KIF380:Arbeitskreise
Bitte erfindet neue Arbeitskreise, oder führt Projekte vergangener KIF weiter. Jeder kann einen AK vorschlagen und auf dem Anfangsplenum vorstellen.
Inhalt- und Arbeits-AK
Für eher ernsthafte Arbeitskreise, -kringel und -punkte ist dieser Abschnitt da.
| Bezeichnung | Wer macht? | Wieviele? | Wann? | Dauer? |
|---|---|---|---|---|
| Kurse im Bachelor, die nicht in die Gesamtnote eingehen | Enno | unbegrenzt | Egal | 1 Nachmittag |
| Beschreibung: Im Diplomstudiengang wird nach dem Vordiplom alle Noten von Null an neu gezählt. Im Bachelor zählt jede Note von Beginn an. Die Frage ist nun: Wie kann man auch im Bachelorstudium den Druck nehmen von Anfang an volle Leistung geben zu müssen bzw. wie kann man auch im Bachelor Fehltritte ermöglichen? | ||||
| eingebunden aus KIF380:Kurse im Bachelor, die nicht in die Gesamtnote eingehen : Neben dem eigentlichen Thema hat sich der AK noch mit Regelungen zur Wiederholungsversuchen beschäftigt. Insgesamt diente er vor allem zum Austausch von verschiedenen Regelungen. Im Folgenden soll eine Sammlung von Regelungen entstehen. Vorgestellte Modelle
Regelungen zur BachelornoteAachen
Augsburg
HU Berlin
BielefeldHamburg
Jena
TU Kaiserslautern
Karlsruhe
HTWK Leipzig
Magdeburg
LMU München
Oldenburg
Rostock
Regelungen zu WiederholungsversuchenAachenHU Berlin
BielefeldTU Kaiserslautern
KarlsruheHTWK LeipzigBachelor & Master:
Magdeburg | ||||
| Organisierte Gruppen- bzw. Fachschaftsarbeit mit Redmine, Beispiel fachschaften.org | Felix | So viele wie kommen :-) | Egal | 2-4 Std. |
| Beschreibung: Redmine ist ein Projecktmanagementsystem. Hier wird erklärt und darüber diskutiert wie man ein solches System zur besseren Gruppen- und insb. Fachschaftsarbeit nutzen kann. Interessant insbesondere für Fachschaftssprecher o.Ä., Zeitschriftenredakteure und zukünftige KIF- und KoMa-Orgas. Es wird insbesondere fachschaften.org vorgestellt, eine Redmine Installation vom FSR Informatik der TU Dortmund für alle Fachschaften, BuFaTas und Studierenden zur Verfügung gestellt. | ||||
| eingebunden aus KIF380:Organisierte Gruppen- bzw. Fachschaftsarbeit mit Redmine, Beispiel fachschaften.org : Organisierte Gruppen- bzw. Fachschaftsarbeit mit RedmineAlle Beispiele sind anhand von http://orga.fachschaften.org geführt worden, mehr Infos gibt es dort. | ||||
| Datenschutz | Flo | keiner | nie | 0 |
| Beschreibung: Findet nicht statt, dafür gibt es den AK INDECT und den AK Zensus. | ||||
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| INDECT | Yoeak, j03 | hoffentlich viele Interessierte | Egal | n Stunden bis m Tage |
| Beschreibung: INDECT ist ein EU Forschungsprojekt, mit dem Ziel, neue Überwachungstechnologien für effizientere Polizeiarbeit zu entwickeln. Semantische Suchmaschinen, Watermarking, automatische Erkennung abnormen Verhaltens, Abgleich von virtuellen und in Real World gewonnenen Daten sind nur einige der Inhalte. Die Ziele und Projektbeteiligten werden vorgestellt, kritisch analysiert und in den Kontext europäischer Sicherheitspolitik gestellt. Handlungsoptionen und ein Ausblick in die weitere Entwicklung sollen im Anschluss diskutiert werden. | ||||
| eingebunden aus KIF380:INDECT : | ||||
| Transparenz | Beta(Bremen)? | Wer will? | malsehen | ca.2 Std |
| Beschreibung: Austausch AK. Welche Idee/ Konzepte gibt es, um das Miteinander in der Uni transparenter zu machen, sprich: auf welchen wegen kann man die Gremienarbeit "öffentlicher" machen? Wie kann man die Arbeit etc der Arbeitsgruppen/Lehrstuhle den Studierenden näher bringen?. Kurzum: Wie kann man den Studierenden ihre Umwelt zugänglicher machen? | ||||
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| Anerkennung guter Lehre | Beta(Bremen) | Wer will | malsehen | ca.1 Std |
| Beschreibung: Austausch AK. Es geht weniger darum wie man Lehrveranstaltungen evaluiert, sondern eher darum wie man gute Lehre belohnt. Beispielsweise die Wahl des "Besten Tutors", also mehr Zuckerbrot als Peitsche ;).
. | ||||
| eingebunden aus KIF380:Anerkennung guter Lehre : nachdem ich einen ted-talk zum thema motivation[0] gesehen habe, glaube ich nicht, dass man die qualität von hirnarbeit verbessern könnte indem man belohnungen gibt. [0] http://www.youtube.com/watch?v=rrkrvAUbU9Y kenn mich mit motivationspsychologie ansonsten nicht aus, könnte mir aber vorstellen, dass es förderlich für das bemühen der lehrkräfte (wobei ich hier eher an studentische tutoren denke) sein könnte, wenn man ihnen das gefühl gibt, dass ihre lehre gut ist. Martin ifsr 08:29, 14. Mai 2010 (UTC) Aachen Die Hochschule vergibt einen hochschulweiten Lehrpreis, wobei die Fachschaften ein Votum zu den Vorschlägen abgeben. Vorgeschlagen werden können Personen, die sich zusätzlich zu den normalen Veranstaltungen besonders für die Lehre engagieren. Die Fachschaft vergibt einen Lehrpreis innerhalb der Fachgruppe. Ausgewählt wird nach Evaluation (Ankreuzfeld "Würdest du die Veranstaltung für den Lehrpreis vorschlagen?"), nach Vorschlägen von Studis (leider wenig Resonanz) und nach Erfahrungen der aktiven Fachschaftler. Der Preis wird jährlich beim Tag der Informatik vergeben (bisher zweimal). Bisher wird nur eine Medaille verliehen, es wurde angedacht, einen Geldpreis aus Studiengebühren zu vergeben, der damit zweckgebunden ist und wieder zur Verbesserung der Lehre eingesetzt werden muss. | ||||
| KIF-Dokumentation | Andreas (TU Darmstadt) | 2-5 | Donnerstag | 1 Stunde (Besprechung) |
| Beschreibung: Nach längerer Pause ist von der letzten KIF wieder eine KIF-Dokumentation erschienen. Wenn sich einige Kiffels finden, wird es auch von dieser KIF wieder ein schönes Heftchen geben. | ||||
| eingebunden aus KIF380:KIF-Dokumentation : eMo und Annecke aus Bremen wollen die KIF-Dokumentation der Dresdner KIF erstellen; Andreas aus Darmstadt wird beratend dabei sein. Wir haben uns am Donnerstag getroffen und uns über die Struktur, Inhalte und die Organisation unterhalten. Während der KIF haben wir bereits einige Vorarbeiten (Absprachen, Photos, Verantwortliche für Artikel verpflichten) geleistet und werden das Heft dann wieder wie letztes Mal pünktlich zum Versenden der Einladungen fertig haben. | ||||
| Öffentlichkeitsarbeit der Fachschaft | Andreas (TU Darmstadt) | So viele wie wollen | Freitag | ca 4. Stunden |
| Beschreibung: Wie kommuniziert ihr nach außen eure Tätigkeiten? Wie erfahren die Studis, dass ihr außer Kaffee trinken noch 'was anderes macht? Hängt ihr nur die Protokolle aus oder macht ihr noch mehr? -- Darüber wollen wir uns austauschen und gute Ideen und Praktiken sammeln. | ||||
