KIF390:Arbeitskreise
Bitte erfindet neue Arbeitskreise, oder führt Projekte vergangener KIFs weiter. Jeder kann einen AK vorschlagen und auf dem Anfangsplenum vorstellen.
Inhalt- und Arbeits-AKs
Für eher ernsthafte Arbeitskreise, -kringel und -punkte ist dieser Abschnitt da.
| Bezeichnung | Wer macht? | Wieviele? | Wann? | Dauer? |
|---|---|---|---|---|
| AK Diskussionskultur und Konsensprinzip (AK DK und KP) | Kiffel:N.N. und vollkorn | 12 | Samstag, 10-14 Uhr, C-123 | 2-4 Stunden |
| Beschreibung: Aus vorgehenden KIFfen ist uns klar geworden, dass es eine beliebte Methode zum Missbrauch des Konsensprinzip gibt: So lange diskutieren, bis die Diskussions-"Gegner_innen" schlafen gegangen sind. Wie geht die Redeleitung damit um? Konsens soll u.a. dazu dienen, die Interessen von Minderheiten zu schützen; das kann aber sabotiert werden. Dieser AK findet in Anlehnung an den vorhergehenden Moderations-AK von Franzi & Sheepy statt. Ziel dieses AK ist es, Richtlinien für die Redeleitung, aber auch einen "Verhaltenskodex" für Plenumsteilnehmer_innen zu erarbeiten, mit besonderem Fokus auf die Ausgestaltung des Konsens-Prinzips. Siehe auch: Resolution Diskussionkultur (KIF 37,0). | ||||
| eingebunden aus KIF390:AK Diskussionskultur und Konsensprinzip (AK DK und KP) : Protokoll vom AK DK & KP Anwesend: Jan (Hamburg, Leiter), Jan (Kaiserslautern), Jonas (Kaiserslautern), Franzi, Christian (Bremen), Jessica (Hamburg) WiederholungWir haben uns die vorherigen AKs zum Thema angeschaut und Jan (K) hat davon erzählt. (KIF370:Diskussionskultur#Resolution, KIF385:Leitfaden_für_die_KIF-Abschlussplenums-Leitung) Warum sind wir hier?Jan (K):
Jonas (K):
Jan Aurel (Uni Würzburg, abwesend)
Brainstorming
Aufgaben
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| KIF-Orga | Die aktuelle Orga und hoffentlich ein paar von den vergangenen Orgas | 6 (höchstens ~halbes dutzend pro Orga-Team ist sinnvoll) | Donnerstag Nacht, F-635 | ca. 2-3 Std. (bzw. solange wie Fragen da sind) |
| Beschreibung: Fragt ihr euch, wie man eine KIF organisiert? Denkt ihr vielleicht schon darüber nach, mal eine KIF auszurichten? Hier kriegt ihr die geballte Ladung Know-How und Erfahrung der vorherigen KIF-Orgas. Inklusive lustiger Anekdoten. ;) | ||||
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| Mobile Projekte in IT-Unternehmen | T-Systems MMS | 20-40 | Donnerstag, 10-13 Uhr, F-534 | 3:00 |
| Beschreibung: Wie geht man ein Projekt in einem Unternehmen vernünftig an? Was muss man dabei beachten? Wie entsteht eine mobile Applikation, wer ist daran beteiligt und was kostet das alles?
Wie ein Projekt von Anfang bis Ende abläuft, könnt Ihr in diesem Arbeitskreis am "eigenen Leib" erfahren. Ihr bekommt eine Einführung in ein echtes Projekt, teilt Euch dann in Teams auf und erarbeitet einen eigenen Lösungsweg. Das Ganze dürft Ihr dann vor unserer "Jury" präsentieren. Bei der Beurteilung spielen Projektplanung, Konzeption, Ressourcenplanung und kreative Ansätze eine besondere Rolle. Und das Gewinnerteam bekommt natürlich einen kleinen Preis. | ||||
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| Wahlen auf Vollversammlungen/Plena | Felix | keiner | Fr, 14-16Uhr und Samstag, 14-16Uhr, F-534 | 1:30 |
| Beschreibung: Mangels anwesender Teilnehmer hat dieser AK nicht stattgefunden
Zu jeder Wahl-FVV haben wir wieder das lästige Problem der Wahlen bzw. Durchführung und Auszählung jener. Geht das schmerzfreier als "Papier verteilen", "Papier einsammeln", "Papiere von Helfern auszählen lassen"? Momentan laufen Wahlen bei uns folgendermaßen ab: Es werden Papiere mit bis zu 50 J/N/E Zeilen Verteilt, jeder Kandidat/Option bekommt eine Nummer, jeder kann bis zu ein Kreuz pro Zeile machen (mehr Kreuze machen die Zeile ungültig), die Papiere werden eingesammelt und ausgezählt. Kann man dieses Verfahren verbessern? Sind vielleicht sogar digitale (*gasp*!) Systeme inzwischen bei Informatikern denkbar (naives Beispiel: Verteilung von UniqueIDs/Tokens + Webdienst)? Oder wenigstens die Zählerei etwas beschleunigen (Antworten per Barcodes zählen? Sind Scanner schnell genug?)? In diesem AK soll ein Austausch über die verschiedenen Wahl- und Abstimmungspraktiken der Teilnehmer stattfinden und überlegt werden, was und wie man diese verbessern kann. | ||||
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| ChiliProject/Redmine / fachschaften.org | Felix | m | Donnerstag, 11-13 Uhr, F-334 | 1:30-2:00 |
| Beschreibung: Ist irgendwie wegen sich ohne mein Wissen verschiebenden Termine unter den Tisch gefallen
Je nach Bedarf/Interesse kann ich wieder Kram zu ChiliProject/Redmine, Kram zu fachschaften.org, zu beiden, oder so, erzählen. | ||||
| Admin-Kram/Hackbar | Felix, eMo, Inge, unbekannter KIFfel no.1 | 4 | Donnerstag, 16-18 Uhr, F-334 | 2:00 |
| Beschreibung: Die AKs Admin-Kram und Hackbar wurden spontan zusammengemerged.
Admin-Kram halt. Lustiges gehacke zu (KIF-)nützlichen Zwecken (Ja, es gibt sogar Leute, denen das Spaß macht! :-D ). Verschiedene mehr oder minder KIF-bezogene Projekte brauchen noch etwas Arbeit, mit der die Maintainer sich überfordert fühlen:
Der AK kann dann immer mal wieder semi-spontan zwischendurch oder mittendrin stattfinden, es geht erst mal darum potentielle Helfer und Hilfe-Suchenden zusammen zu bringen. | ||||
| eingebunden aus KIF390:Admin-Kram/Hackbar : | ||||
| KIF-Finanzierung | Inge | 7 | Fr, 16-18Uhr, F635 (und Donnerstag, 11-18 Uhr, F-635) | ? (Do: 4-6 Stunden; ggf. mehr) |
| Beschreibung: Momentan ist es so, dass nur eine KIF pro Jahr vom BMBF gefördert wird und möglicherweise der Austragungsort einer KIF zum Zeitpunkt der Antragsfrist noch nicht bekannt ist. Die KoMa hat das Problem durch die Gründung eines Fördervereins gelöst. Im AK soll diskutiert werden, welche Lösungsmöglichkeiten für die KIF bestehen bzw. ob die KoMa-Variante auch für die KIF möglich ist. | ||||
| eingebunden aus KIF390:KIF-Finanzierung : Ergebnisse sind im internen Bereich zu finden: Ergebnisse | ||||
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| Erstkiffelheft | Inge | 8 | Samstag, 14-18 Uhr, F-635 | 2-4 Stunden |
| Beschreibung: Momentan gibt es kein Erstkiffelheft, das unabhängig vom jeweiligen Austragungsort ist. Ein solches Heft würde Erstkiffeln den Einstieg erleichtern und gleichzeitig nur wenig Mehrarbeit für die KIF-Orgas bedeuten, da nur das bestehende Heft gedruckt werden muss. | ||||
| eingebunden aus KIF390:Erstkiffelheft : Inhalte
Technisches
Mitarbeit
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| Selfmade Programmiervorkurs | Patrick, Michael | n | Donnerstag, 16-18 Uhr, C-123 | 1:30 |
| Beschreibung: Um der Problematik zu begegnen, dass Erstsemester mit sehr verschiedenen Programmierkenntnissen ihr Studium beginnen, haben wir von der Stuttgarter Fachschaft einen Programmiervorkurs ins Leben gerufen. Wir wollen unser Konzept, die Durchführung und unsere Erfahrungen vorstellen und diskutieren. Auch wenn wohl die meisten Fachschaften keinen komplett eigenen Programmiervorkurs anbieten, hat doch sicher jeder schon Erfahrungen mit dem ein oder anderen Programmier(vor)kurs gemacht, die wir im AK austauschen wollen um schließlich auch Anregungen und Ideen für konkret umsetzbare Verbesserungen an unserem Konzept zu erhalten. | ||||
| eingebunden aus KIF390:Selfmade Programmiervorkurs : Vorläufiges Protokoll: (Bitte an Teilnehmer zu ergänzen) Vorkurs der Fachschaft Informatik & Softwaretechnik (Uni Stuttgart): Organisatorisches:
Inhalt:
Erfahrungen:
HS Karlsruhe: haben ebenfalls einen Vorkurs in ähnlichem Umfang TU Dresden: machen ebenfalls Vorkurs (Mit Unterschiedlichen Niveaus Anfänger/Normal/Schwer) Diskussionsfragen: In wie weit sollten Aufgaben kontrolliert werden, bzw. wann ist eine Aufgabe "gelöst"? Sind unterschiedliche Niveaus sinnvoll/machbar? Sollte auf "sauberes Programmieren" z.B. im Sinne von Clean Code Developer im Vorkurs auch schon Wert gelegt werden?
Wäre es vorteilhaft den Vorkurs mit Abstrakten Programmierkonzepten bzw. Theoretischen Modellen zu beginnen, statt direkt mit einer Hochsprache?
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| Fachschaftsraum | Jörn | log(n) | Donnerstag, 16-18 Uhr, F-132 | 1:30 |
| Beschreibung: Da wir (Paderborn) einen neuen Fachschaftsraum bekommen, wollte ich wissen, was den perfekten Fachschaftsraum ausmacht, oder was ihr so für Erfahrungen sammelen konnten. | ||||
| eingebunden aus KIF390:Fachschaftsraum : Ist-ZustandPadaborn20-25 Aktive Bremen10(Mathe)+11(Informatik) Aktive
Service im StugA-Raum: Tackern, Bindemaschine, Scripte, Bücher.
FH Nürnberg25-30 Akive TU Hamburg Harburg20qm BraunschweigAlles im Informatikzentrum TU IllmenauInformatik bekommt bald eigenes Gebäude, Fachschaft bekommt dann auch eigenen Raum. Uni Hamburg10 Räume, davon
Services: Getränke (offene Kasse), Spüle, Monitore mit Computern RWTH AachenZwei Standpunkte:
Service: Täglich zwei Stunden Sprechstunde unter der Woche Informatikzentrum: kleiner Raum mit Drucker und Computern, einmal die Woche Śprechstunde HU Berlin2 Arbeitsräume neben Fachschaftsräumen
Wichtig/Nice-to-have für Fachschaftsräume
No-Gos für Fachschaftsräume
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| KIF-Artikel | Jörn | 6 | Samstag, 16-17:30Uhr, F-534 | 1:30 |
| Beschreibung: Jedes Semester wieder kommt die Fachschaftszeitung aus, und dazu gehört auch ein Artikel über die KIF. Ich dachte mir, warum erst zuhause Anfangen, wenn wir es doch gleich auf der KIF machen können:) | ||||
| eingebunden aus KIF390:KIF-Artikel : KIF-Artikel schreiben oder so ähnlichWir haben versucht die wesentlichen Sachen, die in einen Fachschaftszeitungs-Artikel (oder ähnliches) auftauchen können, zu sammeln.
