modernen IT-Absolventen" zu schaffen.
Ich würde gerne von Euch erfahren ob Ihr den gleichen oder vielleicht auch einen völlig anderen Eindruck habt. Habt ihr Erfahrnug mit der Jobsuche und habt vielleicht schon den einen oder anderen Job abgelehnt? Oder habt Ihr einen super Job und hattet sogar mehrere attraktive Möglichkeiten? In diesem Zuge würde ich gerne erfahren, was für Euch überhaupt attraktive Arbeitsbedingungen sind. | ||||
| eingebunden aus KIF400:Fachkräftemangel oder Arbeitsplatzmängel? : Interessanter Artikel zu alternativem Arbeitszeitmodell [Bearbeiten] Aufruf an die Fachschaften & Resolution[Bearbeiten] AufrufDie Arbeitskreise "Fachkräftemangel oder Arbeitsplatzmängel" und "Arbeitszeiten für Informatiker*innen" haben herausgefunden, dass vielen Informatikern und Informatikerinnen beim Berufseinstieg nicht bewusst ist, welche Forderungen sie bei der Jobsuche stellen können. Wir legen daher den Fachschaften nahe, in diesem Punkt Aufklärungsarbeit, etwa in der O-Phase, zu leisten. Bei Bedarf sollte dazu auf der nächsten KIF ein AK zur Erarbeitung eines Konzeptes veranstaltet werden. [Bearbeiten] Resolution
[Bearbeiten] Ergebnisse[Bearbeiten] Anwesende
[Bearbeiten] Erfahrungen mit aktueller Lage
[Bearbeiten] Erwartungen und Wünsche an einen Arbeitsplatz
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| Zivilklausel: Militärforschung an Universitäten | Nina (AStA TU Braunschweig) | ? | Fr. 15 Uhr (3002) | 60-90 min |
| Beschreibung: | ||||
| eingebunden aus KIF400:Zivilklausel: Militärforschung an Universitäten : [Bearbeiten] ResolutionResolution gegen Kriegsforschung [Bearbeiten] BegründungDefinition nach Wikipedia [10.06.2012]: Die Zivilklausel (von zivil = nicht militärisch, und Klausel = Einzelbestimmung in einem Vertragswerk, englisch Civil Clause) ist eine Selbstverpflichtung von wissenschaftlichen Einrichtungen wie Universitäten, ausschließlich für zivile Zwecke zu forschen. Kriegsführung und Waffen haben grundsätzlich zerstörenden Charakter. Forschung zu militärischen Zwecken beinhaltet daher zwangsläufig eine destruktive Zielsetzung. Durch eine Zivilklausel wird ein Impuls für eine friedlichere Gesellschaft gegeben. Somit wird ein Denkprozess angestoßen, der die kritische Reflexion des wissenschaftlichen Handelns fördert. Eine Abschätzung der sozialen und gesellschaftlichen Folgen des eigenen Handels ist integraler Bestandteil verantwortungsbewusster Forschung. Bereits die Forderung nach der Einführung einer Zivilklausel in Kombination mit Transparenz von Geldflüssen an Hochschulen, z.B. Drittmitteln fördert den ethischen Diskurs und damit einen demokratischen Prozess, ob und in wie weit die Mitglieder der Hochschule für eine Zivilklausel im Leitbild der Hochschule sind. Ist die Klausel einmal etabliert, wird der Diskurs bei den jeweiligen Einzelentscheidungen über Projekte weitergeführt. Neben der generellen Forderung nach einer konsequent umgesetzen Zivilklausel, wird auch stetig die Reflektion über eben diese gefördert. Die Zivilklausel ist ein gutes Mittel, um eine konstruktive Diskussion ins Leben zu rufen und eigene Handlungen ethisch zu reflektieren. Gesellschaftliche Ressourcen wie Arbeitskraft von Menschen und Steuermittel werden statt für militärischen Zwecke (direkt und vollständig) im Bildungs- und Forschungsbereich investiert. Durch eine Zivilklausel wird innerhalb der Hochschulen die Forschung auf zivil sinnvolle Projekte fokussiert. Sobald eine Zivilklausel im Leitbild der Hochschule implementiert ist, gibt es für beteiligte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit, sich über die ethischen Implikationen ihrer Projektbeteiligung klar zu werden, um somit eine Gewissensentscheidung treffen zu können. Die Integration einer Zivilklausel gibt ihnen das Recht, die dafür nötigen Informationen zu erhalten und im Falle eines Gewissenskonfliktes vor negativen Konsequenzen geschützt zu sein. Um eine Zivilklausel sinnvoll umzusetzen, ist es notwendig, sämtliche Drittmittelanträge offenzulegen. Dies unterstützt und vereinfacht den demokratischen Mitbestimmungsprozess an Universitäten und Hochschulen. Militärische Drittmittel bringen die Universitäten und Hochschulen in eine abhängige Position: Durch den (implizit) drohenden Wegfall der Drittmittel haben Geldgeber - insbesondere jene mit militärischem Hintergrund - demokratisch nicht legitimierte Einflussmöglichkeiten an Institutionen. [Bearbeiten] Widerlegung häufig genannter GegenargumenteAngeblich wird durch eine Zivilklausel die Freiheit von Forschung und Lehre eingeschränkt. Diese Behauptung ist aus mehreren Gründen falsch. Zum Einen ist es rechtlich nicht möglich, das verfassungsmäßig garantierte Recht der Hochschule durch die Zivilklausel einzuschränken. Sie hat also keine unmittelbare rechtliche Verbotswirkung. Zum Anderen schränkt die militärische Forschung selbst die Freiheit von Wissenschaft und Lehre ein, weil viele Arbeiten und Ergebnisse einem Veröffentlichungsverbot unterliegen. Auch die internationale Kooperation wird aufgrund nationaler Sicherheitsinteressen an militärischen Forschungsergebnissen erschwert. Die Freiheit von Wissenschaft und Forschung wird daher durch eine Zivilklausel eher gefördert, als behindert. Von Gegnern der Zivilklausel wird behauptet, dass eine weiche Zivilklausel wirkungslos ist, da sie nicht rechtlich durchgesetzt werden kann und eine zu harte Klausel die Freiheit der Forschung einschränkt und damit verfassungswidrig wäre. Dem ist entgegen zuhalten, dass eine Zivilklausel schon durch die nach außen getragene Absichtserklärung eine politische Wirkung erzielt. Die Betroffenen, insbesondere die Angehörigen der Hochschulen, werden dadurch wie oben erwähnt zur Reflexion und Auseinandersetzung bewegt. Über die Transparenz wird zudem ein Diskurs über die ethische Bewertung jedes einzelnen Projektes angestoßen. Häufig wird behauptet, dass keine Möglichkeit gibt, scharf zwischen militärischen und zivilen Forschungsprojekten zu trennen. Sicherlich stimmt, dass es kein starres Regelwerk geben kann, anhand dessen die Entscheidung "zivil/militärisch" getroffen wird. Diese Tatsache darf aber nicht als Ausrede benutzt werden, eine Einordnung erst gar nicht zu versuchen: Trotz der Grauzonen gibt es Projekte, die eindeutig zivilen oder eindeutig militärischen Charakter haben. In Fällen, in denen das nicht der Fall ist, muss an der jeweiligen Hochschule ein Weg gefunden werden, diese Einzelfallentscheidungen unter Einbeziehung der Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Studierenden zu treffen. Immer wieder wird die Zivilklausel als Einschränkung der Entscheidungsfreiheit der Forschenden empfunden. Eine wirkliche Entscheidungsfreiheit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wird durch eine Zivilklausel und die damit verbundene Transparenz erst ermöglicht. Eine Zivilklausel, rechtsverbindlich oder nicht, fördert jedoch den Diskurs und die Beschäftigung mit den gesellschaftlichen Konsequenzen der eigenen Forschung. [Bearbeiten] Material
[Bearbeiten] Linksbundesweite Homepage: http://www.zivilklausel.org [Bearbeiten] MailinglistenEs gibt zwei bundesweite Mailinglisten, die ihr beide über die http://zivilklausel.org/index.php/mail-verteiler/ finden könnt. Der eine ist für Diskussionen gedacht, ist unmoderiert und jede*r kann sich selber eintragen. Der andere ist moderiert und für reine Termin und "Sehr-wichtige-Infos" gedacht. [Bearbeiten] Teilnehmer*innen29 Personen Nach Sitzreihenfolge
Falls Fehler in der Schreibweise eurer Namen sind, berichtigt diese bitte einfach. Leider habe ich zwei-drei Namen nicht mitbekommen und würde euch da auch bitten, diese zu ergänzen. Danke. [Bearbeiten] Zivilklauseln an Unis[Bearbeiten] KITZusammenschluß von Uni Karlsruhe und Forschungszentrum Karlsruhe [Bearbeiten] Urabstimmung Januar 2009Abstimmung 1: In das Gesetz für das Karlsruher Institute of Technology (KIT) soll die Bestimmung aufgenommen werden: „Das KIT verfolgt nur friedliche Zwecke“. 63% Zustimmung Abstimmung 2: Wenn es die Formulierung „Das KIT verfolgt nur friedliche Zwecke“ in der Grundordnung bzw. dem Gesetz des KIT gibt, sollte es dann dem Senat gestattet sein, einstimmig über die Genehmigung strittiger Fälle zu befinden? 75% Zustimmung [Bearbeiten] Ethische Leitlinienbeschlossen 2012-05-21: Wir tragen Verantwortung für unser Handeln und für die Folgen unseres Handelns. Unsere Arbeit soll dem Erkenntnisgewinn, dem nachhaltigen Nutzen für die Menschheit und dem Schutz der Umwelt dienen sowie friedliche Zwecke verfolgen. | ||||
| Akademischer Komplex | Joke | ? | nach AK AK Leitung | ca 90 minuten |
| Beschreibung: Hier sollen Erfahrungen zum akademischen Komplex und wie man ihm begegnet ausgetauscht werden. | ||||
| eingebunden aus KIF400:Akademischer Komplex : [Bearbeiten] AK akademischer KomplexRohfassung des Protokolls: https://piratenpad.de/p/akademischer-komplex [Bearbeiten] Text [link me]
[Bearbeiten] Fachübergreifende Studien (Breite vs. Tiefe)[Bearbeiten] Problematik
[Bearbeiten] Lösungsansätze
[Bearbeiten] Akademischer Komplex bei uns selbst[Bearbeiten] Problematik
[Bearbeiten] Lösungsansätze
[Bearbeiten] Signanz / Profsklarmachen, dass Kunst darin liegt komplexe Sachverhalte fürs Zielpublikum leicht verständlich darzustellen
[Bearbeiten] Interuniversitär[Bearbeiten] ProblematikLeute von anderen Hochschulen nicht in die Master zulassen (ohne teils lächerliche aber aufwändige Auflagen) Uni vs. FH (~Theorie vs. Praxisbezug)
[Bearbeiten] Andere KollegInnen
[Bearbeiten] Wo tritt es auf?[Bearbeiten] Wie kann mensch entgegenwirken?
