Für eher ernsthafte Arbeitskreise, -kringel und -punkte ist dieser Abschnitt da.
| Bezeichnung
| Wer macht?
| Wieviele?
| Wann?
| Dauer?
|
| Richtlinien für Fachschaftvorstellungen im Anfangsplenum
| Franzi
| 5
| Fr
| 3h
|
| Beschreibung:
|
AK Richtlinien für FS-Berichte
Sammlung von Themen
...die in diesem Plenum besprochen wurden und unsere Relevanzbewertung :)
Allgemeines
- Namensänderung d. Hochschule (kurz, auch gerne mit Begründung!)
- Bildungsstreik (dabei/nicht dabei als ein Satz, eventuell interessante Besonderungen)
- Neubauten (fachschaftsbezogen)
- Campusmanagementsysteme / elektronische Umstellungen (bei wichtigen Änderungen, kurz!)
- Bundesland betreffende Dinge, z.B. Hochschulgesetze (kurz, nur erster aus Bundesland oder Ergänzung)
- Semesterticket (bei wichtigen Änderungen)
- Studiengebühren (bei wichtigen Änderungen)
- Hochschulpolitisches (bei wichtigen Änderungen, kurz!)
Vorstellung
- Anzahl Erstkiffel (ist wichtig, die Leute sollen sich nicht mit Namen vorstellen (kann man sich nicht merken!) (Ist aber schön, die Neuen beim Namen zu nennen, auch wenn man es sich nicht merkt. Als Willkommen schadet es nicht.)
wievielter Besuch der KIF (nur bei "neuen" FSen (nicht bei letzer KIF dagewesen)
- Ausrichtung einer KIF (-> nur ein Satz!!)
Frauenquote
- Grüße von nicht anwesenden KIFfels (ja!)
- Fragen an andere Fachschaften/Hilfsgesuche (kurz, keine Antworten aus Plenum!)
- Geburtstage (ja!)
Fachschaft/Fakultät/Uni
Rektorwahlen u.Ä.
- Einführungswochen für Erstsemester (Neuerung, nichts was andere Fachschaften auch haben, sonst in den Einführungswochen-AK bringen)
- Arbeitsprojekte (aufzählen, Nachfragen anderer Fachschaften außerhalb des Plenums, bei wichtigen Änderungen auch ausführlicher berichten)
- Fachschaftszeitung (ein Satz, wenn es etwas besonderes gibt, z.B. neu, mit Hinweis auf den Büchertisch)
- Homepage
- Spieleabend, Glühweintesten, Klettern, Paintballen,...
- Mentoring
- Infoveranstaltung
- Einschreibezahlen (nur auf der Folie),
Frauenquote
Bachelor/Master(Folie), Akkreditierungen (kurz fassen)
- Studiengänge (nur auf Folie)
Berufungskomissionen / neue Professuren
Neuerungen im Fachschaftsraum (nur gravierende Änderungen)
- Änderungen in der Organisationsform (Folie)
- Probleme in allen möglichen Bereichen (kurz, keine Details, eventuell kurze Nachfragen, keine Romane)
- gewonnene Preise (kurze Erwähnung)
- Anekdoten (kann, nicht zu viele, nicht zu lang)
Ba/Ma Umstellung wann?
Relevanzeinteilung
Allgemein: kurz fassen, bei wichtigen Änderungen oder auf Nachfrage ausführlicher werden
Nur auf Folie
- Hochschule
- Bundesland, Stadt wenn notwendig
- Anzahl Studenten an Hochschule
- Anzahl Studenten, die von der Fachschaft vertreten werden
- Studiengänge mit Anfängerzahlen
- die letzten beiden Semester addiert
- Zahlen vom letzten Jahr
- Name der Vertretung
- Organisationsform
- Verein
- verfasst, gewählt
- inoffiziell
- Anzahl aktiver Fachschaftler (nicht die Karteileichen)
Beispiel
| Hochschule
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| Name | Technische Universität Dresden
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| Bundesland | Sachsen
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| Studenten an der Hochschule | 35.000
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| vertretene Studenten | 2000
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| Studiengänge
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| Name | Anfänger 2009 | Anfänger 2008
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| Diplom Informatik | 0 | 120
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| Diplom Medieninformatik | 0 | 350
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| Bakkalaureus Informatik | 0 | sehr klein
|
| Bakkalaureus Medieninformatik | 0 | sehr klein
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| Bachelor Informatik | 120 | neu
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| Bachelor Medieninformatik | 150 | neu
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| Master Computational Logic | 30 , 2008 | 30
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| Fachschaft
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| Name | Fachschaftsrat Informatik (iFSR)
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| Organisationsform | Teilkörperschaft des öffentlichen Rechts (verfasst und gewählt)
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| Anzahl Aktive | 13
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nur neue Fachschaften
- werden möglichst weit nach hinten gestellt
- Regelungen sollen freier interpretiert werden, da interessanter
- mehr Nachfragen erwünscht
- haben mehr Zeit
- letzte Teilnahme interessant
Allgemein für alle
| Kategorien | soll rein | soll nicht rein, außer es ist gravierend neu | kann rein
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| Vorstellung der Anwesenden
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- Namen
- wievielter Besuch der KIF (nur bei "neuen" FSen (nicht bei letzer KIF dagewesen)
- Frauenquote
- Antworten auf Hilfegesuche
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- Ausrichtung einer KIF (nur ein Satz)
- Grüße von nicht anwesenden KIFfels
- Fragen an andere Fachschaften/Hilfsgesuche (kurz)
- Geburtstage
|
| Fachschaft/Fakultät
|
- Arbeitsprojekte (aufzählen)
- Einführungswochen für Erstsemester (Neuerung, sonst in den Einführungswochen-AK bringen)
- Fachschaftszeitung (ein Satz, wenn es etwas besonderes gibt, z.B. neu, mit Hinweis auf den Büchertisch)
- Homepage
- Spieleabend, Glühweintesten, Klettern, Paintballen,...
- Mentoring
- Infoveranstaltung
- Änderungen in der Organisationsform
- Probleme in allen möglichen Bereichen (kurz, keine Details, eventuell kurze Nachfragen, keine Romane)
- gewonnene Preise (kurze Erwähnung)
- Anekdoten (kann, nicht zu viele, nicht zu lang)
|
- Rektorwahlen u.Ä.
- Berufungskomissionen / neue Professuren
- Neuerungen im Fachschaftsraum
- ausführliche Beschreibung der Arbeitsprojekte (kurze Nachfragen von allgemeiner Relevanz ok)
- Einführungswochenstandards (Dauer, Details wie Kneipenabend..)
- Bachelor/Master (erkennt man aus Studiengängen)
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| Hochschule/Bundesland
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- Namensänderung d. Hochschule (kurz, auch gerne mit Begründung!)
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- Bildungsstreik (dabei/nicht dabei als ein Satz, eventuell interessante Besonderungen)
- Neubauten (fachschaftsbezogen)
- Campusmanagementsysteme / elektronische Umstellungen (bei wichtigen Änderungen, kurz!)
- Bundesland betreffende Dinge, z.B. Hochschulgesetze (kurz, nur erster aus Bundesland oder Ergänzung)
- Semesterticket (bei wichtigen Änderungen)
- Studiengebühren (bei wichtigen Änderungen)
- Hochschulpolitisches (bei wichtigen Änderungen, kurz!)
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Allgemeine Wünsche und Anregungen aus dem AK
- Folien ins Wiki
- Sortierung nach Stadt
- am Anfang eine gute Fachschaftsvorstellung (z.B. durch Orga)
- Redeleitung soll auf Einhaltung der Richtlinien achten
- Orga sammelt Daten (Mailinglistenaufruf, explizite Nachfrage) und erstellt Folien
- Verbreitung
- mit Mailinglistenaufruf
- KIF Kurier
- Aushang im Cafe
- evtl. Infoheft
- Redezeiteinhaltung sollte durch Orga überwacht werden, dabei Nachfrage und Störungen nicht mit einrechnen
eigentlich nicht AK relevant
- Orga soll darauf hinweisen, dass sich bis zum Abschlussplenum Gedanken für die KIF-Austragung gemacht werden sollen
Bewerbung für die 42. KIF
- Ausschreibung mit Features und Legitimationsbegründung der sich bewerbenden Fachschaften
- Formalitäten werden auf der nächsten KIF geklärt
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| Demokratie in sozialen Netzwerken. Demokratie durch soziale Netzwerke.
| Skunk, TU-Wien
| ca. 10
| Do-Sa
| Arbeitskreis
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| Beschreibung: Einerseits leiden unsere Gesellschaften und unsere Wirtschaftsmodelle an einem eklatanten Mangel an Demokratie, die letzten Krisen haben sogar zu einer Verschlimmerung beigetragen. Das hat auch zu einem deutlichen Zustrom der WählerInnen zu rechts-populistischen Parteien geführt. Andererseits eröffnet die ständige Vernetzung via Mobiltelefon und das Internet ganz neue Möglichkeiten zu Partizipation und (sozialer) Vernetzung. Auch wurden Netzwerke wie Facebook bereits für demokratische Prozesse genützt. Allerdings sind Netzwerke von Providern wie Facebook die von Firmen mit kommerziellen Interessen betrieben werden wirklich nachhaltig? Dann gibt es Initiativen wie Wikipedia und OpenStreetMap aber auch die Free Software Community, die wunderbare Ergebnisse schaffen. Wie könnte eine Politik-Platform zur Einbindung von BürgerInnen in demokratische Prozesse (z.B. Stadtplanung) aussehen?
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Ich möchte hier eine Linksammlung schaffen, die als Vorbereitung auf dieses Thema gut (aber natürlich nicht notwendig) ist:
- How the Power of the Crowd could change Urbanism
- Im Frühjahr hab ich eine Seminararbeit über ein verwandtes Thema geschrieben, das könnte eine gute Vorbereitung sein.
- "Earth at a crossroads: paths to a sustainable future" by Hartmut Bossel
- Über Nachhaltigkeit in einer globalisierten Welt, die mit Krisen in verschiedenen Gebieten (Ökologisch, Ökonomisch, Sozial, ...) zu kämpfen hat und mögliche nachhaltige Zukunftsvisionen.
- P2P-Foundation
- Gedanken zu alternativen Gesellschafts- und Technologiemodellen die auf "Peer to Peer" aufbauen.
- "Art Of Community: Building the New Age of Participation" by Jono Bacon
- A new book by the Ubuntu Community Manager, designed to provide a solid guide to building, energizing and enabling pro-active, productive and enjoyable communities. The book covers the major areas of community leadership, distilling a set of best practices and experiences, illustrated by countless stories, anecdotes and tales.
- The Open Planning Project
- An organisation to promote open planning methods and develop open source tools to help on the way.
Wenn ihr gute Quellen wisst, dann fügt diese einfach in die Linkliste ein!
Weitere Links
Protokoll Erste Session
Protokoll zweite Session
Tafelbild² Nummer Eins: Demokratiedefinition
Tafelbild² Nummer Zwei: Kommunikationsgedoens
Gescheiterter Versuch, das irgendwie als Mindmap abzubilden
Unterstützung von Demokratie durch "soziala Netzwerke"
Kanalisierung/Abdämpfung von Schreihälsen
Demokratiesierung von "sozialen NEtzen" technisch, freie Software, Dezentral
- Brainstorming
- Wahlen
- Wille der Mehrheit
- Opposition
- Vertreter der Mehrheit
- Stabilität
- Gerechtigkeit
- Verhandeln/Diskussion
- Mit-/ Selbstbestimmung
- Eigene Freiheit abstecken
- Rücksichtnahme auf schwache Minderheiten
- Organisation von Zusammenleben
- Gleichberechtigung
- Hierarchie
- Partizipation
- Parlament
- Entscheidungsfindung
- Geltungsbereich
- Autonomie
- zusammenleben
- (neutral ideal) vielseitig Informierte Wähler <- wer macht das?
- genügend Wahlbeteiligung, Legitimation
- freie Meinungsäusserung
- Volk entscheidet
- Kompromisse
- Maximierung des Glücks
- Grundrechte/ Verfassung
- (Selbst)Kontrolle
- System
- Freiheit des Subjekts <-> Integrität des Systems
- Veränderung System Entwicklung
- Handlungsfähigkeit
- Kommunikation
- Gewaltenteilung
- Transparenz
- Experten
- Selbsterhaltungsmechanismen
Social Networks
- EMail
- Mailinglisten
- IM
- MUDS
- Chatrooms
- IRC
- Jabber
- Forum
- Newsgroups
- Blogs
- Twitter
- Wikis
- Cafes
- 4Chan
- Youtube
- Stammtisch
- Schwarze Bretter
- Plakate Flyer
- Studivz
- Facebook
- Xing
- BBS
- Telephon
- Skype
- Zeitschriften
- TV
- Radio
- Sticker/Klowand/Graffiti
- Homepages
- Konferenzen
- OSM
- Myspace
- Wave
- Feeds
- Testplattform
- Visitenkarte
- Homepage
- Profil
- OpenID
- Visitenkarte (offline)
- Push/Pull
- Uni-/Bidirectional
- 1-1/1-N/N-M
- Kosten/Aufwand
- Freq/Sync
- Offenheit
- Workload
- Persistenz
- Erwartete Qualität (skala)
- Identität
- Integrität
- präsentieren
- teilen
- erreichen
- kommunizieren
- empfehlen
- informieren
- teilnehmen
- Aggregation
|
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|
| Diplom zusätzlich zum Master
| noch offen
| mind. 5
| Do-Sa
| Arbeitskreis
|
| Beschreibung: Die Vertreter der Bauingenieur-Fachschaften-Konferenz haben
sich auf ihrer letzten Konferenz in Leipzig intensiv mit der Frage
auseinandergesetzt, ob es möglich ist, die akademischen Grade
Diplom(-ingenieur) und Master parallel zu vergeben.
Ihnen ist der Erhalt des Diplomtitels äußert wünschenswert, da er international
anerkannt und auch von der Wirtschaft gefordert wird.
Sehen wir Informatiker das ähnlich wenn nicht gar genau so?
|
Hier die Email, die von den Bauingenieuren,
Hallo,
wir sind Vertreter der Bauingenieur-Fachschaften-Konferenz und halten
grade
unsere Sitzung in Leipzig ab.
Wir haben uns auf unserer letzten Konferenz intensiv mit der Frage
auseinandergesetzt, ob es möglich ist, die akademischen Grade
Diplomingenieur und Master parallel zu vergeben.
Unserer Meinung nach ist der Erhalt des Diplomtitels äußert
wünschenswert, da er international anerkannt und auch von der Wirtschaft
gefordert wird. Wir bekennen uns aber ebenso zu einem zweigliedrigen
modularisiertem Bauingenieurstudium im Rahmen des Bologna-Prozesses. Es
geht
uns eigentlich nur um die Betitelung. Zu diesem Thema haben wir im Mai
diesen Jahres auf der Konferenz in Darmstadt eine Stellungnahme
geschrieben,
die auch an alle großen Verbände (4Ing, Fakultätentag, etc.) und
Ingenieurkammern geschickt wurde. Bisher haben wir nur positive
Rückmeldung erhalten.
Nun machen wir uns Gedanken über weitere Schritte und haben uns gefragt,
ob
wir nicht mit einer breiteren Allianz von Ingenieurstudenten mehr Kraft
in Richtung Politik ausüben können.
Als einen unserer nächsten Schritte haben wir vor und mit der
Stellungnahme an die Kultusministerkonferenz zuwenden.
Ist diese Fragestellung bei euch Thema? Wie steht ihr dazu? Könntet ihr
euch vorstellen mit uns zusammenzuarbeiten?
Über eine zügige Rückmeldung in egal welche Richtung würden wir uns
freuen.
Gruß,
die Vertreter der BauFaK
Lena, Andrea, Haiko und Christoph vom StAuB (Ständiger Ausschuss der
Bauingenieur-Fachschaften-Konferenz)
|
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| Studium in Neuseeland
| Korny, Knut
| 2+7
| Samstag ab 11
| 2-3h
|
| Beschreibung: Wir gehen vielleicht im Winter für eine Weile dorthin und möchten eine Informationsveranstaltung zum Thema am Samstag besuchen. Raffa ist nicht da, schreibt seine DA, Feedback zu Neuseeland + IRH kann per Mail angefordert werden, key:0xE2EBB920.
|
Ein Studium in Neuseeland ist anders!
Allgemein
Vorbereitung
Nord Insel
Die Nord-Insel beherbergt die mehr Menschen als die Süd-Insel, daher bezeichnen Nord-Insulaner die Nord-Insel auch als "Main land".
Auckland
Auckland University of Technology
Unitec
In Mt. Albert, Waitakere
Deutsche Partner-Unis: BiTS Iserlohn, HfK Bremen, Hochschule Wismar, ISM Dortmund
University of Auckland
Deutsche Partner-Unis: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Fachhochschule Konstanz, Philipps-Universität Marburg, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Universität Kaiserlautern, Universität Koblenz-Landau, Universität Paderborn, WHU Koblenz-Otto Beisheim Graduate School of Management
Hamilton
University of Waikato
Deutsche Partner-Unis: Universität Osnabrück, Leipzig Graduate School of Management
Palmerston North
Massey University
Palmerston North ist nur einer der drei Standorte. Die Universität ist auch in Wellington und Albany/Auckland vertreten.
Deutsche Partner-Unis: TU Dresden, Universität Bayreuth
Wellington
Victoria University of Wellington
Deutsche Partner-Unis: Universität Tübingen, WHU Koblenz, Bucerius Law School, Universität Pforzheim, Universität Konstanz, Universität Dortmund, Technische Universität München
Süd Insel
Die Süd Insel ist die grössere Insel, daher bezeichnen die Süd-Insulaner die Süd-Insel als "Main land".
Christchurch
University of Canterbury
Deutsche Partner-Unis: Universität Konstanz, Universität Freiburg, TU München, TU Darmstadt, TU Berlin
Lincoln University
Die Lincoln University is etwas ausserhalb von Christchurch. Der Campus ist kleiner als der Campus der University of Canterbury.