| eingebunden aus KIF380:Öffentlichkeitsarbeit der Fachschaft : Der AK hat am Freitag Nachmittag mit ca. 10-15 Kiffeln stattgefunden. Kurzzusammenfassung: Wir haben uns zu Beginn über die verwendeten Kommunikationskanäle der anwesenden Fachschaften ausgetauscht und anschließend über die Erfahrungen und Probleme in Bezug auf das "Sichtbarmachen" von Fachschaftsarbeit gesprochen. Danach haben wir eine Hand voll Themen tiefer gehend diskutiert. Längere Zusammenfassung folgt; mangels Rechner-Zugriff (POOL-ÖFFNUNGSZEITEN!) kann ich jetzt (Sa, 17 Uhr) nichts mehr hier machen :-( KommunikationskanäleIn dem ersten Teil haben wir alle verwendeten Kommunikationskanäle gesammelt und kurz darüber gesprochen. KOMMT NOCH Austausch über ausgewählte ThemenIm zweiten Teil haben wir aus der großen Menge an Themen über die Öffentlichkeitsarbeit der Fachschaft folgende Themen herausgesucht, über die wir ausführlicher gesprochen haben. Wie berichten Fachschaften (zeitnah) über aktuelle Themen?Wie kommuniziert man Fachschaftsarbeit / vermittelt man das richtige Bild von der Fachschaft?Wie gewinnt man Herzen?Offene Türen -- Fachschaftsbüros sollten offen sein und möglichst auch Ort für Begegnungen für Studenten sein. Soziale Aktivitäten -- Spieleabende, Kneipenabende, Stammtische, Arbeitsgruppen über Themen, für das sich Studenten interessieren, und weitere Aktivitäten schaffen einen guten Rahmen, um mit anderen Studenten in Kontakt zu kommen. In Planungen einbinden -- Manche Fachschaften lassen einige Ersties ihr eigenes Erstie-Wochenende oder ihre Erstie-Party organisieren. Durch die Arbeit an einem solchen Projekt kommen sie bereits sehr stark mit den Fachschaftlern und Uni-/Studentischen Strukturen in Kontakt. | ||||
| Verwendung von Studiengebühren | Andreas (TU Darmstadt) | So viele wie wollen > 2 | Samstag Vormittag | ca. 1 Stunde |
| Beschreibung: Der Standard-AK: Austausch über die Verwendung der Mittel an den verschiedenen Hochschulen. | ||||
| eingebunden aus KIF380:Verwendung von Studiengebühren : Der Austausch-AK fand am Freitag mit ca. 8 Kiffeln statt. Zu Beginn haben alle in einer Vorstellungsrunde ihre momentane Situation bezüglich Studiengebühren kurz vorgestellt. Bemerkenswert war: Die eine Hälfte der Kiffels berichtete über massive Probleme beim Ausgeben des Geldes, die andere Hälfte berichtete, das Geld immer komplett ausgeben zu können. Ein möglicher Grund dafür ist möglicherweise, dass an einigen Hochschulen offenbar immer mehr früher reguläre Angebote gestrichen und nun aus Studiengebühren bezahlt werden (besonders in Bayern), und an anderen dies nicht der Fall ist und die Ausgabekriterien sehr streng sind. Nach dem Austausch sammelten wir Ausgabeideen und diskutierten über mögliche Probleme, die mit diversen Ausgabeposten verbunden sind. Wir stellten fest, dass vieles von dem, was wir effektiv auf jeder KIF ansprechen, bisher nicht zentral im KIF-Wiki zum Nachlesen vorhanden ist, sondern sich viele Informationen auf diverse AK-Seiten verteilen. Andreas will demnächst diese Informationen zentralisieren und auf eine Dauer-AK-Seite bringen. Dort sollen u.a. Ausgabeideen gesammelt werden und Fachschaften von ihren Erfahrungen damit kurz berichten können. Dadurch soll auch eine bessere Grundlage zur systematischen Arbeit an dem Thema gelegt werden, da bisher die Studiengebühren-AKs primär Austausch-AKs waren, die auf jeder KIF wieder "von vorne" begonnen wurden. | ||||
| Teilzeitstudium | Kai (Uni Hamburg) | So viele wie wollen | Samstag Nachmittag | ca. 1-2 Stunde |
| Beschreibung: Austausch über die verschiedenen Modelle für ein Teilzeitstudium. Vorteile/Nachteile. Und: Was ist anzustreben? | ||||
| eingebunden aus KIF380:Teilzeitstudium : Die Situation an verschiedenen UnisUni Hamburg
Uni Paderborn: Seit WiSe 09/10 eigener Teilzeitstudiengang
TU Darmstadt
FH Nürnberg
Kaiserslautern
LMU
Uni Rostock
Ergebnisse
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| Sponsoring/Stiftungsprofessuren | Kai (Uni Hamburg) | So viele wie wollen | Samstag Vormittag | ca. 2-4 Stunde |
| Beschreibung: An der Uni Hamburg wird gerade ein Master-Studiengang IT-Management & Consulting eingeführt, welches durch eine Stiftungsprofessur von einem Unternehmens-Konsortium initiiert wurde. Wir wollen darüber reden welche Gefahren der Einfluss von Unternehmen auf die Lehre birgt und wo es Ähnliches gibt. | ||||
| eingebunden aus KIF380:Sponsoring/Stiftungsprofessuren : Es gab einen losen Informationsaustausch und Diskussionen zu folgenden Themen
Links
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| Fachschaftszeitschriftenhandbuch | Andreas (TU Darmstadt) | So viele wie Lust haben | Freitag oder Samstag | 4 Stunden |
| Beschreibung: Vor einem Jahr wurde mit dem Fachschaftszeitschriftenhandbuch begonnen, dass Fachschaften eine Hilfestellung um alle Aspekte um den Aufbau und die Pflege einer Fachschaftszeitschrift geben soll. Auch auf dieser KIF wollen wir im Wiki weiter daran arbeiten. | ||||
| eingebunden aus KIF380:Fachschaftszeitschriftenhandbuch : Wie auf den letzten KIFs haben wir uns am Samstag zusammengesetzt (3 Kiffels) und am Fachschaftszeitschriftenhandbuch weitergearbeitet. Wir haben uns dazu entschieden, dabei erst die vorhandenen Unterpunkte besser auszubauen, bevor wir an die Erweiterung der noch offenen Punkte gehen. | ||||
| Admin/Wiki-Kram | Inge, Felix | Mindestens 2 (Inge, Felix) | Wenns passt | What it takes (2-6 Stunden) |
Beschreibung: Inge hatte sich für's Wiki noch aufgeschrieben:
Ich hätte für http://fachschaften.org auch noch das Thema Rechte und Spam, gegebenenfalls auch noch eine Diskussion über Features, die die KIF/KoMa/Fachschaften gerne drin hätten. Bin mir bei letzterem Punkt nicht ganz sicher ob das nicht besser in den gesonderten AKringel passt oder jener in diesen AKr integriert werden sollte… --Felix 22:02, 18. Mai 2010 (UTC) Ich habe die Daten bekommen, die unter kif2006.fsinf.de erreichbar waren. Die Daten sollten ursprünglich mal in das jetzige Wiki integriert werden. Da müsste man überlegen, wie man das sinnvoll machen kann. --Inge hÄÄ 19:27, 19. Mai 2010 (UTC) | ||||
| eingebunden aus KIF380:Admin/Wiki-Kram : fachschaften.org
Spam
Anmeldeskript
Rechte
kif2006
was tun
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| G8 | Matthias | So viele wie kommen | Donnerstag | 1-2 Std. |
| Beschreibung: In den nächsten Jahren werden dank G8 und Wehrplichtverkürzung deutlich mehr Studienanfänger erwartet. Viele Universitäten sind bereits jetzt schon ausgelastet und können nicht noch mehr Studienanfänger aufnehmen. Wir wollen uns in diesem AK mit Alternativen zu bekannten, einfachen Zulassungsbeschränkungen wie NC beschäftigen. Weiterhin wollen wir uns Strukturmaßnahmen überlegen, um das Studieren bei deutlich höheren Bewerberanzahlen zu ermöglichen. Bereits auf der letzten KIF haben wir uns mit diesem Thema beschäftigt und wollen nun die Entwicklungen verfolgen. | ||||
| eingebunden aus KIF380:G8 : Der AK fand am Donnerstag mit 10 Kiffeln statt. Wir haben über mögliche Probleme und Lösungsmöglichkeiten diskutiert, die durch die doppelten Abiturjahrgänge entstehen können. Zunächst haben die teilnehmenden Fachschaften über die Situation bei sich berichtet. Bereits hier ließ sich feststellen das die Maßnahmen und stark unterschiedlich sind. Weiterhin wurde noch ausführlich über einzelnen Maßnahmen zur Erhöhung der Kapzität diskutiert. Abschließend wurde die Einrichtung einer Mailingliste beschlossen um auch ausserhalb der KIF eine Informationsaustausch zu ermöglichen. Bisherige ArbeitskreiseArbeitskreis auf der 37,5 KIF in Berlin Bestandsaufnahme
Kapazitätserhöhungsmaßnahmen
Sensibilisieren
MailinglisteZur besseren Kommunikation wird es eine Mailingliste geben, worüber Fortschritte und Entwicklungen der einzelnen Fachschaften berichtet werden können. | ||||