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| Zulassungsauflagen | Joke | ? | Fr. 10 Uhr (1004) | ca 90 minuten |
| Beschreibung: Hier soll der [| AK von der letzten KIF] fortgesetzt werden. Es sollen neue Entwicklungen ausgetauscht und die Vor- und Nachteile der jeweiligen Regelungen diskutiert werden. Insbesondere soll geklärt werden, ob der häufig genannte Grund für Zulassungsauflagen, dass sonst nötige Grundlagen fehlen, wirklich stichhaltig ist, oder ob sich die Qualität der Lehre auch so sichern lässt und wie! | ||||
| eingebunden aus KIF400:Zulassungsauflagen : Fand mangels Interesse nicht statt. | ||||
| Fachschaftszeitung: Eine für Alle statt jeder für sich? | Felix? Andreas? Sascha | 1 Std. | ||
| Beschreibung: Bie Wiederaufbau unserer Fachschaftszeitung^W^W unseres Fachschaftszeitungsblogs ist mir aufgefallen, dass dabei auch genügend Artikel für mehr als nur Dortmunder Studis interessant sein könnte. Hier könnte überlegt werden eine Art "KIF-Blog" (KIF im Sinne von von und für alle Informatikfachschaften, nicht im Sinne von der Veranstaltung an sich) aufzubauen in dem nicht-Uni-spezifische Artikel publiziert werden können, diese stehen dann für lokale Zeitungen auch zur Verlinkung/zum Eingliedern zur Verfügung. Falls es zu einem erfolgreichen Aufbau kommt muss auch überlegt werden wie eine sinnvolle Zusammenarbeit aussehen kann und wie es den einzelnen Redaktionen schmackhaft gemacht werden kann daran mitzuarbeiten. Eine Idee für einen zackigen Namen wäre auch nicht schlecht ;-) | ||||
| eingebunden aus KIF400:Fachschaftszeitung: Eine für Alle statt jeder für sich? : [Bearbeiten] Ergebnis
[Bearbeiten] Teilnehmer
[Bearbeiten] Was wird vom Arbeitskreis erwartet
[Bearbeiten] Diskussionsrunde[Bearbeiten] Art der Zeitung
[Bearbeiten] Richtungen
[Bearbeiten] Was bereits von vorigen KIFs vorhanden[Bearbeiten] Mailingliste
[Bearbeiten] Artikelpool
[Bearbeiten] Fachschaftszeitungenhandbuch
[Bearbeiten] Protokolle
[Bearbeiten] Bekannte Fachschaftszeitschriften
[Bearbeiten] Idee eines Blogs
[Bearbeiten] Gründung einer FS-Zeitung[Bearbeiten] Probleme
[Bearbeiten] Druck
[Bearbeiten] Organisation der Zeitung
[Bearbeiten] Technik
[Bearbeiten] Bilder
[Bearbeiten] Inhalte für die Zeitung[Bearbeiten] Was zieht gut
[Bearbeiten] Wie Fachschaftler zum Schreiben motivieren
[Bearbeiten] Publizieren der Zeitung
[Bearbeiten] MailverteilerEs gibt eine Mailingliste, über die Artikel gesendet werden können, sie ist hier verlinkt. | ||||
| Masterstudiengang Informatik und Gesellschaft | KaiN | offen | Fr. 17 Uhr (3002) | mind. sechs Stunden |
| Beschreibung: Inhalte, Materialien und Konzepte sammeln und zur Verfügung stellen Auf der FIfF Jahrestagung 2011 in München wurde die Idee eines Masterstudiensgangs Informatik und Gesellschaft von Andrea Knaut, Jörg Pohle und Stefan Ullrich vorgestellt und erste Ideen gesammelt (siehe http://turing-galaxis.de/iundg/ Photos http://turing-galaxis.de/iundg/fiff/ Der Bericht von der Jahrestagung ist hier: http://www.turing-galaxis.de/blog/2011/11/keine-panik/ ). Wie könnte ein solcher Studiengang aus Sicht der Studierenden aussehen? Welche Inhalte hält die KIF für sinnvoll? Ist I&G überhaupt noch ein Thema? | ||||
| eingebunden aus KIF400:Masterstudiengang Informatik und Gesellschaft : [Bearbeiten] Protokoll[Bearbeiten] I&G außerhalb des MasterstudiengangsFür das Grundstudium müssen die Inhalte aus dem Spektrum Informatik und Gesellschaft (I&G) als Querschnittsmaterie auch außerhalb eines spezialisierten Master-Studiengangs vermittelt werden. Zu einer vollständigen Ausbildung gehört die Kompetenz eines Informatikers, gesellschaftliche Auswirkungen des eigenen Fachs einzuschätzen und darstellen zu können. Als Experten haben Informatiker auch eine Vorbildfunktion (wenn nicht einmal die ihre Datenschutzeinstellungen bei Facebook ernstnehmen...).
[Bearbeiten] Masterstudiengang I&G[Bearbeiten] GrundsätzlichesFür wen ist der Studiengang gedacht? Es ist als Aufbaustudium für Informatik Bachelor, oder auch Soziologen, Psychologen usw. die in diese Richtung wollen, gedacht. Gegebenefalls müssen auch Informatik-Grundlagen gelehrt werden. Die Themen bilden Schnittmengen zwischen Informatik und anderen Fachbereichen. Der Studiengang ist nicht geeignet um die Awareness bei allgemeinen Informatikern zu heben. Er ist eher als wissenschaftliches Studium zur Theoriebildung gedacht, womit dann wiederum Andere unterstützt werden können. [Bearbeiten] Inhalte des Masterstudiengangs[Bearbeiten] IT Recht
[Bearbeiten] Ethik und Philosophie
[Bearbeiten] Psychologie
[Bearbeiten] Historie
[Bearbeiten] ökonomische Grundlagen[Bearbeiten] IT Sicherheit[Bearbeiten] Einsatz von IT zu militärischen Zwecken
[Bearbeiten] Informatik in der Gesellschaft
[Bearbeiten] Selbstbild und Fremdbild der Informatik
[Bearbeiten] Skills
[Bearbeiten] Weiter QuellenWeitere Anregungen und Infos sind vermutlich bei folgenden Stellen zu bekommen:
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| Ad ACTA EU Aktionstag | KaiN für das FIfF, das als Bündispartner den Demoaufruf unterstützt | je mehr desto besser :-) | Samstag, 9.6. 15:00 Münsterplatz Ulm | ca 2 Stunden |
| Beschreibung: EU weiter Aktionstag am 9.6. gegen ACTA, ist die KIF dabei? Wer hat Lust am Samstag mit auf die Demo gegen ACTA zu kommen? http://wiki.stoppacta-protest.info/DE:Demo:Ulm Das Thema ist leider noch nicht so tot, wie man hoffen mag. Die Kommission möchte jetzt erstmal den Gerichtshof klären lassen, aber das EU Parlamanet will abstimmen. Daher ist dringend Gegenwind erforderlich. Ein guter Üerblick zur aktuellen Situation: http://www.youtube.com/watch?v=K2VqtuhoSxQ | ||||
| eingebunden aus KIF400:Ad ACTA EU Aktionstag : | ||||
| Konfrontation oder Kompromiss | Fabian (Uni Bonn) | 3-15 | tba | 2-4 Stunden |
| Beschreibung: Jeder Fachschafts-/Gremienaktive Studi kommt irgendwann an diesen Punkt: Man hat in einer Sache eine andere Meinung als die Profs/Univerwaltung/etc. Welche Wege und Methoden gibt es in solchen Situationen? Was sollte man idealerweise tun, um die eigene Meinung am Ende vielleicht doch durchzusetzen? Welchen Einfluss haben persönliche Kontakte dabei? Was ist mit Pressearbeit? Dieser Arbeitskreis soll eine Mischung aus Erfahrungsaustausch und Ideenfindung sein. Vielleicht gelingt es uns sogar, die angesprochenen Themen zu abstrahieren und ein allgemeingültiges Vorgehen zu finden? | ||||
| eingebunden aus KIF400:Konfrontation oder Kompromiss : #define GP Gegenpartei [Bearbeiten] Definition Kompromiss
[Bearbeiten] Konfrontation -> Kompromiss (Prozess)[Bearbeiten] Fragen vorher
[Bearbeiten] der Prozess
= Kompromiss als strategisches Vorgehen = //////// die Elemente bei Prozess einsortieren / referenzieren
[Bearbeiten] Kompromiss kommunizieren
[Bearbeiten] Öffentlichkeitsarbeit / -kommunikation
[Bearbeiten] Konstruktive Konfrontation?