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| Alumni Strukturen | Kai Dannies (Magdeburg) | alle die Informationen geben können oder haben wollen | Donnerstag, 14-16 Uhr, F-235 | 1-2h |
| Beschreibung: Übersicht erstellen bzgl. bereits vorhandener Alumnistrukturen Fakultäts-/Uniweit. Vorteile Industriekontakte etc... durch Alumnis nutzen. | ||||
| eingebunden aus KIF390:Alumni Strukturen : Beginn: Donnerstag, 14:05 Ende: Anwesende: Jan, Janina (KL), Kai (Uni MD), Stefan, Sven (Ulm), Holger (Berlin), Timo (Karlsruhe), William (Dresden), Ramin (Dortmund), Yoo (Hamburg) Uni Ulm:
Kaiserslautern:
Dresden:
HS Ulm:
Dortmund:
Aufbau Alumniverein:
Probleme:
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| gleichzeitige Vergabe Master / Diplom durch ein Studium | Kai Dannies (Magdeburg) | 10 | Samstag, 14-16Uhr, F-334 | 2 Stunden |
| Beschreibung: Aufhänger: Akkreditierungsrat verweigert momentan allen Studiengängen, die parallel Master und Diplom-Titel (nach einem Ba/Ma Studium) die Akkreditierung. Wie positioniert sich die KIF zu dieser Art der Titelvergabe? Vertretung dieser Meinung im FTI. | ||||
| eingebunden aus KIF390:gleichzeitige Vergabe Master / Diplom durch ein Studium : Start: 14:17 Ende: 16:00 Anwesende: Kai (Uni MD), Jan (TU KL), Thomas (???), Martin, Rene und Nils (Uni-Rostock), FH Regensburg, LMU München Anlass: Akkreditierungsrat hat entschieden, Studiengänge mit Double Degree Master / Diplom nicht zu akkreditieren. Um eine differenzierte Meinung der KIF in den FTI tragen zu können. Hintergrund:
(potentielle) Pro-Diplomgrad-Argumente:
Contra-Diplom-Argumente:
Resultat: KIF-AK ist der Meinung, dass ein alternativer oder zusätzlicehr Diplomabschluss im Rahmen eines Ba/Ma Studiums nicht unterstütz werden kann. | ||||
| Git | Stefan | 5-10 | Donnerstag, 13-14 Uhr, F-235 | 1h |
| Beschreibung: Git {kennen | ||||
| eingebunden aus KIF390:Git : Motivationauf der KIF38.5 gab es einen interessanten Git-AK. BerichtInteressierte Kiffels können sich durch einen längeren Vortrag auf http://excess.org/article/2008/07/ogre-git-tutorial/ in das Thema einarbeiten. | ||||
| Mentoring | Marlin | 15 | Donnerstag, 14-16 Uhr, F-132; Freitag, 16-17 Uhr, F-235 | 2 Stunden + 1 Stunde |
| Beschreibung: Der Studienbeginn ist wohl für jeden frisch gebackenen Ersti eine gewisse Herausforderung, nicht selten eine Umstellung von Hotel Mama und birgt viele Probleme. An verschiedenen Unis gibt es zu diesem Zweck während des/der ersten Semester begleitende Mentoringprogramme. In diesen wird versucht den Ins-kalte-Wasser-Werfen-Schock etwas abzufedern und den neuen Studis bei den ersten Schritten an der Uni zu begleiten. Hierüber wollen wir uns austauschen. | ||||
| eingebunden aus KIF390:Mentoring : MentoringDefinition: Semesterbegleitende Maßnahmen um Studenten die Eingewöhnung an ein neues Lebensumfeld im Allgemeinen und das Studium im Speziellen zum Anfang des Studiums (erstes Semester) zu erleichtern. Arten von Mentorenprogrammen:TU Darmstadt:Ein Menti ( Student mit ausreichender Qualifikation )hat 15 Studenten und hält regelmäßig Rücksprache (min 10 mal) wie es im Studium läuft, Wer dies nicht macht, bekommt das Modul nicht und darf keine Klausuren ab dem dritten Semester schreiben (bei Zweifeln: Workshops im 2. Semester für den Studi) Uni Hamburg:Das Mentoring ist laut der PO pflicht. Mentoren sind Professoren und Mitarbeiter und sollen 1-2 mal pro Semester mit den Studenten reden. Der Kontakt wird in der Erstiwoche geknüpft. Das Mentoring findet über das ganze Studium statt. FH Nürnberg:Das Mentoring findet ganzsemestrig statt und ist freiwillig (auf Einschreiben in O-Phase). Die Mentoren sind Studenten. Die Mentoren werden aus den Studiengebühren bezahlt. Anmerkung: es gibt hier auch fachl. Tutoring im Unterschied zum Mentoring TU Dortmund:Das Mentoring ist verpflichtend für Professoren. Das Interesse der Professoren und Studenten lässt stark nach während des Mentoring. TU Ilmenau:Hier heißt es Tutorenprogramm und wird von Studenten gehalten. Es gibt wöchentliche Treffen, aber das bleibt den Tutoren überlassen. Der Kontakt wird in der Ersti-Woche (aka O-Phase, etc.) geknüpft. Das Tutorium wird als Studium Generale gewertet. Der Fachschaftsrat wählt aus, wer Tutor sein darf um Qualität zu gewährleisten. Ausbildung durch eine Mitarbeiterin der Uni (Studienberatung). Im Fokus steht mehr eine persönliche Bindung (Tutor als Freund in einem höheren Semester). FH Regensburg:Das Mentoring ist freiwillig für Studenten und Mentoren ( Studenten ). Die FS hat eine eigenes Mentoring Programm mit Ersti-Brunch und vielem Anderen. Ursprünglich nur auf bestimmte Zielgruppen (MINT-Studiengänge, weibl. Studierende?) ausgerichtet. TH Mittelhessen:Tutoren sind Studenten, Mentoren Professoren. Tutoren machen die O-Phase und begleiten die Studenten duch diese Woche und bieten an auch weiterhin zu helfen. Im dritten Semester müssen Studenten mit ihrem Mentor ein Gespräch halten um Scheine ab dem dritten Semester schreiben zu dürfen. HU Berlin:Tutoren können ein Rhetorikseminar besuchen, dat Tutorium findet Wöchentlich statt. Es kommen 2 Tutoren und einige ( bis 30 ) Studenten. Die Studenten werden dazu geleitet sich zu vernetzen. Die Tutoren halten Vorträge über einige Themen wie LaTeX o.Ä. Uni Magdeburg:Das Mentoring ist freiwillig, dabei gibt es studentische Mentoren und Professoren. Die studentischen Mentoren sind für die Anfangsphase des Studiums, die Professoren für fortgeschrittene Studis. Studentische Mentoren tarnen sich in der O-Phase als Erstis und machen alles mit um Zurückhaltung (weil Mentor älter) vorzubeugen. Danach wird sich wöchentlich getroffen und etwas unternommen. FH Kaiserslautern:Studentische Tutoren und Mentoren. Die Erstis bekamen eine kleine Visitenkarte mit Kontaktdaten ihres Tutors, welche auch div. Unternehmungen begleiten. Auf einen Tutor kommen sehr viele Studenten (ca. 30-40). Aachen:Es gibt ein neues Konzept: Wöchentlich werden in Gruppen Themen bearbeitet wie das Campussystem oder Lehrstuhlvorstellung um eine homogene Masse zu bilden und miteinander zu arbeiten. TU Hamburg:Freiwillige Studenten (schlecht bezahlte) halten kleine Einführungen und es werden 3 Psychologinnen zur Unterstützung herangezogen (Ausbildung der Mentoren). Karlsruhe und BielefeldHaben noch kein Mentorenprogramm Pro/Con diverser MethodenAllgemein
Freiwilliges Mentoring
Verpflichtendes Mentoring
Abschlussbetrachtungverpflichtend/freiwillig
Einzel/Gruppentreffen
Dauer/Häufigkeit
Ausbildung der Mentoren
Rahmen der Treffen
Verweise
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| Linux Install Party | Svenja+Marlin | 8 | Freitag, 14-16Uhr, F-235 | 2 Stunden |
| Beschreibung: Auf Anregung der 38.0ten KIF haben wir an der RWTH Aachen mit unseren Erstis sehr erfolgreich eine eigene Linux Install Party durchgeführt. Über 50 Leuten wurde dabei Ubuntu 10.04 LTS installiert und jedem eine kurze Einführung in das System gegeben. Erneut hat es dann dieses Sommersemester eine LIP in Aachen gegeben. Wir wollen uns mit anderen Leuten austauschen, die solche Veranstaltungen anbieten sowie unsere Erfahrungen an die Leute weitergeben, die sowas mal gerne machen würden und bisher nicht wissen, wie. Diskussionen darüber, welche Distris neben Ubuntu vielleicht noch in Frage kommen, sind erwünscht. ;) | ||||
| eingebunden aus KIF390:Linux Install Party : AK-Leitung:Svenja (RWTH Aachen) Marlin (RWTH Aachen) Protokoll: Waldo (HS Regensburg)
Aachen fuehrte eine sehr erfolgreiche Linux-Install-Party durch. Fragen die im AK seitesn Aachen zu beantworten waeren: Welche Distri? Was sind die neuesten Trends? (Unity etc.)
Vorstellung:Erlangen: 2 LIPs. Alles gut angekommen. 2 zu 1 war das Betreuungsverhaeltnis. LMU: Gar keine Erfahrung BHT: Keine Erfahrung Kiel: Erfahrungen einholen. Teilweise fordern Professoren Linux. HS Regensburg: Keine Erfahrung TU Mittelhessen: LIP untergegangen. Erfolglos. Keine Linuxpflicht. HU Berlin: Mehrer LIPs, kurz nach Semesterbeginn. FU und TU hatten gemeinsam koordinierte LIPs HU macht im Winter vllt. auch mit 5 Distributionen im Angebot Vermittlung des Sinns der LIP sollte unmissverstaendlich ruebergebracht werden. Ablauf in Aachen:Teilnehmer kommen vorbei. Helfer sind vor Ort. Letztens: Schnitzeljagt durch Software. (Kurze Aufgaben auf dem System erledigen) Leute wussten nach der Installation nicht was sie mit dem System nun anfangen sollen. Kurze einfuehrende Erklaerung sinnvoll. Zeitliche Planung: 16:00/17:00 bis open end. Gemeinsame Pizzabestellung.
Ankuendigung:Waehrend der ersten Wochen im Semester, gehoert zur O-Phase. Professoren werden gebeten darauf hingewiesen. News-Beitrag auf der FS-Seite (Gut strukturiert!!! W-Fragen beantworten) Flyer in den Erstie-Tueten. Unverbindliche Ankuendigung hilft bei der Abschaetzung des Interesses Vorbereitung:USB-Sticks besorgen. (Mit Branding?) Vorbereitet fuer mehrere Versionen (32/64-Bit) Teilnehmer sollen ihre Festplatten defragmentieren. Helfer: Leute aus der aktiven Fachschaft und LUG. Jeder der schon mal ein Ubuntu installiert hat oder mehr. Mit allen Helfern vorher die Installation durchgehen Helferchecklisten Helfer fragt den Teilnehmer anhand der Helfercheckliste aus. (Muss Windows bootbar bleiben, Backup vorhanden, TrueCrypt installiert?...) Cheat-Sheets und Links auf Hilfe-Platformen (Foren, Jabber-Channels ...) Bei mehr als 10 Leuten sollte auch Kabelnetzwerk mit Internetanbindung vorhanden sein. Ausreichend Steckdose. Meistens haben Leute ein Laptop dabei. (Auch wenn Monitore angeboten werden). Wlan-Treiber machen ab und zu Probleme.