Dunedin
Otago
Weitere Standorte in: Christchurch, Wellington, Auckland
Deutsche Partner-Unis: Cologne Business School, Universität Paderborn, Universität Heidelberg, Universität Oldenburg, Handelshochschule Leipzig
West Insel
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| G8
| Andreas, Matthias (TU Darmstadt)
| ca. 10
| Donnerstag
| ca. 2 Std.
|
| Beschreibung: In den nächsten Jahren werden dank G8 und Wehrplichtverkürzung deutlich mehr Studienanfänger erwartet. Viele Universitäten sind bereits jetzt schon ausgelastet und können nicht noch mehr Studienanfänger aufnehmen. Wir wollen uns in diesem AK mit Alternativen zu bekannten, einfachen Zulassungsbeschränkungen wie NC beschäftigen. Weiterhin wollen wir uns Strukturmaßnahmen überlegen, um das Studieren bei deutlich höheren Bewerberanzahlen zu ermöglichen.
|
Der AK fand am Donnerstag mit 8 Kiffeln statt. Wir haben über mögliche Probleme und Lösungsmöglichkeiten diskutiert, die durch die doppelten Abiturjahrgänge entstehen können.
Bestandsaufnahme
- Bremen: Machen sich keine Sorgen. Auf Uni-Ebene sagt man, daß ca. 10% mehr Studienanfänger erwartet werden, was zu verkraften sei.
- Darmstadt: Keine Planungen auf Uni-Ebene; FS hat vor kurzem einen Unterausschuss gegründet.
- Karlsruhe: Keine Planungen
- Paderborn:
- Auf landespolitischen Druck wurden in Paderborn alle NCs abgeschafft; die Anfängerzahlen sind in diesem Wintersemester (uniweit) von 1.800 auf 2.800 Anfänger gestiegen. (Paderborn ist also eine gute Anlaufstelle um zu sehen, wie es anderswo in einigen Jahren auch aussehen könnte.)
- Seit vielen Jahren wird geplant, die Uni zu erweitern. Die Mensa soll bald vergrößert werden. (Die Wartezeit, bis man endlich ein Essen bekommt, beträgt derzeit zur Stoßzeit bis zu einer Stunde (!).)
- Es wird bereits an 10-Jahresplänen gearbeitet, besonders im Hinblick auf in einigen Jahren auslaufenden Stellen.
- Es werden bereits neue Wohnungen gebaut.
- Es werden derzeit Sonderbusse eingesetzt.
Zulassung zum Studium
NC
Die einfachste Lösung, die Unis nicht überlaufen zu lassen, ist die Einführung von NCs.
Dafür spricht, daß nach Untersuchungen, die kürzlich auf dem Fakultätentag vorgestellt wurden, die Korrelation zwischen Abiturnote und Studienerfolg bei 0,5 (=> 25%) liegt. Das ist eine niedrige Korrelation, aber die beste, die unter den Auswahlverfahren festgestellt wurde.
Assessment-Center
In der Schweiz hätte eine Universität das ausprobiert und keine guten Erfahrungen gemacht. (Ohne Gewähr)
Auswahlgespräche
An vielen Hochschulen gibt es Auswahlgespräche. Diese sind aber sehr aufwendig. Die Korrelation zwischen Studienerfolg und Auswahlgesprächen liegt nach obiger Untersuchung bei 0,34.
Tests
In Aachen und Freiburg gibt es Online-Tests, die bei der Studienwahl helfen sollen. Sie sollen einen Eindruck vermitteln, welche Fähigkeiten für ein Informatik-Studium gebraucht werden.
Solche Tests könnte man verpflichtend machen. Nur, wer in einem solchen Test eine gewisse Mindestpunktzahl erreicht hat, wird zugelassen. Das könnte man ähnlich wie die Führerscheinprüfung machen. Man darf den Test (der natürlich aus sehr vielen verschiedenen Aufgaben bestehen muß) beliebig oft Online üben und muß ihn einmal vor Ort bestehen (ähnlich wie die Einstufungstests bei Sprachenzentren).
Ideen zur Entschärfung der Folgen
- Anmeldungen zur Übungsgruppen sollten sehr früh stattfinden, damit man mehr Zeit hat, sich auf die tatsächliche Anzahl von Teilnehmern an Übungen einzurichten.
- Durch Kooperationen zwischen den Hochschulen könnte man die Last verteilen. Man könnte etwa eine Art Studienplatzbörse starten, in der man sieht, welche Universitäten noch wie viele Plätze frei haben.
Kapazitätserhöhungsmaßnahmen
- Stundenplan verlängern: Vorlesungen könnten schon eine halbe Stunde früher anfangen und bis 22 Uhr dauern.
- Die Pausezeiten zwischen den Veranstaltungen könnte verringert werden.
- Veranstaltungen können auch Samstags durchgeführt werden. Evtl. nur als Blockveranstaltung, sodaß nur alle vier Samstage alle Termine eines Monats angeboten werden.
- Vorlesungen können per Audio/Video in andere Säle übertragen werden. Oder zweifach gehalten werden.
- Bei Raumnot können Container aufgestellt werden.
- Mensen können auch FastFood anbieten, um einen deutlich höheren Durchsatz zu erreichen.
- Mehr Mensa-Ausgabestellen einrichten.
- Übungen können auch in Hörsälen stattfinden. Je Aufgabe kann man 15 Minuten lang daran arbeiten, dann wird die Lösung an der Tafel kurz erklärt. Eine Handvoll Tutoren können durch die Reihen gehen.
- "Berufstutoren" einstellen
- In den "Kleingruppenübungen" mit 60 Leuten kann man die ersten Termine dazu nutzen, Methoden zur Gruppenarbeit vorzustellen. Es können einzelne Leute zu Gruppen zusammengefasst werden und daraus jeweils einen "Ansprechpartner" für den Tutor geben.
- Mehr als ein Tutor je Kleingruppe einsetzen
- Testatsübungen: Es gibt nur Übungen, die in Gruppen gelöst werden sollen. Diese korrigiert ein Tutor und bietet "Testatstermine" an; also 10-Minuten-Zeitfenster, in denen er die Übung zurückgibt und mit der Gruppe darüber spricht, das Verständnis prüft und nachhilft bzw. Quellen nennt, die man sich anschauen sollte.
- Trennung von dem Halten von Übungen und Korrigieren von Übungen. Evtl. bekommt man insgesamt mehr Hiwis, wenn einige nicht in eine Kleingruppe sondern nur korrigieren müssen.
Sensibilisieren
An folgenden Punkte kann es zu Problemen kommen.
- Wohnungssituation
- Personennahverkehr
- Zusendung der Immatrikulationsunterlagen / Reaktionszeit bis zum Zulassungsbescheid
- Testate, die in speziellen Pools testiert werden müssen.
- Parkplätze
- Lehrbücher in der Bibliothek
Sonstiges
- Die Beratung der Studieninteressierten muß gut funktionieren. Im Idealfall beginnen dann weniger ein Informatik-Studium, dass sie nach einem Jahr sowieso verlassen hätten.
- Man sollte die Methoden von der Maßnahme trennen. Es macht oft Sinn, die Methoden wie Online-Tests auf freiwilliger Basis anzubieten, um den Studienanfängern eine bessere Orientierung zu ermöglichen.
- Aus dem Hochschulpakt gäbe es zusätzliche Mittel für die Universitäten. Evtl. gibt es auch Landesprogramme dafür.
Übersichtskarte
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| Studentischer Akkreditierungspool
| Hauke
| ca. 10
| möglichst nicht vormittags
| ca. 2 Std.
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| Beschreibung: Informieren (und gerne diskutieren) über den studentischen Akkreditierungspool.
|
Inhalte werden vorraussichtlich sein:
* Strukturen des Pools
* Ablauf eines Akkreditierungsverfahrens
* Ablauf einer Begehung
* Systemakkreditierung
Außerdem werde ich versuchen alle aufkommenden Fragen zu beantworten. Jeder der Interesse hat, kann sich dann bei mir ein Formular abholen und sich für den Studentischen Akkreditierungspool anmelden (Vorraussetzung ist die Teilnahme an dem AK).
Gerne unterhalte ich mich auch mit den Kiffels, die sich auf der letzten KIF angemeldet haben. Mich würde interessieren, ob diese mittlerweile ein Schulungsseminar mitgemacht haben und somit Mitglieder im Pool sind (Zweites Treffen? Nebenbei auf der KIF?).
Auf dem Abschlussplenum wird die KIF dann alle in den Pool entsenden, die sich angemeldet haben.
Für weitere Informationen im Voraus könnt ihr euch diese Seite anschauen.
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| FS e.V.
| Hauke, ..
| ca. 10
| Fr
| 4h
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| Beschreibung: Die Oldenburger Fachschaft hat gerade eine passende Satzung für die geplante Vereinsgründung geschrieben. Da wir auf der letzten KIF eine allgemeine Satzung angefangen haben, könnte man diese Vorlage zu Ende schreiben, um allen Fachschaften einen leichten Einstieg zu ermöglichen.
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Wir haben im AK eine Allgemeine Satzung für einen Förderverein ausgearbeitet, der zum Beispiel zum Verwalten einer Kasse benutzt werden kann. Dabei haben wir uns an vorhandenen Satzungen verschiedener Fachschaften orientiert.
Allgemeine Satzung:
Datei:Fs-ev-satzung.tex
Oldenburger Satzung:
Datei:Satzung-ol.pdf
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| Spam/Ham
| Felix, KIT
| ca. 15
| Do oder Fr
| 1-2h
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| Beschreibung: Eure Fachschaft bekommt auch Unmengen an (E-)Post: Werbung für Veranstaltungen, Recruiting, Umfragen, etc? Wie geht ihr damit um, wie reagiert ihr darauf? Alles ignorieren oder alles beantworten? Habt ihr Textbausteine? Bringt was mit und gebt anderen einen Einblick wie eure Kommunikation so tickt.
|
Anfragentypen
Welche Arten von Anfragen (außer Studienberatung) werden so an euch herangetragen, ganz egal ob per Mail, Telefon, Fax, Brief oder sogar persönlich:
- Recruiting, Jobmessen, (kostenlose) Workshops (die auch dem Recruiting dienen)
- Jobangebote, HiWi-Stellen, Praktika, Abitur-Nachhilfe
- Flyer, Broschüren, Plakate, Aushänge
- Umfragen (für Abschlussarbeiten, meist von Geistenwissenschaftlern)
- Ausschreibung von Abschlussarbeiten, Wettbewerben, Stipendienprogrammen
- Schulungen (z.B. Zertifizierung für SAP)
- Hochschulpolitik (versch. Gruppen wollen, das man Werbung für sie macht oder ihre Meinung weiterverbreitet)
- Studiprojekte (bitte veröffentlicht unsere neue tolle Webseite)
- Spendenanfragen (von diversen Organisationen)
- Buchrezensionen (Verlage geben Gratisbücher heraus, wenn man ihre Bücher erwähnt oder eine Rezension in der FS-Zeitschrift veröffentlicht)
- Bitte um Weiterleitung (von Fakultät oder Asta/StuRa, ...)
Struktur
Wie organisiert ihr das Erledigen der Anfragen, welche an eure Fachschaft gestellt werden?
- Posteingang (Wie kommt der Spam zu euch?):
- ein Admin entscheidet, was über die eingehende Liste geht (es sind Themen festgelegt die direkt rejected oder ignoriert werden)
- unmoderierte Liste (bis auf wirklichen Spam) alles geht an alle Fachschafter durch
- Spezialbehandlung von Mails mit großen Anhängen
- rejecten mit "Nachricht zu groß" und Aufforderung den Anhang irgendwo hochzuladen und die Mail nur mit Link zu schicken
- Anhang automatisch abtrennen, auf die eigene Seite laden und Link in die Mail einfügen (Problem: Wann kann der Anhang gelöscht werden?)
- Mails zurückhalten und Admin entscheidet manuell
- zurückweisen von Anhängen mit bestimmten (proprietären) Dateitypen (eher ideologischer Gründe)
- Echte Post:
- wird vom Hausmeister vorbeigebracht
- muss selbst bei der Poststelle abgeholt und 1km getragen werden (besonders nervig bei unverlangt im Tausenderpack zugesandten Broschüren, Flyern etc.)
Zuständigkeiten
Wer kümmert sich, dass geantwortet wird:
- keine dedizierte Zuständigkeiten
- wer es zuerst liest antwortet darauf
- zentrale Studienberatung (bezahlter Mitarbeiter/HiWi) liest mit und beantwortet entsprechend verbindlich und qualifiziert
- einzelne Personen mit bestimmten Ämtern (z.B. Prüfungsausschuß, Klausuren, ...) innerhalb der Fachschaft kümmern sich um eine qualifizierte Antwort
- Postmensch, der regelmäßig schaut, das alle Mails beantwortet werden und echte Briefe/Pakete abgeholt, geöffnet, nachgeschaut werden. Der Postmensch hakt (bei den Ansprechpartnern) nach, dass die Anfragen nicht vergessen werden
Aushänge:
- Fachschaftsstempel und Ablaufdatum (alles andere wird abgehangen und weggeworfen)
- Aushänge sind hinter Glas, damit kann nicht jeder einfach aufhängen
Wer darf die Mails beantworten?
- Unsere antworten sind rechtlich nicht verbindlich (ganz egal ob verfasste Studierendenschaft oder nicht)
- rechtlich verbindliche Auskünfte gibts bei der Fakultät oder der Uni (z.B. Studienbüro)
- man antwortet also nur mit seiner "persönlichen Meinung"
Antworten mit Standardmails
- dient der Persistierung von Wissen (klare Richtlinien wie sachen beantwortet werden)
- Erstis können schneller selbst Mails schreiben (Unsicherheit weg)
- man erfindet nicht ständig das Rad neu -> spart Zeit
- Problem: man sollte die Mails trotzdem noch lesen, nicht dass man schon nach der Hälfte antwortet
- Ablehnung von Umfragen (Template einfügen)
- "Beim nächsten Mal bitte diese Liste benutzen"
- Aushang gegen Geld (Sponsoring)
Sicherstellen der Antwortqualität
- explizite Antwort-"Verbote" für FSler die in der Vergangenheit durch unpassende/unqualifizierte Antworten aufgefallen sind
- schwer zu entscheidende Mails forwarden oder die Studis bitten direkt vorbeizukommen
- vorfühlen beim Professor und dann antworten
- Antwortentwurf erstmal an die Liste CCen, damit andere Fachschafter auch ihre Erfahrung beisteuern können
- alle Antworten mit (B)CC an Liste (damit andere Bescheid wissen)
Antworten
- Anfrage abweisen:
- ignorieren (Vorteile: keine Arbeit, Nachteil: Sender spamt weiter oder sendet erneut; Tracken von unbeantworteten wichtigen Anfragen wir d erschwert)
- direkter Reject vom Mailinglistenprogramm (Vorteil: geht schnell; kann automatisiert werden, Nachteil: Empfänger erhält evtl. keine Begründung; False Positives)
- Mail verfassen und freundlich aber bestimmt ablehnen (Vorteil: Versender erhält Feedback, Nachteil: Aufwand; verschenkte Mühe bei resistenten Absendern)
- Unerwünschte Werbung:
- Material wird unerlaubt ausgelegt oder auf eigene Wände plakatiert
- Wenn man sich unter Umständen damit anfreunden könnte:
- sich Aufwand (Arbeitszeit, Druckkosten) bezahlen lassen (z.B. 10 Euro je DinA4)
- das ganze an unauffälliger Stelle platzieren
- dient der Finanzierung sonstiger Fachschaftsarbeit
- sollte nicht unbedacht eingesetzt werden (z.B. Studis zuspammen) man sollte also seine eigene Grenze definieren
- Wenn man sich nicht damit anfreunden kann:
- bei "Guerilla-Aktion" Rechnungen über Reinigungskosten schreiben (der Ansprechpartner steht bei Werbung ja meist drauf)
- klingt komisch, aber funktioniert
- eventuell habt ihr Sponsoren, die ihren Auftritt bei euch bezahlen. Wird hier einfach so geworben, käme sogar Schadenersatz in Frage (mit den Reinigungskosten ist man also noch "nett")
- Wir sind der falsche Empfänger:
- Verweis auf anderen Service (z.B. offizielle Studienberatung) (Vorteil: zukünftige Mails gehen hoffentlich direkt dort hin, Nachteil: Absender muss Nachricht erneut verschicken)
- Weiterleiten an zuständige Stelle (z.B. Fakultät) (Vorteil: "kundenfreundlich", Nachteil: Absender schreibt beim nächsten Mal wieder uns an)
- Weiterleitung an spezialisierte Mailingliste (z.B. für Jobs, Praktika oder Abschlussarbeiten) (Vorteil: man nervt nur wen es interessiert, Nachteile: Aufwand)
- White-/Blacklisting möglich (für bereits regelmäßig sendende Firmen)
- Praxis: Karlsruhe(KIT) Mailingliste für Jobs&Praktika eingerichtet und einmal über die Newsliste beworben:
- Einzige Bedingung: nur bezahlte Jobs und Praktikumsangebote gehen durch
- Innerhalb einer Woche sehr viele Anmeldungen (>400 ~ 20% der Studis)
- Falsches Medium:
- Aushänge als Post fordern (spart Druckkosten)
- Aus dem Studienberatungsalltag:
- Vermittlung zwischen Studis und Profs
- Gremienmails
- Studienberatung (Fragen zur PO)
- schwere Probleme: zum Vorbeikommen auffordern, persönlich lassen sich viele Fragen besser beantworten (bei größeren Fakultäten hat es auch den Vorteil, dass Studis die nur vorbeikommen nicht gleich namentlich bekannt sind
- Antwort rausfinden, informieren
- wenn man Leute weiterleitet sich selbst über das Ergebnis informieren lassen
Böse Kinder Firmen (Blacklist)
Mit folgenden Unternehmen haben Fachschaften schon "schlechte" Erfahrungen gemacht, dass heißt insbesondere, dass diese nicht auf "Lasst uns in Ruhe"-Mails reagieren oder Hinweise zu einem bequemeren Ablauf ignorieren. Erfahrungen und Meinungen weichen von Fachschaft zu Fachschaft stark ab. Es hängt meist massiv am Ansprechpartner des Unternehmens wie "nervig" das Unternehmen ankommt.