[Bearbeiten] Konflikte und Kommunikation innerhalb der Fachschaft
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| Werbung zu Hochschulwahlen | Natalie & Stevie (TU Darmstadt) | 3-10 | Sa. 10 Uhr (2003) | 2 Stunden |
| Beschreibung: Wie kriegt man möglichst viele Studierende zum Wählen? Was ist geeignete Werbung? Wie kann man Kandidaten am besten vorstellen? | ||||
| eingebunden aus KIF400:Werbung zu Hochschulwahlen : [Bearbeiten] Protokoll[Bearbeiten] Wie es bei uns istBonn (14,0 - 20,0 % Wahlbeteiligung)
Halle (30% Wahlbeteiligung)
Wiesbaden (24% Wahlbeteiligung)
Kaiserslautern (25% - 30% Wahlbeteiligung)
Bamberg (16% Wahlbeteiligung)
Wahlbeteiligung eher unabhängig von Werbe-Aufwand Westfälische Hochschule (16% Wahlbeteiligung)
Cottbus (10% Wahlbeteiligung)
kein großer Werbe-Aufwand Kiel (ca. 10% Wahlbeteiligung)
Darmstadt (ca. 18% Wahlbeteiligung)
[Bearbeiten] Wie sollte es seinWas ist eine gute Wahlwerbung?
[Bearbeiten] Kommunikationsmittel
[Bearbeiten] Wie sollte es auf gar keinen Fall, nie, gar nimmer sein
[Bearbeiten] Links | ||||
| Linux-Install-Party | Tom & Theresa | 5+ | Sa. 12 Uhr (2002) | ca 2 Stunden |
| Beschreibung: Oft werden im Studium Kenntnisse und Fähigkeiten vorausgesetzt, die nicht alle Studierenden von Anfang an mitbringen, beispielsweise GNU/Linuxkompetenz. Einige Fachschaften, so auch unsere, veranstaltet deswegen regelmäßig eine Linux-Install-Party, um den Neulingen den Start zu erleichtern. Eure auch, oder ihr habt es vor? Wir möchten mit euch über einige Fragen diskutieren, beispielsweise: Welche Distro wählen? Was sind die Kriterien dafür? Wie weckt ihr das Interesse der Erstis? Wie läuft die Veranstaltung und die Betreuung ab? Welche Probleme können auftreten und wie geht ihr damit um? Gibt es Workshops und Vorträge und wie werden sie organisiert? | ||||
| eingebunden aus KIF400:Linux-Install-Party : [Bearbeiten] Erfahrungsberichte
[Bearbeiten] Bremen
[Bearbeiten] TU Berlin
[Bearbeiten] Regensburg
[Bearbeiten] TU Wien
[Bearbeiten] Zielgruppe
[Bearbeiten] Zeitpunkt
[Bearbeiten] Werbung
[Bearbeiten] Technik[Bearbeiten] Installationsmedien
[Bearbeiten] Distro
[Bearbeiten] Netzwerkanbindung
[Bearbeiten] Kooperation
[Bearbeiten] Programm[Bearbeiten] TU Berlin
[Bearbeiten] Regensburg
[Bearbeiten] Erlangen
[Bearbeiten] Links & Folien | ||||
| Web of Trust | Seba & Theresa | beliebig | Einführung Fr. 19 Uhr (3003), Keysigning Sa nach Reso-Frist | je nach Bedarf |
| Beschreibung: Bitte ladet diesmal euren Key hier hoch, anstatt die Keytabelle zu benutzen! Folien des Einführungsvortrags hier runterladen! Gegenseitiges Überprüfen und Unterschreiben der PGP-Schlüssel und CAcert Assurance. | ||||
| eingebunden aus KIF400:Web of Trust : Dieser AP besteht aus zwei Teilen: der Einweisung "Unwissender" und der eigentlichen Keysigning-Party. Der erste Teil findet über die gesamte KIF verteilt statt, der zweite sollte für nach der Reso-Entwurfsfrist angesetzt werden. [Bearbeiten] GrundideeVerschlüsselte Kommunikation verfolgt mehrere Ziele: Einerseits die Vertraulichkeit einer Nachricht, also dass nur die beabsichtige Empfängerin oder der Empfänger sie lesen kann und keine Entität, der die Nachricht beim Schicken in die Hände fällt. Andererseits die Authentizität, d.h. es wird sichergestellt, dass eine erhaltene Nachricht tatsächlich von einer bestimmten Person kommt, wenn sie von jener unterschrieben wurde. Das Problem hierbei: Das ganze System basiert darauf, dass der erhaltene öffentliche Schlüssel korrekt ist. Um sich dessen sicher sein zu können, muss er zunächst über einen vertrauenswürdigen Weg erhalten bzw. bestätigt werden. Andernfalls könnte eine böswillige Entität sich mit einem gefälschten öffentlichen Schlüssel als jemand anders ausgeben. Das Ziel einer Keysigningparty ist es, dies zu vermeiden, indem von möglichst vielen Personen bestätigt wird, dass ein bestimmter Schlüssel zu einer bestimmten Person gehört. Das heißt, zunächst die Korrektheit von ID und Fingerprint des öffentlichen Schlüssels von der betreffenden Person persönlich bestätigen zu lassen und dann deren Identität anhand eines Ausweisdokuments zu prüfen. Stimmt beides, dann wird später der öffentliche Schlüssel mit dem eigenen privaten Schlüssel signiert und wiederum auf einen Schlüsselserver hochgeladen. Andere, die nun von dort diesen Schlüssel herunterladen, erhalten zusätzlich Belege, dass er korrekt ist. Berechtigtes Vertrauen ist transitiv. Wenn ich Person A voll traue und Person A der Person B voll traut, dann kann ich auch der Person B trauen. Das heißt also, ich muss nicht alle Personen, mit denen ich verschlüsselt kommuniziere, persönlich überprüft haben; es reicht auch, wenn eine Person (oder mehrere), der ich vertraue, dies getan hat. Im Idealfall bilden viele Personen, die gegenseitig ihre Schlüssel überprüft und signiert haben, ein Vertrauensnetzwerk, das Web of Trust.
[Bearbeiten] CAcert AssuranceNeben GnuPG-Keysigning wird auch CAcert Assurance betrieben. Assurer bestätigen die Identität einer Person, je nach Erfahrung dürfen sie Punkte vergeben. Ab 50 Punkten gilt die Identität als bestätigt, ab 100 darf die Person auch Punkte vergeben. [Bearbeiten] KIFfels, die CAcert Assurer sind
[Bearbeiten] AblaufDu füllst ein Formular aus, der Assurer überprüft beim persönlichen Treffen die Identität, und wenn alles passt, vergibt er/sie entsprechend Punkte. [Bearbeiten] FAQ
[Bearbeiten] Aktuelle GnuPG/PGP Liste[Bearbeiten] AblaufBesitzt du noch kein Schlüsselpaar? Dann erstell zunächst eins. Das ist nicht schwer - eine gute Anleitung findest du zum Beispiel auf dieser Seite. Wenn du teilnehmen möchtest, dann trag bitte vor der Party in die Keytabelle die ID deines Schlüssels, deinen Namen und den Fingerprint ein. Die Liste wird kontinuierlich weitergeführt und möglicherweise sind nicht alle darauf später bei der Party anwesend. Du solltest nur selbst bestätigte Schlüssel signieren. Zum Zeitpunkt der Party erhältst du eine ausgedruckte Version der Tabelle mit allen IDs, Namen und Fingerprints. Alle IDs und Fingerprints werden vorgelesen und untereinander verglichen, korrekte Zeilen abgehakt. Danach werden die Identitäten der teilnehmenden Personen anhand der Ausweisdokumente überprüft und ggf. ein zweiter Haken gesetzt. Doppelt abgehakte Schlüssel können nun guten Gewissens zu einem späteren Zeitpunkt in einer sicheren Umgebung (z.B. zu Hause) unterschrieben und auf einen Schlüsselserver hochgeladen werden. [Bearbeiten] KeysigningpartySchlüsseltausch unter n Personen braucht n*(n-1)=O(n^2) Treffen. Wenn man das in einem Aufwasch macht erspart man sich sehr viel Zeit. Alle treffen sich zugleich mit einer Liste der Fingerprints und dann werden Ausweise kontrolliert. Genaueres unter http://de.wikipedia.org/wiki/Keysigning-Party und http://alfie.ist.org/projects/gpg-party/gpg-party.de.html [Bearbeiten] Seiten und Materialien der bisherigen APs | ||||
| Kalendersoftware & Groupware | Seba & Tom | beliebig | Sa. 10 Uhr (2001) | ca 2 Stunden |
| Beschreibung: Ein Erfahrungsaustausch fuer Aktive in Fachschaften, die Groupware einsetzen. Nehmt ihr Software aus der Cloud oder hostet ihr selber? Was wird benutzt, ist das gut, was wuenscht ihr euch und welche Anforderungen habt/hattet ihr? Erfolgsberichte? Erfahrungsaustausch? | ||||
| eingebunden aus KIF400:Kalendersoftware & Groupware : Fand leider nicht statt, weil keiner ausser uns fruehaufstehenden Orgas da war :( | ||||
| Window Manager | Thorsten | 5-20 | Sa. 12 Uhr (2001) | ca 2 Stunden |
| Beschreibung: Der Window-Manager-Wald hat sich noch nicht gelichtet! Im AK werden unterschiedliche Window-Manager-Paradigmen besprochen und diskutiert. Dabei ist es sowohl möglich, Erfahrung weiterzugeben, als auch für konkrete Anwendungsfälle gemeinsam das passendste Werkzeug zu suchen. | ||||
| eingebunden aus KIF400:Window Manager : Anwesend waren Nutzer der folgenden Window Manager:
Jeder berichtet von den Vorteilen seines aktuellen Window Managers und was er gern verbessert hätte, z.B.:
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| Klausureinsichten | Nico & Natalie (TU Darmstadt) | 5-10 | Sa. 12 Uhr (2003) | 2 Stunden |
| Beschreibung: Laut einer Evaluation unter unseren Studienanfängern besuchen viele Ersties mit geringem Prüfungserfolg trotzdem nicht die Klausureinsichten. Der AK soll nicht die bekannten Probleme aufzählen, es sollen umgekehrt positive Beispiele gesammelt werden, um diese zu diskutieren und den Lehrenden als Verbesserungsvorschläge vorzulegen | ||||
| eingebunden aus KIF400:Klausureinsichten : [Bearbeiten] AK KlausureinsichtenAnwesend: Stevie, Natalie, Nico (TU Darmstadt), Benni (Uni Halle) [Bearbeiten] Ziele einer Klausureinsicht
[Bearbeiten] Probleme, die oft auftauchen, und Verbesserungsvorschläge
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| Einführung in den Studentischen Akkreditierungspool | Thomas/Janina | beliebig | Termin? | 2h |
| Beschreibung: Informieren (und gerne diskutieren) über den studentischen Akkreditierungspool. Eher als Einfuehrungsveranstaltung gedacht, fuer alle, die Interesse am Akkreditierungswesen und viele Fragen haben.