Nach der Installation:Standardsoftware sollte nachinstalliert werden. Beispielsweise fuer DVD-Wiedergabe, mp3-Wiedergabe, LaTex-Suite. texlive: Ubuntu haengt hinterher Erstellung eigener Images mit zusaetzlichen Paketen? Alternativen? Kleine Fuerhung durch das System (Auf Zielgruppe achten) Erklaerung NTFS/Ext-Dateisystem Zugriff. Software-Rally: Leuten soll gezeigt werden, was denn nun besser ist.
Erfahrung aus Erlangen:Niemanden ueberreden. Ab 3.Semester ist Linux notwendig. Systemprogrammierung. Gut, wenn die Leute die Notwendigkeit selber kommen. Erfahrung bei Studies vorhanden, da CIP-Pools auf Debian laufen. Keine Diskussion ueber Distri. Ubuntu. Distri-Wahl wirkt verwirrend. Ubuntu ist einfach. Party sehr woertlich. Kein Tutorium, Kein Unix-Kurs. Bloses betreutes Installieren. Voraussetzungen war: Backup. USB-Stick mitbringen, Ubunut/Kubuntu. Ziel war NetBoot. CDs sollten vorher zur Verfuegung stehen. Vorhandensein von Mac-Usern war vorteilhaft. Verteilung eines Cheat-Sheets. FSI bietet separat einen Unix-Kurs an. (bei 120 Anfaengern pro Semester) [1]
Linkliste
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| Die Meinung der Studierenden vertreten - aber welche? | Die Aachener | max. 25 | Donnerstag, 16-18 Uhr, F-235 | 2 Stunden |
| Beschreibung: Es gehört zu den Aufgaben einer Fachschaft, die Interessen ihrer Studierenden zu vertreten. Das ist natürlich nicht so einfach, wenn sich höchstens mal ein unzufriedener Studi äußert, wenn es schon zu spät ist. Gerade in den Hochschulgremien weiß man so oft nicht, ob von Studis gemachte Entscheidungen überhaupt im Sinne der eigenen Fachschaftsmitglieder sind. Wir wollen gemeinsam kreative Möglichkeiten entwickeln, die "Fachschaftsmeinung" herauszufinden - auch mitten im Semester ohne Vollversammlung. Fortsetzung dieses AKs aufgrund großen Interesses auf der 38.5ten KIF. ;) | ||||
| eingebunden aus KIF390:Die Meinung der Studierenden vertreten - aber welche? : Vorstellungsrunde und InformationsaustauschFH KaiserslauternAktueller Fall: Der FS wurde vorgeworfen, eine LAN-Party "nur" fuer die Informatiker gemacht und dabei die anderen Studierenden des von der FS vertretenen Fachbereichs vernachlaessigt zu haben. Motivation fuer die AK-Teilnahme ist, herauszufinden, wie man die Meinungen und Simmungen aus der Studierendenschaft erfahren kann, gerade Uni WuerzburgIn WUE waere wuenschenswert, dass jeder Studiengebuehreneinzahler auch einen passenden Nutzen dafuer bekommt. Dies scheitert schon daran, dass nur die Haelfte der SG bei den Studierenden ankommt und offenbar Mittel verschoben wuerden. Senkung der SG wuerde mehr Studierende bedeuten (Abwanderung nach Hessen stoppen, etc.). Motivation fuer AK: Evaluieren, wie Studierende den Nutzen der SG fuer sie persoenlich einschaetzen. TH MittelhessenFSR ist der Entscheider (sieben Leute), es gibt aber eine erweiterte Fachschaft, die im Konsensprinzip vorgeht. Unlaengst gab es Faelle, wo kein Konsens gefunden werden konnte. Motivation: Wie geht der FSR mit Meinungen der Studierenden um, die vielleicht nur noch am Rande mit dem FSR zu tun hat. Konkretes Beispiel bei der geplanten Umstellung der Pruefungsordnung, wo die Studierenden befragt wurden und ein sehr uneinheitliches Meinungsbild folgte. In dem Fall konnten teilweise auch FSR-Mitglieder die gefundene Meinung nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren, staendige Frage: Wurde hier die richtige Meinung gefunden? FH GelsenkirchenWie holt man die Meinung der Studenten ein, um sie richtig vertreten zu koennen? Uni KielFachschaft mit den Mathematikern zusammen, d.h. Entscheidungen gehen teilweise auch um grosse Finanzvolumina. Manchmal hat die Fachschaft das Gefuehl, bei den Studierenden nicht richtig anzukommen; fehlendes Bewusstsein, dass neben Parties und Co. auch Einfluss auf den Ablauf des Studiums genommen werden koenne. Frage deswegen auch, wie Studierende erreicht werden koennen. uulmUlm hat einen Sued-AStA, d.h. die Fachschaft ist Verein und lose Verbindung aktiver Fachschaftler. Viele Studierende wissen nicht, dass es die FIN gibt und was sie tut. Konkreter Fall zur Aenderung der Pruefungsordnung: Einzelne Erstsemesterstudierende, die sich ueber die PO-Aenderung ohne Ruecksprache mit der Fachschaft beschwerten, wurden gemeinsam mit der FIN zu Prof-Gespraechen eingeladen und fielen dabei der Fachschaft mit ihren Einzelmeinungen in den Ruecken. "Jungstudierende" haben teilweise keinen Einblick, wie es anders gehen koennte (siehe Diplom), Meinungen sind hier manchmal etwas random. Seitens der Studierendenvertretung gibt es Experimente zur Onlinebefragung; Erkanntes Hauptproblem ist aber, dass an erster Stelle immer erst einmal die Kommunikation der Probleme/Themen an die Studierenden heran erfolgen muss. TU DarmstadtEs gibt gewaehlte FSR-Mitglieder, die FS funktioniert aber "offen" mit Konsensprinzip. Viele Projekte stammen auch einfach aus dem "Dunstkreis" der Fachschaft. Fachschaftsarbeit wird seit einiger Zeit im Internet stark kommuniziert. Aktuell wird eine Evaluation geplant; auf der Website werden auch immer wieder Umfragen und Meinungsbilder eingeholt, sofern es um Themen geht, die viele Leute interessiert. Resonanz ist jedoch "relativ wenig". Kommunikation ueber Semestersprecher wird aktuell auch mehr gepusht; diese werden ueber "kleine Aufgaben" in die Fachschaft integriert. AachenFrage, wie man Meinungen einholt und wann man auch mal gegen diese Meinung entscheiden sollte. Konkret gab es Zweifel an der demokratischen Herkunft einer Entscheidung komplett mit Gegenentwurf und die Frage, was hinterher eigentlich besser gewesen waere. Problem: Blickwinkel der Fachschaft ist oft anders als des Durchschnitts der Studierenden, was zu gegenseitigen Verstaendnisproblemen fuehren kann RanddiskussionenBachelorproblematik: Gremientaetigkeit ist in Kaiserslautern seit der BaMa-Umstellung stark zurueckgegangen; Frage ist also, wie man bei den Studierenden ueberhaupt Interesse fuer die Thematik weckt. Gewaehlte Vertreter sollten auch in der Lage sein, eine Entscheidung zu treffen. Fragestellungen des AK
Zusammenfassung des AK der letzten KIFAehnliche Problematiken: Wie erreicht man die Studierenden, ohne dass diese sich zugespamt fuehlen? Teilweise Resignation der Fachschaftler, die staendig Studierende nach Meinungen befragen wollen, aber kaum etwas zurueckbekommen. Zum Teil werden Mailinglisten gefuehrt, andere haben Onlineplattformen oder arbeiten mit persoenlicher Ansprache, z.B. bei Spieleabenden oder Fachschaftsfruehstueck. Manche Fachschaften fuehren auch selbst die Lehrevaluation durch und versuchen hier auch, fuer die Fachschaftsarbeit relevante Informationen abzufragen. ThementriageZusammenfassung auf "Wie kommt man zu einer Entscheidung auf einer breiten, informierten Basis?", d.h. eine Entscheidung, die sowohl durch grosse Beteiligung legitimiert als auch moeglichst sinnvoll ist. Teilaspekte sind:
KommunikationSvenja fasst Ergebnisse der letzten KIFs zusammen: Moegliche Kommunikationswege sind Website, persoenlicher Kontakt bei Fachschaftsfruehstueck und Co., permanente Fachschaftssprechstunde, etc. Anmerkung: Die Studierenden muessen diese Wege ueberhaupt erst einmal kennen, z.B. ihnen die Fachschaftszeitung (sofern vorhanden) ueberhaupt zukommen zu lassen (Rohrpost-Modell: An der Innenseite der Klotueren anbringen). In Darmstadt laesst man alle Studierende bei der O-Phase in einen Newsletter aufgenommen, der aber ausdruecklich sehr sparsam bedient wird, beispielsweise Werbung fuers Sommerfest, Tutorenbewerbung auf die FS-Website. Aus dem AK setzt niemand auf eine reine Praesenz bei Facebook, Twitter und Co, lediglich Darmstadt nutzt diese Kanaele rein fuer den Vertrieb, um auf das eigene Wordpress zu verweisen. Andere Kanaele existieren theoretisch (z.B. Campusradio, Campus-TV), wird aber bislang von niemandem aus dem AK benutzt. Rueckkanal Studierende -> FSIn Aachen wird Vorlesungskritik direkt auf der Vollversammlung geaeussert und die Fachschaft traegt das an die verantwortlichen Profs weiter. Um aber auch ausserhalb dieses Zyklus Feedback zuzulassen, gibt es in Aachen auf Initiative eines Mitarbeiters eine Art Ticketsystem, ueber das die Fachschaft Mails zwischen Studierenden und Profs vermitteln kann, ohne dass die Profs die Identitaet der Studierenden erfahren. Hier kam aber wenig inhaltliche Kritik sondern viel nach dem Motto "noe, find ich doof". Erfahrung aus Darmstadt: Studierende wenden sich lieber an Leute, die sie persoenlich kennen (per Mail), anstatt in die dunkle Kammer der Fachschaftsmailingliste zu rufen, von der sie nicht wissen, wer darin lauert. Spontane Referenz auf das Kreisschema des Befehlsgebungszyklus nach (FwDV) 100 "Fuehrung und Leitung im Einsatz" (S. 25): Generell gibt es im Fachschaftskontext die Phasen Erkundung, Beurteilung, Entscheiden und Handeln. Praktisch kann an jeder Stelle des Zyklus die breite Studierendenschaft eingebunden werden; die Frage ist, in welchen Faellen die Fachschaft den Zyklus einfach pragmatisch komplett selbst abwickeln will, ohne langwierig eine breite Beteiligung zu erreichen, und wann die breite Masse eingebunden werden soll.Gegebenenfalls tritt bei eigenstaendigen Entscheidungen nach dem Handeln ein neuer Zyklus ein, weil Beschwerden kommen und unter Umstaenden neue Aspekte auftreten, die nicht beruecksichtigt wurden (der Regelungstechniker freut sich hier). Das Kreisschema wird zum Entscheidungskreisschema des Fachschaftsdienstvorschlags (FsDV) 100 "Entscheiden als Fachschaft" umgebaut. Breite Basis vs. fundierte MeinungThese: Gerade bei komplexeren Themen koennten sich "breite Basis" und "fundierte Meinung" gegenseitig ausschliessen. Entweder entscheiden nur die "Fachidioten" von der Fachschaft, stellen dann aber nur einen winzigen Teil der Studierendenschaft da, oder es entscheidet die breite Basis, die aber ein Informationsdefizit (oder auch einfach keine Lust) haben oder keine Ruecksicht auf Minderheiten nehmen wollen kann. Eigentlich kann hier nur die am wenigsten schlechte Loesung angestrebt werden, zum Beispiel, indem die "Fachidioten" so viel wie moeglich Input von der breiten Masse bekommen und im Gegenzug die breite Masse gut informiert. These: Selbst wenn man Meinungen der Studierenden einholt, muss sich die FS nicht zwingend daran halten. Frage: Warum dann ueberhaupt Meinungsbild? Beispiel: Meinungsbild des Fachbereichs wurde nur eingeholt, wenn sich die FS an sich vollkommen uneins war. Ausserdem kommen hier oft neue Aspekte ans Tageslicht, an die die FS selbst gar nicht gedacht hatte, die fuer den Entscheidungsprozess aber sehr wertvoll sind. _Wenn_ die FS jedoch aus guten Gruenden anders entscheidet als das Meinungsbild ergab, muessen diese guten Gruende auch sauber transportiert werden. Weitere moegliche Dilemmasituation: Was tut ein gewaehltes Mitglied, wenn eine Vollabstimmung ein anderes Ergebnis ergibt, als der Vertreter mit seinem Gewissen vereinbaren kann? Kaum aufloesbares Problem (Imperatives Mandat oder nicht?) Tool-FragenErlangen hat auf der letzten KIF erzaehlt, dass sie Liquid Democracy ausprobieren wollen. Man weiss aber aktuell nicht, was die Ergebnisse sind. Liquidizer und Co. boeten hier die Moeglichkeit, die Prioritaet von Problemen unter den Studierenden zu ermitteln. Praktische Implementierungen und vor allem Erfahrungsberichte hiervon waeren wertvoll. Ergebnis des AKEs ist schwierig - aber probiert es doch mal und berichtet ;) | ||||