| Psychologische Beratung? | Mary | Wer Lust hat | egal | so lang wie es dauert |
| Beschreibung: Das Studium ist manchmal kein Zuckerschlecken und Statistiken besagen, dass der psychische Druck auf Studenten immer höher wird, auch durch den Wechsel auf Bachelor. Wie sieht das bei anderen Unis aus, ist der Druck vielleicht viel zu hoch? Welche Hilfsangebote gibt es? In diesem AK wollen wir uns mit diesen und weiteren Punkten auseinandersetzen. | ||||
| eingebunden aus KIF380:Psychologische Beratung? : Es wurde zunächst von verschiedenen Institutionen / Maßnahmen gesprochen, die die anwesenden Universitäten hatten. Eine Zusammenfassung samt versuchter Kategorisierung finedt ihr im Folgenden: häufigste Ursachen für Probleme Studierender:
Der Betreuungsprozess kann in 4 verschiedene Kategorien geteilt werden (Maßnahmen sind untergeordnet): 1. Prävention * Gruppenbildung der Studienanfänger, z.B. Mentoring, Förderung von festen Lerngruppen * Klarstellung, das Hilfegesuche bei Problemen keine Schande ist * aktives Bewerben der vorhandenen Angebote * Studium als angenehme Erfahrung gestalten 2. Erkennung * Schulung derjenigen, die in direktem Kontakt zu den potentiellen Betroffenen stehen (Übungs-/Seminarleiter, Fachschafter, Mentoren, ...) * (automatische) Erkennung potentieller Problemfälle anhand der Studienleistung und aktive Kontaktsuche (Beispiel: bei unter 50% der CP, die der Betroffene haben sollte anschreiben und Gespräch anbieten) 3. Akzeptanz (des Betroffenen) * oft das Problem, dass das Suchen von Hilfe mentl negativ belegt ist * Studierenden muss klar gemacht werden, dass diese Hilfe sinnvoll, gut und keine Schande ist * existierende Probleme dürfen nicht totgeschwiegen werden 4. Behandlung * professionelle Hilfe (psychologische Beratung, Sorgentelefon) ist meist bereits implementiert * Zwischenstufe (Studienberatung, Prüfungsamt, Fachschafter, ...) oft nicht existent als Beratung oder unzureichend geschult Es ist in Planung zwei Infoblätter zu gestalten. Eines für die Fachschaften (eine Zusammenfassung dieses AK's damit die Fachschaften vor Ort Maßnahmen einleiten können). Ein weiteres, welches die Fachschaften direkt als Information für Studierende auslegen können.
Texte für Studierende/Dozenten etc. finden sich online hier: [2] | ||||
| Projektmanagement | Aljoscha | Wer Lust hat | wann ich Zeit hab ;P | 1-2 Std. |
| Beschreibung: Wie kriegt man es eigendlich hin, das aus den vielen tollen Ideen auch was wird? Wie machen die versch. Fachschaften das? Wie verhindert man, dass immer wieder die gleichen Fehler gemacht werden? | ||||
| eingebunden aus KIF380:Projektmanagement : | ||||
| KIF-Orga | Aljoscha | höchstens ~halbes dutzend pro Orga-Team ist sinnvoll | wann alle Zeit haben, tendenziell wars immer irgendwann Abends | ca. 2 Std. (bzw. solange wie Fragen da sind) |
| Beschreibung: Fragt ihr euch, wie man eine KIF organisiert? Denkt ihr vielleicht schon darüber nach, mal eine KIF auszurichten? Hier kriegt ihr die geballte Ladung Know-How und Erfahrung der vorherigen KIF-Orgas. Inklusive lustiger Anekdoten. ;) | ||||
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| Akquirieren neuer Fachschaften und Fachschaftler für die KIF | Marius,Sheepy | ein paar | Egal | 1- 2 Std. |
| Beschreibung: Noch nicht alle Fachschaften kommen zur KIF. Die Teilnehmenden Fachschaften könnten größer sein.
Wir werden ein Konzept erarbeiten, um neue Fachschaften dazuzuholen und wie die bisher teilnehmenden Fachschaften effektiv Werbung machen können. Beispiele sind Bildung von regionale Reisegruppen mit Wochenendticket, Werbeemails mehrmals im Semester... | ||||
| eingebunden aus KIF380:Akquirieren neuer Fachschaften und Fachschaftler für die KIF : Neue Fachschaften für die KIF gewinnen
Neue KIFfler aus den Fachschaften gewinnen
Unklarheiten
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| Ölkatastrophe | Sheepy | soviele wie wollen | zwischendurch | 2-4h |
| Beschreibung: Kritisch die anscheinende Machtlosigkeit des Ölkonzerns BP betrachten. Denn es durfte jeder einfach Vorschläge einbringen. Vielleicht sogar selber einen Vorschlag erarbeiten. Jedoch vorallem darauf aufmerksam machen, das es so nicht laufen kann. http://www.freitag.de/alltag/1014-im-kampf-gegen-die-ratlosigkeit | ||||
| eingebunden aus KIF380:Ölkatastrophe : Wie lösen wir das Öl-Loch-Problem?
Roadrunner BladeCenter QS22/LS21 Cluster, PowerXCell 8i 3.2 Ghz / Opteron DC 1.8 GHz, Voltaire Infiniband auf das Loch lassen und Prime95 starten - (dann die Ölglocke nicht vergessen wieder raufzutun)
http://www.youtube.com/watch?v=b60OZhrTB6o&feature=player_embedded
Terminal Anleitung:
oder
Für Windows: Ressources & Devices -> Ressources -> Oil -> close Oilfountain Für Java: oilstream.close(); Für Python: from oilfountain import close Für Whitespace: Für Prolog: oilfountain :- false. Für C: del oilfountain; | ||||
| Studentischer Akkreditierungspool | Hauke | offen | Donnerstag | 1h |
| Beschreibung: Informieren (und gerne diskutieren) über den studentischen Akkreditierungspool. | ||||
| eingebunden aus KIF380:Studentischer Akkreditierungspool : Inhalte werden vorraussichtlich sein: * Strukturen des Pools * Ablauf eines Akkreditierungsverfahrens * Ablauf einer Begehung Außerdem werde ich versuchen alle aufkommenden Fragen zu beantworten. Jeder der Interesse hat, kann sich dann bei mir ein Formular abholen und sich für den Studentischen Akkreditierungspool anmelden (Vorraussetzung ist die Teilnahme an dem AK). (Gerne unterhalte ich mich auch mit den Kiffels, die sich auf der letzten KIF angemeldet haben. Mich würde interessieren, ob diese mittlerweile ein Schulungsseminar mitgemacht haben und somit Mitglieder im Pool sind). Auf dem Abschlussplenum wird die KIF dann alle in den Pool entsenden, die sich angemeldet haben. Für weitere Informationen im Voraus könnt ihr euch diese Seite anschauen. | ||||
| Kennenlernen und Gruppendynamische Spiele in Großgruppen | Jessica | So viele wie wollen | möglichst Samstag | ca. 2-4 h |
| Beschreibung: Nicht erst durch steigende Anfängerzahlen sind große Gruppen eine Herausforderung: was kann man machen, damit z.B. auf Erstsemesterwochenenden sich soviele wie möglich (auch mit Namen) kennenlernen? Was für gemeinsame Spiele/Aktionen sind auf solchen Wochenenden noch durchführbar? Es soll hier um Austausch von - auch negativen - Erfahrungen und Ideensammlung bei Gruppengrößen von 50-100 oder mehr Teilnehmern gehen. | ||||
| eingebunden aus KIF380:Kennenlernen und Gruppendynamische Spiele in Großgruppen : Diese Ergebnisse spiegeln die Erfahrung unterschiedlicher Fachschaften wieder, eine Aktion die bei einer Fachschaft gut funktioniert hat, kann ggf. trotzdem bei einer anderen schlecht funktionieren häufig auftauchende Probleme
zum Kennenlernen
kurz für zwischendurch
ein paar Stunden
nebenbei für ein paar Tage (z.B. ein ganzes Wochenende:)"Drogenspiel"
Genäse
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| Scratch | Korny | X | Fr oder bei schlechtem Wetter | 2-3h |
| Beschreibung: http://scratch.mit.edu - Point'n'Click-Editor für Kinder und Verspielte - kennen lernen, ausprobieren, bewerten. Piraten und Ninjas programmieren. | ||||
| eingebunden aus KIF380:Scratch : Ziel
Altersgruppen/Zielgruppe?