- MLP
- Horbach (AWD)
- access
- univativ
- IQB (JonConn IT, Finance, ...)
- Electronic Arts
Wissen behalten
- Entscheidungen im Wiki dokumentieren
- Whitelist/Blacklist für Firmen mit denen man entsprechend Erfahrungen hat
- Aushänge mit Stempel und Datum versehen (nach dem Datum dürfen sie abgehangen werden)
- Standardmails für regelmäßig auftretende Anfragen verfassen
- klare Linie (Konsistenz über alle Anfragen)
- Newbies können recht schnell Mails selbst beantworten
- Mailinglisten-Archiv zum nachschlagen, wie ähnliche Anfragen beantwortet wurden
- alte Mitglieder auf der Liste behalten, diese beantworten zwar keine Anfragen mehr, stehen aber mit Rat zur Seite
Sonstiges
- das ganze Protokoll hier nochmal als Mindmap erzeugt von Jenny aus Leipzig (Danke!)
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| Veranstaltungsplanung
| Felix, KIT
| 15-20
| Do und Sa
| je 2h
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| Beschreibung: Ihr plant euer Fachschaftsfest oder eine andere (größere) Veranstaltung? Es gibt viel zu organisieren, aber wie packt mans an? Hier kann jede Fachschaft über ihre Erfahrungen und Vorgehensweisen berichten. Bisherige Themenvorschläge: Einkauf, Finanzierung/Finanzplan, Angebot/Verkauf, Helfer, Musik/Bands, Werbung/Sponsoring, Genehmigungen und Versicherung, Outsourcing.
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Begrüßungsrunde
Die anwesenden Fachschaften stellen ihre Veranstaltungen vor und berichten kurz über deren Größe und Besonderheiten.
Veranstaltungskonzepte
Es gibt verschiedene Konzepte der Zusammenarbeit:
- die Fachschaft führt das Fest allein durch (Organisation, Arbeit, Risiko)
- Begrüßungsfeste für Erstsemester
- Semester-, Weihnachtspartys der Fachschaft
- Spieleabende, LAN-Party, Professorenstammtisch etc.
- Veranstaltungen in Kooperation mit anderen Fachschaften (Organisation, Arbeit und Risiko sind gesplittet, oder man ist nur für ein Ressort zuständig)
- uniweite Feste mit vielen Teilnehmern (> 1000)
- Semesterpartys bei kleineren Studiengängen (um eine kritische Masse an Besuchern/Umsatz zu erreichen)
- Kooperation mit der Universität/Fakultät (wir organisieren alles oder einen Teil, das Risiko trägt die Uni/Fakultät)
- Mithilfe bei Absolventenfeiern, Fakultätsfesten, Symposien, Kolloqien etc.
- Beispiel: Fakultätenabend (Karlsruhe, KIT)
- Erstsemester mit Professoren zusammenbringen
- Organisiert durch die Fachschaft
- fast alle Stände werden durch Institute betrieben (Mitarbeiter und Profs schenken aus)
- Institute können sich vorstellen und verkünsteln (z.B. durch Knobelrätsel oder Verlosungen)
- die Fachschaft verkauft Wertbons für die Stände
- Erstis bekommen Gratisbons, welche aus Sponsoringgeldern bezahlt werden
- Kooperation mit Firmen
- Beispiel: Club Event (Oldenburg)
- ein Abend 5 Clubs nur einmal Eintritt zahlen
- Fachschafter arbeiten an der Kasse
- die Fachschaften bekommen die Eintrittsgelder
- die Clubs bekommen die Einnahmen für Essen/Trinken
- Party in einem Club
- in einem begrenzten Budget gibt die Fachschaft gratis Sachen raus
- alles andere wird normal bezahlt, der Club bekommt alle Einnahmen
- eigentlich nur interessant, wenn die Fachschaft nicht wirtschaftlich tätig werden darf, da es fast ein zu gutes Geschäft für den Club ist
Eintritt
- die meisten Fachschaften nehmen keinen Eintritt für ihre Feten
- bei Großveranstaltungen (> 1000 Gästen) ist Eintritt eher üblich
- Eintritt hängt oft auch daran, wie hoch der Aufwand ist das Gelände abzusperren
- Feten in Clubs haben teilweise Eintritt, der komplett an die Fachschaften geht
Sonstiges
- Sponsoren gewinnen und alles gratis rausgeben
- Professoren hinter die Theke stellen
Orga / Helfer
Eine Definition vorweg:
- Organisatoren planen und bereiten das Fest vor
- Helfer arbeiten während der Veranstaltung (Aufbau, Stände, Abbau)
Wer organisiert/hilft
Die Organisatoren sind fast immer Fachschafter. Ein weiteres Konzept ist, die Erstis organisieren zu lassen, dabei werden sie von erfahrenen Fachschaftern (sog. Schattenorga) unterstützt und "überwacht". Die Schattenorga steht natürlich auch bei Fragen/Problemen zur Seite und schaut, dass es in den Ressorts "läuft".
Wo kommen die Helfer her:
- alle Fachschafter (oder eine Untergruppe, z.B. alle Viertsemester)
- O-Phasen-Tutoren
- Erstis (die über O-Phasen-Tutoren angesprochen werden)
- Freunde und Bekannte von aktiven Fachschaftern
- spontan
- die Helferlisten dienen hier eher als Richtlinie
- kommt eher für kleinere Veranstaltungen (<100 Leute) in Frage
- zukünftige Fachschafter (Leute die mehr machen wollen), Newbies
- Ex-Fachschafter die bereits im Job sind
- alle Studierenden werden über eine Webseite angesprochen zu helfen
- Mentees über ein Mentorenprogramm ansprechen
- Erfahrungen sind sehr gut, da eine Hohe persönliche Bindung zwischen Mentoren und Mentees besteht
- externe Vereine (siehe Outsourcing, Risiko bleibt allerdings bei der Fachschaft)
Um den Orgas auch etwas zurückzugeben bieten sich gemeinsame Aktivitäten an, z.B. nach jeder großen Sitzung. So kann jedes Ressort/Team reihum etwas organsieren, wie etwa:
- Glühwein trinken
- Waffeln backen
- gemeinsames Grillen
- Weihnachtsmarkt besuchen
- Kubb/Wikingerschach spielen
- Spieleabend
Organisationsformen
Die einfachste Aufteilung der Orgas besonders bei wenigen Hauptorgas ist die Verteilung nach Ressort. Einer kümmert sich z.B. um Stände, ein anderer um Bands&Musik und der nächste um die gesamte Bürokratie oder Sponsoren. Damit sind die Zuständigkeiten und internen Ansprechpartner geklärt. Bei größeren Veranstaltungen kann das aber auch ordentlich in Arbeit ausarten.
Bei Veranstaltungen mit vielen Organisatoren bietet es sich an Teams (mit 4-5 Leuten) zu bilden, welche sich dann um ein Ressort kümmern. Wichtig ist hierbei nur, dass sich alle im Team verantwortlich fühlen, damit der Laden läuft, oder das Team braucht einen expliziten Leiter. Teamsitzungen und -entscheidungen sollten protokolliert werden und z.B. über eine Mailingliste auch den anderen Teams zur Verfügung gestellt werden. So können sich diese bei Kollissionen mit der eigenen Arbeit melden. Es spricht auch nichts dagegen, wenn sich Orgas in mehreren Teams einbringen.
Damit die Ressorts nicht aneinander vorbeireden/-arbeiten sind regelmässige Treffen (z.B. wöchentlich) sehr sehr nützlich. Sofern die Teams intern die Ergebnisse der Sitzung kommunizieren, brauchen nicht alle anwesend zu sein. Die Teams sollten hier ihre bisherige Arbeit vorstellen und was sie bis zum nächsten Treffen vorhaben. Das Treffen dient nicht nur der Kontrolle ob es vorwärts geht, sondern bietet auch eine gute Plattform für den Austausch und die Kooperation mit den anderen Teams.
Je näher es auf die Veranstaltung zugeht, desto häufiger sollten die Treffen stattfinden, weil vermutlich auch mehr passiert. Bei längeren "Veranstaltungen" wie z.B. einer O-Phase, sollte es auch während der Veranstaltung regelmäßige Treffen geben (z.B. jeden Morgen beim gemeinsamen Frühstück). Wird dann der Tagesablauf abgesprochen, lassen sich Probleme eventuell schon im Vorfeld aus dem Weg räumen. Der Termin muss nicht lange dauern, aber er sorgt dafür, dass der Tag für alle Beteiligten um einiges angenehmer abläuft, weil alle gleich gut informiert sind.
Helfer
Helferentlohnung
Von folgenden Möglichkeiten der Be- bzw. Entlohnung von Helfern wird Gebrauch gemacht:
- Freiverzehr am Stand während der Schicht
- Freigetränke am ganzen Abend
- Freiverzehrbons (oder Wertbons) je nach Arbeitszeit
- "Punkte" (innerhalb der O-Phase gibt es einen Wettbewerb und für diesen bekommt die O-Phasengruppe Punkte, wenn Erstis beim Fest helfen)
- Freikarten für die Party (evtl. auch mehr als eine)
- ein nachträgliches (kostenloses) Helferfest für alle Helfer
Abbauhelfer rekrutieren
Abbauhelfer für die Nacht nach der Party zu finden ist recht schwer. Folgende Punkte können die Suche erleichtern und werden angewandt:
- Helfer werden bezahlt (z.B. 20 Euro für die Nacht oder 8 Euro je Stunde)
- Abbauhelfer erhalten eine zweite Freikarte (bei Partys mit Eintritt)
- Kaution für Abbauhelfer wenn diese freien Eintritt bekommen (z.B. sie hinterlegen das vierfache des Eintritts als Kaution, die sie nach der Party zurückbekommen, wenn sie geholfen haben)
- zwei Abbauschichten planen, die zweite ist morgens mit "frisch ausgeschlafenen" Helfern, diese sind evtl. einfacher zu besetzen als Abbauschichten mitten in der Nacht und in der Nacht muss nicht alles erledigt werden
- die letzte Schicht an den Ständen baut den Stand komplett ab (extra Schicht nach Verkaufsschluss, diese wird aber nicht extra gekennzeichnet)
- Helfer für eine späte Schicht am Stand zu finden ist eventuell einfacher, als explizite Abbauhelfer
Nicht erscheinende Helfer
- bei den meisten Fachschaften hat dies keine Folgen (auch wenn der Helfer vorher bereits seine Belohnung erhalten hat)
- Kaution wird nicht zurückgezahlt
- Blacklist mit "unzuverlässigen" Helfern führen und diese nicht bei zukünftigen Festen zulassen
Sonstiges zu Helfern
- Springer von vornherein fest einplanen (diese sollten Ahnung haben und nüchtern sein)
- Schichten überbuchen (heißt: mehr Helfer einplanen als eigentlich gebraucht) weil Helfer nicht erscheinen oder unfähig sind
Zutritt limitieren
Wie sorgt man dafür, dass nur befugte Leute Zutritt zu bestimmten Bereichen haben?
- Ausweise
- mit Name und Job drucken
- Farbe nach Zugangsbereichen
- stempeln, laminieren, umhängen
- T-Shirts
- Armbänder (kann direkt mit dem Eintritt für alle Gäste gekoppelt werden)
- Stempel, Buttons
- Kontrolle durch professionelle Security-Firmen (teilweise gefordert durch die Uni-Leitung bei >500 Gästen)
Sicherheit für die Kasse
- nur sehr gute Bekannte von Fachschaftern an die Kasse
- in jeder Kasse kleben Fotos von den Finanzern, nur diese dürfen Geld aus der Kasse nehmen, jeder Helfer soll darauf achten
- Finanzer nehmen regelmäßig Geld aus der Kasse (>100 Euro Wechselgeld sind eigentlich unnötig, wenn man maximal 20 Euro-Scheine annimmt)
- die erste Aktion, wenn der Stand geschlossen wird, ist, die Kasse in "Sicherheit" zu bringen
- die "Finanzzentrale" nach Möglichkeit getrennt von der Party in einem separaten Raum unterbringen
Finanzierung
Die Ziele der Feste variieren zwischen den Fachschaften und auch einzelnen Veranstaltungen sehr stark. Es gibt Veranstaltungen die "Geld verbrennen" dürfen. Andererseits sind die Fachschaftsvereine darauf angewiesen, dass ihre Feste Gewinne erwirtschaften oder eine "schwarze Null" erzielen. Häufig dient auch ein gewinnorientiertes Fest der Querfinanzierung eines Festes mit eher ideellem Wert für die Fachschaft.
Ein gutes Mittel zur groben Abschätzung der Kosten ist ein Finanzplan. Dieser soll hier nicht groß formal definiert werden. Wichtig ist, dass man möglichst keine Posten vergisst und Kosten IMMER nur nach oben und Einnahmen immer nur nach unten abschätzt. Die folgende Checkliste soll einen Überblick geben, welche Kosten man (sofern vorhanden) im Finanzplan mitaufführen sollte.
Kosten-Checkliste
zentrale Kosten:
- (vorübergehende) Gaststättengestattung und evtl. Sperrzeitverkürzung
- Veranstalterhaftpflicht- und evtl. Technikversicherung
- Miete für die Location
- Miete für Technik (Ton/Beleuchtung/Spezialeffekte/Kabel)
- DJ/Band
- Gebäudereinigung
- GEMA
- Fahrzeuge (Sprit!)
- Orga-/Helfer-Catering
- Security (Bauzäune)
- Werbung (Plakate, Flyer)
- Shuttle-Service (Nachts, wenn Party außerhalb des Ortes)
- recht hohe Kosten (Beispiel 4 Fahrten für 600 Euro)
- Dekoration (Werbebanner etc.)
- Kautionen und Wechselgeld (muss vorfinanziert werden)
- nicht vorhandene Infrastruktur:
- Stromaggregate (<200 Euro für reichlich Leistung, Diesel kostet extra)
- Trinkwasser (für Stände)
- Toiletten (falls nicht genügend vorhanden)
Posten für Stände allgemein:
- Mieten für Bechern, Tassen, Glühweintöpfen, Grills, Friteusen, ...
- Mieten für Biertischgarnituren, Pavillons, Zelte (Essen unter freiem Himmel verkaufen ist evtl. nicht erlaubt)
- Kühlwagen/Kühlschränke
- Beilagen für den Verkauf (Brötchen, Ketchup, Zucker, Pommessalz ..)
- Hilfsmittel (Gas, Öl, Eis)
- Einweggeschirr/ -besteck, Servietten
- "Schankverlust" (aka Helferschwund, 15-25%)
- Ziel ist es nicht den Schwund zu minimieren, sondern besser zu kalkulieren (niemand will den Helfern verbieten was zu trinken)
- bei starken Abweichungen (z.B. 50%) kann aber nachgeforscht werden woran es hängt
- Abdeckungen, Verkleidungen, Müllsäcke
Risiko
Es gibt verschiedene Modelle, wer das wirtschaftliche Risiko bei den Veranstaltungen trägt:
- der Fachschaftsverein
- eine extra für die Veranstaltung gegründete GbR (z.B. mit allen teilnehmenden Fachschaften als Gesellschafter)
- Asta, Fakultät oder Uni direkt
- ein Fachschafter privat (gefährlich bzgl. Versicherung und Finanzamt)
Zuschüsse
- Spenden von Professoren (sowohl Sach- als auch Geldspenden)
- einzelne Posten beantragen bei AStA/Fakultät (eher bei kleineren Beträgen)
- Ehemaligen- oder Förderverein
- Sachspenden z.B. Fahrzeuge
- Band bezahlen lassen (Kulturmittel vom AAA, International Office)
- wissenschaftliche Mitarbeiter als DJ anstellen
Man kann zwar einfach so zig Firmen nach "Sponsoring" anfragen, die Ausbeute dürfte allerdings relativ gering sein. Am besten ist hier der persönliche Kontakt. Man sollte dem potentiellen Sponsor durchaus erklären können, welchen konkreten Nutzen er von einem Sponsoring hat - wenn man selbst keinen findet ist es vielleicht nicht der richtige Sponsor!
Wer sind potentielle Sponsoren und wie kommt man an sie ran?
- Firmen über Ex-Fachschafter ansprechen
- Sparkassen und kommunale Unternehmen, die sich sozial engagieren (möglichst weit oben anfragen)
- (lokale) Unternehmen (am einfachsten Mittelständler) mit Recruitinginteressen (direkt nach der HR Abteilung fragen)
- Unternehmen mit Studierenden als Kundengruppe (z.B. Internetanbieter auf Erstiparty) (Marketingabteilung)
- AStA/StuRa gegen Logo
- Brauereien - eventuell kann man etliche Gratiskästen oder bessere Konditionen raushandeln, wenn man ein Logo aufs Plakat druckt oder ein Banner aufhängt (Anfrage über zuständigen Vertriebler)
Wenn Sponsoren etwas auslegen wollen, sollten es besser Merchandiseartikel sein. Flyer & Co. bleiben nur liegen und werden im schlimmsten Fall überall fallen gelassen. Seine Sponsoren darf man ruhig ein wenig umsorgen (z.B. Dankesschreiben nach dem Fest!), das spart viel Zeit zur Suche beim nächsten Mal.
Um die Claims klar abzustecken lohnt sich ein Sponsoringvertrag der folgendes enthalten sollte:
- Leistungen von euch (z.B. Werberechte: Art, Form, Anzahl)
- Leistungen des Sponsors (Logos, Material bereitstellen)
- Einschränkungen
- Preis und Zahlungsmodalitäten
- Exklusivitätsvereinbarungen
- Haftung/Rücktritt/Sonstiges
Werbung
Ihr habt mehrere Möglichkeiten. Eventuell hat eure Fachschaft ja eine Policy wo und in welchem Rahmen ihr Werbung erlauben wollt.
- ein klares: Nein!