| Best of .+-Card | Trapicki | jederzeit | ||
| Beschreibung: Wie wurde an unserer Uni eine ein Beispiel für schlechmöglichste Nutzung einer Uni-Card vollbraucht? Wir brauchen schauderhafte Beispiele zum Argumentieren. Dokumentieren. | ||||
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| Frauen in der Informatik | Trapicki? | 6 | Donnerstag, 11-13 Uhr, C-123 | 2h |
| Beschreibung: Was treibt Frauen in die Informatik? Wollen wir das überhaupt? | ||||
| eingebunden aus KIF390:Frauen in der Informatik : vorläufige Protokollpunkte: AK tagt draußen. Kurze Vorstellungsrunde, Meinungsbilder zum thema: - Genderdiskussion wird teilweise als nervig empfunden - männer diskutieren oft über das thema gleichberechtigung, sprachdiskussion geht am thema vorbei - diskussionen von männern oft fehlgeleitet, lieber wissen, was die frauen da möchten... diskussionsstandpunkte nicht zufriedenstellend, was wird von seiten der frauen gewünscht - auch plan ...(?) - gendering spielt nicht zwangsweise große rolle, auch diverse frauen finden das kleinlich - interesse daran besteht, dass frauen in gleichen berufen ebenso viel verdienen wie männer und gleiche chancen haben; es ist wichtig, frauen auch in der informatik zu haben, in männerteams werden die männer vom spielen abgehalten - auf der einen seite werden frauen sehr gedeckelt, wird versucht, ihnen sehr zu helfen, soll reine übungsgruppen/kurse nur für frauen gewählt, andererseits sprüche, auch von mitarbeitern profs; gute sache, ob das gemacht wird oder übertreibung?? - teilweise situation vom kleidungsstil abhängig, gedanke, dass sich manche frauen bei bestimmten kleidungsstilen nicht wundern sollen - in aachen sind maschinenbauer, frauenquote noch viel geringer, in der informatik etwas entspannter - meiste probleme treten mit leuten auf, die keine informatik studieren - informatik gilt schon als klischeebehafteter studiengang, wodurch alles ein bisschen relativiert wird, aber bei frauen kommt noch ein "oh mein gott" dazu - es wäre schön, wenn für frauen da auch bestätigung käme; als wirtschaftsinformatik an der uni () hinzukam, tauchten erst "typisch weiblicher" gekleidete frauen auf - gibt frauenkonferenz bzw. gleichstellungskonferenz an der uni hamburg - frauen werden angeblich von der männer-übermacht unterdrückt, gibt frauen-café, hat einen gleichstellungspreis, aber frauen machen sich da z.t. mehr drüber lustig als männer - geschlechtertrennung sei eine teilweise alberne prämisse - jede sonderbehandlung ist eine hervorhebung der diskriminierung bzw. des andersseins - die leute die hier sind im AK machen schon, frage ist, warum sind die leute, die nicht bei uns sind, nicht bei uns?? - frühkindliche sozialisierung läuft in manchen familien schon daneben und viele leute sehen nicht, dass es anders geht, dass frauen jeden beruf ausüben können - frauen, die sich durchbeißen, sollen ohne ganz besondere hervorhebung einfach sichtbar machen, dass es möglich ist, auch in der technik zu arbeiten - vielen mädchen wird eher zugestanden, dass die sich später um die kinder kümmern wollen und in den haushalt sollen, soll anders werden - wenn wir uns überlegen, wo die änderung stattfinden kann, soll nicht bei den kindern, sondern bei den eltern angesetzt werden - frauen müssen sich mehr anstrengen um mehr zu verdienen, ist realistische vorbereitung der kinder, dass frauen aufgrund von späteren kindern sich zurückziehen etc. um eltern auf bigen punkt zu bringen solle bezahlung angeglichen werden - wenig frauen in den bereichen hier, wäre kein problem, denen gleiche bezahlung zu geben, gibt auch schlechte männer in technischen bereich... aber verfolgung eines ziels soll niemandem verwehrt sein..., kompetenz sowie inkompetenz tritt bei beiden geschlechtern auf... - teufelskreis, sachen beeinflussen sich gegenseitig, eltern geben frühere erfahrungen weiter, kinder von heute sind eltern von morgen, man muss an allen seiten in etwa gleichmäßig arbeiten, an allen ecken müsse gefeilt werden - problem könnte sein, dass bestimmte normen einfach da sind (kleinem mädchen wird puppe statt spielzeugauto gekauft) - trotz mehr information über informatik, auch an frauen, ändert sich an den anmeldezahlen (m:w) fast nichts - einer standpunkt: ist schwierig, gesellschaft ist komplexes system, das so tendiert, sich selbst wie es is zu erhalten - etwa gegenteilige sichtweise: alles dauert ein wenig, "alte konservatie" müssen wegsterben und wir könnten die änderung noch beschleunigen, modernisiertes gesellschaftsbild verbreitet sich - einige mädchen sagen zu sich selbst zu schnell, dass mathe physik etc nix für sei wäre - es kann auch sein, dass sich das gesellschaftliche bild, nicht verbreitet, z.b. kleiden mütter aus technischen berufen auch mal rosa an - frauenbild hängt auch von sozialer schicht ab; auch wenn an grundschulen alles erst zusammengewürfelt wird und die bilder früh geprägt werden, bilden sich auch da schon grüppchen, oft ist eine gruppe auch in der gleichen schicht - es hängt auch von der lage der wohnviertel ab und wo die schulen liegen - eine denkweise wäre, eigentlich sollten wir nicht noch mehr tun, aber wir sind auf dem korrekten weg und "müssten uns noch etwas mehr in den arsch treten" - freier bildungszugang: sozial schwache familien haben wegen hoher studienkosten doch probleme, kinder studieren zu lassen und sehen studium als privatsache an, in nichtakademischen berufen werde klischee bestärkt - manche eltern unterstützen kinder bei freier berufswahl, andere legen fest, dass kinder was bestimmtes nicht machen sollen - wiss. mitarbeiterinnen werden oft klischeebehaften mit sekretärinnen verwechselt, in informatik oder z.b. chemie, in sprachwissenschaften ist das anders - gibt z.b. zeitschrift, die frauen bild gibt, sie müssen hünbsch aussehen, dabei noch haushalt und kinder gut kümmern können und liebevolle ehefrauen sein solen, sowas ex. für männer nicht - frauen die karierre machen und kaum zeit für kinder haben, gelten als rabenmütter, männer, die viel zeit mit kindern verbringen gelten als liebevolle väter - sache mit rabenmutter ist extremr punkt, es bestehen vorurteile in DE, gegen leute, die kinder in krippe/kita geben, große vorbehalte - bild wenn mann sich um kinder kümmert neben arbeit, heißt es, mann sei für gleichberechtigung, coole sache... bei frauen gehe es nicht, das frau karierre+kind macht bzw. einesolche frau ist eher normal - andererseits werde frau die das so macht, "zu sehr" gelobt - von frauen werde was anderes erwartet als von männern - gleichstellung keine frauensache - gibt auch immer mehr männer der vaterschaftsurlaub machen etc. - man kann noch viel mehr für ausgleich sorgen - kinder sind wertvoller teil der gesellschaft - arbeitgeber muss bei schwangerer frau weiter zahlen, job freihalten, ökonomisch ist es daher vll sinnvoller, keine frau einzustellen... da müsse ein ausgleich her - staat soll schwangere frauen fortzahlen z.b. - frauen haben höheres risiko, diese müsse ausgeglichen/beseitigt werden - männer seien ggü. arbeitgebern eniger loyal - gemischte teams seien sehr effizient - problematik bei vaterschaftsurlaub: kind stillen, daher kommt frau um ersten mutterschutz evtl. ncht herum - österreichisches recht, frau mit kind an arbeitsplatz hat zeit auf stillzeit, stillraum, wäre bei einforderung aber in ungünstiger position, frauen stillen auch evtl. ungern dort. - bewirken manche gesetze vll, dass weniger frauen eingestellt werden, damit sie sich nicht danach richten müssen? - wie weit wird gleichstellung durch betriebsräte ermöglicht?
- in manchen akademischen berufen dürfen frauen wenn sie schwanger sind nicht ins labor -im bild der informatik von der gesellschaft läuft vieles falsch, gibt viele abbrecher in den anfangssemestern, weil auch kaum leute wissen, was informatik ab, klischee wirkt abschreckend auf frauen - großes problem ist auch, dass informatik zu selten in der chule gelehrt wird - von frauen wird teilweise gefordert, dass sie nerdig sind bzw. nicht tussig - informatiker müssen bestimmte klischees erfüllen (lange haare, sci-fi, games ...) - informatik sehr stark mit freizeitbeschäftigungen assoziiert (z.b. leute die schon viel programmiert haben oder hobby-zocker) - alle sollen in der informatik auf gelichem niveau anfang, trotzdem haben manche schon programmiert manche nicht - alle die noch keine ahnung haben, sollen es gut lernen, insbes. gleiches niveau für alle geschlechtergruppen - zusätzlicher punkt: informatikstudium im iran ist fifty-fifty verteilt - wird gemacht gerade weil frauen dort früher so unterdrückt wurden - info hat dort wesentlich besseren ruf, in DE hat info viel schlechteren ruf, in DE am schlechtesten - thema unabhängig von genderdebatte betrachten - informatik kann es sich sozusagen(!!) nicht leisten, auf frauen zu verzichten Zusammenfassung (Vorschlag Anett + Marlin)
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| Campus Management | Trapicki? | ? | Donnerstag, 11-13 Uhr, F-132 | ? |
| Beschreibung: Worum geht es? Was gibt es? Was wollen wir? Wie bekommen wir es? | ||||
| eingebunden aus KIF390:Campus Management : | ||||
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| AK G8 | Matthias (Darmstadt) | n | Donnerstag, 14-16 Uhr, F-534 | 1-2h |
| Beschreibung: In den nächsten Jahren werden dank G8 und Wehrpflichtverkürzung deutlich mehr Studienanfänger erwartet. Viele Universitäten sind bereits jetzt schon ausgelastet und können nicht noch mehr Studienanfänger aufnehmen. Wir wollen uns in diesem AK darüber austauschen, welche Maßnahmen (z.B. Zulassungsbeschränkungen) die verschiedenen Universitäten ergriffen haben und uns selbst Strukturmaßnahmen überlegen, um das Studieren bei deutlich höheren Bewerberanzahlen zu ermöglichen. Bereits auf den letzten KIFs haben wir uns mit diesem Thema beschäftigt und wollen nun die Entwicklungen verfolgen. | ||||
| eingebunden aus KIF390:AK G8 : 20 Teilnehmer Bestandsaufnahme / MaßnahmenFH Gelsenkirchen
RWTH Aachen
FH Regensburg
Uni Würzburg
FH Würzburg
Uni Paderborn
Uni Hannover
TU Braunschweig
FAU Erlangen
Uni Augsburg
KIT
TU Kaiserslautern
FH Brandenburg
Uni Potsdam
TU Darmstadt
LMU
TUM
Studierendenzahlen beschränken, Welle abflachen
Lehre mit hohen Studierendenzahlen
Bisherige ArbeitskreiseAuf folgenden Seiten befinden sich die Berichte der Arbeitskreise auf vergangenen KIFs. | ||||
| Technichal Writing | Julius, Natalie, Matthias (Darmstadt) | n | Donnerstag, 11 - 13 Uhr, F-235 | 1-2 h |
| Beschreibung: Studenten sollten im Laufe des Studium das Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten erlernen. Nach einer Veranstaltung im Wahlpflichtbereich überlegen wir diese als Pflichtveranstaltung aufzunehmen. Dabei gibt es viele offene Punkte: Zeitpunkt im Studium, Pflicht/Freiwillig und Bewertung (Anwesenheit, Peer-Review, etc.). Im AK wollen wir uns mit anderen Fachschaften über solche Veranstaltungen austauschen und überlegen was eine wünschenswerte Variante ist. | ||||
| eingebunden aus KIF390:Technichal Writing : Technichal Writing - Umsetzung und ZieleProtokoll Natalie (TU Darmstadt)Teilnehmer: 17 Termin: Do. 11:00 h - 12:45 h
(Notizen von Doc, nix endgültiges oder so)
-> Was oft fehlt und auch von den Profs besser kommuniziert werden muß: Warum Zitieren? Was bringt es? -> Interessantes Tool dazu: SCI(P|B)LOG??? (Wie hieß das?)