Schule oder Freizeit?
Visuelle ProgrammiersprachePro
Contra
Software-TestVergleich zu Turtle Graphics auf dem OLPC
Probleme
Was fehlt Scratch ?
Offene Fragen
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| Zensus | Martin (Dresden) | 4+ (?) | do abend & sa. http://dudle.inf.tu-dresden.de/kif_ak-zensus/ | 1h, 2..3h |
| Beschreibung: 2011 wird ein Zensus in Deutschland durchgeführt. Im Moment ist die öffentliche Aufmerksamkeit dessen noch recht gering, es gibt jedoch einige Kritikpunkte. Die Kritik am letzten Zensus 1987 hat die Datenschutzbewegung gegründet. | ||||
| eingebunden aus KIF380:Zensus : siehe den vortrag auf der sigint: http://events.ccc.de/sigint/2010/wiki/Fahrplan/events/3915.de.html dort sind auch folien verlinkt. ich würde vorschlagen, dass wir auf dem ersten treffen am donnerstag brainstormen und uns die aufgaben aufteilen, und auf dem zweiten treffen am samstag mithilfe unserer erkenntnisse vom freitag eine resolution draften. einerseits würde ich gerne in die juristische seite eintauchen (zensus-gesetz lesen, bverfg-entscheidung zum zensus 1987 lesen, etc). andererseits ist es sehr wichtig aufmerksamkeit für dieses thema zu generieren. wir brauchen sowas wie einen ak zensus. vernetzung mit anderen organisationen ist wichtig. eine verfassungsklage hat bis jetzt niemand erhoben und die zeit läuft ab: die frist für die verfassungsklage ist der 16.07.2010, also nur noch weniger als zwei monate (was echt knapp ist!). wer in organisationen steckt, die die ressourcen haben, so eine klage mitzutragen/anzuschieben, der sollte das mitanschieben und kann auf diesem AK das juristische hintergrundwissen erwerben. Lesestoff
Hörstoff
Kritikpunkte des AK am Zensus (Entwurf)
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| Networking | Timo | möglichst alle | bis Sa 12:00 | 5 min/Person |
| Beschreibung: Kontaktliste, diesmal mit Digital-Option und in lesbar, Formulare werden noch gebastelt | ||||
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| Welt retten aka. was bewegen | Marius,Sheepy | So viele wie wollen | Donnerstag, Freitag | 2-8h |
| Beschreibung: Nicht erst heute werden uns die Probleme der Welt bewusst. Wir machen ein Brainstorming, welche Probleme wir realistisch anpacken können, und welche Methoden unseren Einfluss am effektivsten verwirklichen. Dann werden konkrete Lösungsvorschläge entwickelt - und was bewegt! Konkrete Fragen wie "Was kann ich dafür tun?", "Welchen Einfluss kann ich überhaupt haben" werden diskutiert und das Prinzip des "Multiplikators" erklärt.
Damit wir unseren Kindern später mal sagen können, dass wir nicht untätig daneben gestanden haben. Das Wenige, das Du tun kannst, ist viel - Albert Schweitzer | ||||
| eingebunden aus KIF380:Welt retten aka. was bewegen : ThemenüberblickWir haben drei Themenkomplexe zur Bearbeitung gefunden
Zu jedem dieser Themenkomplexe haben wir jeweils eine Untergruppe gebildet, die sich für 2-6 Stunden getroffen haben.
BildungSiehe Resolution. KIF380:Resolutionen#Resolution_zur_Bildungspolitik Wirtschaft
Zielsetzung
Druck aufbauenBewusste Analyse des eigenen Handeln für jeden eigenen. Bewusstsein schaffen. Transparenz
Doppelmoral
MethodikUm gesamtgesellschaftlich was zu ändern, sehen wir zwei Ansätze, die im folgenden Top-Down-Ansatz und Bottom-Up-Ansatz genannt werden.
und schnellsten umzusetzen sind. Wir haben uns dafür entschieden, dass wir, bevor wir endlos diskutieren, einfach mit der Arbeit anzufangen ;) Top-Down-Ansatz
Bottom-Up-Ansatz
Problemfelder
Beschlüsse
Offene Briefe bzw. Brief-RohlingWir wollen zu den drei (wenigen) Themen offene Briefe formulieren. Es soll zu jedem der Themen ein Rohling ausgearbeitet werden, der es niedrigschwellig erlauben soll, dass die Fachschaften zu Hause eigenes Engagement entwickeln. Forderung soll u.a. sein, dass die jeweiligen "Unis und andere regionale Unternehmen" auf Ökostrom wechseln und keine Aktiengesellschaftsbanken nutzen, sondern Genossenschaftsbanken, am besten mit ethisch-moralischen Grundsätzen. Zudem wollen wir als KIF einen Brief an die Brauerei Loscher KG aus Münchsteinach schreiben, weil wir wollen, dass Club Mate "öko", "bio" und "fair trade" wird. Brief Club Mate
Rohling Ökostrom
Rohling Ökobank
Multiplikatorenwirkung
das Ewige Frühstück
Politik | ||||
| SchIT-AP | Marlin | So viele wie wollen | Irgendwann | 2-3 Stunden |
| Beschreibung: An der RWTH wie auch sicherlich an anderen Unis gibt es "Schüler-Info-Tage", bei denen sich die Hochschule den Schülern vorstellt. Dort haben unter anderem die Fachschaften oftmals einen Stand. Wir wollen gemeinsam überlegen, wie man das Interesse von Schülern für die Informatik sowie die Fachschaftsarbeit schon hier wecken und ihnen sinnvolle Studiumsempfehlungen geben kann. | ||||
| eingebunden aus KIF380:SchIT-AP : Wir haben uns über viele Möglichkeiten ausgetauscht, wie man die Schüler an die Stände ziehen und ihnen sinnvolle Aufgaben geben kann, mit denen sie arbeiten können. Für einen Stand lohnen sich Plakate mit aussagekräftigen Bildern, welche zeigen, wo überall Informatik drin ist. Man sollte den Stand offen aufbauen und nicht nur hinterm Stand sitzen, sondern direkt auf die Schüler zugehen und sie ansprechen, ins Gespräch kommen. Für Aufgaben, die man den Schülern geben kann, gibt es beim Schülerwettbewerb "Informatik-Biber" gutes Material Am Stand kann man Exponate anbieten, wie z.B. einen Mindstorms-Roboter, der einer schwarzen Linie folgt. Überall gilt es darauf zu achten, dass man den Zusammenhang zur Informatik auch eindeutig erklären kann, damit die Schüler ein Gefühl dafür bekommen, was Informatik eigentlich ist. | ||||
| Mentoring | Philipp | is mir egal | Freitag Vormittag | 1-2 Stunden |
| Beschreibung: Erfahrungsaustausch und alles was dazu gehört | ||||
| eingebunden aus KIF380:Mentoring : Mailingliste: https://kaki.ifsr.de/cgi-bin/mailman/listinfo/mentoringinfo
Geplant:
in 6 Wochen ist ein Kolloqium in Aachen über Mentorensysteme. Darmstadt und Magdeburg stellen ihre dort vor und stellen die Vorträge ins Netz. | ||||
| Web Of Trust | Timo und Simon | n | Sa 14:00 | O(n) |
| Beschreibung: Stärkung des Web Of Trust durch GPG Keysigning | ||||
| eingebunden aus KIF380:Web Of Trust : Keys wenn möglich in der Keytabelle eintragen | ||||
| Programmiersprachen an den Unis | Andrej | keine Ahnung | Egal | 1-2 Std. |
| Beschreibung: Erfahrungsaustausch, welche Programmiersprachen werden an den Unis gelehrt. | ||||
| eingebunden aus KIF380:Programmiersprachen an den Unis : ÜbersichtTU DortmundC++ für alle Naturwissenschaftler
Wahlveranstaltungen:
Uni Hamburg
Uni Paderborn (Mathematik)
Uni Karlsruhe
HS Karlsruhe
FS Potsdam
Uni München
Uni BielefeldNWI & KOI
MIG