- nur passiv (d.h. auslegen bzw. aufhängen)
- nur interessantes (mit Nutzen für die Studis)
- nur von studentischen Organisationen
- Merchandise-Material ist besser als Flyer
- Flyer landen meist eh nur am Boden
Eigenwerbung
Ihr wollte eure Veranstaltung an den Mann bringen. Je nach Budget bieten sich hier verschiedene Möglichkeiten:
- Plakate (auf dem Campus oder in Studentenclubs)
- ein Banner an der Mensa
- Flyer an zentralem Ort auf dem Campus verteilen (seehr aufwändig)
- Flyer auf den Mensatischen auslegen (nicht überall erlaubt, teilweise mit Auflagen)
- Servietten bedrucken
- Werbung auf Monitoren in der Mensa (oder der Straßenbahn, etc.)
Nicht vergessen, dass man evtl. nicht überall werben darf, wenn man eine Campusparty macht (gibt es Regeln der Uni?)
Angebot
- Begleitprogramm:
- Hüpfburg
- Schwedenfeuer
- Sofaecken
- Hintergrundmusik von DJ WinAMP
Einkauf
Ihr habt mehrere Möglichkeiten Sachen einzukaufen:
- beim (Getränke-)Händler auf Kommission bestellen
- meist bekommt man auch noch abends Nachschub
- Angebote einholen und die Händler sich ruhig gegenseitig unterbieten lassen
- Großhandel (z.B. METRO)
- Karte besorgen (sollte als Fachschaft funktionieren; über Uni oder Verein)
- vollständige Gebinde werden ohne Probleme zurückgenommen
- Trick bei Hart-Alk: ein Gebinde als lose Flaschen kaufen, dann könnt ihr auch ein paar einzelne Flaschen zurückgeben
- nicht unbedingt billiger als "draußen"
- entspannteres einkaufen (Discounter-Einkaufswagen sind nur bis 130kg Last brauchbar ;)
- Supermarkt/Discounter:
- das einfachste so lange ihr noch "haushaltsübliche" Mengen braucht
- "haushaltsüblich" ist ein dehnbarer Begriff (hängt stark vom Filialleiter ab)
- eventuell günstigste Variante aber Rückgabe schwierig
Stände
- Cocktails, Longdrinks, Shots
- Bier (Flaschen oder gezapft)
- Softdrinks, Apfelschorle, Wasser
- Glühwein, Kakao
- Steaks, Würste, Feta, Pommes
- Waffeln, Bretzeln, Kartoffelpuffer
- Pizzabäcker, Dönermensch (von extern)
Mengenkalkulationen
- Bier: eine Kiste je 5-10 Personen (~ 1 Liter je Gast)
- dank Kommission kann hier sehr reichlich bestellt werden
- Spezialbiere von lokalen Brauereien müssen bei Erstis evtl. extra beworben werden, sonst gehen sie kaum weg
- Glühwein: 0,2 - 0,8 Liter pro Person (stark abhängig von der Außentemperatur und vom weiteren Angebot, z.B. verbraucht man mit Glühweinflats deutlich mehr)
- gekauft im 1 Liter-Pack im Discounter (~1 Euro) oder 10 Liter-Karton im Großhandel (~8 Euro)
- Reste: nachfragen ob man es zurückbringen kann oder wenn möglich an andere Fachschaften/Gruppen gegen den Einkaufspreis weitergeben
- Softdrinks/Apfelsaftschorle/Wasser: sehr wenig vielleicht insgesamt 10 Kisten bei 500 Gästen
- hier wird angenommen, dass Helfer aus einem anderen Bereich verpflegt werden (z.B. mit großen und deutlich billigeren Apfelschorle-, Wasserflaschen vom Discounter)
- Steaks/Würste: gesamt 0,5 Portionen je Gast (bei Verkauf von 20 bis 24 Uhr)
- lieber etwas zu wenig kalkulieren, da relativ teuer und es meist nicht zurückgegeben werden kann
- Pommes: eine Portion(~150-200g) je 3-4 Gästen
- lieber etwas reichlicher kalkulieren, da es wirklich billig ist (10kg für ca. 8 Euro) und man den Ausverkauf vom Fleisch abfangen kann
- das Altöl abkühlen lassen(!), wieder zurück in die Behälter (praktisch sind z.B. 10-Liter-Kanister mit Schraubverschluss) kippen, diese verschliessen und im Restmüllcontainer entsorgen
Pfandmarken
- Dübel, Fliesenkreuze oder anderes billiges Baumarktzeug (evtl. farblich markieren)
- Pfandmarken von der Rolle (nicht wiederverwendbar)
- Plastikchips (evtl. customized, einmalige Anschaffungskosten)
- Knicklichter (cool, teuer, nicht wiederverwendbar)
- Tastenkappen (nerdig, evtl. farblich markieren, schlecht wenn im Poolraum daneben ähnliche Tastaturen stehen ;)
Sonstiges
- Wer darf große Scheine annehmen? (Vorsicht Falschgeld!)
- Wechselgeld für den Anfang besorgen (100-200 Euro je Kasse)
- Pfandgeld für das Partyende bereithalten
- nicht den ganzen Abend in der Kasse lagern
- am besten direkt gerolltes Geld nehmen, dann geht die Rückgabe schneller
- "runde" Preise verwenden (teilbar durch 50 Cent)
- einfacheres Rechnen auch bei >0 Promille
- weniger Münzverwechslungen
- Cocktails eventuell vormischen (bei Ungeübten kann das sonst ewig dauern)
Offizielles
Die Informationen in diesem Bereich sind stark abhängig von der Stadt, Auflagen der Uni und dem Rahmen in dem eure Veranstaltung stattfindet.
Genehmigungen
Für die meisten Veranstaltungen (insbesondere wenn man sie bei fremden Leuten bewirbt) braucht man von der Stadt:
- Genehmigung des vorübergehenden Gaststättenbetriebs
- der Verkauf von Essen ist eine Grauzone (wenn ihr niemanden mit "Belehrung zum Infektionsschutzgesetz" habt), meist ist es aber kein Problem, wen die Stände nur kurz stehen (einen Abend) und beim Aufbau sauber sind
- Sperrzeitverkürzung
- je länger man hier angibt, desto teurer wirds, evtl. sollte man sich also überlegen das Licht anzumachen, wenn nur noch 20 Hanseln da sind, und die Party zu beenden
- wenn die Stadt euch nicht den erwünschten Zeitraum erlaubt, versucht telefonisch oder persönlich nochmal nachzuhaken, meist lassen sich noch 1-2 Stunden raushandeln
Wenn ihr auf eurem Unigelände feiern wollt, braucht ihr vermutlich eine Genehmigung für die Räumlichkeiten (ist meist kostenlos). Dazu kommen (je nach Uni) noch verschiedene Anlagen:
- Vertrag der Haftpflichtversicherung
- Vertrag mit einer Reinigungsfirma übers Putzen hinterher
- Sicherheitskonzept (z.B. professionelle Securityfirma oder "machen wir selbst" je nach Uni und den Erfahrungen mit euch aus der Vergangenheit)
Versicherung
Ohne jede Versicherung haften eure Orgas im Schadensfall voll mit ihrem Privatvermögen oder bestenfalls euer Verein. Das kann ordentlich in die Hose gehen, wenn euch z.B. ein Boxenturm umkippt, Licht von der Decke fällt oder im schlimmsten Fall die Bude abfackelt. Gewinne und Verluste beim Verkauf von Getränken/Essen/Sonstigem sind Peanuts im Vergleich zu den Summen um die es hier geht.
Haftpflichtversicherung
Eine Veranstalterhaftpflichtversicherung sollte man auf jeden Fall abschließen, um bestimmte Risiken die bei der Masse an Menschen auftreten, abzudecken. Achtet auf den Vertragstext! Sind beispielsweise nur Gäste versichert oder nur Orgas? Eine Police kostet für einen Abend mit ca. 500 Gästen um die 150 Euro. Wenn ihr mehrere Veranstaltungen absichern wollt, kann es sich lohnen für einen größeren Zeitraum oder gleich das ganze Jahr eine solche Versicherung abzuschliessen. Das kostet nur unwesentlich mehr als eine einzige Veranstaltung und ihr habt den Stress weg.
Technikversicherung
Die Haftpflicht deckt im Allgemeinen keine Schadensfälle an der von euch gemieteten Ton-, Licht- oder sonstigen Technik ab. Fragt beim Verleiher nach, ob die Sachen schon versichert sind. Ansonsten ist eine Technikversicherung nicht ganz billig, eure Technik zu ersetzen aber leider auch nicht. Erfahrung einer Fachschaft: eine Monitorbox war weg, Schaden 1300 Euro. Die Kosten für die Versicherung hängen von der Versicherungssumme eurer Technik ab. Hier solltet ihr möglichst genau schätzen (Preise im Internet suchen). Ein ganz grober Anhaltspunkt: 1 Euro Kosten je 150 Euro Versicherungswert und die Versicherungssummen liegen zwischen 20.000 und 100.000 Euro.
Die Polizei
Sie kommt auch mal gern vorbei während die Party läuft um sich schon mal vorzustellen. Da ist gar nix böses dabei und die Beamten freuen sich, wenn jemand sagt: "Hier, ich bin verantwortlich". Man kann durchaus auch im Vorfeld der Veranstaltung mal auf dem Revier vorbeigehen, sich vorstellen und die Handynummer hinterlassen. Sollte es am Abend Probleme geben, ruft die Polizei erstmal bei euch an und ihr könnt euch kümmern, bevor eine Streife vorbeikommen muss. Andersherum wollt ihr vielleicht auch gleich eine Durchwahl haben, damit ihr nicht lange warten müsst, wenn ihr Probleme mit Gästen oder allgemein habt.
Irgendwann ist eure Genehmigung zu Ende und ihr wollt eventuell noch ein wenig länger machen. So lange man nicht nach dem Schluss noch die nächste 100er Packung Steaks anbricht, ist das auch nicht weiter wild. 30 Minuten oder 1 Stunde überziehen wird meist geduldet. Kommt die Polizei das erste Mal vorbei, gibt es eine Verwarnung. Nach dieser solltet ihr dann die Musik runter drehen und den Verkauf einstellen oder wenigstens - als Zeichen des guten Willens - anfangen abzubauen und nichts neues mehr anbrechen. Beim zweiten, spätestens dritten Mal, ist eure Party dann zu Ende. Überlegt euch, ob ihr das riskieren wollt. Wenn ihr z.B. im Außenbereich nur bis 24:00 Uhr feiern dürft, innen aber bis 03:00 Uhr, wäre es schade wenn ihr 01:30 Uhr abbrechen müsst, weil draußen noch der Bär tobt!
Musik & Bands
Das wichtigste zuerst: Die Musik ist für eure Gäste da und die haben vermutlich nicht alle den gleichen und schon gar nicht nur euren Geschmack ;-) Falls ihr also ein breites Publikum ansprechen wollt, dann sollte die Musik auch ein wenig massenkompatibel sein.
Die Idee prominente Bands einzuladen, muss nicht unbedingt gut sein. Einerseits kosten diese ordentlich Geld. Andererseits ziehen sie evtl. das falsche Publikum an. Eine Party mit tausend kreischenden Teenagern während eure Studis draußen vor ausverkauftem Haus stehen, war bestimmt nicht eure Absicht?!
Wenn Bands auf den Fachschaftsfesten spielen, sind dies meist lokale Bands, denn das Budget ist begrenzt. Häufig sind die Bands auch untereinander gut bekannt, so dass man schnell mit neuen Kandidaten in Kontakt kommt. Wenn man die in Frage kommenden Bands um ein Angebot und Hörprobe bittet, kann man anschließend in der Orgarunde entscheiden, wer spielen soll.
Übrigens gibt es an einigen Unis Kulturtöpfe die man für Bands anzapfen kann. Vielleicht kann man die Band auch von der Fakultät oder einem Sponsoren bezahlen lassen. Nachfragen lohnt sich!
Bandvertrag
Um keine bösen Überraschungen zu erleben, sollten mit der Band einige Details im vorhinein abgemacht und vertraglich festgehalten werden. Eventuell haben die Bands auch schon eine Vorlage. Da sollte rein:
- Technical Rider - was bekommt die Band von euch, was bringt sie selbst mit
- wann wird gespielt (was passiert, wenn es zu Verspätungen kommt)
- was wird gespielt (Liste der Lieder ist evtl. auch für die GEMA interessant)
- die Anzahl der Gästelistenplätze (bei Veranstaltungen mit Eintritt)
- Catering, Unterkunft, etc.
DJ
"Wir haben für euch den besten DJ, den wir für Geld kaufen konnten!"
Prinzipiell gilt für den DJ ähnliches wie für die Bands. Der DJ sollte wissen, vor welchem Publikum er steht und entsprechend der Stimmung im Saal seine Musik anpassen. Wenn er dass nicht kann, hätte man auch einen mp3-Player an den Verstärker klemmen können! Die Gage für einen Abend liegt bei den meisten Fachschaften um die 100 Euro. Glückwunsch übrigens an den, der einen guten DJ gefunden hat und kann ihn auch für die nächsten Feiern rekrutieren kann. Dass spart eine Menge Arbeit.
Outsourcing
Falls eure eigenen Helfer nicht ausreichen und eure Party nicht ganz klein ist, könnt ihr auch Stände auslagern. Aber Achtung: Wer seine "Cash Cows" verscherbelt ohne sich das entsprechend vergüten zu lassen, kann böse auf der Nase landen. Wer könnte an einem Stand Interesse haben:
- andere Hochschulgruppen (Sportler, stud. Unternehmensberatungen) wollen sich euren Studis präsentieren - warum nicht an einem Verkaufsstand auf eurem Fest?
- externe Vereine wollen für ihre Ziele Werbung machen
- Imbissbuden mit kommerziellen Interessen (vor allem bei Essen interessant)
- in dem Fall ist es schwer studifreundliche Preise zu halten
Wenn man Probleme mit dem Aufräumen oder der Ehrlichkeit der Stände hat, kann man ein Bonsystem einsetzen: Ihr verkauft Wertbons (z.B. a 50 Cent) und die Stände dürfen nur diese Bons einnehmen. Am Ende rechnen die Standbetreiber mit euch ab. Umsatzbeteiligungen oder "zahlen erst nachdem komplett aufgeräumt wurde" sind so ohne Probleme möglich. Auch für die eigenen Stände hat das den Vorteil, dass ihr nicht so viele Kassen rumstehen habt.
Wie bei Sponsoren und Bands sollten auch hier ein paar Fakten festgehalten werden:
- benötigte Infrastruktur (Strom, Wasser, ...)
- Produkte(Whitelist/Blacklist) und Preise
- Öffnungszeiten
- Verkaufsmengen - viele Imbissmenschen unterschätzen den Aufwand und haben entweder zu wenig Personal oder Vorräte dabei
- Standgebühren, (Gewinn-)Beteiligungen, Kaution, Strafen
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| CampusManagementSysteme
| Frank (TUD)
| ca. 12
| Do, eher nachmittag
| 3h
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| Beschreibung: Dieser AKr soll als Austauschplatform über Erfahrung mit bereits bestehenden Systemen und mit noch kommenden Systemen dienen. Bei Bedarf werden Punkte erarbeitet wie man studentische Mitbestimmungen bei Planung und Betrieb verbessert. Es wird erörtert wo noch Handlungsbedarf besteht.
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Übersicht
Uni Hamburg
- STiNE (aka CampusNet) von Datenlotsen
- im Groben läuft es
- kleinere Probleme, vor allem bei der Anmeldung (auch Prüfungen)
- Prüfungsabmeldung sind chaotisch
- nicht alles kann abgebildet werden (gerne K.O.-Argument in Fakultätsräten)
- Dieses Semester das erste mal, dass die Immatrikulation relativ gut geklappt hat
- "es wird nicht einfacher mit Stine"
- Verwaltungsaufwand ist teilweise gestiegen
- Aktualisierungen kommen kurz vor der Einschreibewoche -> kaputt gepatcht
- Usability-Fehler in der Oberfläche führen zu Problemen, aber es gibt auch richtige Bugs
- Infos im FS-Wiki: siehe http://mafiasi.de/Kategorie:STiNE und http://mafiasi.de/Kategorie:STiNE-Modul
TU Darmstadt
- kurz vor der Einführung (Datenlotsen)
- erst einmal verschoben aus SS10 als Pilotversion
- evtl. ab WS10 produktiv
- Panikpunkte: zentrales Prüfungssekretariat wird/soll abgeschafft werden
- Ordnungen wurden/werden an Software angepasst
- Prüfungsanmeldung auf Papier - intern?
- teils selbst gebasteltes WebInterface
- Papierwirtschaft klappt gut
- keine Abmeldung: Hack: Prüfungstermin wird in weite weite Ferne geschoben
- HIS für Raumbuchung, Heizung uns Fenstersteuerung
Uni Ulm
- HIS, modular: HISPOS, ...