Warnung: Wer nicht gelernt hat, mit wissenschaftlichen Texten um zu gehen, wird später Probleme haben, am Ball zu bleiben. Benotung (1-4) ist nicht relevant, wichtig ist, ob die Arbeitsweise verstanden wurde. Das kann an kurzen Papers geübt werden. Info: An der TU Braunschweig wird bei Seminaren stark auf die Art zu zitieren geachtet (?) Info: Bei uns in GI verwendetes Buch bei Amazon (ISBN: 9783937137599) Diskutiert: Sollte so etwas überhaupt als eigener Kurs angeboten werden? Wäre es nicht besser, eine Einführung als Vorkurs anzubieten, die wissenschaftlichen Arbeitsweisen dann im Rahmen von späteren Seminaren (ab 3. Semester?) am konkreten Fall zu üben? Bericht von Dominic, Hochschule KarlsruheHeute morgen war ich im Technical Writing AK. Wir haben das Problem diskutiert, das Studenten keine Ahnung vom wissenschaftlichen Arbeiten haben. Stattdessen werden Sie angehalten "mehr zu zitieren" ohne zu wissen wozu das gut ist. Entsprechend grottig sind dann die Ergebnisse. Da muss ich nur auf meine eigene BSc Thesis sehen. Der Konses der Diskussion war, dass das am Besten beim Lesen und Schreiben von Papers gelernt wird. Ein anderes Kernproblem sind die Vorlesungsfolien in denen selten zitiert wird, und bis auf ein paar Literaturhinweise jegliche Quellenangaben fehlen. Bei der Literatur wird auch immer auf Bücher verwiesen. Die Vorlesungsunterlagen müssten direkt den Weg zu den Papers weisen. Durch entsprechende Zitiertechnik sollte in der Vorlesung klar werden, dass Erkenntnisse in einem wissenschaftlichen Kontext im Bezug auf vorherige Arbeiten entstehen und zum Beispiel zuerst auf einer Konferenz präsentiert werden. | ||||
| Teilzeitstudium | Julius, Natalie, Matthias (Darmstadt) | 10 | Samstag, 11-13Uhr, F-534 | 1-2 h |
| Beschreibung: Wir planen derzeit ein Teilzeitstudium anzubieten. Im AK wollen wir uns mit anderen Fachschaften austauschen, wie ein Teilzeitstudium erfolgreich umgesetzt werden kann. | ||||
| eingebunden aus KIF390:Teilzeitstudium : Teilzeitstudium - KIF Berichte der Hochschulen zum ThemaTU Darmstadt
TU Braunschweig
Gelsenkirchen
TU Dresden
Land Brandenburg
FH Brandenburg
BTU CottbusTZS Probleme & VorteileAls Studi in Teilzeit können Probleme aber auch Vorteile Verbunden sein ProblemeGemäß einer Interpretation der Sozialversicherer kann ein TZS Studi sein Studistatus verlieren und daraus resultieren folgende Probleme:
Neutral
Vorteil
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| Studentischer Akkreditierungspool | Hauke | 12 | Freitag, 11-13 Uhr, F-334 | 2h |
| Beschreibung: Erste Informationen ueber den studentischen Akkreditierungspool. | ||||
| eingebunden aus KIF390:Studentischer Akkreditierungspool : Inhalte werden vorraussichtlich sein: * Strukturen des Pools * Ablauf eines Akkreditierungsverfahrens * Ablauf einer Begehung Außerdem werde ich versuchen alle aufkommenden Fragen zu beantworten. Jeder der Interesse hat, kann sich dann bei mir ein Formular abholen und sich für den Studentischen Akkreditierungspool anmelden (Vorraussetzung ist die Teilnahme an dem AK). (Gerne unterhalte ich mich auch mit den Kiffels, die sich auf der letzten KIF angemeldet haben. Mich würde interessieren, ob diese mittlerweile ein Schulungsseminar mitgemacht haben und somit Mitglieder im Pool sind). Auf dem Abschlussplenum wird die KIF dann alle in den Pool entsenden, die sich angemeldet haben. Für weitere Informationen im Voraus könnt ihr euch diese Seite anschauen. Anmeldungen bitte an(nur für Leute, die auch im AK waren): hauke<punkt>neemann<et>informatik<punkt>uni<minus>oldenburg<punkt>de Entsendungen:
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| Erfahrungsaustausch Studentischer Akkreditierungspool | Hauke | 12 | Freitag, 14-16 Uhr, F-334 | 2h |
| Beschreibung: Erfahrungs- und Meinungsaustausch ueber Akkreditierungen und das Akkreditierungswesen an sich. | ||||
| eingebunden aus KIF390:Erfahrungsaustausch Studentischer Akkreditierungspool : Fragen und Antworten zum Akkreditierungswesen wurden gestellt und beantwortet. Insbesondere ueber teilgenommene Begehungen. Diskussion ueber EQANIE, Bedeutung und Nutzen des Euro-Inf Labels. Diskussion ueber das Poolvernetzungstreffens, Aufgaben und Moeglichkeiten der KIF als pooltragende Organisation. Diskussion ueber Entsendung als Vertretung fuer die KIF. Stimmberechtigte Vertretung bei PVT (geteilte Stimme bei Anwesenheit):
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| Sind Bachelorarbeiten die neuen Diplomarbeiten? | Jan (TU KL) | 7 | Freitag, 12-13Uhr, F-235 | 1h |
| Beschreibung: Informationsaustausch und/oder Strategieentwickung um die Länge von Bachelorarbeiten im Rahmen zu halten. | ||||
| eingebunden aus KIF390:Sind Bachelorarbeiten die neuen Diplomarbeiten? : Status quoTU Kaiserslautern
Uni Ulm
Hochschule Karlsruhe
Uni Karlsruhe
FH Furtwangen
Uni Magedburg
RTWH AACHEN
Probleme
Strategien
Zusammenfassung | ||||
| Gedächtnis-Verbesserung | Nils (Uni Rostock) | >20 | Freitag, 12-13Uhr, F-132 | 1 Stunde |
| Beschreibung: Überblick über Techniken zur Verbesserung der Gedächtnisleistung, Dinge schneller merken und länger behalten. | ||||
| eingebunden aus KIF390:Gedächtnis-Verbesserung : hat statt gefunden. weiteres kommt später(der veranstallter). | ||||
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| AK Vernetzung | William | so viele wie wollen | Freitag, 14:30? | 5 Minuten |
| Beschreibung: Kontaktdaten freiwilliger KIFfels sammeln -> analog kopieren -> Vernetzung verbessern | ||||
| eingebunden aus KIF390:AK Vernetzung : Es haben 41, auf den ersten Blick 42, KIFfels mitgemacht. Die Listen können im ORGA-Büro abgeholt werden und sind mit Namen versehen. | ||||
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| ak-mis: Vorlesung Must Die? | stk | 8 | Freitag, 14-16Uhr, C-123 | 2h |
| Beschreibung: Moodle, iTunesU, wtf? Was gibt es, ist das gut? | ||||
| eingebunden aus KIF390:ak-mis: Vorlesung Must Die? : KIF390:Ak-mis: Vorlesung Must Die?These: Eine Vorlesung mit lehroptimiertem Foliensatz, ausfuehrlichem separatem Skript und darauf abgestimmter Übung ist ein Idealzustand, der seltenst erreicht wird.
Bestandsaufnahme
Erlebnisberichte
Folgerungen
Wie könnte eine ideale Unterstützung durch eLearning aussehen?
Wheeler Deklaration
Wie animiert man trotzdem zum Vorlesungsbesuch?
Weitere Risiken
Vorhandene Infrastruktur
Abschlußplenum Forderungen
1. ResolutionsentwurfJegliche Verbesserung der Lehre wird von uns begrüßt. Dazu zählt auch eine Aufzeichnung der aktuellen Vorlesungen und deren weltöffentliche Publikation, die gemäß der Wheeler Deklaration (KIF365:ResoFreeCulture) umgesetzt werden soll. Die Existenz einer Aufzeichnung soll allerdings keine Argumentationsgrundlage zu einer Beschneidung des Lehrveranstaltungs-Angebotes sein, da das Betrachten einer Aufzeichnung den Besuch einer Veranstaltung nicht ersetzen kann. 2. ResolutionsentwurfResolution VorlesungsaufzeichnungenJegliche Verbesserung der Lehre wird von uns begrüßt. Dazu zählt auch die Aufzeichnung und Veröffentlichung von Vorlesungen. Die 39,0. Konferenz der Informatikfachschaften unterstützt die weltöffentliche Publikation von Vorlesungsaufzeichnungen gemäß der Wheeler Deklaration (KIF365:ResoFreeCulture) und fordert, dass die Existenz einer Aufzeichnung keine Argumentationsgrundlage zu einer Beschneidung des Lehrveranstaltungs-Angebotes sein soll, da das Betrachten einer Aufzeichnung den Besuch einer Veranstaltung nicht ersetzen kann. 3,1. ResolutionsentwurfResolution VorlesungsaufzeichnungenDie 39,0. Konferenz der Informatikfachschaften fordert die Aufzeichnung und weltöffentliche Publikation von Vorlesungen gemäß der Wheeler Deklaration (KIF365:ResoFreeCulture), fordert aber zudem, dass die Existenz einer Aufzeichnung kein Grund für eine Beschneidung des Lehrveranstaltungs-Angebotes sein darf, da das Betrachten einer Aufzeichnung den Besuch einer Veranstaltung nicht ersetzen kann. 3,2. Resolutionsentwurf, abgeschwächte VersionResolution VorlesungsaufzeichnungenDie 39,0. Konferenz der Informatikfachschaften begrüßt die Aufzeichnung und weltöffentliche Publikation von Vorlesungen gemäß der Wheeler Deklaration (KIF365:ResoFreeCulture), fordert aber zudem, dass die Existenz einer Aufzeichnung kein Grund für eine Beschneidung des Lehrveranstaltungs-Angebotes sein darf, da das Betrachten einer Aufzeichnung den Besuch einer Veranstaltung nicht ersetzen kann. | ||||
| Chipkarten | Daniel TU KL | 20 | Freitag, 14-16Uhr, F-132 | 2std. |
| Beschreibung: Diskussion und Austausch über Chipkarten (Probleme, Einsatzgebiete, ...) an der Uni und/oder im Alltag der Studierenden. | ||||
| eingebunden aus KIF390:Chipkarten : InhaltAustausch über Chipkarten an unseren Unis/ in unserem Studentenleben. Hier passt alles zu den Chipkarten rein, von Funktionsumfang, über Einsatzgebiete, bis hin zu technischen Details (Fails?) in der Umsetzung. Außerdem natürlich alles was ich hier noch vergessen hab zu erwähnen ;) Ich werde Infos zu Mifare chips mitbringen, und ein paar Infos dazu geben, wie die an der TU KL genutzt werden (inkl. einem von der FS Informatik selbst erstellten system). Ergebnisse
Wie argumentiere ich gegen Chipkarten?