HU Berlin
FH Brandenburg
FazitZiel dieser AK war das Übersicht der gelehrten Programmiersprachen zu geben, was auch gelungen ist. Wie man aus der Liste sehen kann, ist Java die beliebte Programmiersprache. Auch Bewertung des Quelltextstiles wurde angesprochen. Welche Programmiersprache sollte man lehren wurde auch diskutiert. Da das Thema viel Diskussionsstoff und interessante Fragen liefert, werde ich es gerne auch bei nächsten KIFs ansprechen. | ||||
| Linux User Group | Andrej | keine ahnung | Egal | 1-2 Std. |
| Beschreibung: Einfach über Linux, Open Source, etc. reden. | ||||
| eingebunden aus KIF380:Linux User Group : InstallpartyAnkündigungAn dem ganzen Uni funktioniert besser: A4 Flyer, Website. DurchführungWird im laufe des Semesters, da eventuell die Interesse etwas größer ist, da man im Studium mit Unix zu tun hat. Angeboten wenden mehrere Distibutive: ubuntu, sidux, gentoo, archlinux usw. Hilfe mit Linux wird auch dabei angeboten. IdeenBeispielsystem dabei haben. Versuchen ein User Group aufzubauen. FazitAK fand statt und war gut besucht. Wir haben über verschiedene Themen rund um Linux geredet. Darunter Vor-/Nachteile von Linux allgemein und auch von verschiedenen Distries wie Archlinux, Debian, Ububtu und gentoo. Das Lieblingsthema Linux vs Windows war auch dieses mal behandelt. Produktiv haben wir uns über Durchführung von Installparties an den Unis ausgetauscht. | ||||
| OLPC | Andrej | keine ahnung | Egal | 1-2 Std. |
| Beschreibung: Hardware angucken, ausprobieren, darüber diskutieren. | ||||
| eingebunden aus KIF380:OLPC : OLPCThe One Laptop per Child non-profit develops a low-cost laptop—the "XO Laptop"—to revolutionize how we educate the world's children. Our mission is to provide educational opportunities for the world's poorest children by giving each child a rugged, low-cost, low-power, connected laptop; and software tools and content designed for collaborative, joyful, self-empowered learning. (http://wiki.laptop.org/go/The_OLPC_Wiki) Ich habe das XO-1 mit Originalfirmware dabei, sodass man das Teil sich ansehen kann. Dabei können wir allgemein über das Projekt diskutieren, oder auch uns Projekte überlegen. FazitDas Thema OLPC war schon an KIF36,5 angesprochen (Die Reso des AK "One Laptop per Child"-Projekt wurde abgelehnt). In folge dessen habe ich mich bei einer Sammelbestellung für XO-1 beteiligt in Rahmen der Aktion G1G1. Jetzt habe ich es zur KIF gebracht, damit die Interessenten die Hardware ein bisschen kennen lernen können. Wir haben uns über die Eigenschaften und Möglichkeiten des Rechners unterhalten. AK Scratch hat später das XO-1 ausgelien, um mit Turtle Activity mit Scratch zu vergleichen (wie ich gerade sehe mein XO-1 hat auch Scratch installiert). | ||||
| Fachschaftszeitschriften-Austausch | Marlin | Wer mag. | Irgendwann | 2-3h |
| Beschreibung: Neben dem Fachschaftszeitschriftenhandbuch soll es auf dieser KIF auch eine Möglichkeit zum lockeren Austausch zwischen den Redaxionen verschiedener FS-Zeitschriften geben. Wir wollen darüber sprechen, was es in letzter Zeit an besonders interessanten Themen und Berichten gab, wie sich die Arbeit an den Zeitschriften entwickelt hat, was man verbessern könnte etc. Die Mitnahme von aktuellen Ausgaben zum Durchblättern ist erwünscht! | ||||
| eingebunden aus KIF380:Fachschaftszeitschriften-Austausch : Anwesende
Die "Neuen" fragen ganz generell, wie die Arbeit an einer FSZ läuft. Anna erzählt von ihrem Wiki, in dem jeder übers Semester Themen eintragen kann. Sie schreiben außerdem neue Profs an, damit sie sich in der FSZ vorstellen. Aachen erzählt von der Arbeit am Geier, wo es eine designierte AG gibt, die sich darum kümmert. Andreas findet es wichtig, dass es irgendwelche festen Personen gibt, die sich am Ende um das Abnahme von Artikeln kümmern. Es wird nach der Art und Weise des Drucks gefragt. Aachen druckt die Flugblätter auf dem eigenen Kopierer. Paderborn druckt in einer externen Druckerei, je nach Auflage 70-90 Cent pro Stück. Darmstadt ebenfalls, ca. 80 Cent pro Stück bei 1200 Auflage. In Bremen druckt der AStA die FSZ kostenlos. Es wird gefragt, wie die Fachschaftszeitschriften verteilt werden. Das wird in der Regel durch Auslage gemacht und es wird in den Vorlesungen verteilt. Hierbei ist evtl. darauf zu achten, erst nach den Vorlesungen zu verteilen, damit sich die Hausmeister nicht über im Hörsaal liegen gebliebene Exemplare beschwert. Außerdem Der Käpt'n erzählt von der "Rohrpost", eine Seite die auf den Toiletten ausgehängt wird. Es wird überlegt, eventuell diese wiederzubeleben. Da das System für das kommentierte Vorlesungsverzeichnis umgestellt wird und es ein paar mehr Probleme damit gibt, wurde für dieses Sommersemester kein KVV herausgegeben. Es gibt eine Diskussion zu alternativen Medien zur Fachschaftsinformation (Blogs vs. Zeitschriften). Andreas denkt, dass wenige Leute eine komplette FSZ durchlesen, sondern viel überfliegen. Jan denkt, dass Zeitschriften ein anderes Format mit Daseinsberechtigung sind. Marlin glaubt, dass man eine Zeitschrift gerade in der Informatik viel besonderer wahrnimmt (viel eher als noch einen RSS-Feed). Zum Thema verwendete Software: Die BHTler werden wahrscheinlich InDesign nutzen, da sie damit sowieso vertraut sind. In Darmstadt wird noch immer Skribus genutzt, Aachen und Paderborn nutzen LaTeX. Für größere Projekte wird eine "ordentliche" DTP-Software empfohlen und nicht LaTeX (es sei denn, man hat nen LaTeX-Gott, der das hinzaubert). Inhaltlich geht es bei den FSZen in der Regel um aktuelle, uni- und fachspezifische Dinge. Es gibt auch eher "allgemeine" Artikel, die sind aber nur stellenweise sinnvoll. Interessanter sind studirelevante Termine und Neuerungen an der Uni. Abschließend wird nochmals auf den AK Fachschaftszeitschriftenhandbuch am Samstag sowie auf Mailingliste der deutschsprachigen Fachschaftszeitschriften hingewiesen. AbwesendeTu Dresden, OfflineAuf Grund von Geldmangel, unter 100 Euro, keine Ausgabe seit der letzten KIF, obwohl Artikel fertig sind. An der übernächsten Ausgabe und an der Erstsemesterzeitung wird schon geplant. Außerdem wird versucht noch Geld aufzutreiben um die noch unveröffentlichte Ausgabe so schnell wie möglich zu drucken. Es wird diskutiert aus der Offline eine Online zu machen. | ||||
| Semesterticket | Johannes | Wer kommt | Sonnabend ~16:00 im E010 | so lange, wie es dauert .... |
| Beschreibung: Was für Semesterticket habt ihr? Was für ein Semesterticket wollt ihr haben? Wer verhandelt? Auf dem Begrüßungsplenum wurde dieses Thema oft angesprochen, nun geht es um einen Austausch wie Semestertickets zusammenkommen. | ||||
| eingebunden aus KIF380:Semesterticket : Treffen fand statt.