- seit 2007, uniweit
- eigene Lernplattformen für Fakultät
- keine Abbildungsprobleme
- läuft einigermaßen
- Oberfläche ist katastrophal
- unsichere Prüfungsanmeldungen
FSU Jena
- im Allgemeinen funktioniert es
- Einrichtung für neues Semester: umständlich
- UserUsability ist ziemlich mies
- Suchfunktion funktioniert nur teilweise
- Vorlesungen teilweise falsch eingetragen (sind nicht/kaum auffindbar)
- bei Platzverteilung ist der Server nicht ereichbar (2x im Semester)
- Vorlesungen müssen teilweise nachgetragen werden im PA
- Gesamteindruck: ungenügend
- eigene Systeme für die einzelnen Fakultäten:
- metacoon - Lernplattform von Multimediazentrum/Unirechenzentrum
- CAJ - Vorlesungsverwaltung der Fakultät Mathe/Info
- DT Workspace - digitales Vorlesungsverzeichni
TU Dortmund
- "BOSS" (HIS)
- Eindruck: total mies
- (Verwaltung allgemein ist mies)
- sehr langsam, hohe Downtime
- ähnliche Probleme wie Jena
- UserUsability ist schrecklich: vor allem beim finden von Veranstaltungen
- häufig Fehler: Exmatrikulation aus Versehen
- Vorteil: Studienbescheinigungen ausdrucken, wichtig da kein Ausweis vorhanden ist
- Probleme mit Masterverwaltung
Uni Tübingen
- "Campus" (HIS)
- Usability ist mies
- nur tagsüber nutzbar, Wartung nachts
- langsam
- Prüfungsanmeldung über HISQIS im beta, oft verschoben
- teilweise Prüfungsanmeldung über HISLSF (Hack)
- große Probleme mit Diplom in der Abbildung
- es gibt endlich viele, daher knappe, Dummy-Veranstaltungen
- verrechnet sich bei den Durchschnitt der Noten
- BackUp-Verwaltung auf Papier
- Inkohärenz zwischen Ein- und Ausgabe
HS Regensburg
- HIS
- genutzt für Prüfungsanmeldung
- Usability siehe oben
- Umstieg auf HISLSF
Uni Duisburg
- HISLSF
- wenige Probleme
- unkomplizierter Bachelor-Studiengang
- sehr langsam, wegen zu hoher Last
- Anmeldung funktioniert nicht so wie sie soll
Uni Leipzig
- HIS
- seit letzten Jahr nicht mehr, da Einführung zwei Jahre verschoben
- Fehler bei Einschreibung und Notendurchschnitt
- Projekt zur Fehleranalyse durch ITCampus
- zur Zeit macht jede Fakultät was sie will
- Moodle
- Informatik: Eigenentwicklung OLAT und Moodle
Uni Karlsruhe
- schafft HIS ab
- CAS Campus hat Ausschreibung gewonnen
- Forschungsprojekt KIM, Aufsatz auf HIS
- Lastprobleme, zweimal im Jahr
- Usability wie HIS, sonst geht es
- Zettelwirtschaft war nicht besser
- allgemein neutral
Magdeburg
- Prüfungsverwaltung: HISQIS
- teilweise auch Zettelwirtschaft
- relativ zufrieden
- keine Abstürze
- Informationssystem: UnivIS, Eigenentwicklung, soll abgeschaft werden
- alle Dienste recht stabil
- HISLSF soll angeschafft werden
Bremen
- studIP
- teilweise Nutzung von Moodle, 2..3 Fakultäten,schlechter als studIP
- schlechte Performance
- bedienbar
- Datenschutz so in Ordnung
- Prüfungsanmeldung mit Zettel und Stift
- Raumverwaltung separat, läuft mehr oder weniger
FH Kaiserslautern
- eigenes System FH Info auf Basis von uportal
- keine Probleme
- Raummanagement, Notenverwaltung
- Studentenverwaltung, Mitarbeiterverwaltung
- ab und zu Downtime
TU Dresden
- jExam, Eigenentwicklung für Übungs- und Prüfungseinschreibung
- in Java geschrieben
- verträgt kaum Last
- kleinere Probleme bei der Erstsemestereinschreibung
- wird nur als Teil SHK-Stelle gepflegt
- ja nach Fakultät: HIS und Moodle, selten auch jEXAM
- Probleme, vor allem mit HIS
- Lernplattform OPAL
- teilweise Zettelwirtschaft und Exceltabellenaustausch via USB-Stick
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| Organisation einer KIF
| Aljoscha
| Die Orgas früherer und zukünftiger KIF
| wenn alle Zeit haben, nicht 2 Uhr morgens
| ca.2 Stunden
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| Beschreibung: Was ist zu tun? Was muss man beachten? Wo kriegt man Geld her?
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Wir haben Erfahrungen, Tips und Anekdoten ausgetauscht.
Wichtigste Ergebnise: Alle anwesenden Orgas sind sich einig, dass Redmine sinnvoll ist, daher wird es auch mindestens von den nächsten zwei Orgas benutzt werden. Außerdem ist eine überarbeitetes KIF-HowTo dringend nötig.
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| Teilzeitstudium
| Beta (Uni Bremen)
| ca. 6
| Do morgens/vormittags
| max 2 Std
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| Beschreibung: Hierbei handelt es sich vorrangig um einen AustauschAK. Ist es notwendig ein Teilzeitstudium in die Prüfungsordnung aufzunehmen. Wenn ein Teilzeitstudium vorgesehen ist, wird es wahrgenommen? Irgendwelche Erfahrungen??????
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Historie
Die 29,5te KIF hat sich schon mit diesem Thema beschäftigt und eine Resolution verabschiedet. In der Doku zum AK gibt es eine umfangreiche Informationssammlung (Begriffsklärung, Pro-Argumente, betroffene Bereiche, Forderungen).
Wir haben uns mit der Fragestellung beschäftigt, ob ein Teilzeitstudium überhaupt sinnvoll ist. Dazu haben wir uns angeschaut, welche Modelle an den verschieden Universitäten angeboten werden:
Teilzeitstudium(Modelle)
Chemnitz
bisher uniweit ein Studiengang in teilzeit möglich:
Master Informatik für Journalisten (Teilzeitänderung noch nicht online: http://www.tu-chemnitz.de/verwaltung/studentenamt/zpa/ordnungen/SoPo_master/InformatikfuerJournalisten.php):
- "Der Studiengang kann bei Berufstätigkeit oder besonderen familiären Verpflichtungen in Teilzeit studiert werden. Im Teilzeitstudium beträgt der durchschnittliche Arbeitsaufwand pro Semester 50 % des Vollzeitstudiums. Die Wochenarbeitszeit der Berufstätigkeit muss mindestens 18 Stunden betragen."
- wie das geprüft wird, weiß noch keiner genau, darum soll sich das Studentensekretariat kümmern
- weitere Einschränkungen gibt es nicht
- normalerweise kein Bafög, weil eben Teilzeit
- wenn es "gut läuft" auch andere Masterstudiengänge in teilzeit, Bachelor will Fakultät erstmal nicht
Magdeburg
Ein begründeter Antrag auf Teilzeitstudium kann ab dem 3. Fachsemester im Bachelor immer zum Wintersemester gestellt werden und gilt für mindestens ein Jahr.
Die Regelstudienzeit erhöht sich dabei entsprechend.
Innerhalb eines Studienjahres sind dann nur maximal die Credits aus einem Semester erbringbar und sollen nach möglichkeit gleichmässig verteilt werden.
Bei Genehmigung wird ein individueller Studienplan in einem Beratungsgespräch erarbeitet und bei dem Dezernat Studienangelegenheiten registriert.
UNKLAR was die Registrierung für Folgen hat!
Paderborn
Es gibt seit WS 2009/10 einen Teilzeitstudiengang mit folgenden Charakteristika:
- Wechsel vom "normalen" Studiengang in den Teilzeitstudiengang ist nach je zwei Semestern möglich.
- Wechsel vom Teilzeitstudiengang in den "normalen" Studiengang ist nach je vier Semester möglich.
- Pro Semester gibt es eine Belegungsobergrenze von 18 ECTS, nicht ausgenutzte Punkte dürfen ins nächste Semester übertragen werden.
- Studierende in diesem Studiengang müssen nur die Hälfte der Studiengebühren zahlen.
Schlussfolgerung
Ein Teilzeitstudium ist sinnvoll, weil....
- Die Universitätten Geld dafür bekommen, wenn ihr Studierenden in Regelstudienzeit fertig werden.
- Menschen, die aufgrund äußeren Bedingungen (z.B. Pflegefall in der Familie, Schwangerschaft)nicht vollzeit studieren können werden besser aufgefangen
- teilweise eine Exmatrikulation auf Zeit vorgesehen ist, unabhängig von der erbrachten Leistung und dem Stand des Studiums
- ein Studium auch bei anfänglichen Schwierigkeiten (Sprachprobleme bei ausländischen Studierenden) möglich sein sollte
- Studierende besser in geregelte Studienabläufe bei Problemen fallen können, als sich jede einzelentscheidung erkämpfen/besorgen zu müssen
Um ein Teilzeitstudium attraktiv (ohne den Vollzeitstudiumgang zu schaden) zu halten, muss folgendens gewährleistet sein:
- sinnvolle Wiederholungsmöglichkeiten gegeben sein
- feste Regelungen und Absicherungen vorhanden sein müssen, man muss verlässlich das Teilzeitstudium als Option sehen, nicht als "individuelle Dinge können erstritten/ausgehandelt" werden
- Ein Teilzeitstudium darf nicht als Weg zum Umgehen von Studiengebühren gesehen werden
- Ein Teilzeitstudium sollte nicht als Weg um in halber Regelstudienzeit abzuschliessen umgedeutet werden
- flexible Regelungen betreffend des Workloads haben (man kann durchaus mal doch 25 CP schaffen, und im nächsten Semester "nur" 10, beides sollte möglich sein)
Material
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| Networking
| kath
| Alle
| gesamte KIF
| 5 Minuten
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| Beschreibung: Mir gefiel die Idee von dem AK von Dave letzte KIF, daher will ich die mal übernehmen: Auf einer KIF vergisst man so schnell, die neuen (und alten) Freunde um Kontakt-Daten anzufragen... und auf der Kif-l steht auch nicht jeder.
Ab sofort ist die Kontaktliste im Orgabüro zu finden
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| AP Überarbeitung Ba/Ma an der HU
| Korny + Gast Willi
| ca. 4
| Freitag 14:00
| 1-2h
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| Beschreibung: Kein Märchen: Unser Akademische Senat hat den Forderungen der vorletzten Streikversammlung zugestimmt und eingewilligt, dass alle Studiengänge hinsichtlich Studierbarkeit überprüft und im Workload gesenkt werden sollen, und das bei 50% studentischer Beteiligung an den Kommisionen, die die einzelnen Studienordnungen ausarbeiten. Willi, die Mitglied der LSK ist, wird uns besuchen und erklären, wie es dazu kam und was das für die HU bedeutet. Ihr könnt Fragen stellen und das Märchen in alle Winde tragen!
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Siehe auch AK Uni brennt.
TeilnehmerInnen: 5-7 Leute.
Protokoll
An der HU seit 6 Jahren Umstellung auf Bachelor/Master, fach bzw. fachgruppenweise, Info/Mathe waren in diesem Semester die letzten. Jetzt gibt es keine Diplom-/Magistereinschreibung mehr.
Im Sommer gab es an der HU die Streikwoche, Besetzung von Räumen, Offene Uni, ...
Zentrale Forderungen der Studenten:
- Abschaffungen der Anwesenheitskontrollen
- Verhältnis von Bachelor zu Master
Danach gingen ca. 200 Studierende zur nächstes Sitzung des Akademischen Senats und brachten folgende Anträge ein:
Überarbeitung der Studiengänge
- Der Akademische Senat beschließt die Überarbeitung aller Bachelor- und Masterstudiengänge bis zum Wintersemester 2010/11 unter Berücksichtigung von:
- Reduktion des Workloads
- Einführung eines Wahlfrei-Moduls (d.h.: freie Wahl aus allen angebotenen Veranstaltungen, Projekttutorien und von Studierenden selbstorganisierten Veranstaltungen, keine Modulabschlussprüfung und keine Benotung, nur Besuch von Veranstaltungen) von mindestens 10 Studienpunkten in allen Studiengängen außerhalb der sogenannten BZQ. (Umsetzung LSK)
- Verbesserung der Studierbarkeit
- Zur Überarbeitung der Studienordnungen wird in jedem Fach eine Kommission gebildet, die zur Hälfte mit Studierenden besetzt ist. Zur Umsetzung des Wahlfrei-Moduls wird die LSK bis zum Wintersemester ein Konzept entwickeln, das die Fächer dann in ihre Studienordnungen integrieren können.
- BA/MA-Zulassungen
- Anwesenheitskontrollen
- Funktionsstörungsatteste
- Einreichung von Attesten mit Symptomauflistungen (Datenschutz??) beim Prüfungsausschuss soll wieder abgeschafft werden, das normale ärztliche Attest soll ausreichen.
Alle Anträge außer den BA/MA-Zulassungen wurden mit kleinen Änderungen beschlossen (Protokoll).
An anderen Unis herrschen andere Bedingungen, zum Beispiel sind viele Sitzungen (sogar die von studentischen Gremien) nicht-öffentlich. Willi meint, dass an der HU relativ viel Mitspracherecht herrscht; hat vielleicht historische Gründe. Die Gremien vernetzen sich gut, verieren leider meistens, aber machen der Unileitung das Gewinnen schwerer.
An der HU ist das Präsidium zur Zeit sehr unbeliebt. Markschies wird demnächst nicht wiedergewählt.
Offenbar verändert die Anwesenheit von 200 Studierenden bei einer Sitzung das Diskussions-/Abstimmungsverhalten der Profs ("Drohgebärde"). Anträge wurden offiziell eingereicht und so formuliert, dass sie durchgehen könnten.
Überarbeitung Ba/Ma: Wenn die Unileitung das beschließt, hat sie die ganze Uni gegen sich (Aufwand!), einzelne Fachbereiche tun es nicht ohne Druck, also müssen es die Studierenden fordern. Die Profs sind grundsätzlich auch unzufrieden mit dem Ba/Ma.
Wichtigster Punkt der beschlossenen Änderungen ist die 50%ige Beteiligung von Studierenden an den Kommissionen, die die Studienordnungen überarbeiten sollen.
Der Punkt "Wahlfrei-Modul" (Studium Generale) wird wohl ziemlich sicher tatsächlich umgesetzt. Wahl aus allen Veranstaltungen, weil wir den Studis zutrauen, sich die Kurse selbst auszusuchen. Dank strikter Pflicht-Modularisierung ist auch das Wählen von Kursen im Kernfach manchmal sinnvoll. Als Notfallstrick führen diese 10 SP tatsächlich einfach zu einer Reduktion des Workloads, weil die Leistung sehr schlecht nachprüfbar ist.
Zentrale LSK hat keine Richtlinienkompetenz, deshalb müssen es die einzelnen Fächer selber tun (Fach-LSKs). Dafür werden Studis gebraucht, die werden auch gerade ausgebildet, zum Beispiel im besetzten Audimax.
Bisherige Erfolge: keine. Aber es wird daran gearbeitet (LSKs), zum Beispiel Sozialwissenschaften in 8 statt 6 Semestern. Zudem soll der Prüfungsdruck in allen Fächern reduziert werden. Stellvertretender Präsident unterstützt die Überarbeitung offenbar aktiv, aber: Veränderung von unten ist besser, deshalb Flyer, Mails, Vernetzungstreffen, Workshops, Diskussionen in den Gremien etc.
Übrigends: Besetzung im Audimax wird größer. Unzufriedene treffen aufeinander und erarbeiten Ideen und Kompetenz (gefühltes Ziel = Vernetzung, auch ohne konkrete Forderungen)
Berliner Hochschulgesetz noch ausgerichtet auf Magister/Diplom, steht möglicherweise im Weg. Könnte im Zuge der Reformen ebenfalls geändert werden; Vorteile in Berlin ist die Nähe aller Institutionen und die offenen Ohren der Linken und der SPD.
Zusammenfassung
- An der HU hat sich was getan und tut sich noch was :)
- Alle, die versuchen, eine Überarbeitung von Bachelor/Master an ihrer Uni zu erwirken, sollten sich dieses Beispiel einmal anschauen.
Tipps:
- Studentische Öffentlichkeit ist ein wichtiger Faktor: Hingehen!
- Vorarbeit in den Gremien (immer wieder mit den Profs diskutieren)
- Anträge wurden von der Vollversammlung aller Studierenden (VV) beschlossen und wurden so formuliert, dass eine Akzeptanz realistisch war.
Illusorische Forderungen (Beispiel Anwesenheitslisten abschaffen, Zensuren abschaffen, jeder BA ein MA) sollten nicht gemindert werden (kein vorauseilender Gehorsam), sondern geduldig und stetig immer wieder eingebracht und gestellt werden.
Weiterlesen
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| Redmine/Projektmanagementsystem für koordinierte FS-Arbeit
| Felix "Grrr" (TU Do)
| Wer will
| t.b.a.
| 1-2 Stunden
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| Beschreibung: Schon für die Organisation der 37,0. KIF haben wir ein Projektmanagementsystem, in dem Fall Redmine, eingesetzt. Es ist zwar nicht ganz durchgehend genutzt worden, aber dieses "Experiment" war für mich die Möglichkeit etwas Erfahrung damit zu sammeln, und es in ein paar einfachen Schritten von einem Managementsystem für Softwareprojekte zu einem System für allgemeine Gruppenarbeit, bzw. spezifisch Fachschaftsarbeit, umzufunktionieren.
Ein solches System ist m.M. nach insbesondere bei einem immer größer werdenden FSR (wir sind bei unseren satzungsbedingten Grenze von 30 Mitgliedern angekommen) und einer immer größer werdenden Aufgabenlast wichtig, weil es ermöglicht sich effizienter zu koordinieren, und insbesondere bessere Nachhaltbarkeit.
Auf diesem AKr möchte ich meine Erfahrung mit Redmine in unserer Fachschaft teilen, für Interessierte kann ich auch detailliertere Hinweise zur Nutzung anbieten, und es würde mich interessieren, wie andere Fachschaften sich organisieren und koordinieren.
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| Linux an den Unis
| Andrej (TU Do)
| Wer will
| Do - Sa
| 1-2 Stunden
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| Beschreibung: Erfahrungs- und Meinungsaustausch und vielleicht noch Ideen sammeln rund ums Linux an den Unis.
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| Git Workshop
| Andrej (TU Do)
| Wer will
| Do - Sa
| 1-2 Stunden
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| Beschreibung: Git ist Versionierungssoftware, was bei linux-Kernelentwiklung eingesetzt wird. Sinn dieses AKs ist ein kleines praktisches Einstieg zu geben an dem Beispiel von Linuxkernel Repositories.
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| Der ALI-Weg
| Korny, Olaf Langmack
| 2+x
| Sa 14h
| 1h - 2h
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| Beschreibung: ALI ist ein System für die Entwicklung von Weblösungen zur Arbeitsorganisation. Das Geschäftsmodell verfolgt einen dritten Weg zwischen Open Source und proprietärer Software. Es ist von studentischen Mitarbeitern des Herstellers mit Open Source Komponenten entwickelt worden. Das wirft ideologische Fragen auf, die diskutiert werden können. Gast ist ein KIF-Veteran (10te bis 135te) und Sponsor.