Kurze Infos zum Inhalt hier. | ||||
| eingebunden aus KIF400:Einführung in den Studentischen Akkreditierungspool : [Bearbeiten] TeilnehmerSieben [Bearbeiten] Einführung in das AkkreditierungsverfahrenVorstellung von
[Bearbeiten] Diskussion um den Stud. Pool
[Bearbeiten] Wahlen[Bearbeiten] Entsendungen in den Stud. Pool
[Bearbeiten] VertreterInnen zum Poolvernetzungstreffen
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| Studienbeginn im Sommersemester | Jenni (MD) | beliebig | Fr. 10 Uhr (1003) | ca. 2h |
| Beschreibung: Erfahrungsaustausch zu Studienbeginn im Sommersemester + Tipps, was dabei beachtet werden sollte (bei uns wird es jetzt eingeführt und wir hätten gerne Input dazu) | ||||
| eingebunden aus KIF400:Studienbeginn im Sommersemester : [Bearbeiten] Teilnehmer
Anmerkung: Auf der KIF395 gabs es bereits einen entsprechenden AK: [AK Sommersemester KIF 39.5] [Bearbeiten] aktuelle Situation an den einzelnen Orten[Bearbeiten] TU Darmstadt
[Bearbeiten] Uni Tübingen
[Bearbeiten] Uni Hamburg
[Bearbeiten] CAU Kiel
[Bearbeiten] Uni Magdeburg
[Bearbeiten] Diskussion einiger Probleme
[Bearbeiten] Einhaltung der Regelstudienzeit
[Bearbeiten] Belegung des Nebenfachs/Wahlfächern im ersten Semester
[Bearbeiten] Mentoring
[Bearbeiten] an wen richtet sich der Start im Sommersemester (oder: Warum braucht man das überhaupt?)
-> Herausfinden per Umfrage, warum die Personen sich für den Beginn im Sommersemester entscheiden (viele nur zur Zeitüberbrückung) [Bearbeiten] Finanzierung
[Bearbeiten] genügend CP im 1. Semester studieren
[Bearbeiten] Lösungs-/Verbesserungsansätze
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| SFINF - Studienführer Informatik | rinne (ua. vom FIfF) | beliebig, auch bei einem/einer Interessierten, alle gern zum Einpflegen von Daten ;) | gern noch Mi-Nacht nach dem Plenum und Donnerstag bis 14h30 | ca. 3-4 Std |
| Beschreibung: Der SFINF.de ist ein Kind der KIF. Er funktioniert gut und ist auch bei den Schüler_innen angekommen und wird von diesen genutzt. Sicher kann dieser Anteil und Bekanntheitsgrad gerne noch gesteigert werden. Der AKringel soll den SFINF der KIF wieder ins Gedächnis rufen und neue KIF Engagierte Mitstreiter_innen finden. Mehr Fachschaften mögen ihre Daten mal wieder updaten und Schüler_innen auf diese Suchmöglichkeit in Gesprächen oder auf ihren Webseiten hinweisen. Zum Anderen wird sich der AKringel mit der weiteren Zukunft des SFINF auseinandersetzen und was die KIF sich wünscht. So könnte es wieder Programmierwochenende geben (ggf auch mit Fahrtkostenerstattung durch GI - muss dann geklärt werden). Eine Zusammenlegung der Datenbestände von Einstieg-Informatik.de ist von Seiten des BWINF und der GI gewünscht - Gespräche und Position der KIF dazu werden in diesem AKringel vorbereitet. | ||||
| eingebunden aus KIF400:SFINF - Studienführer Informatik : [Bearbeiten] Was ist der SFINF?
[Bearbeiten] Termin des ArbeitsKringels
[Bearbeiten] Was soll gemacht werdenEine Position der KIF ist von Seiten der derzeitigen Aktiven des SFINF (Martin aus HH und rinne) gewünscht um Gespräche mit der GI zu führen über die weitere Zukunft des SFINF. Sehr gerne - wenn nicht sogar unbedingt nötig - sind aktive KIFels zur Mitarbeit und Mitkoordiniertung des SFINF gewünscht. [Bearbeiten] Mit wie vielen Teilnehmer_innensobald sich eine interessierte Person findet findet der AKringel statt [Bearbeiten] HintergrundDer SFINF.de ist ein Kind der KIF. Er funktioniert gut und ist auch bei den Schüler_innen angekommen und wird von diesen genutzt. Sicher kann dieser Anteil und Bekanntheitsgrad gerne noch gesteigert werden. Mehr Fachschaften mögen ihre Daten mal wieder updaten und Schüler_innen auf diese Suchmöglichkeit in Gesprächen oder auf ihren Webseiten hinweisen. [Bearbeiten] Weitere Entwicklungsmöglichkeiten / Zukunft
[Bearbeiten] Ergebnisse aus der Telko mit Martin am Donnerstag
[Bearbeiten] Reso-Punkte
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| Verwendung von Studiengebühren | Nico & Matthias (TU Darmstadt) | beliebig | Sa. 13 Uhr (2004) | 1 Stunde |
| Beschreibung: Studiengebühren (oder -ersatzmittel) sind zum Glück auf dem Rückzug, aber wo es sie gibt, entscheiden oft Fachschaftler über deren Verwendung mit. In dem AK sollen Fachschaften Ideen zur möglichst sinnvollen Verwendung austauschen. | ||||
| Wie studierbar ist das Informatikstudium? | Dennis | n | Fr. 17 Uhr (1003) | 2 Std.(?) |
| Beschreibung: Bei uns an der Uni hat Informatik nach wie vor eine hohe Abbrecherquote. Dies finden wir schade. Ich würde darüber mit euch diskutieren, wie es an anderen Universitäten mit den Abbrecherquoten ausschaut und welche Möglichkeiten die Fachschaft besitzt, dem entgegenwirken. | ||||
| eingebunden aus KIF400:Wie studierbar ist das Informatikstudium? : Nach kurzer Vorstellungsrunde werden die Studienabbrecherquoten der einzelnen Hochschulen und die Studienordnungen/ -regelungen thematisiert. Gemeinsam stellen wir fest, dass die Abbruchsquoten an den einzelnen Hochschulen außerordentlich sind. Hierbei gibt es landesspezifisch unterschiedliche Effekte. Hierbei diskutieren wir die Ursachen für den außergewöhnlichen Schwund. Von vielen Teilnehmern wird hier neben ausbaubaren Eingangskenntissen der Studierenden insbesondere eine problematische Studienstruktur gesehen. Ausgangskenntnisse der Studierenden sind sehr unterschiedlich und teils nicht ausreichend. Die Meinung wird von einem größeren Teil des AKs geteilt. Grundsätzlich besteht Konsens, dass es häufig eine sehr hohe Arbeitsbelastung gegen Ende des Semester gibt, Anfang des Semesters jedoch relativ geringen zeitlichen Anspruch. Auch wird eine schlechte Balance zwischen den Semestern gesehen. Einzelne Studierende berichten von ihren Erfahrungen mit sehr jungen und sehr alten Professoren. Hier wurden unterschiedliche Erfahrungen gemacht.
- Best-Prof-Award - Darauf einwirken, dass Klausurzulassungen auch ausserhalb des Vorlesungszyklus vergeben werden können. - Wahrnehmung und Sensibilisierung studentischer Rechte bei Änderungen der Studienbedingungen (z.B. POs) - Starken Studenten mit Vorkenntnissen auch die Möglichkeit geben bestimmte Prüfungen vorzuziehen (z.B Rechnernetze). - Dialog mit Professoren suchen, evtl. alternativen Studenplan vorstellen, der den Studienverlaufsplan auch etwas entzerrt. - Konzept eines Phasenbezogenen Studiengangs. - Bessere Aufklärung über Studienpläne von Seiten der Fachschaftsvertretung. - Darauf achten, dass Kreditpunkte mit Arbeitsbelastung des Studienplans übereinstimmen. - Möglichkeit diese Problempunkte eines Studienganges auch im Vorlauf eines Akkreditierungsverfahrens zu thematisieren.
- Studiengänge sind bei gleichem Namen häufig sehr unterschiedlich - Wir sollten häufiger unseren 'Arsch hochkriegen' | ||||
| Freiwillige Zusatzveranstaltungen | Jessica | beliebig | Fr. 12 Uhr (1003) | 2-4 Std. |
| Beschreibung: Bei uns gibt es zu manchen Lehrveranstaltungen freiwillige Zusatzveranstaltungen (z.B. Tutorien, Repetitorien, ...), die nicht gemacht werden müssen und auch nicht angerechnet werden können. Allerdings sind diese Angebote unterschiedlich gut besucht. Außerdem ist es häufig eine inhomogene (unterschiedliches Wissen) Teilnehmermenge und manchmal hat man das Gefühl, dass man gerade diejenigen, die es am Nötigsten hätten, nicht erreicht werden und kommen. Ich würde in dem AK gerne sammeln, was es für unterschiedliche Angebote gibt; außerdem darüber diskutieren, wie man die jeweiligen Angebote für viele Studierende attraktiv gestalten kann. Vielleicht gibt es auch neue Ideen für Angebote oder welche die aus Gründen nicht umgesetzt werden konnten. | ||||
| eingebunden aus KIF400:Freiwillige Zusatzveranstaltungen : Teilnehmerkreis: Uni Hamburg, Uni Bonn, Uni Bremen Wir haben kurz über vorhandene bzw. geplante Zusatzveranstaltungen an den beteiligten Universitäten gesprochen und dann versucht allgemeine Punkte zu erarbeiten. Was wir glauben, dass wichtig ist, damit eine Zusatzveranstaltung angenommen wird:
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| Fachschaftsarbeit Fördern | Julius | 15> | egal | ? |
| Beschreibung: Ideen, wie man neue Leute in die aktive Fachschaft holen kann/ Wie man nachlassendem engagement entgegenwirken kann.