Welche Systeme gibt es? Wie erkenne ich welches System? Wie knacke ich:
Welche HW zum spielen?
Welche SW zum spielen?
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| Datenschutz an der Uni | Daniel (TU KL) | 5 | Samstag, 16-18Uhr, F-235 | ca. 1h |
| Beschreibung: Ein Arbeitspunkt über den Datenschutz an unseren Hochschulen. Ich stelle mir Diskussionen z.B. zu folgenden Fragen vor: Welche Probleme gibt es? Welche Richtlinien? Wird sich dran gehalten? Wer ist Ansprechpartner bei Datenschutzfragen und -Problemen? Gibt es Infoveranstaltungen? Wenn ja mit welchem Inhalt? | ||||
| eingebunden aus KIF390:Datenschutz an der Uni : InhaltAustausch über den Datenschutz an unseren Unis. Ich schlage als Einstiegsfragen vor:
Ergebnisse von Donnerstag 16:00
Anmerkung eines Nicht-AK-TeilnehmersIn BaWü gibt es für Datenschutz an der Uni bzw. den Unis eine zentrale Stelle, die Informationen bündelt, berät, Ansprechpartner ist und auch aktiv um Datenschutz an den Unis bemüht ist. Diese Stelle heißt ZENDAS - www.zendas.de Viel berichten kann ich da leider nicht, da wir bisher auch nur am Rande Erfahrung mit der Stelle gemacht haben, wollte aber mal den Hinweis geben, da das in dem Zusammenhang evtl. von Interesse sein könnte. - Michael (Uni Stuttgart) | ||||
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| Bolognese | aljoscha | 4 | Freitag, 16-18Uhr, F-334 | ~2h |
| Beschreibung: Bologna ist scheiße, wir wissens. Aber ein kleiner Freistaat im Osten leißtet noch erbitterten Widerstand. Wir Dresdner bieten wieder den Dipl.Inf. an. In diesem AK können wir Fragen beantworten und mal beleuchtet, wie es dazu kam und was man dafür tun muss. | ||||
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| Aktuelle politische Lage Österreich Deutschland | Thomas (Wien) | 4 | Freitag, 16-18Uhr, F-534 | 2h |
| Beschreibung: Worum geht es? | ||||
| Große Informatikstudienrichtungen | Thomas (Wien) | egal | egal | 1-2 Stunden |
| Beschreibung: Lösungsansätze in der Lehre | ||||
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| Probleme internationaler Studierender | Frederic (Kiel) | Wieviele? | 12:00 Uhr in F-534 | 2 Std. |
| Beschreibung: Internationale Studierende haben es oftmals nicht leicht. Sie sind oft nur untereinander anzutreffen und haben Schwierigkeiten, deutschsprachige Übungspartner zu finden. Da Deutsch für sie eine Fremdsprache ist, haben sie häufig größere Schwierigkeiten mit dem Vorlesungsstoff. Was kann getan werden, damit ausländische Studierende besser integriert werden und wie kann man diese auch rechtzeitig erreichen, damit sie auch Bescheid wissen, dass wir für sie da sein können? Was wird eventuell schon an anderen Unis getan? | ||||
| Englischsprachige Studiengänge in der FS | Philipp | 4 | Samstag, 11-12Uhr, F-235 | 2h |
| Beschreibung: Worum geht es? | ||||
| eingebunden aus KIF390:Englischsprachige Studiengänge in der FS : Arbeitskringel: BrainstormingAlles auf Englisch?
Zweisprachig?
Ansprechpartner (Proxy)?
Eigenes Gremium für alle internat. Studis?
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| Lua(La)TeX | Frank | 12 (beliebig, ich rechne aber nicht mit vielen Interessierten) | Samstag, 11-13 Uhr, F-132 | ca. 2h |
| Beschreibung: Nutzt ihr schon Lua(La)TeX? Plant ihr es in LaTeX-Einführungen für die Erstis zu verwenden? etc. | ||||
| eingebunden aus KIF390:Lua(La)TeX : Der AK gliedert sich in zwei Teile: Vorstellung und Austausch
und (nur bei genügend Interesse): Workshop
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| Freischuss | Martin (Nürnberg) | 4 | Samstag, 11-13Uhr, F-635 | 2h |
| Beschreibung: Bestandene Prüfungen nochmal schreiben | ||||
| eingebunden aus KIF390:Freischuss : Zusammenschrift AK(r) Freischuss Lübeck: Prüfungsrahmenordnung verhindert Regelung Nürnberg: Nach Prüfungsrahmenordnung möglich, Professoren blockieren jedoch für Fakultät Informatik. FH Brandenburg: Diplom: eine Prüfungswiederholung eines bestandenen Faches auf Antrag möglich Argumentsammlung für/gegen Freischusspro: * schlechter Tag/überdurchschnittliche Prüfung * Möglichkeit des durchgestrichen Abgebens * verbessert Schnitt * nimmt Angst vor schweren Schlüsselfächern * Senkung der Studiendauer contra: * Mehraufwand * besteht, kann aber relativiert werden * Studiengang verliert "Härte"/ Elite | ||||
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| Solidaritätspott | Martin (Nürnberg) | 2 | Samstag, 14-16Uhr, F-235 | 2h |
| Beschreibung: Südliche Fachschaften sind keine verfassten Studierendenschaften und haben daher weniger Geld. Deswegen müssen wir eine Lösung für ihre Teilnahme an der KIF finden. | ||||
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| Bologna-Prozess | FIfF e. V. www.fiff.de | 5 | Samstag, 12-14 Uhr, F-334 | Ende offen |
| Beschreibung: Welche gesellschaftlichen Auswirkungen hat der Bologna-Prozess. Worum geht's dabei? Wir wollen darüber diskutieren und am Ende würde ich gerne die Ergebnisse in einen Artikel für die "FIfF-Kommunikation" einfließen lassen. | ||||
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| StART-/O-Tage/-Woche | Sina | 18 | Samstag, 14-16 Uhr, F-132 | 2h oder so lange wie es dauert |
| Beschreibung: Informationsaustausch/Diskussion über die verschiedenen Einführungstage für die neuen Erstsemester - Habt ihr besonders tolle Aktionen für eure Erstis? Probleme? Was funktioniert eurer Erfahrung nach besonders gut/schlecht? Was diskutiert wird hängt vom Redebedarf der Teilnehmer ab ;) | ||||
| eingebunden aus KIF390:StART-/O-Tage/-Woche : Was machen die FachschaftenBielefeld
FH Nürnberg
FH Gelsenkirchen
HS Regensburg
Uni Ulm
FH KielTU Ilmenau
RWTH Aachen
Uni Oldenburg
Hamburg
Uni Würzburg
HU Berlin
TU Dortmund
FH Kiel
FH Kaiserslautern
TU Dresden
ErstiefahrtenFinanzierung
Tutorien in GruppenTutoren
Leute
Ersties erreichenMöglichkeiten
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| Hochschulpolitik | Franziska | 11 | Samstag, 16-17 Uhr, F-334 | Arbeitspunkt, ca. 1h |
| Beschreibung: Ein Treffen von allen, die sich hochschulpolitisch interessieren und/oder engagieren wollen. Reden über Probleme, Vernetzung etc. Alle politischen Richtungen willkommen :) | ||||
| eingebunden aus KIF390:Hochschulpolitik : Ak HochschulpolitikThemenwünsche
"Politikmüdigkeit"
==> wen es interessiert der fragt nach weiteren Informationen
Systeme in den einzelnen Hochschulen
Ist Einfluss auf das Studentenwerk möglich?
Gut besucht, aber es gibt keine Konsensentscheidungen.
Wie kann man Leute motivieren?
Fazit?
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| How to live | Sanne | n paar | Samstag, C-123 | Die ganze Zeit. Immer. |
| Beschreibung: Angst, Panik, Depressionen | ||||
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| Bama-Übergang | Andreas (Kiel) | Wieviele? | Termin? | Zeitumfang |
| Beschreibung: Worum geht es? | ||||
| eingebunden aus KIF390:Bama-Übergang : Der AK beschäftigt sich mit dem Übergang vom Bachelor zum Master. Die Uni Kiel berichtet von neu aufgetauchten Einschränkungen hierbei. Von den anderen Unis werden die jeweiligen Regelungen erläutert.
Uni Kiel
Uni Lübeck
TU Hamburg-Harburg
TU Braunschweig
Uni Hannover
DiskussionNach den Berichten der Unis wird über verschiedene Möglichkeiten des reibungslosen Überganges vom Bachelor zum Master diskutiert. Die Uni Kiel scheint in dieser Runde die einzige Uni zu sein, bei der es die oben genannten Probleme/Einschränkungen gibt. Es wird die Frage gestellt, ob eine solche Regelung im Rahmen des Bolognaprozesses eingeführt wurde und damit potentiell auch an anderen Unis zu Problemen für die Studierenden führen kann. Die rechtliche Grundlage der Kieler Regelung muss dahingehend untersucht werden. Ein Teilnehmer "hat gehört", dass die Kieler Regelung so für alle Unis gültig ist (Achtung: Gerücht). Neuigkeiten dazu sollten an die Teilnehmer der KIF weitergeleitet werden, da eine Klärung während der KIF nicht herbeigeführt werden kann. *FIXME* (Nach Klärung des Sachverhaltes wird dies im Wiki nachgetragen und es gibt eine Benachrichtigung per Mail an den KIF-Verteiler, dass es Neuigkeiten gibt.) Von den Unis existiert anscheinend die Befürchtung, dass die Möglichkeit während des Bachelors schon viele Credits des Masters machen zu können zu einer längeren Studienzeit im Bachelor führt. Es besteht Konsens im AK, dass solch eine Möglichkeit zu einem reibungslosen Übergang im Sinne der Studenten führt. Der Vertreter der TU Braunschweig berichtet von Zulassungsauflagen für Neuzugänge von anderen Unis zum Master. Es müssen, je nach Studienplan des abgeleisteten Bachelors, bestimmte Fächer des Bachelors an der TU Braunschweig nachgeholt werden. Hier wurde vom FSR teilweise die Sinnhaftigkeit der jeweiligen Zulassungsauflagen angezweifelt. An der TU Hamburg-Harburg existieren solche Zulassungsauflagen ebenfalls, das System wurde aber gerade umgestellt und muss noch evaluiert werden. An der Uni Kiel existieren keine Zulassungsauflagen für Wechsler aus dem gleichen Studiengang, für Wirtschaftsinformatiker o.Ä. gibt es aber Zulassungsauflagen. Die Besonderheit in Lübeck besteht darin, dass an der dortigen FH kein Masterstudiengang angeboten wird. Daher ist es fair, dass für die oben genannten direkten Wechsler keine Zulassungsbedinungen existieren.