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| FSWeb 2.0
| Andreas (TU Darmstadt)
| So viele wie wollen
| Samstag
| ca. 1 Stunde
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| Beschreibung: Kurzer Erfahrungsaustausch über Internet-Dienste von Fachschaften. Was für Dienste bietet ihr an? Blogs, Foren, IRC, Mailinglisten ...? Wie läuft es? Er knüpft an dem FS-Service 2.0-AK von CoLa auf der letzten KIF an.
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| Öffentlichkeitsarbeit der Fachschaft
| Andreas (TU Darmstadt)
| So viele wie wollen
| Samstag
| ca. 1 Stunde
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| Beschreibung: Wie kommuniziert ihr nach außen eure Tätigkeiten? Wie erfahren die Studis, daß ihr außer Kaffee trinken noch 'was anderes macht? Hängt ihr nur die Protokolle aus oder macht ihr noch mehr?
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Wir (ca. 15 Kiffels) haben uns über die Öffentlichkeitsarbeit unserer Fachschaften ausgetauscht und gegenseitig Tipps zur Verbesserung gegeben. Ursprünglich war der AK nur zum kurzen Austausch geplant. Das Interesse war jedoch an einer tiefergehenden Behandlung sehr groß, wobei aufgrund der dafür zu geringen veranschlagten Zeit viele Themen nur angerissen werden konnten. Eine tiefergehende Behandlung soll auf einem weiteren AK auf der nächsten KIF stattfinden.
Problemstellung: Viele Kommilitonen haben einen schlechten / falschen Eindruck von den Aktiven ("geschlossene Gesellschaft"). Die Hemmschwelle zur Mitarbeit ist oft (zu) hoch und es gibt oft kaum Rückmeldung über die Arbeit der Aktiven.
Bestandsaufnahme
Im folgenden befinden sich Notizen aus der Vorstellungsrunde, auf der die Kiffels über ihre Öffentlichkeitsarbeit berichteten. Nicht erwähnt sind Maßnahmen, die fast alle Fachschaften haben, z.B. eine Webseite, Mailinglisten und Pinnwände.
Darmstadt, TU
- Stark genutztes Forum mit RSS-Feed
- Offene Liste für Veranstaltungshinweise
TU Dresden
- Mailinglisten
- allgemeine FSR-Info
- Jahrgangsmailinglisten
- Jobbörse/Spam-Liste
Karlsruhe, I of T
- Feste Zeiten für Prüfungsprotokollausleihe
- Fachschaftsfrühstück für Alle (Finanzierung über Verein)
Leipzig, HWTK
- Filmabende
- Studis kommen idR nur wegen der Skripte zur FS
- Forum (getrennt öffentlich/privat nur für Semester)
Leizig, Uni
- Alle Info im Web
- Forum war mal groß, stirbt aktuell
- FS-Raum ungünstig gelegen, wenig Publikumsverkehr
Oldenburg, Uni
- Mailingliste für Protokolle
Regensburg, FH
- Forum wird fast nur von der FS verwendet
- Private Foren werden stark genutzt
- "Klokurier": Gedruckte Infoschriften hängen in den Klos aus
Ulm, Uni
- Mailingliste(n)
- Website
- Aushänge
- ehemals gedruckte Zeitung, eingestellt
Probleme bei der Kommunikation
- Geschlossene Gesellschaft: Fachschaft erscheint für Außen stehende als monolithischer Block, in den man schwer eintreten kann, dessen innere Abläufe nicht erkennbar sind und der nicht als Verbund einzelner Individuen wahrgenommen wird
- Hohe Hemmschwelle, sich in der FS zu engagieren
- "Club von Freunden", in den man schwer eintreten kann
- hohe Hemmschwelle, Kontakt aufzunehmen
- Abläufe sind nicht transparent
- Kommunikationskultur: Anfragen werden z.T. nicht freundlich beantwortet
- Mangelndes Wissen der Studierenden über die Fachschaftsarbeit
- Man weiß nicht, wie es wäre, wenn die FS nicht existieren würde
- Desinteresse, sich über die Arbeit zu informieren (bzw. gegenüber der FS-Arbeit an sich)
- Kaum Feedback von den Studierenden
Lösungsvorschläge
- Soziale Aktivitäten organisieren
- Bei FS-Veranstaltungen als Fachschaftler erkennbar und ansprechbar sein: FS-Shirt mit Name
- Bürokratische Begriffe mit Würgreizpotential vermeiden: "Treffen" statt "Sitzung" etc.
- Studierende dort abholen, wo sie sind: Kommunikation auf den gewohnten Kanälen wie Facebook etc.
- Möglichst viele Kommunikationskanäle nutzen
FSWeb 2.0
Twitter! Und Blogs! Oder Tumblelogs! Und Farbverläufe! Spiegeleffekte! fachschaftr [beta]Hurra!!!!!
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| KIF-Kurier, 2. Versuch
| Andreas (TU Darmstadt)
| 3-6
| Donnerstag morgen
| Die ganze KIF über
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| Beschreibung: Auf der letzten KIF habe u.a. ich einen Entwurf eines KIF-Kuriers (also eines Konferenzbandes) begonnen. Er soll einen Abriß über die KIF liefern, die Protokolle und Ergebnisse (der AKs) aufnehmen und so auch (noch) nicht teilnehmenden Fachschaften und Externen Eindrücke und Erkenntnisse zu vermitteln. ! Ich werde es aber nur machen, wenn sich mindestens zwei (!) andere finden, die sich da ebenfalls reinhängen möchten und auch bereit sind, auch nach der KIF (!) noch Arbeit rein zu investieren!
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Am Donnerstag Vormittag sowie am Freitag und Samstag haben Besprechungen über den KIF-Kurier mit Andreas (TU Darmstadt), eMo, Tim und Anneke (Uni Bremen) stattgefunden.
Wir haben beschlossen, die Struktur und Vorgehensweise des "Probe-KIF-Kurier" der letzten KIF beizubehalten.
Diese KIF über haben wir - primär organisatorisch - an dem Kurier gearbeitet. Wir bitten nun alle auf dieser KIF anwesenden Fachschaften und Leiter von Arbeitskreisen, bis zum
6. Dezember 2009
- die Fachschaftsberichte zu vervollständigen, evtl. auszuformulieren und zu korrigieren sowie
- die Protokolle der Arbeitspunkte und -kreise fertig und gut lesbar im Wiki eingestellt zu haben.
Organisatorisches
Der Kurier wird in LaTeX gesetzt; die Quellen liegen in einem SVN. Die Kurier-Kiffels sind unter der Adresse kifkurier@fachschaft.informatik.tu-darmstadt.de (oder kifkurier@D120.de) erreichbar.
Aufbau / Aufgaben
Der KIF-Kurier soll folgende Struktur haben:
- Vorwort
- Rückblick auf die 37,5. KIF
- Rückblick von Erstiekiffels
- Rückblick der Orga (Anneke)
- Das Leben während der KIF (eMo)
- Protokoll des Eröffnungsplenums (Andreas)
- Berichte aus den Fachschaften (Andreas)
- Berichte aus den Arbeitskreisen (eMo)
- Gremienberichte (Andreas)
- Abschlußplenum
- Resolutionen
Zur Auflockerung sollen einige Photos gemacht werden:
- Büchertisch
- Konferenz der Kuscheltiere
- KIF-Café
- Öffentliches Gruppenphoto (wird sowieso gemacht)
- AK bei der Arbeit
(Natürlich unter Berücksichtigung der Regeln für Photographien auf der KIF.)
Zeitplan
- Die ganze KIF über: Diverse Aufgaben; siehe unten.
- Freitag, 17:50 Uhr: Kurze Statusbesprechung
- Sonntag, 6. Dezember: Frist für die AK-Protokolle und Korrekturen an den FS-Berichten. Kurz nach dieser Frist werden die Inhalte in den KIF-Kurier übernommen.
- Januar: Fertigstellung
- Februar/März?: Druck und versandt mit der Einladung zur 38,0. KIF nach Dresden.
Sonstiges
Auf dem Zwischenplenum soll folgendes gesagt werden:
- Die AK-Leiter sollen die Protokolle (ja, die sollen gemacht werden!) auch wirklich zeitnah ins Wiki stellen.
- Zwei oder drei Erstiekiffels sollen einen kleinen Text über ihre erste KIF schreiben. Wer möchte?
Allen Kiffels, die irgendwelche Materialien zur Verfügung stellen, die in den Kifkurier sollen, auf die Lizenz CC-by-sa 2.5 hinweisen.
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| Fachschaftszeitschriftenhandbuch
| Andreas (TU Darmstadt)
| So viele wie Lust haben
| Freitag und Samstag
| 4-6 Stunden
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| Beschreibung: Seit der vorletzten KIF wird am Fachschaftszeitschriftenhandbuch gearbeitet. Es soll Fachschaften eine Hilfestellung um alle Aspekte um den Aufbau und die Pflege einer Fachschaftszeitschrift geben. Auch auf dieser KIF wollen wir daran weiter arbeiten (überwiegend im Wiki an Rechnern).
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Der AK hat am Freitag Nachmittag stattgefunden. Es wurde kurz die Struktur und die bisherigen Inhalte gezeigt. Bis zum Ende der KIF wird an dem Fachschaftszeitschriftenhandbuch im Wiki gearbeitet.
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| Verwendung von Studiengebühren (-ersatzmitteln :-)
| Andreas (TU Darmstadt)
| So viele wie wollen
| Samstag Vormittag
| ca. 30 Minuten
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| Beschreibung: Kurzer Austausch über die Verwendung der Mittel bei euch.
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Der AP fand am Samstag morgen mit einer Hand voll Kiffels statt. Wir haben uns über die aktuellen SItuationen bezüglich Studiengebühren bzw. -ersatzmitteln und deren Verwendung ausgetauscht.
Übersicht
TU Darmstadt
- Studiengebühren in Höhe von 500 Euro wurden zum WS 08/09 abgeschafft; das Land zahlt nun knapp 500 Euro für jeden eingeschriebenen Studenten direkt an die Hochschulen aus. Diese Mittel heißen QSL-Mittel (Mittel zur Verbesserung der Qualität der Studienbedingungen und der Lehre).
- 50% der QSL-Mittel fließen in einen zentralen Topf, aus dem fachbereichsübergreifende Projekte finanziert werden. Entschieden wird über die Verwendung in einer zentralen Kommission, die zu 50% aus Studenten besteht.
- Die restlichen 50% fließen direkt in die Fachbereiche, an denen es genauso aufgebaute Kommissionen zur Verwendung gibt.
- Es stehen dem Fachbereich jährlich ca. 700.000 Euro zusätzlich zur Verfügung.
- Es wurde neue Hardware für Pools im Bereich der Technischen Informatik gekauft, an denen Studenten frei arbeiten können.
- Es wurde ein Laptop-Pool aufgebaut, aus dem sich Studenten mit Unterstützung einer Fachgebietes Notebooks auch über längere Zeit ausleihen können.
TU Dortmund
- 480 Euro Studiengebühren
- Es wird geplant, das E-Book-Angebot zu erweitern.
- Die Bibliotheksöffnungszeiten wurden verlängert.
Universität Stuttgart
- 500 Euro Studiengebühren
- Viele zentrale Einrichtungen (Sprachenzentrum, Hochschulsportzentrum, ...) hängen mittlerweile extrem stark am "Studiengebührentropf" und könnten ohne Studiengebühren ein ähnliches Angebot nicht mehr aufrecht erhalten.
Universität Tübingen
- 500 Euro Studiengebühren
- Ungefähr die Hälfte davon bekommt der Fachbereich direkt.
- Es gibt nun kostenlose Sprach- und "CareerBuild"-Kurse
- Die Öffnungszeiten der Bibliothek wurden stark erweitert und sie wird jetzt auch samstags geöffnet.
- Als die Studiengebühren in Baden-Würtemberg eingeführt wurden, bekam der Fachbereich ca. 320.000 Euro; in diesem Wintersemester 2009/2010 sind es noch 160.000 Euro. Grund dafür sind stark gesunkene Anfängerzahlen und die starke Nutzung von Ausnahmeregelungen (z.B. Geschwisterregelung).
- Das Land Baden-Würtemberg zieht seine Finanzierung in vielen Bereichen der Hochschulen in gleichem Maße zurück, wie sie nun durch Studiengebühren bezahlt werden können. Zum Beispiel wurden das Budget für Tutoren massiv gesenkt; fast alle Tutoren müssen nun aus Studiengebühren finanziert werden. Von den ca. 160.000 Euro, die dem Fachbereich im Jahr insgesamt zur Verfügung stehen, gehen ca. 70.000 Euro direkt in die Bezahlung der Tutoren nur zur Aufrechterhaltung des bisherigen Lehrbetriebes.
- Vor kurzer Zeit hat die Fachschaft zum ersten Mal eine Rechenschaft über ausgegebene Mittel von vor zwei Jahren erhalten. Eine aktuellere Rechenschaft sei laut der Verwaltung aus organisatorischen Gründen nicht möglich.
- Wenn jemand eine Stelle verlässt, wird diese Stelle für sechs Monate "eingefroren"; also früher nicht neu besetzt (um Geld zu sparen). Selbst wenn man einen wissenschaftlichen Mitarbeiter sofort einstellen könnte, wird dies um mindestens diesen Zeitraum verschoben.
Universität Würzburg
- 500 Euro Studiengebühren
- Die Universität kann selbst über die Höhe entscheiden. Eine Senkung der Studiengebühren wurde abgelehnt mit der Begründung, die "Universität Würzburg sei keine Billiguni."
- Die Anfängerzahlen sind zum Wintersemester 2008/2009 eingebrochen, zum WiSe 09/10 aber wieder gestiegen.
- Es stehen dem Fachbereich jährlich ca. 60.000 Euro zur Verfügung.
- Es wird fast alles markiert (z.B. durch Stempel oder Aufkleber, vor allem im Web), was aus Studiengebühren angeschafft wird.
- Es wurden vier Stellen geschaffen, dessen Mitarbeiter sich nur um die Lehre- und Lehrorganisation kümmern.
"Neue" Verwendungsideen
Im folgenden sind nur einige für die Kiffels neue Verwendungsideen notiert; für weitere Informationen siehe die thematisch ähnlichen APs und AKs der letzten KIFs.
- E-Book-Angebot der Bibliothek erweitern. (An der TU Dortmund geplant)
- Buchsubvention anbieten (Wird regelmäßig an der TU Darmstadt durchgeführt; je Semester kann jeder Student Lehrbücher zu 50%-75% subventioniert erwerben)
- Kostenlose / Subventionierte Skriptabgabe (An der TU Darmstadt geplant)
- Ermöglichen von (Tutoren-) Sprechstunden auch für Veranstaltungen, die in einem Semester nur geprüft werden können, aber nicht angeboten wird.
- Einstellen von Mitarbeitern, die sich nur um die Verbesserung der Lehrorganisation kümmern. (Universität Würzburg)
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| Uni brennt - über den Widerstand gegen das Hopo-Chaos
| Senad & Marius
| je mehr desto besser
| Donnerstag (bei bedarf auch später noch)
| 2 Std.+
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| Beschreibung: Unter dem Motto "Uni brennt" haben sich einige deutsche Fachschaften (nach dem Vorbild aus Wien vor zwei Wochen) dazu entschlossen, ihre Uni zu besetzen, um ihrem Protest gegen Missstände in der Bildungspolitik aufmerksamkeit zu verschaffen.
Mit diesem AK wollen wir ein Forum schaffen, in dem wir uns über die aktuelle HoPo-Situation an unseren Unis austauschen können. Insbesondere sollen Themen wie "Unibesetzung", Studiengebühren ect. behandelt werden. Ich hoffe auf rege Beteiligung, auch um mehr von den Besetzungen der anderen Hochschulen mitzubekommen! "Uni brennt" statt brennenden Heugabeln!
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Unter dem Motto "Uni brennt" haben sich einige deutsche Fachschaften (nach dem Vorbild aus Wien vor zwei Wochen) dazu entschlossen, ihre Uni zu besetzen, um ihrem Protest gegen Missstände in der Bildungspolitik aufmerksamkeit zu verschaffen.
Mit diesem AK wollen wir ein Forum schaffen, in dem wir uns über die aktuelle HoPo-Situation an unseren Unis austauschen können. Insbesondere sollen Themen wie "Unibesetzung", Studiengebühren ect. behandelt werden. Ich hoffe auf rege Beteiligung, auch um mehr von den Besetzungen der anderen Hochschulen mitzubekommen! "Uni brennt" statt brennenden Heugabeln!
Forderungszusammenfassung
- Forderung an Ba/Ma
- international vergleichbar
- Freiräume zur persönlichen Entwicklung
- Master als Default
- weniger Verschulung
- humaneres Prüfungssystem
- Entzerrung
- Wichtung grundständiger Veranstaltungen reduzieren
- Qualitätssicherung \ Akkreditierung
- Demokratis
- Transparenz Studiengebühren(Verwendung)
- für alle inneruniversitären Vorgänge soll gelten:
- Einblicke(Tranparenz)
- Mitbstimmung
- Chancengleichheit
- finanzielle Situation und Studienentscheidung sollen Unabhängig von einander sein.
- Zulassungsbeschr. abschaffen
- Studiengebühren abschaffen
- Teilzeitstudium flächendeckend
- soziale Betreuung
- Open Access (frei zugängliche Forschung) ?