Was hat beu euch funktioniert? etc. | ||||
| eingebunden aus KIF400:Fachschaftsarbeit Fördern : [Bearbeiten] Protokoll 07.06.201207.06. 2012 Donnerstag 17 Uhr Nachfolge-AKs: [Bearbeiten] Erfahrene Leute entfallenProblematik:
ls Getränkeausschank gesehen (unproduktiv)
FS, “falsches” Engagement (nicht nur Getränke und Essen) Lösungsansätze:
[Bearbeiten] KNOW-HOW Übertragung
[Bearbeiten] Orientierungphase / Ersties anwerben
[Bearbeiten] Interkulture Barrieren
[Bearbeiten] Mögliche Motivation / VerantwortungsbewusstseinProblematik
Lösungsansätze
[Bearbeiten] Falsche Vorstellung von Fachschaftsarbeit / Identitaet
[Bearbeiten] Nutzung der Fachschaftsräume / RaumsituationProblematik
[Bearbeiten] Fachschaftsklima / -kultur
ozialkompetenzen
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| Wahlmöglichkeit vs. tausende Studiengänge | Thorsten | 5+ | nicht vor 11 Uhr | 90 minuten |
| Beschreibung: Neue Studiengänge schießen wie Pilze aus dem Boden. Findet Ihr das sinnvoll? Welche Wahlmöglichkeit habt ihr innerhalb eueres Studienganges? Was bevorzugt ihr? | ||||
| eingebunden aus KIF400:Wahlmöglichkeit vs. tausende Studiengänge : Dieses Thema wurde bereits vor eineinhalb Jahren diskutiert, siehe dazu KIF385:Informatik-Vielfalt_vs._Bindestrich-Studiengänge | ||||
| Sysadmin | Seba | 10+ | Fr. 17 Uhr (3003) | 2h+ |
| Beschreibung: Erfahrungsaustausch unter Sysadmins: Wie ist eure Fachschafts-IT aufgebaut? Was für Dienste habt ihr aufgesetzt? Hostet ihr selbst? uvm. | ||||
| eingebunden aus KIF400:Sysadmin : Austausch über das Server Setup verschiedener Fachschaften [Bearbeiten] Themen[Bearbeiten] Hardware / Housing
[Bearbeiten] Angebotene Dienste[Bearbeiten] Öffentliche Dienste
[Bearbeiten] Ini-Interne Dienste
[Bearbeiten] Admin Teams
[Bearbeiten] ErgebnisEs wurde mehr Austausch zwischen den Fachschafts-Admins gewünscht, gerade in Bezug auf eingesetzte Software | ||||
| Aktive in der Orientierungswoche/ Woche vor dem ersten Semester werben. | Julius | ._. | Freitag 16 Uhr | 3h |
| Beschreibung: Im AK Fachschaftsarbeit fördern sind 2 Komponenten aufgefallen.
Eine ist, Ersties in die aktive Fachschaft zu holen. | ||||
| Bin dankbar für jede Hilfe zum Vorgehen in dem AK https://piratenpad.de/p/GuhliusAK TODO für Teilnehmer: Möglichst die eigene Orientierungsveranstaltung kurz umreißen (Pro Uni ~5min), damit wir kurz vergleichen können. -> Ziele, vorgehen dafür. [Bearbeiten] ProtokollAK Aktive Fachschaftler motivieren [Bearbeiten] Bestehende Probleme
an Regelstudienzeit gekoppelte Fristen bei Gebühren/Beihilfen verlängern
- Nutzung der FS RÄume / Raumsituation - Fachschaftsklima / - kultur - Gemeinschaftsgefühl lässt bei viel Arbeitsdruck nach - Freundeskreise gehen - ==> bürokratische Fachschaft - Lösungsansatz: Mittelweg zwischen Identität und Professionalität finden Mehr Gruppenarbeit [Bearbeiten] Beschreibungen O-Phasegeschätzt 60-90% der Anfänger nehmen daran Teil dauerhaft kernaktive davon meist 1 verbleibende/r Ersti (etwas mehr peripher aktive); sollten fortwährend angesprochen, motiviert und zu Arbeiten hingestuppst werden Trick17 aus Darmstadt: einen SemestersprecherIn einrichten, bekommt dann eine offizielle Mailadresse und wird in die Fachschaft gezogen sollte kurz vor beginn sein kurz *vor* Beginn wichtig: Leute zur Fachschaftssitzung einladen
Fachschaftsfrühstück nach einer großen Erstsemestervorlesung, um Kontakt zu erhalten [Bearbeiten] [paste uni here]
[Bearbeiten] Hamburg[Link here] (Einladung)
[Link here] (Wochenübersicht, Hamburg)
[Bearbeiten] Kennenlern- und Auflockerungsspiele
[Bearbeiten] Erstifahrt
[Bearbeiten] TutorInnen
[Bearbeiten] Schulung
[Bearbeiten] Einzeltutor vs. Doppeltutor
[Bearbeiten] Kontakt Erstis mit aktiver FS
Wenn was fehlt, korrigiert mich!!! | ||||
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| Aktive Fachschaftler motivieren | Julius | ._. | Freitag 19:30 Uhr | 3h |
| Beschreibung: Im AK Fachschaftsarbeit fördern sind 2 Komponenten aufgefallen.
Eine ist, wie man am besten aktive Fachschaftler dazu bringen kann, sich mehr zu engagieren. | ||||
| eingebunden aus KIF400:Aktive Fachschaftler motivieren : [Bearbeiten] AK Aktive Fachschaftler motivieren- Fachschaftsklima / - kultur - Gemeinschaftsgefühl lässt bei viel Arbeitsdruck nach - Freundeskreise gehen - ==> bürokratische Fachschaft - Lösungsansatz: Mittelweg zwischen Identität und Professionalität finden Mehr Gruppenarbeit
an Regelstudienzeit gekoppelte Fristen bei Gebühren/Beihilfen verlängern
Leuten das Gefühl geben, dass sie sich gleich einbringen können und eigene Ideen entwickeln können
[Bearbeiten] Motivationen (Belohnung und Strafe)
Beispiel aus Darmstadt: Konsensbeschluss: wer stört (i.e. durchs spielen, laute Videos,...) statt zu arbeiten, dem/r wird das Notebook zugeklappt und in eine Konversation zu einem Thema verwickelt (Raum)-Regeln aushängen wenn notwendig wichtig ist dass die Sitzungsleitenden / Moderatoren motiviert und enthusiastisch sind Persöhnlicher Kontakt (!) besser als 'Möglichkeit anzuschreiben'
[Bearbeiten] Selbstvertrauenviele trauen sich die Arbeit nicht zu "wir machen das gemeinsam" bzw. noch besser: "bei Fragen kann ich dir gerne helfen" (dh. sich als Mentor bereitstellen)
mit Enthusiasmus fragen ob sie etwas übernehmen wollen stückchenweise, beginnen mit kleinen Aufgaben, langsam größere (Salami-taktik / Fuß in der Tür) klarmachen, dass FSler keine leistungsfähigeren Personen sind / dass keine Vorrausetzungen notwendig sind um FS-Arbeit zu machen wichtig ist es mit anderen Leuten in ähnlichen Situation zu reden und Erfahrungen auszutauschen (ua. wie mensch am besten organisiert)
[Bearbeiten] Große Aufgabengroße Aufgaben bleiben eher aufgrund mangelnden Selbstvertrauens über --> in atomare Aufgaben aufsplitten übliche Aufgabenzerlegungen auch im Wiki dokumentieren, damit sich mehrere Teams gleich auf diese stürzen können
[Bearbeiten] Spaßwieder etwas Spaßfaktor hinein bringen
[Bearbeiten] (Gruppen)-MentalitätGruppenmentalität stärken, dann hiflt mensch sich lieber gegenseitig
Arbeitsawareness: ein Wiki oä. führen in dem gemachte Aufgaben eingetragen werden die üblichen Leute: andere halten sich eher zurück, da sie darauf vertrauen, dass die Kernaktiven dass schon verlässlich übernehmen Anwesende, die nicht arbeiten ziehen arbeitende runter
[Bearbeiten] WillkommenLeute einladen / ansprechen um bewusst Interesse zu kommunizieren ausstrahlen / vorleben kommunizieren, dass Leute willkommen sind
[Bearbeiten] DeligierenHauptverantwortliche für bestimmte Aufgabenbereiche haben, die verläßlich delegieren bewusst den Semi- und Peripher-aktiven zu deligieren stückchenweise, beginnen mit kleinen Aufgaben, langsam größere (Salami-taktik / Fuß in der Tür) Kommunikationsregeln festlegen: i.e. wenn mensch die zugewiesene Aufgabe nicht schafft, dass man das kommuniziert delegieren und festnageln!
[Bearbeiten] ArbeitsbereicheAnwesenheitsdienst sollte wirklich mit Fachschaftsarbeit verbracht werden Arbeit in Gremien: klarmachen, dass es größtenteils seltene und wenige Arbeit ist nur um in den Gremien zu sitzen
[Bearbeiten] PlanbarkeitVorrausorganisation ist weniger gut besetzt, bei den Veranstaltungen selbst, finden sich dann aber meist Helfer (kann mensch mit welchen rechnen? mit wie vielen?)