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| Ersties erreichen | Andreas (Kiel) | Wieviele? | Termin? | Zeitumfang |
| Beschreibung: Worum geht es? | ||||
| eingebunden aus KIF390:Ersties erreichen : Protokoll: Christoph Situationen an den HochschulenUni KielDie Uni Kiel hat aufgrund der neuen Online-Einschreibung der neuen Studis seit diesem Jahr das Problem dass sie ihre Ersties nicht mehr vorab erreichen können um ihnen Infos über die OE-Fahrt und die OE-Woche mitzuteilen. Das ist besonders problematisch weil die OE-Fahrt noch vor den Mathe-Vorkursen stattfindet und somit keine Möglichkeit für OE-Fahrt-Werbung besteht. TU Hamburg-HarburgAn der TUHH wird die OE-Fahrt nach der OE Woche durchgeführt, daher ist es einfach Werbung für die OE Fahrt zu machen Uni LübeckDort wird keine OE Fahrt angeboten, es gibt eine Vorwoche, diese beinhaltet den Mathe-Vorkurs und die Vorstellung des FSR. Zur Einschreibung müssen die Studenten 1x persönlich zur Uni kommen, dort gibt es die Möglichkeit Werbung zu machen. TU BraunschweigDie Ersties bekommen frühzeitig Infos über das OE-Programm per Post. Die Erstsemesterkoordinatorin bekommt vom FSR einen Infozettel auf dem alle Termine stehen und der wird dann per Post zusammen mit dem Infopaket an die Ersties verschickt. Das OE-Programm besteht aus einer Prof und FSR Vorstellung und am nächsten Tag ein OE-Frühstück und Tutorenrunden. In den Tutorenrunden werden eMail Adresse gesammelt. Später gibt es noch Events wie eine Kneipentour etc. FinanzierungDie Finanzierung erfolgt unterschiedlich, an manchen Unis gibt es Exkursionstöpfe, teilweise aus Uni-Mitteln, teilweise vom AStA (Semesterbeitrag) finanziert. Die Finanzierung ist jedoch nicht Thema des AK Konstruktive Vorschläge
WeiteresEs wird noch angeregt über Inhalte der OE diskutiert, da Off-Topic lehnt sich der Protokollant nun etwas zurück... :-) | ||||
| Fachschaft motivieren | Juliane uulm | beliebig | Samstag 16:00 | 1-2h |
| Beschreibung: Stress, viel Arbeit, schlechte Stimmung - wie bekommt man wieder Motivation, Zusammengehörigkeit und Spaß in die Fachschaft? | ||||
| eingebunden aus KIF390:Fachschaft motivieren : Vorstellungsrunde, wer macht was um Motivation und Spaß zu fördern?FH Nürnberg (vertritt 800 Studierende / 20-25 FSler)
DiskussionAm Rande: Ursachen der Demotivation
Lösungsansätze
Ergebnisse: Neue Ideen und alte Feststellungen
FazitSich die Sache mit dem postiven Feedback hinter die Ohren schreiben. Das vergisst man viel zu oft! | ||||
Kultur- und Spaß-AKs
Kulturelle und freizeitgestaltende Arbeitskreise der KIF. Da Spaß auf einer KIF kultiviert wird und damit eine eigene Kultur bildet, gehören Spaß-AKs ebenfalls in diese Tabelle.
| Bezeichnung | Wer macht? | Wieviele? | Wann? | Dauer? | ||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Grillenvorbereitung am Freitag und Kochen am Samstag | Martin der Smutje | Je mehr, desto schneller geht es | Freitag und Samstag | Zeitumfang | ||
| Beschreibung: Gemüseschnippeln, Soßen rühren | ||||||
| AK Handarbeiten für Nerds | Moni | die die Lust haben | Donnerstag, 16:30-17:30, F-534 | bis ins Abschlußplenum | ||
| Beschreibung: Nachdem es im Netz viele kostenfreie Häkel- und Strickanleitungen für Nerds gibt, wollen wir gemeinsam das ein oder andere Teil häkeln oder stricken. Wie wäre es z.B. mit der ein oder anderen Figur aus einem Computerspiel oder Tux-Topflappen? Du kannst nicht häkeln oder stricken? Kein Problem, das kannst du im AK lernen. | ||||||
| eingebunden aus KIF390:AK Handarbeiten für Nerds : | ||||||
| Gesellschaftsclub der anglophilen Cineasten | Maestro Of Buzzword Invention (Mobi) | Bis das Kino voll ist | mal sehen | 1-4 Filme | ||
| Beschreibung: Das Kino hier ("Streits Filmtheater", ein CineStar) zeigt alle seine Filme im Originalton! Seid Ihr wie ich der Meinung, das die Filmqualität durch Synchronfassungen abnimmt? Seid Ihr der Entscheidung überdrüssig, einen Film entweder in deutscher Sprache auf der GROSSEN Leinwand oder auf englisch, aber erst beim DVD-Release *hust* und im Studenten-Budget-Heimkino zu sehen? Dann nutzt die grosse Chance auf grosses Kino!
Ich weiss noch nicht, was während der KiF laufen wird oder wie weit das Kino von der KiF entfernt ist, aber das werde ich eher zeitnah recherchieren. Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Synchronisation_%28Film%29 | ||||||
| Junta-Spielrunde | Mit Offensichtlich Boshafter Intention (Mobi) | Sieben | Fr ab 15:00, C-123 | ca. 8 Stunden | ||
| Beschreibung: Junta ist ein Karten-/Brettspiel, das in der "Republica de las Bananas" spielt. Die Spieler sind die Oberhäupter der mächtigen Familien, die die Regierung bilden, einen Präsidenten wählen und die Entwicklungshilfe auf Ihre Schweizer Konten schaffen. Um erfolgreich (=reich) zu werden, muss man Allianzen bilden, seinen Mitspielern in den Rücken fallen und als Mitglied einer Junta den Palast angreifen um Präsident zu werden an Stelle des Präsidenten!
Es werden exakt Sieben Spieler benötigt, die gewillt sind, bis zu Acht Stunden (!) KiF-Zeit diesem Spiel zu widmen. Wer gerne strategisch denkt, sich etwas für Politik interessiert, aber die endlosen AStA-Diskussionen für überflüssig bis sinnlos hält, ist bestens geeignet. Warnung: Wenn du ein schlechter Verlierer bist, der nach dem Spiel ernsthaft sauer ist, wird dieses Spiel deine langjährigen Freundschaften zunichte machen! | ||||||
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| Werwolfrollen und verwandte Spiele testen | Frank | ab 8 | (fand nicht statt) Freitag, Abends/Nachts, F-534 | ca. 4h | ||
| Beschreibung: auf der KIF bisher selten gespielte oder neue Werwolfrollen testen und Spielvarianten für kleine Gruppen und ohne Karten ausprobieren | ||||||
| eingebunden aus KIF390:Werwolfrollen und verwandte Spiele testen : Spielvarianten von Werwolf/Mafia testen, die auf der KIF eher selten gespielt werden:
Entwürfe stehen auf der Diskussionsseite Resistance
Siehe dazu auch: Mafia (Wikipedia en) und Resistance (Wikipedia en) | ||||||
| Hörspiel-AK | Frank | aktiv ab 5, passiv egal | (fand nicht statt) Freitag, Nachts, F-635 | ? | ||
| Beschreibung: je nach Interesse aktives Entwerfen eines kurzen Hörspiels oder passive akustische Berieselung | ||||||
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| Virtuelle Uni | Korny | ein kleiner Raum voll | Freitag, Nachts, F-235 | ca. 2h | ||
| Beschreibung: Die klassische Uni als lokaler Campus skaliert nicht! Es ist nur eine Frage der Zeit, bist die Universität mit all ihren Abteilungen, Einrichtungen, Traditionen und Unsitten in die Datenwolke umzieht. Vorlesungen, Ersti-Einführungen, Tutorien, schlechtes Mensa-Essen, übervolle Hörsäle, Vollversammlungen, Streiks, Langzeitstudenten, verwirrte Hiwis, langweilige Profs — alles muss in die Cloud! Wir bereiten uns seelisch darauf vor und besprechen schon heute, was zu tun ist, und ob wir dagegen protestieren oder mitmachen wollen. | ||||||
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| AK 47 | Waldo, Korny | 47 | tagsüber | bis es klappt | ||
| Beschreibung: Ziel: (genau!) 47 KIFfels gleichzeitig in einen Raum kriegen. | ||||||
| eingebunden aus KIF390:AK 47 : 47 KIFfels waren bisher hier: 39,0te KIF in HamburgDonnerstag, 2011-06-16
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| Bit | vollkorn | Ein netter Kreis | Freitag | 2-4h | ||
| Beschreibung: Der Vater (Bernd Insel) der Hamburger Orientierungseinheit-Bits kommt zum Geschichten-Erzählen und Erfahrungsaustausch. Außerdem wird das große, orangefarbene Pappmaché Fackel-Bit Liebe erfahren und repariert werden. | ||||||
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| Jonglieren | bjoernb | 0-20 | Donnerstag, 15-17 Uhr, Treffen R-133 | 2h | ||
| Beschreibung: Schwerkraft besiegen! Bringt Jongliersachen mit, ein paar haben wir auch da. Ihr koennt mich immer bei der KIF ansprechen, wenn ihr jonglieren moegt. | ||||||
| eingebunden aus KIF390:Jonglieren : Die Schwerkraft besiegen!Ich wuerde gerne mit netten Leuten ein wenig Jonglieren. Bringe gerne ein paar leichte Sachen bei, bei Diabolos auch ein bisschen fortgeschrittene Dinge. Wir haben eine Jonglierkiste mit Keulen, Baellen, Ringen, Flowersticks, Diabolos, Cigarboxes hier am Ikum. Bringt aber gerne eigene Sachen mit. DiskussionSchreib hier einfach was hin, wenn du Lust hast.
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| Landratten wässern | Sascha | n element N | Freitag 14:00 Treffen im KIF-Café. Es geht ins Holthusenbad. | Zurück um 18 Uhr | ||
| Beschreibung: schwimmen | ||||||
| eingebunden aus KIF390:Landratten wässern : | ||||||
| Slacklining | Stefan | aktiv 1, passiv egal | Mi,Do,Fr,Sa, (untertags bei schönem Wetter) | jederzeit | ||
| Beschreibung: Die Distanz zwischen zwei Schiffe (Bäume) mittels gespanntem Karperseil überwinden. | ||||||
| eingebunden aus KIF390:Slacklining : Mit Schwerkraft spielenIch bring eine Slackline [0] (mit Führungsseil zum Lernen und Baumschoner) mit und würd mich um 2 Bäume oder mehr, falls andere auch Slacklines mitnehmen, vor Ort freuen um diese zu spannen. Würde dann bei schönem Wetter und Interesse diese spannen.
KontaktDiskussionseite oder meine Benutzerseite bieten dazu die Möglichkeit. | ||||||
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| Segeln | Juliane und Stefan (Uni Ulm) | Soviele Leute wie segeln können mal zwei oder so. | Samstag, Bei Wind und Lust und Wind und Zeit und Wind. | Ein paar Stunden mit Hin- und Rückfahrt. | ||
| Beschreibung: Damit unsere Segelfertigkeiten nicht einrosten suchen wir uns einen Bootsverleih und stechen in See, äh, in die Außenalster. Arrrr!