- Abschaffung / Reveidierung Exz. initiative
- Zustand/Ausstattung der Bildungseinrichtung soll jedem Menschen eine adäquate Lehrenzu ermöglichen
Zulassungsbeschr.: Keinen Studienplatz wegen Zulassungsbeschränkungen nicht besetzen
Ergebnisse des Zwischenplenums
- zusätzlich zur Resolution wird ein Schreiben erstellt, welches die Forderungen argumentativ unterlegt
- der Begriff der Verschulung soll deutlicher gemacht werden
- Mitbestimmung soll kategoriesiert werden (Viertelparität als Ziel)
- Vergleichbarkeit soll durch Verbindlichkeit ersetzt werden
- dabei soll auf das Nicht-Erreichen der Ziele des Bolognaprozesses eingegangen werden
Reso, erster Entwurf
Datei:ResolutionUniBrennt.pdf
Datei:ErklaerungUniBrennt.pdf
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\title{Resolution - Forderungen an das Bildungssystem}
\author{Konferenz der Informatik Fachschaften}
\date{22.11.2009}
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\begin{minipage}{12cm}
\maketitle
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\begin{minipage}{0.5cm}
\
\end{minipage}
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%\begin{Large}\noindent\textbf{ Resolution - Forderungen an das Bildungssystem}\end{Large}\\
%\\
%\begin{large}\textit{Konferenz der Informatikfachschaften}\end{large}\\
%\begin{large}\textit{\today}\end{large}\\
%\end{tabular} & \includegraphics[scale=0.2]{LogoKIF}\\
%\end{tabular}
\vspace{1cm}
Var.1:\\
Der bundesweite Bildungsstreik hat seine Wurzeln in einer tiefgreifenden Unzufriedenheit mit dem deutschen Bildungssystem. Die Besetzung der Hörsäle trifft allerorts auf Sympathie. Diese Sympathie wird aber nicht helfen, der Unzufriedenheit entgegenzuwirken. Damit dies geschieht, fordern wir die Bundesregierung, die Landesregierungen, die Hochschulleitungen und alle weiteren Beteiligten auf, zusammen folgende Punkte im deutschen Bildungssystem umzusetzen:\\
\\
Var.2:\\
Der bundesweite Bildungsstreik hat seine Wurzeln in einer tiefgreifenden Unzufriedenheit mit dem deutschen Bildungssystem. Wir solidarisieren und mit den Besetzern der deutschen Hochschulen. Die allseits bekundete Sympathie mit den Besetzungen allein wird aber nicht helfen, dieser Unzufriedenheit entgegenzuwirken. Deshalb fordern wir die Bundesregierung, die Landesregierungen, die Hochschulleitungen und alle weiteren Beteiligten auf, zusammen folgende Punkte im deutschen Bildungssystem umzusetzen:
\section*{Überarbeitung des Bolognaprozesses}
Ein verfehltes Ziel des Bolognaprozesses ist die Beseitigung von Mobilitätshemmnissen zwischen den Hochschulen. Um dieses Ziel zu erreichen, muss eine Verbindlichkeit von Abschlüssen sowie Studienleistungen geschaffen werden. Wir fordern deshalb nicht nur, dass jeder Person mit einem Bachelorabschluss ein Masterplatz zur Verfügung steht, sondern auch, dass dieser im Sinne der Mobilität uneingeschränkt an einer anderen Hochschule abgelegt werden kann.\\
Die massive Verschulung, vor allem der Bachelorstudiengänge, muss rückgängig gemacht werden. Dazu gehört die Reduzierung der Anzahl der Pflichtveransaltungen, die Befreiung von Anwesenheitspflichten und weiteren Restriktionen, aber auch die Schaffung von Freiräumen, die jeder Studierende zur persönlichen Entwicklung nutzen kann.\\
Das Prüfungssystem ist zu überarbeiten. Nötig sind hier die Reduzierung der Prüfungsdichte sowie die Anpassung der Gewichtung grundlegender Veranstaltungen.\\
Die Qualität des Studiums ist regelmäßig auf geeignetem Wege zu überprüfen.
\section*{Demokratisierung der Hochschulen}
Als größte Mitgliedergruppe der Hochschulen haben die Studierenden noch immer zu wenig Einsicht und Mitbestimmungsrechte. Die Hochschulen müssen ihre Entscheidungen und Aktivitäten transparent und nachvollziehbar für jedes ihrer Mitglieder publizieren. Außerdem ist für alle inneruniversitären Vorgänge in den Entscheidungsgremien eine gleiche Parität der beteiligten Mitgliedergruppen einer Hochschule zu schaffen.\\
Insbesondere ist jedem interessierten Studierenden für die Verwendung der gezahlten Studiengebühren uneingeschränkte Einsicht und detaillierte Auskunft zu gewähren.
\section*{Chancengleicheit schaffen}
Der Erfolg an staatlichen Bildungseinrichtungen darf nicht abhängig von der sozialen Situation der einzelnen Person sein. Dafür ist die Abschaffung der Studiengebühren, aber auch die Schaffung von Möglichkeiten zur flexiblen Gestaltung des Studiums nötig. Desweiteren ist jedes Forschungs- oder Lehrmaterial, dass aus öffentlichen Mitteln finanziert wird, für alle Menschen zu Bildungszwecken einfach zugänglich zu machen. Auch die Ungleichheiten unter den Universitäten, die durch die Exzellenzinitiative geschaffen werden, sind aufzuhalten und bereits geschaffene Ungleichheiten sind rückgängig zu machen.
\section*{Ausstattung des Bildungssystems}
Die personelle sowie materielle Ausstattung und der Zustand jeder staatlichen Bildungseinrichtung, soll jedem die Möglichkeit bieten, sich nach seinen eigenen Vorstellungen zu bilden.
\end{document}
Links
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| EQR / DQR
| Moni (Augsburg) und CoLa (Paderborn)
| 14
| Fr + Sa
| 2 Std. + 5 Std.
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| Beschreibung: Wir würden gerne mit euch über den europäischen / deutschen Qualifikationsrahmen diskutieren, da dies ein "Problem" sein wird was in den nächsten Jahren auf uns alle zukommen wird.
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Einleitung
Neben dem Bologna-Programm wurde vor einigen Jahren auch das Kopenhagener Programm ins Leben gerufen. Eines seiner Ergebnisse ist der Europäische Qualifikationsrahmen, welcher als Vergleichsbasis bzw. Interface zwischen den Ausbildungs- und Hochschulsystemen der einzelnen EU-Staaten dienen soll. Mit der Empfehlung des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission wurden die EU-Mitgliedsstaaten nun dazu aufgefordert, bis 2010 eigene Qualifikationsrahmen zu entwickeln und diese auf die im Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) definierten Niveaustufen anzupassen. (für Softwaretechniker: die Staaten sollen das Interface implementieren.)
Der Europäsche Qualifikationsrahmen und ähnlich auch seine nationalen Ausprägigungen sind hierbei eine lineare Anordnung der möglichen Ausbildungsstufen einer Person von Level 1 bis Level 8. Jede Stufe wird durch sog. "Deskriptoren" beschrieben und gliedert sich etwa im EQR in die drei Bereiche
- Kenntnisse,
- Fertigkeiten und
- Kompetenzen.
Zum Erreichen einer Niveaustufe muss eine Person die für diese Stufe geforderten Deskriptoren erfüllen, was i.a. durch einen entsprechenden Ausbildungs- bzw. Hochschulabschluss sichergestellt wird.
In Deutschland wird als Ausprägung des EQR der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) entwickelt. Dieser enthält ebenso die aus dem EQR bekannten 8 Niveaustufen, jedoch stattdessen die folgenden (jeweils zu zweit gruppierten) vier Bereiche
- Fachkompetenz
- Wissen
- Fertigkeiten
- Personale Kompetenz
- Sozialkompetenz
- Selbstkompetenz
Der DQR wird hierbei von einer Gruppe bestehend aus zahlreichen Berufsverbänden, bildungspolitischen Einrichtungen und einigen wenigen hochschulpolitischen Einrichtungen entworfen.
Für einen Überblick zu diesem Thema eignet sich hervorragend der folgende Foliensatz: DQR Bericht Prof. Kastens (Fakultätentag Informatik)
Ablauf
Die Verabschiedung des DQR ist erklärtes Ziel der im Jahre 2009 gewählten Bundesregierung und wird auch im entsprechenden Koalitionsvertrag erwähnt:
"Wir werden die Entwicklung eines Deutschen Qualifikationsrahmens dazu nutzen,
um Gleichwertigkeit, Mobilität und Durchlässigkeit im deutschen und
europäischen Bildungsraum zu stärken. Dabei werden wir im europäischen
Prozess darauf achten, dass das deutsche Bildungssystem sein eigenes Profil
wahrt und seine Qualität innerhalb der EU zur Geltung bringt."
Koalitionsvertrag, Kapitel: ,II. Bildungsrepublik Deutschland - durch gute Bildung und starke Forschung’, Abs. 1.9
‚Lebensbegleitendes Lernen’
Phase 1 (Mitte 2007 bis Februar 2009)
- Konstituierung der Bund-Länder-Koordinierungsgruppe DQR und des Arbeitskreises DQR
- Auftakttagung März 2007
- Konsens über Ziele und Leitlinien, übergeordnete Kompetenzkategorien, Terminologie und Niveaustufen
- Erarbeitung eines Modells für den DQR mit Beschreibung der
- Lernergebnisse für die einzelnen Niveaustufen (Deskriptoren)
Phase 2 (bis Januar 2010)
- Exemplarische Zuordnung bestehender Abschlüsse zu den Niveaustufen des DQR
- Ausgewählte Bereiche sind:
- Gesundheit,
- Handel,
- IT,
- Metall/Elektro
- Folgende Abschlüsse werden in diesen Bereichen jeweils auf Passgenauigkeit mit DQR geprüft
- Bildungsgänge mit allgemeinbildenden Abschlüssen
- Bildungsgänge in der Berufsvorbereitung
- Einstiegsqualifizierungen nach § 235 b SGB III
- Teilqualifizierende Erstausbildungsgänge an beruflichen Schulen
- Vollqualifizierende Erstausbildungsgänge an beruflichen Schulen
- Berufliche Bildungsgänge zum Erwerb einer Hochschulreife
- Duale Bildungsgänge nach Berufsbildungsgesetz
- Bildungsgänge nach Berufsbildungsgesetz § 66 BBiG (Behinderte)
- Geregelte Fortbildungen
- Bildungsgänge an Hochschulen unter Einbeziehung dualer Studiengänge
- Rückkopplung und Überarbeitung der DQR-Matrix
Phase 3 (bis Ende 2011)
- Fertigstellung des DQR
- Politische Entscheidung über Umsetzung
- Zuordnung bestehender Abschlüsse zu den Niveaustufen des DQR in der Breite des deutschen Bildungssystems des DQR
Phase 4 (bis Ende 2012)
- Verweis auf die Niveaustufen des EQR in allen neuen Qualifikationsnachweisen
Probleme des aktuellen DQR-Entwurfs (Nov. 2009)
Im Folgenden wird eine kleine Auswahl (!) an Problemen des aktuellen DQR Entwurfs vorgestellt:
Illusion der objektiven Zuordnung
Ziel des DQRs ist, dass eine Analyse der Ausbildungsbeschreibungen unmittelbar zur entsprechenden Stufe in der DQR Matrix führen soll. Dieses ist jedoch nicht ohne Weiteres möglich. Zahlreiche Begriffe, welche in der Beschreibung von Ausbildungen verwendet werden, sind kontextabhängig. Als Beispiel kann man etwa die Beschreibung eines Bacherstudiums betrachten. Dort wird etwa über "die Grundlagen des Faches" gesprochen. Betrachten wir uns nun die vorgeschlagenen Niveaustufen 2 und 6 des DQR. Dort heißt es:
- Niveau 2: "... wissenschaftlichen Grundlagen, sowie über neuestes Fachwissen ..."
- Niveau 6: "... grundlegendes allgemeines Wissen und grundlegendes Fachwissen ..."
Eine Zuordnung ohne den entsprechenden Kontext ist somit nicht möglich. Wie Vertreter der Gewerkschaften sagen: "Der Kampf um die [höchst mögliche] Einstufung ist somit eröffnet."
Gespaltene Deskriptoren
Mit dem Ziel einer Vereinigung von universitären und beruflichen Ausbildungswegen, werden in einem Großteil der Niveaudefinitionen "oder"-Bedingungen verwendet. So heißt es etwa für die Fachkompetenz Wissen auf Niveau 6:
Über breites und integriertes Wissen, einschließlich der wissenschaftlichen
Grundlagen, sowie über neuestes Fachwissen in Teilbereichen eines
wissenschaftlichen Faches
oder
über breites und integriertes berufliches Wissen
einschließlich der aktuellen fachlichen Entwicklungen verfügen.
Über einschlägiges Wissen an Schnittstellen zu anderen Bereichen verfügen
Es werden somit berufliche Ausbildung und Hochschulstudium in einer Beschreibung vermengt.
Selbstkompetenz als 4. Säule
Die als 4. Säule des DQR definierte Selbstkompetenz ist nicht vereinbar mit der Definition des EQR. Eine Abbildung ist nicht möglich, da durch den EQR eigentlich die Säule "Kompetenz" gefordert wird:
EQR: Kompetenz
Die nachgewiesene Fähigkeit, Kenntnisse, Fertigkeiten sowie
persönliche, soziale und methodische Fähigkeiten in Arbeits- oder
Lernsituationen und für die berufliche und/oder persönliche
Entwicklung zu nutzen.
Hier gegenüber haben wir die Selbstkompetenz des DQR:
DQR: Selbstkompetenz
Selbstständigkeit /
Verantwortung, Reflexivität
und Lernkompetenz
Sowie die Säule Sozialkompetenz
DQR: Sozialkompetenz
Team- / Führungsfähigkeit,
Mitgestaltung und
Kommunikation
Unvereinbarkeit
Hiermit sind nun im DQR zwei nur schwerlich abprüfbare bzw. nachweisbare (!) Fähigkeiten enthalten, welche jedoch keine Aussagekraft auf den eigentlichen Kompetenzbegriff des EQR haben. Stattdessen wird im EQR eine aus den Fähigkeiten "Kenntnisse" und "Fertigkeiten" resultierende Kompetenz gefordert. Viel mehr noch wird die Bedeutung von Fachwissen (im EQR noch 2/3) auf nur 1/2 verringert.
Missbrauch von Domänenparametern
Betrachten wir beispielhaft die DQR Beschreibungen von "Fertigkeiten auf Niveau 6":
Über ein sehr breites Spektrum an Methoden zur Bearbeitung komplexer
Probleme in einem Lernbereich oder beruflichen Tätigkeitsfeld verfügen. Neue
Lösungen erarbeiten und unter Berücksichtigung unterschiedlicher Maßstäbe
beurteilen, auch bei sich häufig ändernden Anforderungen.
Hierbei können wir uns zwei mögliche Szenaren Betrachten:
Szenario A
Es wird gezeigt, dass der Deskriptor für Stufe 6 für den Studiengang Bachelor Informatik zutrifft. Folglich wird dieser Studiengang auf Stufe 6 einsortiert.
Szenario B
Es wird gezeigt, dass für einen hypothetischen Ausbildungsberuf "Datenbanken" dieser Deskriptor zutrifft. Also muss auch der Ausbildungsgang auf Niveau 6 eingeordnet werden?!
Absurde Folgerung
Die Folgerung müsste demnach lauten, dass beide Ausbildungsgänge äquivalent wären. Dieses ist jedoch absurd, allein wenn man sich die Komplexität und die Größe der jeweiligen Bereiche vor Augen führt.
Es fehlen somit im DQR klare Regeln anhand derer die entsprechenden Domänenparamenter im DQR gesetzt werden dürfen.
Verschiedenartig aber gleichwertig?
Es stellt sich die Frage, ob höchst verschiedenartige Ausbildungsgänge, welche sich anhand des DQR als gleichwertig herausstellen, tatsächlich gleichwertig sind. Viel spannender ist sogar die Frage, welche Konsequenzen eine Gleichwertigkeit haben könnte. Hier ein paar mögliche Fragen:
- Einschätzung in Europa? - Laut EQR vorgegeben.
- Rang auf der Karriereleiter? - Angeblich nicht.
- Zulassung zu Ausbildungsgängen? - Angeblich nicht.
- Tarifeinstufung? - ?!
- ...
Auch wenn man annimmt, dass der freie Wettbewerb schon für "akzeptable Löhne" sorgen wird, so muss man mindestens im öffentlichen Dienst von erheblichen Problemen ausgehen, da dort Tarifstufen fest an Ausbildungsabschlüsse gekoppelt sind.
Keine Verzweigungen
Sowohl EQR als auch DQR ignorieren vollständig die Frage nach möglichen Verzweigungen bzw. Spezialisierungen einzelner Ausbildungen. Es ist fraglich, ob eine lineare Skala tatsächlich in der Lage ist das Berufsprofil einer Person exakt zu beschreiben. Gerade im Bereich der Hochschulausbildung trifft man oft auf die Fragestellung einer eher anwendungsorientierten oder eher forschungsnahen Ausrichtung bzw. Spezialisierung. Dieses kann jedoch mit dem aktuellen Modell des DQR nicht beschrieben werden.
Handlungsbedarf
Ja! Akut muss vor allem auf den DQR aufmerksam gemacht werden. Momentan ist dieses Problem (Ende Nov. 2009) quasi unbekannt und wird nur in einzelnen Fachausschüssen behandelt. Erst eine große Öffentlichkeit der Hochschulen kann dazu beitragen noch Änderungen/einen Neubeginn des DQR durchzusetzen.
Hintergrundinformationen
Hintergrundinformationen zum DQR sind leider sehr dürftig. Insbesondere ist es nur schwer möglich gute Belege für Probleme des DQR zu finden. Hier hat sich vor allem der Fakultätentag Informatik, als auch 4Ing als Zusammenschluss der ingenierwissenschaftlichen Fakultätentage sehr positiv hervorgetan:
Inhaltliches
Stellungnahmen
weitere Links
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| Arbeitskreis Neuronale Netze
| Sheepy/Jan G. - Uni Hamburg
| beliebig, aber endlich
| Mi-Sa
| hmmm...
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| Beschreibung: Simulation & Lernen von Neuronalen Netzen
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| Datenschutz an der Uni
| Aljoscha
| <unendlich
| egal
| 2 Stunden
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| Beschreibung: Elektronische Zugangskontrolle, CMS, RFID in Studentenausweisen: Erfahrungen, Argumente etc. sammeln
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Wegen zu geringem Interesse abgeblasen. (Es bringt nichts, wenn alle Interessenten von der gleichen Uni sind.)
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| Soziallabor
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| Beschreibung:
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| Mentoring
| Kai
| n
| egal
| unbekannt
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| Beschreibung: Austausch über Mentorenprogramme.