Ohne nennenswerte Inhalte. | ||||
Kultur- und Spaß-AKs
Kulturelle und freizeitgestaltende Arbeitskreise der KIF. Da Spaß auf einer KIF kultiviert wird und damit eine eigene Kultur bildet, gehören Spaß-AKs ebenfalls in diese Tabelle.
| Bezeichnung | Wer macht? | Wieviele? | Wann? | Dauer? | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Arrrr-K | Der Käpt'n. | ein Schiff voll | von Morgens bis Arrrrbends | so lange der Rum reicht | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beschreibung: Piratige Piraterie mit piratigen Piraten. Dies mal vllt. sogar mit Kapitänsblog. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| eingebunden aus KIF380:Arrrr-K : AhoiArrrrrrrrrrr! Kapitän im Web 2.0 angekommenBlog: http://arrrr.de PiratenliederDarf beliebig erweitert werden. piratige Bands
einzelne Piratenlieder
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| Powerpoint Karaoke | Der Käpt'n. | so viele wie lust haben | TBA | 2 std. (?) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beschreibung: Powerpointkaraoke. Vielleicht sogar mit Folien, die Dozenten so ähnlich in echt halten... | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| eingebunden aus KIF380:Powerpoint Karaoke : | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nomic | Simon | 5-15 | Freitag Abend | Solange wir Lust dazu haben und niemand schlauer als die anderen ist. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beschreibung: Nomic ist ein Spiel, bei dem es darum geht die Regeln des Spieles selbst zu verändern. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| eingebunden aus KIF380:Nomic : Das Spiel hat Stattgefunden mit folgendem Grundregelsatz:
Ausgangskombination der Nomic-Regeln1. Unveränderliche Regeln101. Alle Spieler müssen sich jederzeit an sämtliche aktuell geltenden Regeln halten, und zwar in deren gerade gültiger Form. Zu Beginn eines jeden Spiels sind die Regeln der Ausgangskombination in Kraft. Diese Kombination besteht aus den (unveränderlichen) Regeln 101-116 und den (veränderlichen) Regeln 201-213. 102. Zu Spielbeginn sind die 100er-Regeln unveränderlich und die 200er veränderlich. Regeln, die danach in Kraft gesetzt oder umgewandelt, d.h. von unveränderlichen zu veränderlichen gemacht werden und umgekehrt, können unabhängig von ihrer laufen den Nummer unveränderlich oder veränderlich sein, und Regeln der Ausgangskombi nation können unabhängig von ihrer Numerierung umgewandelt werden. 103. Regeländerungen sind die folgenden: l.Verabschiedung, Aufhebung oder Änderung einer veränderlichen Regel; 2. Verabschiedung, Aufhebung oder Änderung einer Regel-änderung; oder 3. Umwandlung einer unveränderlichen in eine veränderliche Regel oder umgekehrt. (Beachte: Diese Definition impliziert, daß - wenigstens anfänglich alle neuen Regeln veränderlich sind. Unveränderliche Regeln können, solange sie un veränderlich sind, weder geändert noch außer Kraft gesetzt werden; veränderliche Regeln können, solange sie veränderlich sind, geändert oder außer Kraft gesetzt wer den. Keine Regel ist grundsätzlich gegen Veränderung gefeit.) 104. Über alle ordnungsgemäß beantragten Regeländerungen wird abgestimmt. Sie gelten als angenommen, wenn und nur wenn sie die erforderliche Stimmenzahl auf sich vereinigen können. 105. Jeder Spieler ist stimmberechtigt. Jeder Stimmberechtigte ist zur Teilnahme an allen Abstimmungen über Regeländerungen verpflichtet. 106. Jede beantragte Regeländerung muß aufgeschrieben werden, bevor über sie abgestimmt wird. Wird sie angenommen, so ist sie in der zur Abstimmung stehenden Form verbindlich für das Spiel. 107. Keine Regeländerung darf eher in Kraft treten, als bis die Abstimmung, in der sie angenommen wird, beendet ist, auch wenn sie selbst ausdrücklich etwas anderes vorschreibt. Keine Regeländerung gilt rückwirkend. 108. Jede eingebrachte Regeländerung soll zur Orientierung eine laufende Nummer (Ordnungszahl) erhalten. Die Numerierung soll bei 301 beginnen, und jede ordnungsgemäß eingebrachte Regeländerung erhält die nächste laufende Nummer, unabhängig davon, ob der Antrag angenommen wird oder nicht. Wird eine Regel aufgehoben und später wieder in Kraft gesetzt, so erhält sie die Ordnungszahl des Antrags auf Wiedereinsetzung. Wird eine Regel geändert oder umgewandelt, erhält sie die Ordnungszahl des entsprechenden Antrags. Wird eine Änderung geändert oder außer Kraft gesetzt, erhalt die gesamte Regel, zu der sie gehört, die Ordnungszahl des betreffenden Antrags. 109. Regelumwandlungen, die unveränderliche zu veränderlichen Regeln machen, gelten als angenommen, wenn und nur wenn das Votum der Stimmberechtigten einstimmig ausfällt. 110. Veränderliche Regeln, die in irgendeiner Form unvereinbar sind mit einer unveränder lichen Regel (außer sie beantragen deren Umwandlung), können in toto als nichtig und ungültig angesehen werden. Sie sind außerstande, unveränderliche Regeln still schweigend zu veränderlichen zu machen und sie ineins damit zu ändern. Regeländerungen, durch die unveränderliche zu veränderlichen Regeln werden, treten in Kraft, wenn und nur wenn sie ausdrücklich feststellen, daß sie auf die Umwandlung abheben. 111 Ist eine Regeländerung in der eingebrachten Form unklar, zweideutig, paradox oder spielfeindlich, oder besteht sie nachweislich aus zwei oder mehr miteinander vermischten Regeländerungen, oder bringt sie nichts Neues, oder ist sie sonstwie von fragwürdigem Wert, dann können die anderen Spieler vor der Abstimmung Änderungsanträge einbringen oder gegen den betreffenden Antrag sprechen. Für diese Debatte muß eine angemessene Zeit zur Verfügung gestellt werden. Der Antragsteller bestimmt die end gültige Form, in der der Antrag zur Abstimmung steht, und legt die Zeitdauer für Debatte und Abstimmung fest. Das einzige Heilmittel gegen einen schlechten Antrag ist die Vorbeugung: ein negatives Abstimmungsergebnis. 112. Gewinner des Spiels ist, wer n Punkte erreicht hat; ein anderes Kriterium ist nicht zulässig. Variiert werden darf allerdings die Größe von n und die Methode des Punkte sammeins; ferner dürfen Regeln, nach denen der Gewinner ausgemacht wird, wenn das Spiel sich festgefahren hat, in Kraft gesetzt und (solange sie veränderlich sind) geändert oder außer Kraft gesetzt werden. 113. Einem Spieler ist es jederzeit anheimgestellt, das Spiel aufzugeben statt weiterzuspielen oder sich eine Spielstrafe zuzuziehen. Eine Strafe, die nach Ansicht des von ihr betroffenen Spielers schlimmer ist als Verlieren, darf nicht verhängt werden. 114. Es muß jederzeit wenigstens eine Regel veränderlich sein. Die Verabschiedung einer Regeländerung darf nie prinzipiell unzulässig werden. 115. Änderungen von Regeln, die Zulässigkeit oder Modalitäten von Regeländerungen festlegen, sind ebenso zulässig wie andere Regeländerungen. Zulässig sind sogar solche, die ihre eigene Rechtskraft ändern oder aufheben. Es gibt keine Regeländerung und keinen wie immer gearteten Spielzug, die nur aufgrund der Selbstbezüglichkeit oder Selbstapplikation einer Regel unzulässig würden. 116. Alles, was nicht ausdrücklich durch eine Regel verboten oder vorgeschrieben ist, ist erlaubt und freigestellt, ausgenommen allein die Regeländerungen: Sie sind nur zulässig, wenn eine Regel oder Regelkombination sie ausdrücklich oder stillschweigend gestattet.