[Bearbeiten] Resultatwir haben viele Ansätze und werden sie bis zur nächsten KIF ausprobieren und dann wieder vergleichen | ||||
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| Schnupperuni | Sabrina(TuDo) | mind. 3 | Fr. oder Sa. | ca. 2 Std. |
| Beschreibung: Bietet ihr auch Schnupperunis für Schüler an? Ziel des AKs soll ein Austausch im Bezug auf Organisation und Inhalte solcher Veranstaltungen sein. Vielleicht können wir auch eine "ideale Schnupperuni" entwerfen. | ||||
| eingebunden aus KIF400:Schnupperuni : [Bearbeiten] Teilnehmer
[Bearbeiten] Ziele des Arbeitskreises
[Bearbeiten] Angebote der Unis bisher[Bearbeiten] Schnupperuni in Dortmund
[Bearbeiten] Angebote der TU Darmstadt
[Bearbeiten] Angebote der CAU Kiel
[Bearbeiten] Angebot der Uni Halle
[Bearbeiten] Sonstiges
[Bearbeiten] Erarbeitung eines (idealen) Angebots[Bearbeiten] Bisher
[Bearbeiten] Vorträge
[Bearbeiten] Tutoren
[Bearbeiten] Struktur
[Bearbeiten] Finanzierung
[Bearbeiten] Termine
[Bearbeiten] Versicherung
[Bearbeiten] Unterkunft
[Bearbeiten] Schlafplätze stellen?
[Bearbeiten] Interesse der Schüler/Eltern
[Bearbeiten] Größe
[Bearbeiten] Öffentlichkeitsarbeit
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| KIF-Orga | ? | Wieviele? | Termin? | Zeitumfang |
| Beschreibung: Organisation einer KIF. | ||||
| eingebunden aus KIF400:KIF-Orga : [Bearbeiten] EinführungDies ist einer der ewigen Arbeitskreise, die (fast) jede KIF stattfinden. Es werden Erfahrungen der bisherigen KIF-Orgas an die zukünftigen weitergegeben. [Bearbeiten] Raumplanung
[Bearbeiten] Sponsoring
[Bearbeiten] Geldmittel
[Bearbeiten] Angebot an Essen und Trinken
[Bearbeiten] Einweisung Helfer
[Bearbeiten] Ausgaben
[Bearbeiten] Orks
[Bearbeiten] Wachmann
[Bearbeiten] Absprachen
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[Bearbeiten] Kultur- und Spaß-AKs
Kulturelle und freizeitgestaltende Arbeitskreise der KIF. Da Spaß auf einer KIF kultiviert wird und damit eine eigene Kultur bildet, gehören Spaß-AKs ebenfalls in diese Tabelle.
| Bezeichnung | Wer macht? | Wieviele? | Wann? | Dauer? |
|---|---|---|---|---|
| Stadtführung | Stefan "stk" Kaufmann, Touristmus-Org | So viele wie mögen | Donnerstag vormittag | Ein paar Stündchen |
| Beschreibung: Durch schmale Gassen wandern, schiefe Häuser bewundern, kunstvolle Steinanhäufung erklimmen, Blau rauschen hören, von seltsamen Badebräuchen erfahren, Donaumöwen sichten. Und vieles mehr. | ||||
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| Mörderspiel | Dave | So viele wie mögen | Anfangsplenum | ganze KIF über |
| Beschreibung: Das Mörderspiel ist traditioneller Bestandteil der KIF. Alle spielen mit! Keine Widerrede! ;-) | ||||
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| Kneipentour | Juka | So viele wie mögen | Freitag Abend (weil Nachtbusse) | What shall we do with a drunken sailor early in the morning? |
| Beschreibung: Kultige Ulmer Kneipen entern! Treffpunkt Freitag 20 Uhr vor dem Orgabüro. Wer eine eigene Gruppe anführen will (Spalter ;)) hier die subjektiven, ultimativen, alternativen Kneipentipps von stk und Juka | ||||
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| meuterrrrrrrrrrrrrei | Andreas | Alle | Abschlussplenum | bis zum letzten mann!!!! Arrrrr!!!!!!!!!! |
| Beschreibung: stürzt den betrüerischen Kapten und seine Falschen versprechen | ||||
| eingebunden aus KIF400:meuterrrrrrrrrrrrrei : | ||||
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| Sprich wie ein Pirat - Übersetzungstool Prototyp | Marius | mind. 3 | Ja | werden wir sehen |
| Beschreibung: Piraten haben eine ganz eigene Mundart. Fluchen, Schimpfen, Schludern. Im Englischen ist es ganz einfach, denn dafür gibt es tausende Erklärungswebseiten und Übersetzungsdienste. Für die deutsche Sprache gibt es jedoch kein automatisiertes Tool. Höchstens mal eine kleine Liste mit Ausdrücken. Aber am 19.9. ist wieder "talk like a pirate" day, auch im deutschsprachigen Raum.
Ziel des AK ist, mit Python/Django und HTML/CSS/Javascript einen einen Prototyp-Internet-Dienst zu bauen, der (a ) ein kollaboratives Wörterbuch zum Nachschlagen dient, (b ) Ersetzungsregeln zum piratigen Umschreiben von ganzen Texten beinhaltet und (c ) als Proxi, Browserplugin oder benutzt werden kann, so dass (b ) automatisch auf allen deutschsprachigen Webseiten angewendet werden kann. (Ich hab schon angefangen) | ||||
| eingebunden aus KIF400:Sprich wie ein Pirat - Übersetzungstool Prototyp : Nächstes Treffen: 14 Uhr am Freitag in der Mensa.
[Bearbeiten] 1. Treffen
[Bearbeiten] DiskussionsverlaufWir haben besprochen, dass der Plan wahnsinnig kompliziert ist. Probleme: [Bearbeiten] ErgebnisAls Prototyp gibt es ja bereits eine Wörterbuch á la dict.leo.org. Wir wollen als nächstes ermöglichen, dass User der Community einen deutschsprachigen Text hochladen können, der dann von anderen Usern auf piratig-deutsch übersetzt werden soll. Das nächste Treffen dient der Besprechung einer Datenbank-Struktur und der Views. Wenn wir noch zu gemeinsamer Programmierung kommen, machen wir das am Samstag.
[Bearbeiten] 2. TreffenAngekündigt. | ||||
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| Ultrastar | Franziska | ab 2 | abends | bis wir heiser sind |
| Beschreibung: Karaoke singen | ||||
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| Die Tradition des Lockens oder wenn schon Wecken dann auch richtig. | Jan (TUKL) | so viele wie Lust haben | abends | bis zum Aufstehen |
| Beschreibung: Als Piraten fordern wir gemäß den Gepflogenheiten, dass das Purren, mit dem Locken eingeleitet wird und dann der traditionelle Weckruf: "Reise, Reise, Aufstehen" folgt. Der AK dient dazu geeignete Locksprüche zu sammeln. | ||||
| Kleine Anregung aus Darmstadt: Pac-Man-Wecken | ||||
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| GeoCaching | Fabian (Uni Bonn) | möglichst viele | tba | ca. 2 Stunden |
| Beschreibung: Hat in Bremen viel Spaß gemacht, soll also auch in Ulm nicht fehlen. Vielleicht dieses mal sogar mit einem KiF-exlusivem Cache! Anmerkung der Ulmer: Es gibt hier sehr sehr geile Caches -- man suche nach Ulm Underground ;) | ||||
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| Sleepingcounter | Janina (TU KL) | XY | Anfangs- bis Abschlussplenum | 3 Tage |
| Beschreibung: Wir Schlafende und Schlafmützen wurden gezählt. | ||||
| eingebunden aus KIF395:Sleepingcounter : Der Beginn war die Null. An der KIF 39,5 kamen wir bis 54. Es hat viel Spaß gemacht, allerdings haben wir auch einige Verbesserungsmöglichkeiten für nächstes Mal gesehen.
[Bearbeiten] Vorschläge für nächste KIF
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| B.U.T.T.O.N. | Julius | 8 + Zuschauer | Immer wenn sich genug Leute finden. | Bis sich keiner mehr bewegen kann/will |
| Beschreibung: Brutally Unfair Tactics Totally Okay Now... In Bremen hat der Chef vom Sicherheitsdienst ja den Posten vor Ort angerufen, weil es ihm nicht gefallen hat, was wir vor der Kamera gemacht haben.. Das schaffen wir wieder.
Und man merkt wirklich nicht, dass man Sport macht. Die Videos auf der Seite erklären schon, worum es geht. http://www.brutallyunfairtactics.com/ | ||||
| eingebunden aus KIF400:B.U.T.T.O.N. : | ||||
| Schlechte (splatter) Filmenacht | Julius | => 5 | Abends | beliebig |
| Beschreibung: Ich Persönlich bin ein Anhänger von schlechten Filmen, die aber gerade wegen ihrer Schlechtigkeit lustig / sehenswert sind. Als Beispile möchte ich nur mal "Samurai Zombie" und "Dead Alive" einwerfen. Wenn jemand solche Filme kennt oder mag, ist er/sie/es gerne eingeladen, diese zu präsentieren und konsumieren. | ||||
| eingebunden aus KIF400:Schlechte (splatter) Filmenacht :
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| Gamer Networking | Julius | jeder der lust hat | immer | 1min da nur eintragen, nicht zoggn |
| Beschreibung: Kontaktdaten und Accountnamen verschiedener Onlinespiele austauschen. Ähnlich dem normalen networking AK.
Nicht: Vor dem Rechner sitzen und die ganze KIF lang zocken --Sorry, fällt weg, überlastet mit inhalts AKs-- | ||||
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| Freebord | Julius | joa... | Immer | variabel |
| Beschreibung: Ich schau mal, ob ich mein Freebord mitgebracht bekomme. An der Uni solls dafür ne gute Stelle geben.