Update: Hat leider trotz viel Interesse nicht stattgefunden. Zu knapp vor dem Plenum und so. Kann man in Bremen segeln? | ||||||
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| KIF goes Rabatzz | Senad & Birthe | 20+ | Donnerstag 18:30 | 3-4 Stunden | ||
| Beschreibung: Das Rabatzz ist ein indoor Spiel-&Tobezentrum. Es ist 3 Stationen mit dem Bus entfernt. Am Donnerstag ist der Monatliche Ü-18 Abend zu dem wir als KIF erscheinen wollen. Wir kriegen den Ermäßigten eintrittspreis von 4,70. Für weitere Informationen könnt ihr euch auch gerne melden. | ||||||
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| Fischm(Arrr!)kt | Senad & Birthe | 20+ | Sonntag 4:30+ | 3-4 Stunden | ||
| Beschreibung: Nach dem Abschlussplenum (frühstens 5 Uhr) ist Fischmarkt! Wir fahren mit allen wachen KIFfeln hin und frühstücken! | ||||||
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| Miniatur-Wunderland | ? | >0 | Freitag/Samstag | 5-7h | ||
| Beschreibung: Ein Besuch des Miniatur-Wunderlandes, evtl. mit "Hinter den Kulissen" Führung. Für diesen AK muss sich ein freiwilliger Verantwortlicher für die Durchführung finden. Die Organisation wird von der Orga übernommen. | ||||||
| eingebunden aus KIF390:Miniatur-Wunderland : Beim Miniatur-Wunderland sind grade zu Stoßzeiten längere Wartezeiten einzuplanen. Der Eintrittspresi für Studenten beträgt 9€. Um Wartezeiten zu umgehen kann man vorher (ab 15 Personen) einen Gruppentarif buchen. Die Führungen dauern 60 Minuten und sind mit maximal 6 Personen möglich. Sie müssen vorher gebucht werden. Sie kosten 15€ zusätzlich. Sollte ein Voranmeldung gewünscht sein bitte sehr zeitnah bei der Orga melden! | ||||||
| Dialog im Dunkeln | ? | >0 | ? | 4-5h | ||
| Beschreibung: Ein Besuch des Dialog im Dunkeln. Für diesen AK muss sich ein freiwilliger Verantwortlicher für die Durchführung finden. Die Organisation wird von der Orga übernommen. | ||||||
| eingebunden aus KIF390:Dialog im Dunkeln : Preis€ 13,5/person (Studierende) Reservierung notwendigim Vorraus mit Gruppengröße zu reservieren, Tour selbstfindet untertags alle 15 Minuten für 90 Minuten statt. Tuesday until Friday 9 a.m. - 5 p.m. / Saturday 10 a.m. - 8 p.m. Webseite für Referenz | ||||||
| Hamburg Dungeon | ? | >0 | Freitag | 4-7h | ||
| Beschreibung: Ein Besuch des Dungeons. Für diesen AK muss sich ein freiwilliger Verantwortlicher für die Durchführung finden. Die Organisation wird von der Orga übernommen. | ||||||
| eingebunden aus KIF390:Hamburg Dungeon : Eintritt für Studenten 20€, Gruppen ab 10 Personen möglich. Die Orga hat vielleicht Gutscheine, die den Eintrittspreis erheblich druecken. Frage sie also, bevor du gehen willst. | ||||||
| Cineasten | André Felix | soviele wie wollen | Freitag, ab 19Uhr, F-132 | 2-3h | ||
| Beschreibung: Die Cineasten-AG trifft sich zwei-wöchentlich um gemeinsam Filme zu schauen. Auf der KIF gibt es natürlich eine Sondervorstellung :-) | ||||||
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| Eine zotige Piratengeschichte | Sina | beliebig | immer wieder zwischendurch | solange wie es dauert | ||
| Beschreibung: Nachdem es letztes Semester eher spontan ein Gute-Nacht-Märchen gab brauchen wir dieses mal eigentlich auch noch eine zotige Piratengeschichte. Schreiben werde ich vermutlich wieder, aber Ideen/Anregungen und Leute die korrekturlesen werden immer gebraucht. Wir bräuchten auch wieder einen Vorlesenden/Vortragenden beim Abschlussplenum (Der Mann? :3). | ||||||
| B.U.T.T.O.N | Julius (Darmstadt) | Ab 4 | Freitag, Abends, F-334 | Open end | ||
| Beschreibung: Brutally Unfair Tactics Totally Okay Now. Lustiges Spiel, bei dem man einen Knopf drücken muss. Der Computer knüpft dies zufällig an Bedingungen. | ||||||
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| max(f'(Mate)) | Julius | Alle | Freitag 12:42 | So komprimiert wie möglich | ||
| Beschreibung: Absolutes Maximum der Steigung des Mate-Konsum-Graphen setzen. Also einfach alle um 12:42 (vor den nächsten AKs) mit Mate eindecken und Knopf drücken. | ||||||
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| UltraStar - ausgefallen | Franzi, William | bis 30 | abends | |||
| Beschreibung: Singen bis wir heißer sind. | ||||||
| eingebunden aus KIF390:UltraStar - ausgefallen : | ||||||
| Key-Signing-Party | Trapicki? | Alle die wollen | Samstag, 16:30-17:30Uhr, F-132 | Minuten; 1h | ||
| Beschreibung: Keysigning | ||||||
| eingebunden aus KIF390:Key-Signing-Party : | ||||||
| Bitcoin & andere Cryptocurrencies | Marlin | mindestens 5 ;) | Freitag, 16-17Uhr, F-132 | 1 Stunde | ||
| Beschreibung: Seit einigen Wochen und Monaten ist "Bitcoin" in aller Munde. Wie aber funktioniert diese digitale Währung technisch? Was sind Chancen und Risiken von Bitcoin im speziellen und Cryptocurrencies im Allgemeinen? Einfach zum Spaß ein bisschen rumdiskutieren. ;) | ||||||
| eingebunden aus KIF390:Bitcoin & andere Cryptocurrencies : Hat getagt, war eine interessante Diskussion und hoffentlich haben alle das doch sehr komplexe System ein bisschen besser verstanden. ;) | ||||||
| Geocaching für Anfänger | Arrrrne | ca. 10 | Freitag, 15-17Uhr, F-635 | ca. 2h | ||
| Beschreibung: Eine Kurze Einführung mit Suchen der ersten Dosen. | ||||||
| eingebunden aus KIF390:Geocaching für Anfänger : | ||||||
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| Zombie Walk | Frederic | >1 | Do. 17 Uhr kurze Planung in R-133, Fr. Zeug holen, Sa. ab 14 Uhr Aufbruch zu den Landungsbrücken (vorher zum Schminken treffen!!), 15 Uhr dort START. | Do. nicht allzu lange, Fr. 2-3 Std., Sa. 4+ Stunden | ||
| Beschreibung: Am Samstag, 18.6., findet hier in Hamburg ein Zombie Walk statt. Dies ist eine Art Flashmob, bei dem sich die Leute als Zombies geschminkt/verkleidet treffen und gemeinsam durch die Stadt wandern, bevorzugt an gut besuchten Orten. Der Zombie Walk soll um 15 Uhr an den Landungsbrücken losgehen und es soll in Richtung Innenstadt gehen. Da viele KIFfels am Samstag wahrscheinlich schon fast wie Zombies aussehen werden, bietet es sich an, dass wir geschlossen dort hingehen. Am Donnerstag könnte hierbei geplant werden, wie wir das bewerkstelligen (ob vielleicht auch noch eine besondere Aktion zustande kommen könnte), wir melden uns noch an, am Freitag wird Notwendiges (Schminke, Kunstblut etc.) beschafft und am Samstag werden wir gemeinsam aufbrechen. Ich freue mich auf weitere Interessierte! | ||||||
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| Piratenmusik | Käpt'n Marius | 5 bis 23, von mir aus auch bis 42. | Immer mal zwischendurch und in der Nacht von Freitag auf Samstag | Arrr! | ||
| Beschreibung: Arrr, Rum, Mate, Gesang! Gitarre. Geige? Trommel? Mein letzter Abend als Käpt'n wird gefeiert! | ||||||
| eingebunden aus KIF390:Piratenmusik :
Arrr! Morgen nach der Geisterstunde, mit 15 Mann auf des toten Manns Kiste. Laut, rauh, derb, zotig. Gitarre und alle gewünschten Instrumente mitbringen. Mein letzter Abend als Käpt'n wird noch ordentlich gefeiert. Wo man singt, da lass Dich nieder böse Menschen kennen keine Lieder. Ob das auch für Piraten gilt? Wir singen eine Auswahl aus folgenden Liedern:
Weitere Vorschläge? Arrr! NeudichtungenAnother Brick in the Wall, DeutschStatus: Singbar (mit etwas Übung) Dm Wir wolln keine Lernfabriken Dm Wir wolln keine Selektion Dm keine Schlipsträgereliten Dm G Politiker, lasst den Scheiß doch sein Dm Hey! Politiker! Lasst den Scheiß doch sein! F C Dm Denn ihr wisst nicht was ihr --- was ihr tut F C Dm Ihr wisst doch genau was ihr --- was ihr tut Dm Wir wolln keine scheiß Module Dm Wir wolln keine Credit Points Dm kein Burnout schon nach 6 Semestern Dm G Politiker, lasst den Scheiß doch sein Dm Hey! Politiker! Lasst den Scheiß doch sein! F C Dm Denn ihr wisst nicht wie es --- wie es sich studiert F C Dm Denn ihr wisst nicht wie es --- wie es sich studiert WesterlandStatus: Ideensammlung/Konzept Jeden Tag geh ich zur Uni, und ich hör den Profen zu Jetzt sitz ich in der Fachschaft doch ich finde keine Ruh! Dieses halbjahr wird bald zuende geh'n! Auf der kif wir uns dann wiedersehn! Manchmal schließe ich die Augen, Stell' mir vor ich sitz im Plenum Dann denk' ich an's Kif Café, und mein Herz das denkt so schee! Dieses Halbjahr wird bald zuende geh'n! Auf der kif wir uns dann wiedersehn! Ohh ich hab' solche Sehnsucht, Ich verliere den Verstand! Ich will wieder auf die KIF, ohoho Ich will wieder nach Kiffel sein! Wie oft saß ich in der Vorlesung, Wie oft sprang ich in den See? Wie oft muss ich noch büffeln, damit ich die Klausur besteh? Ohh ich hab' solche Sehnsucht, Ich verliere den Verstand! Ich will wieder auf die KIF, ohoho Ich will wieder ein Kiffel sein! Es ist zwar etwas anders, dafür ist man unter sich Und ich weiß jeder Zweite hier ist genauso 'n nerd wie ich… Wann wirds mal wieder SommerStatus: Ideensammlung/Konzept wir brauchten früher kein'n doofn Bachelor keine Credit-Punkte wir studierten mal dieses und mal das doch heut schreibt man uns alles haarklein vor sind die Studis kaum noch Bunte denn heute wird man ja nur noch durchgeschleust abgefertigt Ja, früher gab's noch Vordiplom, vom Unischock konnt man sich erholn Ich saß bis in die Nacht beim Diskutiern Da gab es noch Zusammenhalt und Neugier in der Vorlesung und Zeit und alle Professoren kannten wir Wann gibts es wieder echte Bildung ein Studium wie es früher einmal war ja, mit Tiefgang, Bafög und Selbstbestimmung und nicht verschult und überteuert wie in diesem Jahr HannovARRR! Diese eine Kiiiif wird nie zu ende gehen wann werde ich sie wieder sehen? In einem halben Jahr, dann ist die nächste Kif! Oh, ich hab solche Sehnsucht Ich vermiss die netten leut ich will wieder auf die kif wann ist das halbe Jahr endlich vorbei? Das SpielStatus: Liedtext liegt leider nicht vor, aber ich glaub aus dem Lied kann man was machen | ||||||
| Arrrr-K | Der Käpt'n. | ein Schiff voll | morgens bis abends | jo-ho | ||
| Beschreibung: Piratige Piraterie mit piratigen Piraten. | ||||||
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| AK Meuterei | Captain Doc | eine Schaluppe voll | immaaarrr! | gaaaarrnz Lang! | ||
| Beschreibung: Wir bilden gemeinsam eine meuternde Front gegen die Übermacht des Hamburger Captains und seiner Crew. | ||||||
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| AK MeutARRRei | Senad | die Übermacht | davor! | bis Spät | ||
| Beschreibung: Die "Übermacht des Hamburger Captains" meutert den Hamburger Captain und hilft den Bremern bei der Machtübernahme | ||||||
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