Veränderliche Regeln201 - Die Spieler spielen reihum im Uhrzeigersinn, und zwar jeder eine ganze Runde. Keine Runde darf übersprungen oder abgegeben werden, auch nicht teilweise. Jeder Spieler beginnt mit null Punkten. 202. Eine Runde hat zwei Teile, und zwar der Reihenfolge nach: 1. der Spieler beantragt eine Regeländerung und läßt über sie abstimmen; 2. er würfelt einmal und zählt die Punkte auf dem Würfel zu seinem Spielergebnis hinzu. 203. Eine Regeländerung gilt als angenommen, wenn und nur wenn das Votum der Stimmberechtigten einstimmig ausfällt. 204. Falls und wann immer Regeländerungen ohne einstimmiges Votum angenommen werden können, soll jeder Spieler, der gegen einen erfolgreichen Antrag gestimmt hat, 10 Punkte erhalten. 205. Eine einmal angenommene Regeländerung tritt uneingeschränkt in Kraft, sobald die Abstimmung, in der sie verabschiedet wurde, beendet ist. 206. Wird ein Antrag auf Regeländerung abgelehnt, so werden dem Antragsteller 10 Punkte abgezogen. 207. Jeder Spieler hat lederzeit eine Stimme. 208. Gewinner des Spiels ist, wer als erster 100 (Plus-)Punkte erreicht hat. 209. Es darf nie mehr als 25 veränderliche Regeln geben. 210. Spieler dürfen sich über zukünftige Regeländerungen nur dann absprechen oder beraten, wenn sie zu einer Mannschaft gehören. 211. Im Fall eines Konflikts zwischen zwei oder mehr veränderlichen bzw. zwei oder mehr unveränderlichen Regeln hat die Regel mit der niedrigsten Ordnungszahl den Vorrang. Enthält mindestens eine der konfligierenden Regeln die ausdrückliche Feststellung, daß sie sich einer anderen Regel bzw. einem anderen Regeltypj unterwirft oder daß sie Vorrang hat vor einer anderen Regel (bzw. einem anderen Regeltyp), dann soll die Frage des Vorrangs durch diese Bestimmungen und nicht durch die numerische Reihen folge entschieden werden. Machen zwei oder mehr Regeln einander den vor- oder nachgeordneten Status streitig, so muß erneut die numerische Reihenfolge den Ausschlag geben. 212. Sind Spieler uneins über die Zulässigkeit eines Spielzuges oder über die Interpretation bzw. Anwendung einer Regel, so soll der Spieler der vorangegangenen Runde als Richter fungieren und die Streitfrage klären. Zu Uneinigkeit im Sinne dieser Regel kann es kommen, wenn jeder Spieler auf seinem Standpunkt beharrt. Ein solches Prozedere heißt: ein Gertcht anrufen. Falls das Gericht angerufen worden ist, darf der nächste Spieler mit seiner Runde erst beginnen, wenn die übrigen Spieler mehrheitlich zugestimmt haben. Der Richterspruch kann von den anderen Spielern nur durch ein einstimmiges Votum aufgehoben werden, das noch vor Beginn der nächsten Runde gefällt werden muß. Wird ein Richterspruch aufgehoben, wird der rechte Nachbar des Richters zum neuen Richter in dieser Streitfrage und so fort, mit der einzigen Ausnahme, daß kein Spieler während der eigenen oder während der Spielrunde eines Spielers aus der eigenen Mannschaft als Richter fungieren darf. Wird ein Richter nicht überstimmt, so entscheidet er bis zum Beginn der nächsten Runde alle aus dem Spiel resultierenden Streitfragen, auch solche, die die eigene Rechtmäßigkeit und Rechtsprechung als Richter betreffen. Neue Richter sind an die Entscheidungen der früheren Richter nicht gebunden. Allerdings können sie nur solche Streitfragen entscheiden, über die die Spieler aktuell uneins sind und die den Ablauf der Runde betreffen, in der das Gericht angerufen wurde. Jede richterliche Entscheidung muß sich an alle gerade geltenden Regeln halten; sagen die Regeln freilich zu dem in Frage stehenden Punkt nichts oder nur Wider sprüchliches bzw. unklares aus, so soll der Richter sich allein von der gemeinsamen Moral und Logik sowie vom Geist des Spiels leiten lassen. 213. Werden die Regeln so geändert, daß nicht weitergespielt werden kann, oder läßt sich die Rechtmäßigkeit eines Spielzuges nicht mit endgültiger Sicherheit feststellen, oder kann auch das beste - nicht überstimmte - Urteil des Richters nichts daran ändern, daß ein Spielzug gleichermaßen recht- wie unrechtmäßig erscheint, so ist derjenige Spieler, der als erster seine Runde nicht zu Ende bringen kann, Gewinner des Spiels. Diese Regel hat Vorrang vor jeder anderen, durch die der Gewinner ermittelt wird. Protokoll der ersten RundeVorschlag: Die Regeln mit einer Ordnungszahl > 300, dürfen in dieser Darsttellung nicht länger als drei Zeilen sein. (Angenommen: 301) Vorschlag: Spieler die während des Spiels einschlafen, bekommen 20 Punkte abgezogen. (Abgelehnt) Vorschlag: Die Person auf deren Namenschild "Florian HSKA" steht, darf in das Spiel einmalig einsteigen. (Angenommen) Vorschlag: Sobald die aktuelle Punktzahl plus die gewürfelte Punktzahl desselben Spielers +100 überschreitet, wird vom Punktestand dieses Spielers der Wert 300 subtrahiert. (abgelehnt) Vorschlag: Regel 203 soll geändert werden auf: Eine Regeländerung gilt als angenommen, wenn und nur wenn zweidrittel der Stimmberechtigten zustimmen. (abgelehnt) Vorschlag: Jede Diskussion zu einer Regeländerung darf maximal 5 Minuten dauern. Ansonsten gilt die Regel als abgelehnt. Der Spieler der grade am Zug ist, kann die Abstimmung jederzeit einleiten. (angenommen) Vorschlag: Der Würfel aus Regel 202 muss ein W6 sein. (abgelehnt) Vorschlag: Regel 207 soll geändert werden auf: Jeder Mitspieler der sich im aktuellen Spielraum befindet hat eine Stimme. Der aktuelle Spielraum ist derjenige Raum in dem sich die Niederschrift der Regeln sowie die meisten Mitspieler befinden. (abgelehnt (nach Regel 303)) Vorschlag: Spieler mit negativer Punktezahl müssen auf dem Fußboden Sitzen. (abgelehnt) Vorschlag: Regel 201 soll geändert werden auf: Der Spieler der zulezt am Zug war, dreht eine Flasche (Nach üblichen Regeln des Flaschendrehns), derjenige auf den die Flasche zeigt ist der nächste aktive Spieler. (abgelehnt) Vorschlag: Die gewürfelte Augenzahl muss modulo 7 gerechnet werden. (abgelehnt) Vorschlag: Anneke verwaltet die Punkteliste. (angenommen!) Vorschlag: Neue Spieler steigen mit der Durchschnittspunktzahl der Mitspieler ein. (abgelehnt) Vorschlag: Das erstellen des Rohvorschlages einer neuen Regel darf nicht Länger als 10 Minuten dauern. Sonst bekommt der Spieler 10 Punkte abgezogen und darf nicht nach Regel 202 würfeln. (angenommen) Vorschlag: Der Mann mit dem HP-Laptop darf mitspielen. Johannes ist sein Name. (abgelehnt) Vorschlag: Regel 203 soll geändert werden auf: Eine Regeländerung gilt als angenommen, wenn mindestens eine einfache Mehrheit der Stimmberechtigten zustimmen. (angenommen) Vorschlag: Leute die freiwillig nicht im Raum sind während ihr Zug beginnt, werden direkt übersprungen und bekommen 10 Punkte abgezogen. (angenommen) Vorschlag: Sebastian kann das Spiel nicht gewinnen. Diese Regel setzt in diesem Punkt alle Regeln mit niedrieger Ordnungszahl außer Kraft. (abgelehnt) Vorschlag: Johannes Friedrich, Geb. Sommerlatte darf einmalig ab Gültigkeit dieser Regel ins Spiel einsteigen. (angenommen) Vorschlag: Regel 302 wird gestrichen. (abgelehnt) Vorschlag: Spieler die eine Brille besitzen und diese aufgesetzt haben dürfen zweimal würfeln. (abgelehnt) Vorschlag: Die Stimme der Mitspieler die während einer Abstimmung nicht im Abstimmungsraum sind, gelten als Enthaltungen. (abgelehnt) Protokoll der zweiten RundeVorschlag: Neue MitspielerInnen können zum Ende jeder runde neu Einsteigen mit 0 Punkten. Aus- und Wiedereinsteigen iss nich. Mitspielen können nur angemeldete MitgliederInnen oder Orgas der 38.0 KIF und 66. KoMa. (angenommen) Vorschlag: Anneke verwaltet die Punkteliste. Sie ist verantworlich für Lesbarkeit und Korrektheit der Werte. Die Liste ist stets aktuell zu halten. Die Liste muss in deutscher Sprache verfasst sein. Das Letzte ist Quark. (abgelehnt) Vorschlag: Regel 207 soll geändert werden auf: Jeder Mitspieler der sich im aktuellen Spielraum befindet hat eine Stimme. Wer