Kurzgefasst ist dsa Freebord einfach ein Snowboard für die Straße. Wer das also mal antesten will, kann mich einfach mal ansprechen. | ||||
| eingebunden aus KIF400:Freebord : Theoretisch könnte man den Bus Linie 5 dazu nutzen den Berg an der Uni hoch zu fahren :P | ||||
| (Früh-)sport | Julius | beliebig | Je nach Duschen | 1h |
| Beschreibung: Ich hab gute Erfahrungen gemacht, vor/statt dem Schlafen ne Runde zu joggen, auf der KIF. Ob Früh oder nicht, wird sich an der Verfügbarkeit orientieren. Wer also Lust hat, kann seine Joggingschuhe u.Ä. einpacken. | ||||
| eingebunden aus KIF400:(Früh-)sport : Ich hab eigentlich jede KIF Sportsachen zum Laufen mit... | ||||
| Applaus für den Einhorn Protokollanten | Julius | beliebig | jetz | beliebig |
| Beschreibung: | ||||
| Free Software Song lernen | Marius | mind. 3 | Ja, tagsüber. | 1,5 Stunden |
| Beschreibung: Jeder Pirat, der was auf sich hält, sollte zumindest die Melodie mitsummen können. Text ausdrucken, gemeinsam Text und Melodie lernen und singen. Wer ein Instrument spielen kann, lernt ggf. die Akkorde. | ||||
| eingebunden aus KIF400:Free Software Song lernen : Der Free Software Song ist ein Stück Hackerkultur. Jeder Pirat und jeder Hacker, der was auf sich hält, sollte zumindest die Melodie mitsummen können. http://en.wikipedia.org/wiki/Free_Software_Song Wir treffen uns tba in einem kleinen Raum oder bei gutem Wetter auf der Wiese draußen. Wer will bringt ein Instrument mit. Der Song spielt sich mit lediglich drei Akkorden und ist durchaus auf Gitarre erlernbar. Ich werde den Text (inklusive Akkorde) in ausreichender Anzahl ausdrucken und mitbringen. | ||||
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| Voll porno v2 | maxfragg, stettberger, Abendunterhaltung: lordminx | ca 20 | Ab Donnerstag | könnte länger dauern |
| Beschreibung: Fortsetzung des produktivsten AKs der letzten KIF. Abarbeiten noch offener Themen rund um Pornos | ||||
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| Schwimmen/Wasserspiele | Franziska | ab 4 | irgendwann nachmittags | 2-4h |
| Beschreibung: Wir gehen ins Schwimmbad! Bitte Badesachen/Bälle etc. mitbringen! Habe in Ulm und um Ulm herum 4 mögliche Bäder gefunden: Westbad (eher nur Schwimmen), Hallenbad Neu-Ulm, Donaubad Wonnemar (Erlebnisbad, eher durchwachsene Bewertungen bezüglich Preis/Leistungsverhältnis), Bad Blau (auch etwas mehr Angebot als reines Schwimmbad, bessere Kritiken, bisher mein Favorit). Wir fragen dann nochmal die Ulmer und wählen auf der KIF aus. Frage von Patrick: Gibt es auch Badegelegenheiten im Freien, Teich, See Schottergrube? Es ist Juni, die Meisten sind bettelarme Studierende ;-) und vielleicht will ja auch jemand nach 18 Uhr ins Wasser (AK Nachtbaden). Alles in Gehreichweite bekommt von mir Sympathie-Bonuspunkte. "Antwort" von Franziska: Ich nehme die Anregung gerne auf, möchte dich aber bitten, geeignete Orte im Freien bei den Ulmern zu erfragen! Einige der Bäder haben jedenfalls teilweise bis 23 Uhr auf. | ||||
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| EM geht los | Thorben, Andre | alle die wollen | Deutschlandspiel wärend des Abschlussplenums | 90 min |
| Beschreibung: Deutschland spielt wärend des Abschlussplenums ihr erstes EM-Spiel | ||||
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| whisk(e)y | Andreas | n+1 | Abends | ???? |
| Beschreibung: kosten genießen ..... | ||||
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| Historische SciFi Visionen, heute Realität? Was bringt die Zukunft? | Bigla | <42 | Freitag 20h?! | variabel |
| Beschreibung: Diskussion: Was hat sich bewahrheitet, welche Visionen sind noch ausständig? | ||||
| Eigenes Brot backen | trapicki | >1 | zwischendurch | je 1 h |
| Beschreibung: Wir backen ein paar Kilo Brot selber, und zwar Sauerteig - Mehl, Wasser, Salz, Gewürze, ein kleine Mikrobenkultur, sonst nix. | ||||
| eingebunden aus KIF400:Eigenes Brot backen : [Bearbeiten] ÜbersichtSauerteig ist einfach zu machen, Brot backen braucht nicht viel Zeit, und es schmeckt mindestens so gut wie vom Bäcker, mit garantiert natürlichen Zutaten. Der Inhalt dieser Anleitung ist nach bestem Wissen und Gewissen von einem Laien geschrieben. Wenn du es besser weißt bitte einfach korrigieren. [Bearbeiten] Warum?Wer ein Brot abgepackt im Supermarkt kauft kann sein blaues Wunder erleben, was da alles drinnen ist: Stabilisatoren, Säuerungsmittel, Feuchthaltemittel (Gips eignets sich wunderbar dafür), modifizierte Stärke, oder manchmal auch nur Backhilfsmittel, was auch immer das sein mag. Das kann man auch beim Bäcker um die Ecke haben, und wenn man den fragt, was denn all das Zeug ist, das er in sein Brot steckt, will oder kann er das nicht erklären, oder er weiß es gar nicht, weil er es als fertige Mischung kauft. War das immer so? Nein. Für die letzten paar tausend Jahre war es halt einfach ganz normal, Teig stehen zu lassen, bis er sauer ist, und dann zu backen. Warum macht man das jetzt anders? Weil es billiger ist und die Leute es fressen. Sauerteig braucht Zeit, Zeit ist Geld. Für Sauerteig braucht es Platz, wo der Teig reifen kann. Wenn die Brote zu Teiglingen geformt sind müssen sie noch reifen und aufgehen, idealerweise bei genau geregelten Temperatur und Feuchtigkeit, und das 24 Stunden lang. Wenn man das mit Backhilfen macht ist man in einer Stunde fertig. Man könnte jetzt den Eindruck gewinnen, das Sauerteig-Brot gewaltig viel Aufwand und Zeit braucht. Zeit braucht es schon, aber da muss man sehr lange nichts tun. Die Netto-Zeit, in der man auch wirklich etwas exklusiv für das Brot tun muss, es etwa eine halbe Stunde, verteilt über wesentlich mehr Zeit. Wäsche waschen braucht sicher nicht mehr Zeit. [Bearbeiten] SauerteigWas ist Sauerteig? Wenn man Mehl mit Wasser anrührt und stehen lässt fängt er zu gähren an. Genauer auf dem Getreidekörnern und in der Luft Hefepilze und Essig- und Milchsäurebakterien, die sich vom Mehl ernähren und dabei Stoffwechselprodukte erzeugen. Das selbe passiert bei Bier und Essig, beim Sauerteig halt gemeinsam. Die Bakterien erzeugen ein saures Milieu, in dem sie sich wohl fühlen und andere Mikroben nicht, bis auf gewisse Hefesorten, die dafür als Stoffwechselprodukt C0_2 erzeugen. Der saure Teig kann also nicht von Schimmelpilzen oder Bakterien besiedelt werden, die giftige Stoffwechselprodukte erzeugen, er verdirbt also nicht so schnell. Der Sauerteig ist also ein kleiner Zoo in der Küche. Er ist grundsätzlich genießbar, halt ein bisserl sauer. [Bearbeiten] Fachkunde MehlMehl in deutschssprachigen Breiten wird hauptsächlich aus Roggen, Weizen, Dinkel, Gerste und Hafer hergestellt. Es gibt natürlich viele andere Getreidesorten und backfähige Früchte, wie Hirse, Mais, Buchweizen (Haiden), Amaranth, Quinoa, Reis, Erdäpfel oder Karotten, mit denen man Brot machen kann. Hier will ich aber nur auf Roggen, Weizen und Dinkel eingehen, weil ich das schon probiert habe. Ein Getreidekorn besteht im Wesentlichen aus dem Mehlkörper, dem Keimling und der Schale.
Zwischen Schale und Mehlkörper befindet sich nicht eine recht mineralstoffreiche Schicht. Beim Mahlen wird entschieden, ob das ganze Korn oder nur Teile Verwendet werden. Dementsprechend ändern sich die Eigenschaften des Mehls. Vollkornmehl ist durch den vermahlenen Keimling leichter verderblich und braucht mehr Wasser zum Quellen. Auszugsmehl ist leicht zu verarbeiten, wird aber von Vielen als weniger wertvoll angesehen. Zwei weitere Eigenschaften sind für die Auswahl des Mehls wichtig:
Im Wesentlichen gibt es bei uns glattes, universales und griffiges Mehl. Glattes Mehl ist sehr fein vermahlen und macht steile Haufen, die beim Hineindrücken sprünge bekommen. Dieses Mehl eignet sich für die Meisten Verwendungen. Griffiges Mehl ist gröber vermahlen. Es fühlt sich zwischen den Fingern grieselig and und rieselt gut. Griffiges Mehl wird für spezielle Verwendungen, wie Knödel, eingesetzt. Universalmehl liegt dazwischen und tut es auch für die meisten Zwecke.