sich nicht im aktuellen Spielraum befindet hat solange er sich nicht im aktuellen Spielraum befindet kein Stimmrecht. Der aktuelle Spielraum ist E005. Diese Regel hat Vorrang vor Regel 105. (angenommen) Vorschlag: Spieler mit einer negativen Punktzahl müssen mit einem roten Würfel würfeln, Spieler mit einer positiven mit einem grünen. Spieler mit null Punkten dürfen mit beiden würfeln. (angenommen) Vorschlag: Wenn die Anzahl der veränderlichen Regeln 25 überschreitet, wird bei Einführung jeder neue Regel diejenige veränderliche Regel mit der kleinsten Ordnungszahl gestrichen. Personen mit gefärbten Haaren müssen stehen. (angenommen) Vorschlag: Ein Zug darf nicht länger als 10 Minuten dauern. Sonst bekommt der aktuelle Spieler 10 Punkte abgezogen und darf nicht nach Regel 202 würfeln. Der aktuelle Spieler darf jedezeit die Diskussion abbrechen. (angenommen) Vorschlag: Wer Snacks oder Süßigkeiten die auf die ganze Gruppe sinvoll verteilbar sind und die man im Infocafe käuflich erwerben kann allen Mitspielern zur Verfügung stellt, erhält dafür 5 Punkte pro Gegenstand. Auf diese Weise können pro Person maximal 25 Punkte addiert werden. Desweiteren kann man 93 Punkte auf diese Weise nicht überschreiten. (abgelehnt) Vorschlag: Regel 203 soll geändert werden auf: Eine Regeländerung gilt als angenommen, wenn mindestens eine einfache Mehrheit der Stimmberechtigten zustimmen. (abgelehnt) Vorschlag: Regeln, deren Niederschrift Rechtschreibfehler beinhalten, müssen mit extra Regeln korregiert werden. (abgelehnt) Vorschlag: Regel 204 wird gestrichen. (angenommen) Vorschlag: Regel 203 soll geändert werden auf: Eine Regeländerung gilt als angenommen, wenn mindestens eine einfache Mehrheit der Stimmberechtigten zustimmen. Vorschlag: Sollte ein Spieler gegen den letzten Satz der Regel 303 verstoßen, so bekommen er einmalig 10 Punkte pro Spiel als Strafe abgezogen. (angenommen) Vorschlag: Regel 303 soll geändert werden: Wenn die Anzahl der veränderlichen Regeln 25 überschreitet, wird bei Einführung jeder neue Regel diejenige veränderliche Regel mit der kleinsten Ordnungszahl gestrichen. Alle zur Zeitpunk der Abstimmung im Raum befindlichen Spieler und Olli erhalten einmalig 5 Punkte. (angenommen) Vorschlag: Über das einhalten der Zeit nach Regel 304 wacht der Zeitmeister. Der Zeitmeister ist Olli. (angenommen) Vorschlag: Wir verwenden das generische Maskulinum; entsprechende Wörter umfassen alle Geschlechter. (angenommen) Vorschlag: Jede Regeländerung muss in einem gesprochenem, ausgeschriebenemdeutschsprachigen Dialekt formuliert werden. Der Dialektbegriff kann erweitert werden. (angenommen) Vörschlooch: Die Bardai hodd immoa Räschd. (ongenommän) (Spiel wurde daraufhin abgebrochen, da alle beteiligten das Spiel verlassen haben)
Protokoll der zweiten Runde | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geocaching | dirko | viele Kleingruppen | wann immer Zeit ist | 10min-3h | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beschreibung: In letzter Zeit fast eine Tradition geworden: Geocaching auf der KIF. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| eingebunden aus KIF380:Geocaching : AllgemeinesDresden hat weit über 500 Geocaches, darunter sehr viele Multis und Mysteries. Einige davon sind gut während der Stadtführung logbar, andere befinden sich im unmittelbaren Umfeld der Informatikfakultät. Dieser Artikel soll eine kleine unvollständige Empfehlungsliste werden. KarteKarte der Caches rund um die KIF Traditionals
Multis
Mysteries
Earthcache
TravelbugTB2RV88 KIFfelnder katzengrüner Bug – Der erste KIF-Travelbug. Sein aktuelles Ziel ist die 38,0. KIF in Dresden. Er wurde zur 37,5. KIF am Cache "Häschen hüpf!" in Köpenick losgelassen, sein Weg führte von dort aus nach Dortmund und die nähere Umgebung dort. So wie es derzeit aussieht, wird er wohl nach einem kurzen Zwischenstopp in Bremen Dresden pünktlich erreichen :) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| grüne Katzen | Flo | alle | immer | ab 2 Stunden | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beschreibung: Genähse von grünen Katzen und anderen katzengrünen Tieren. Bitte soweit vorhanden Nähzeug (Nadeln, Garn, Stoffe, Füllmaterial) mitbringen! Ich hab auch noch was bzw. werd nochmal einkaufen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Ultrastar Karaoke | Franzi | >2 | abends&nachts | bis wir heiser sind | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beschreibung: Jede Menge Lieder singen, dabei versuchen den Ton zu halten und das Publikum zu bespaßen. (Ergänzung: Sheepy bringt noch zwei zusätzliche Mikros mit, wenn wir also zwei Beamer bekommen, können wir auch mit 4 Mikros spielen) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| eingebunden aus KIF380:Ultrastar Karaoke : | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Werwolf *ouuuu* | Sheepy & alle die mitmachen | Wie(wolf) wol(f)len | immer | unglaublich hoch sub(schlaf,werwolf) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beschreibung: Worum(wolf) wohl? | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Programmiersprachen-Quiz | Korny | 3-15 | Do, Sa | 4++ h | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Beschreibung: Program HelloWorld(output); - welche Sprache ist das? Einzeiler zum Raten, Rätseln, Recherchieren von leicht bis schwer. Aufgaben finden & zusammenstellen (Web?), Diskutieren über Programmiersprachen.
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| eingebunden aus KIF380:Programmiersprachen-Quiz : IdeeWir suchen Einzeiler (muss kein vollständiges Programm sein), an denen man – Wissen vorausgesetzt – eindeutig die Programmiersprache erkennen kann, in der der Text gültiger Quellcode ist. Die Spieler müssen die Sprache erraten. Die Aufgaben gehen von leicht bis schwer. Eventuell müssen wir die Liste der Sprachen einschränken und eine Regelung für Spracherweiterungen wie C++ finden. Beispielea, b = c, d # swap @import url("simple.css")
(+ 1 2) Sprachen
* = grafisch Esoterische Programmiersprachen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Musik-AK | Senad und Marius | So viele wie möglich | Wenn bedarf besteht | wie die leute lust haben | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beschreibung: In diesem AK werden wir in einer Gruppe Musik machen, Musikinstrumente sind willkommen, notfalls auf kartons oder so rumtrommeln oder einfach zuhören | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| notpr0n | Frank | n | zu unmöglichen Zwischenzeiten | die ganze KIF | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beschreibung: Besiege das härteste Online-Game der Welt: Gruppenrätseln | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| hacker.org | Timo | n | zu unmöglichen Zwischenzeiten | die ganze KIF | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beschreibung: Die Challenges bei hacker.org gemeinsam lösen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Ak Own J. Nemec aka Janina N. with raw computingpower in the game SET | olli + sheepy + j.n. | beliebig | bald | solange es dauert | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beschreibung: Wir wollen einen SET-Bot schreiben, der mittels Webcam Janina in SET schlägt | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Go | Seppl | n | wenn ich Zeit hab und ihr Lust drauf habt :D | 5min - solange ihr wollt | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beschreibung: Wer Lust hat Go zu lernen oder zu spielen kann sich bei mir melden. Ansonsten ist Spielmaterial bei den anderen Spielen zu finden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Schwimmen | Franzi | >=8 | Fr abend | 4-6h | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beschreibung: Ins Schwimmbad gehen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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