Beim Mahlen können die Schalenteile sauber abgetrennt werden, es bleibt weitgehend nur Stärke und Klebereiweiß übrig. Diese Abtrennung kann aber eingestellt und damit die Eigenschaft des Mehl gesteuert werden. Mineralstoffärmerers Brot bäckt feiner, daher wird es für Mehlspeisen, Kuchen und Feingebäck eingesetzt. Für Brot sollte man sich die Mineralstoffe aber nicht entgehen lassen. Die Einstufung geschieht über die Type, ein Zahl die mit dem Mineralstoffanteil korreliert. Zahlen so um die 1000 sind gut, genaueres steht wie immer in der Wikipedia -> [[2]] Zusammenfassung: Glattes Mehl Weizen Type 1050 (Österreich W1600), Roggen Type >= 1150 (Österreich R960) sind gut geeignet, zur Not tun es die anderen auch. Bei Vollkornmehl sollte mitkalkuliert werden, dass mehr Wasser benötigt wird und dass es nicht so gut aufgeht. [Bearbeiten] Selber machenZur Herstellung eines Sauerteigs braucht es eine Sauerteig-Kultur aka Starter. Zutaten:
Ganz einfach einige Esslöfel Mehl mit Wasser zu einem dünnflüssigen Teig anrühren und an einem normaltemperierten Ort (z.B. Küche oder Bad) mit einem Tuch abgedeckt stehen lassen; täglich umrühren; jeden zweiten Tag ein paar Löfel Mehl nachfüllen, Wasser ergänzen und gut umrühren; nach etwa einer Woche sollte sich der Teigansatz gut entwickelt haben. Das Umrühren ist wichtig, weil der Teigansatz sonst zu schimmeln beginnt. Die Konsistenz ist nicht ganz so wichtig, kann eher flüssig oder eher fest sein, jedenfalls soll frisches Mehl und Wasser gut eingerührt werden, damit unsere Haustierchen auch genügend Futter haben und überal hinkommen können. Zur Kontrolle sollte man den Teigansatz täglich auf Geruch und Geschmack getestet werden. Der Teig sollte nicht extrem ekelig schmecken oder riechen. Es ist aber normal, wenn der Geruch nach Erbrochenen nach ein paar Tagen auftaucht, das sollte allerdings wieder verschwinden. Der Teigansatz wird gähren und aufgehen. Daher sollte das Gefäß groß genug sein, um immer etwa die doppelte Menge des Teigs zu fassen. Als Gefäß eignen sich am Besten Schüsseln aus Kunststoff. Wenn Teigreste eingetrocknet sind lösen sie sich dann ganz leicht von der Oberfläche. Bei Keramik- oder Metall-Gefäßen lösen sie sich nicht so leicht. Wenn der Teigansatz reif ist riecht er säuerlich, aber nicht unangenehm. Er ist dann geeignet, einen Teig für's Brotbacken zuzubereiten. Diese ganze Prozedur ist nur notwendig, wenn man einen Sauerteig neu ansetzt. Hat man erfolgreich angesetzt kann man einfach vom Teig des letzten Brotes etwas zurück halten und weiter "füttern", halt regelmäßig umrühren nicht vergessen. Soll er dann in alter Frische für ein Brot genutzt werden kann er einen Tag vor dem Anstellen des Brotteiges noch einmal gefüttert werden. Der Ansatz läßt sich offen ein paar Tage aufbehalten, im Kühlschrank in einem geschlossenen Glas etwa eine Woche. Er kann auch gertrocknet oder eingefrohren werden. Auf dem Werkzeug bleibt immer ein bisserl was zurück, das löst sich nach dem vollständigen Eintrocknen ganz leicht. Diese Reste, auch das Mehl von der Arbeitsfläche vom Kneten, sind eine perfekte Startbasis für die nächste Runde (Woche). Im Elternhaus meiner Mutter wurde einmal im Monat Brot gebacken, nach dem Backen der Trog ausgeschabt und dieser getrocknete Rest ('Ura'), mit den Werkzeugen verstaut und im nächsten Monat wieder als Ausgangsbasis für den Teig genutzt. [Bearbeiten] Sauerteig-Brot herstellen[Bearbeiten] Teig ansetzenFür ein frisches Sauerteigbrot braucht man:
Vom Ansatz reichen ein paar Esslöfel, mehr schadet nicht; es geht nur darum, die Kultur in den Teig einzubrigen, ganz ähnlich wie bei Germ. Mehl und Wasser können etwa im Verhältnis 1000 zu 900-950 genommen werden. Dabei sollte der Teig ruhig ziemlich fest werden. Weicher Teig zerläuft beim Rasten, das wird dann es halt eher ein Fladenbrot. Eine Variante ist, den Teig mit der ganze Wassermenge und der halben Mehlmenge anzustellen und dann 8-12 Studen rasten zu lassen, und dann den Rest des Mehl einzurühren. Alternativ kann der Teig gleich mit der vollen Menge Mehl angestellt werden. In jedem Fall sollte das Salz rechtzeitig eingemischt werden. Pro Kilo Teig sollten es 15 g Salz sein, das ist etwa ein gehäufter Esslöfel. Gewürze dürfen auch hinein, meine Empfehlung ist Kümel, Anis und Fenchel, die alle verdauungsfördernd und entblähend. Frisches Brot kann gewaltig blähen, vor allem wenn es mit Vollkornmehl gebacken wurden. Füe einen Kilo Teig verwende ich einen gestricher Teelöffel Kümel und je einen halben gestrichenen Teelöfel Anis und Fenchel. Natürlich darf alles in's Brot hinein, was man sich denken kann: Samen wie Leinsamen(-Schrot), Sesam, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne; Nüsse wie Walnüsse, Haselnüsse, Erdnüsse; Kakao, Mate, Trockenfrüchte (Kletzenbrot)... Es gibt keine denkbaren Grenzen, was schmeckt und sich backen läßt ist erlaubt. [Bearbeiten] Reifen lassenNach dem Anstellen des Teigs und leichten kneten braucht es wieder Zeit. Unser Streichelzoo hat neues Futter und wird sich freuen, Stoffwechsel betreiben zu können: Der Teig geht auf (CO_2) und wird sauer, Aroma entwickelt sich. Das darf einige Stunden brauchen. Soll das Brot feiner werden, kann man den Teig nach einigen Stunden zusammenschlagen und kurz durchkneten. Danach wieder rasten lassen. Dabei darf der Teig natürlich in einem ihm angenehmen Temperaturbereich gehalten werden. Um ein lockeres Brot zu bekommen empfiehlt es sich, das Brot nach dem letzen Mal Kneten in Form zu bringen (Laib oder Wecken) oder in eine Backform zu stecken. Damit das Brot nicht ganz anpickt, empfiehlt es sich, den Teigling leicht in Mehl zu wälzen. Hefen, die für die Lockerheit des Brots zuständig sind, mögen es eher warm um die 30°C, die Bakterien leiben Raumtemperatur. Wenn er zu kühl steht werden die Tierchen faul, der Teig kann zusammenfallen. Daher an einem Ort mit konstanter Temperatur und ohne Zug gehen lassen, für mich hat sich das Backrohr oder das Badezimmer als geeignet erwiesen. Für eine schöne Form empfehlen sich Gärkörbe, in denen das Brot nach dem letzten Kneten aufgehen kann, ohne gleich ganz auseinander zu laufen. Ein mit Backpapier ausgelegter Teller oder ein Backblech mit Backpapier oder Backmatte tut es auch. Alles nicht so schlimm, Ausprobieren hilft. [Bearbeiten] KnetenKneten ist wichtig um die Zutaten zu vermischen und den Teig zu entwickeln. Dabei quillt das Klebereiweiß auf und bildet lange Ketten, der Teig wird zäh und elastisch. Wenn die Arbeitsfläche immer schön bemehlt ist oder zumindest der Teig unten immer Mehl drauf hat, klebt auch nix an. Wenn doch was anklebt: Mit dem Messer flach abschaben, Fläche bemehlen, weiter. Sehr fein funktioniert das Rundwirken: Der Teig wird mit dem Handballen in der Mitte eingedrückt und dann der hintere Teil mit den Fingern in die Mitte zurück geschlagen. Dabei wird der Teig leicht gedrecht. Wieder von vorne anfangen: Handballen, zurückschlagen und dabei leicht drehen. Wenn der Teig unten immer leicht bemehlt gehalten wird, sollte das schön flutsch. Knetzeit ist etwa 4-10 Minuten, je nach Mehl und gewünschtem Resultat. Einfach einmal ausprobieren, was heraus kommt. [Bearbeiten] BackenWenn der Teig sich gut entwickeln konnte und aufgegangen ist, kann er gebacken werden. Rohr vorheizen auf maximum, eine hitzebeständige Form (Metall, Keramik) mit Wasser einstellen. Das Brot auf einer Backmatte oder Backpapier legen und ab in's Rohr. Nach 10 Minuten Temperatur auf 180°C reduzieren. Umluft macht das Brot trocken, daher Ober- und/oder Unterhitze verwenden. Ich heize mit Maximum-Temperatur auf, backe die ersten 10 Minuten mit Unterhitze und dann mit Ober- und Unterhitze. Wie immer, selber ausprobieren. Nach 50-70 Minuten ist das Brot fertig. Sicher gehen kann man, wenn man drauf klopft: Wenn es hohl klingt ist es fertig. Oben geht das immer gut, interessanter ist der Boden. Also kurz umdrehen, klopfen, und ev. weiter backen. Im Rohr sollte immer höchste Luftfeutigkeit herschen, sonst wird die Kruste zu dick und unschneidbar. Ev. Brot vor dem Backen mit einer Sprühflasche und Wasser leicht einsprühen. Wenn das Brot fertig ist, aus dem Rohr nehmen und auf einem Rost auskühlen lassen. Wird die Kruste zu hart, kann nach dem Backen auch noch einmal eingesprüht werden oder das Brot beim Auskühlen mit einem Tuch eingeschlagen werden. [Bearbeiten] Nützliche Hinweise[Bearbeiten] Wie jetzt genau?Ganz so genau ist das alles nicht. Es gibt natürlich Rezeopte, wo ganz genau angegeben ist, wie viel von welcher Zutat wann und wie genau hnizugefügt werden müssen. Das funktioniert natürlich gut für den/die Autorin, aber bei mir nie. Daher meine Empfehlung: Einfach ausprobieren, kann nicht schiefgehen. Jeder Koch hat seine Note, jedes Brot wird anders (auch bei mir), jede Küche schaut ein bisserl anders aus. Mit ein bisserl Übung bekommt man was Feines hin, essbar ist es so gut wie immer. [Bearbeiten] MaßeWer keine Küchenwaage hat, kann sich so behelfen:
[Bearbeiten] WerkzeugeFür mich hat sich Folgendes bewährt. Die Liste ist ein Vorschlag, das habe ich halt daheim (oder hätte ich halt), für Andere kann das ganz unterschiedlich sein.
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