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Inforundlauf
TU Dresden
- www.akamentor.net
- 1. Instanz
- 2. Instanz
- studentisch Mentoren und Profs
- Helferprobleme
- 3. Instanz
- sehr viele Studierende, wenige Helfer --> Treffen als Gesprächsrunden
- basiert auf freiwilliger Basis
- soll langfristig Resonanz erwerben (Ruf erarbeiten)
- gemischte Themen (Studium und außerhalb)
- Verweis auf Projektmitarbeit, Stammtischmitarbeiten
- Nutzung eines Wikis und anderen Mitteln
- Quote: 1 Mentor auf 10 Mentis ist angestrebt, aber bisher Utopie
- mehrere Standbeine
- klassisches Mentoring
- regelmäßige Veranstaltungen
- Prof-Veranstaltungen
- Projektunterstützung
- C-Kurs wird angeboten
- Ziele:
- Studierende aktivieren -> aktiv an der Hochschularbeit teilnehmen (FSR, Studentenclub, Hochschulgruppe ...)
- Schaffung bzw Förderung einer (neuen) Studierendenkultur
- Unterstützung der Fakultät
- Kontakt zu Erstis in Erstsemestler-Einführung
TU Chemnitz
- 70 Erstsemestler
- in O-Phase --> Gruppeneinteilung in Mentorengruppen
- freiwillige Teilnahme
- dezentrale Organisation
- mittlere Resonanz
- bisher läuft es nicht so besonders gut (kommt auf Mentoren und Mentees an)
- Gruppengröße: 10 - 15 Mentees
- hauptsächlich FSler / Dunstkreis
- keine Finanzen
- Ziele:
- "Ankommen" in der Uni
- Gruppenbildungsprozesse
- organisatorische Ansprechpartner
HTWK Leipzig
- UniMentor beigetreten (siehe Uni Magdeburg)
- seit Mai aufgebaut --> StartUp Schwierigkeiten wg. Zeitdruck
- 11 Gruppen (1 Mentor - 10-15 Mentees)
- Finanzierung durch Fakultät und FSR
- Orga-Team kommt aus dem FSR, Mentoren aus Studierenden/teils auch FSR
- weiteres vllt. an späterer Stelle (nach UniMentor-Vorstellung)
TU Darmstadt
- seit 2006 existent
- wird durch Fachbereich in Zusammenarbeit mit dem FSR organisiert (anfangs mit starker Beteiligung der Fachschaft, später abnehmend)
- Mentoring ist Pflicht
- wöchentliche (Einzel-)Gespräche (Anwesenheitspflicht)
- Mentoren werden bezahlt
- Frage: was bei Widerstand
- nach halben Jahr Fortsetzung auf freiwilliger Basis
- Entscheidungsfindung bzgl. Studienverlauf
- Ziele:
- Einfinden in Darmstadt / Uni
- oranisatorische Begleitung
Uni Bremen
- dezentral
- seit 3 Jahren
- Mentor ist Ansprechpartner
- leiste studienorganisatorisch Hilfe
- 1 Mentor auf 20 Mentees
- Einführung während ESO
- freiwillig
- 8 Mentoren
- ca. 60% Resonanz (besonders Externe)
- keine feste Betreuungszeit, aber idR. nur das 1. Semester
Uni Würzburg
- Mentorenprogramm der Fakultät (Profs)
- Themen / Umfang durch Profs bestimmt --> Betreuung sehr unabhängig vom Prof
- kaum Aktivitäten / Hilfe
Stuttgart
- früher:
- weniger aber geschule Mentoren
- relativ professionell organisiert
- freiwillige Basis
- heute:
- dezentrale Organisation
- Betreuungsverhältnis: 1 Mentor 5 Mentees
- finanzieller Anreiz für Mentoren / Studiengebühren)
- Paten arbeiten untereinander zusammen
- Evaluation -> Dokumentation
- Ziele:
- organisatorische Hilfe
- Ansprechpartner
- Austausch zw. Studienjahren -> Vernetzung
- Start in ESE / OE / ...
- 80% Teilnehmerquote
Uni Magdeburg
- UniMentor (Beschreibung siehe auch: KIF370:Mentoring, www.unimentor.de)
- seit 2003 / 6 Jahren
- Komponenten:
- Student Mentoring
- Zuteilung der Erstis in Gruppen während der O-Phase, Mentor läuft unbekannt mit, Autonomer Rundgang (25 Stationen), Mentor wird am Ende bei Überaschungsstation bekannt gegeben
- ca. 90% Teilehmerquote
- Betreuung: 1 Mentor auf 10 Mentees
- ausgewählte Mentoren, diese werden geschult (Schulung 2 mal pro Jahr)
- idR. ersten 2 Semester
- Veranstaltungen:
- Vorträge ca. aller 2 Wochen (LaTex, StudO, ...)
- studienorganisatorisch
- Spaßveranstaltung
- informatikspez.
- Prof. Mentoring
- ab 4. FS
- Networking
- wissenschaftlicher / beruflicher Weg
- Verein:
- gute Dokumentation (SVN, Wiki, ...)
- Finanzierung:
- Jahresbeitrag pro Fakultät: 300 EUR
- Spenden
- Versicherungen (Mentoren & Mentees) tragen die Fakultäten
- Infrastruktur durch die FIN
Hinweise
- Hilfe durch FaRa
- Problem: Image des FaRa steht auf dem Spiel, wenn Programm schief läuft, eigenes Image versuchen aufzubauen (laut TU Dresden)
- aber: Untersützung des FaRa nötig (mindestens als Ansprechpartner) (Uni Magdeburg)
- Ausgliederung des Mentoren-Programms aus dem FaRa (nach erfolgreichem Anlauf)
- versuchen Vorträge einzubauen, Feiern eher weniger organsieren (laut TU Dresden)
- Doodle-Umfragen praktisch gut in der Realität meist frustrierend (wenig Rücklauf)
- Schulung an der eigenen Uni ist idR. kritisch (TU Dresden/Uni Magdeburg)
- Lösung des Kontaktproblems
- Mail meist schlechter Rücklauf
- O-Phase sehr gut für Erstkontakt
- Erinnerungen in Kernvorlesungen
Zusammenfassung
- verschiedenste Mentoring-Systeme
- Variantion des Aufwands anhand der Fakultätsgröße/FSR-Größe
- Anlaufsphase immer schwierig
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| Qualitätssicherungssysteme an HS
| Christian
| egal
| egal
| max. 2h
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| Beschreibung:
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| Fachschaftszeitschriften
| Marius (TU Dresden)
| egal
| Freitag oder Samstag
| 1-2h
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| Beschreibung: Austausch rund um Fachschaftszeitschriften für alle, die eine machen oder zukünftig starten wollen.
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Fachschaftszeitschriftenverteiler: fsz@fachschaft.informatik.tu-darmstadt.de (vgl. FSZ:Fachschaftszeitschriften)
Dresden: "Offline"
- Auflage: 1000 bei 3000 Studenten
- Häufigkeit: 4 pro Jahr (2 pro Semester)
- Autoren: hauptsächlich die Redakteure, aber auch 1-2 "externe" Artikel pro Ausgabe
- Online-Version: ja, eine Woche später: http://offline.ifsr.de
- Planung: großes initiales Gesamttreffen, Sammeln von Artikelvorschlägen
- Artikel schreiben: hauptsächlich von der Redaktion, ein bis zwei externe pro Ausgabe
- Kommunikation innen: bisher: Mailingliste, Wiki wird zukünftig ersetzt durch Trac mit Git
- Kommunikation außen: FSR-info-Mailingliste, Aushang
- Lizenz: freie Lizenzen, eigene Lizenz für jeden Artikel über die der Autor entscheidet, am liebsten CC-BY-SA oder ähnliche
- Finanzierung: Durch Sponsoren/Anzeigen, teilweise Zuschüsse vom Förderverein FFFI (Freunde und Förderer der Fakultät Informatik der TU Dresden) und dem Fachschaftsrat
- Satz: Latex mit eigener Latexvorlage (http://offline.ifsr.de/latex-sourcen/) basierend auf den Latexquellen des "Freien Magazin" (http://www.freiesmagazin.de/extras#latex)
- Druck: Offsetdruck in Druckerei, früher im Copyshop
- Verteilung: Auslage in Fakultät Informatik, Verteilung in Erst- und Drittsemestervorlesung
Magdeburg: "FIN.log"
- Auflage: 250 bei 2500 Studenten, zukünftig mehr
- Häufigkeit: erscheint monatlich
- Autoren:
- Online-Version:
- viele "feste" Bestandteile
- Kommunikation innen: Mailingliste, SVN
- Kommunikation außen: Plakate, Spieleabend
- Finanzierung: vom FSR bezahlt
- Satz: Latex
- Lizenz: keine (Copyright)
- Druck:
- Verteilung: Fakultät Zeitungsständer
Würzburg: "Asinus"
- Auflage: 500 bei 1500 Studis
- Häufigkeit: 2x pro Jahr an festem Termin
- Autoren: hauptsächlich Redakteure, externe als Schreiber erwünscht
- Online-Version: ja, eine Weile später hier
- Dualität Inhalt - Layout, Mut zur ansprechenden Optik
- Layouter kann seinen Artikel selbst gestalten
- Kommunikation innen: Wiki, Tafel(wichtig, da Übersicht ohne PC)
- Kommunikation außen: persönlich und durch Aushänge
- Finanzierung: Finanziert durch Werbung
- Lizenz: in dem kleinen Rahmen "Overkill"
- Satz: InDesign
- Druck: externe Druckerei
- Verteilung: wird uns bei Lieferung aus der Hand gerissen
Dortmund: "Busy Beaver"
- soll wiederbelebt werden
- überlegen Latex zu nutzen
Darmstadt: "Inforz"
- Auflage: 1000 - 1200 pro 1500 Studenten
- Häufigkeit: "normale Ausgabe" 2x pro Semester
- Autoren: aus dem Umfeld des Fachschaftsrates, Redakteure reviewen und setzen
- Online-Version: http://www.fachschaft.informatik.tu-darmstadt.de/inforz/
- Seit WS 09/10 kein Chefredakteur mehr; Nachfolge wird gesucht
- 4 Hefttypen: Inforz (für alle), Schülerinforz (jährliche Neuauflage mit ca. 3000 Exemplaren mit Informationen für Studieninteressierte), Ophaseninforz, Einschreibeinforz
- 3 Leute im Kern, +10 weitere im engeren Umfeld
- eigenes Redaktionssystem
- Kommunikation nach innen: 2 Mailinglisten (Redaktion, Helfer), monatliche Redaktionstreffen
- Kommunikation nach außen: Aushänge, Mailingliste, Forum
- Lizenz: Verschiedene
- Finanzierung: AStA
- Satz: Scribus
- Drucken: Private Druckerei
- Verteilung: Vor Vorlesungen, Auslagen, Hauspost
Paderborn: "Matik"
- Auflage: 700 inklusive 200 Absolventenverein (1 Euro pro Zeitung) 2500 Studenten
- Häufigkeit:
- Autoren: Fachschaftsrat + Umfeld, 2-3 Artikel extern
- Online-Version: ja, 2-3 Wochen später
- Redaktion: 2-3 Personen
- 4 Bereiche: Studium, Fachschaft, Politisches, Kurioses
- Kommunikation nach innen: Wiki, Korrektur offline in der Fachschaft, lange Korrekturzeit
- Kommunikation nach außen:
- Lizenz: keine (Copyright)
- Finanzierung:
- Satz: Latex
- Druck: Druckerei, weil Unidruckerei zu schlechte Qualität lieferte
- Verteilung: Erstsemesterveranstaltung, Auslagen
Bremen: "Chaos / Chaotika"
- Auflage: 250 bei 1200 Studenten
- Häufigkeit: jedes Semester ein mal
- Autoren: hauptsächlich Redakteure, ein paar aus der Fachschaft
- Online-Version: ja, ein paar Wochen früher (wenn sie fertig ist, Offlineversion verzögert durch Druckzeit)
- 3 Versionen: Chaos(Wintersemester) Chaotica(Sommersemester), Quitschie (für Erstis ohne Artikel)
- bestimmte Inhalte im Quietschie-Heft zusammen mit den Mathematikern
- wenige Artikel, großer Teil bildet ein kommentiertes Vorlesungsverzeichnis
- Design befindet sich in Überarbeitung
- Kommunikation nach innen: SVN
- Kommunikation nach außen: "Call for papers" über Blog
- Lizenz: CC-BY
- Finanzierung: über Asta
- Satz: LaTeX
- Druck: Astadruckerei, dauert 2-3 Wochen
- Verteilung: Bei Vorstellung der Kurse, Auslage in Cafe und StugA-Raum
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| OpenStreetmap
| Skunk
| ca. 10
| Do nachmittag / abend
| 1 - 2h
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| Beschreibung:
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Wir haben am Donnerstag abend ca. 1 1/2 Stunden die OpenStreetMap vorgestellt und diskutiert.
Die OpenStreetMap (OSM) ist eine freie Datenbank für geographische Daten, die ähnlich Wikipedia einen Community-Ansatz zur Datensammlung verfolgt, dabei sind die Daten unter einer Creative Commons bzw. Open Database Licence verfügbar.
Zuerst haben wir die verschiedenen Standard-Kartentypen der OSM diskutiert, die sich unter dem + auf der Homepage rechts oben verstecken, daraufhin haben wir uns die Datenstrukturen angesehen. Es gibt derer:
- Nodes, mit Koordinaten (Latitude, Longitude in UTM) und Tags
- Wege, bestehend aus mehreren Nodes, haben auch Tags. Wege koennen geschlossen sind und koennen dann Flaechen sein (abhaengig vom Kontext)
- Relationen, Sammlungen von Nodes, Wegen und Relationen die jeweils eine Rolle haben koennen. Auch Relationen haben Tags.
Die Tags beschreiben ein Objekt weiter, das sind eine Sammlung von Schluessel/Wert-Paaren. Es sind alle Werte moeglich, in den Map Features im OSM-Wiki gibt es Werte, auf die Leute sich geeinigt haben. Andere Werte koennen sinnvoll fuer spezielle Anwendungen sein, werden aber von der Hauptseite nicht dargestellt.
Beispiel: Ein Weg mit den Tags "highway"="primary" und "name"="Unter den Linden" wäre eine Hauptstraße mit dem Namen "Unter den Linden".
Zum Editieren gibt es verschiedene Editoren, u.A. Potlach, der sich auf der OSM-Hauptseite unter "Edit" versteckt. Es ist eine Flash-Applikation, die im Browser laeuft. Eine beliebte Alternative ist JOSM, eine Java-Applikation.
Weiters haben wir Applikationen zum Rendern der Daten diskutiert:
- Osmarender, im Prinzip ein XSLT-File um OSM-Daten direkt in SVG umzuwandeln.
- Mapnik, benötigt mehr Aufwand, u.A. ist eine PostgreSQL-Datenbank notwendig.
- Kosmos, Rendering als GUI.
Um zu erfahren, was man alles mit der OSM machen kann ist die Liste der Featured Images hilfreich. Ein nettes Video: Die OSM-Edits in 2008.
Am Schluss haben wir uns Partnerprojekte/-firmen angesehen:
- Geofabrik, eine deutsche Firma, die Beratungstätigkeiten für die OSM anbietet, Länderauszüge als Download und Analyse-Tools um Fehler in der OSM zu finden
- Cloudmade, eine U.S. Firma, die Beratungstätigkeiten für die OSM anbietet, Länderauszüge als Download und kostenlose Programmier-APIs anbietet, u.a. Routing und customized gerenderte Grafiken
- OpenRouteService, ein Routing-Service der Uni Bonn für ganz Europa
- OpenStreetBrowser, eine von mir programmierte Applikation, die Listen von Objekten im jeweiligen Kartenausschnitt und thematische Overlays anbietet, unter anderem auch eine ÖPNV-Linien-Ansicht (nur Europa).
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| KIF-Wiki
| Inge (für Muelli)
| 5
| Do bis Fr oder Sa
| lang
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| Beschreibung: Massives Spam-Problem, wiederverwendbares Orga-Wiki...Diskussion über Bedarf und technische Umsetzung.
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Anmeldeskript
- Das bisherige Anmeldeskript hat Probleme mit Spam und Duplikaten
- Auswertung der Anmeldedaten ist problematisch, da zuviele Freitextfelder
- potentielle Sicherheitsprobleme
- Überarbeitung/Neuerstellng des Anmeldeskripts
- teilweise Opt-out statt Opt-in für Anzeigen-Häkchen
- Löschfunktion für die KIF-Orgas
- Änderungsmöglichkeit für die Orgas, Änderungen per Mail über die Orgas, damit eventuelle Listenauszüge synchronisiert werden können
- Kommentar -> "Bemerkung an den Rest der Welt"
- zusätzlich "Bemerkung an die Orgas"
- Exportfunktion nach CSV
- T-Shirtgrößen als Dropdownliste ( mit Option "siehe Orgakommentar"
- zusätzlich E-Mail-Adresse für Rückfragen
- Vorname + Nachname -> Name
- Anreise-/Abreisetag als Dropdown
- zusätzlich "Auch T-Shirt wenn auf eigene Kosten"
- Spezial[123] -> dev/null
- Datei:Anmeldemaske-Mockup.pdf
- Anmeldedaten in extra Datenbank
Spamvermeidung
- Während der KIF + 2 Wochen vorher und nachher (frei editerbar)
- Außerhalb der Zeit nur angemeldet editierbar
- Spambots haben i.A. keinen Account
- erneute Diskussion bei der KIF 380, ob ausreichend; dann ggf. weitere Maßnahmen
Dauerhafte Orga-Plattform
- zentrales System wünschenswert
- neues System für jede KIF problematisch
- Eventuell Redmine als zentrales System
- Rücksprache mit KIF-Orga-AK
interne Namespaces
- seperates interes Wiki ist mehr Aufwand für die Orgas; ist eventuell nach der KIF verloren
- stattdessen intere Namespaces mit Lese- und Schreibrecht für anwesende KIFfels
- Plugin wünschenswert zur einfachen Eintragung in die ensprechende Gruppe durch den Nutzer mit KIF-Passwort -> eMo macht
- zusätzlich KIF-Nutzer nach dem üblichen Benennungsschema
- "Erzeuge-AK"-PLugin wünschenswerts zum automatischen Anlegen der üblichen Strukturen in allen betroffenen Namespaces -> eMo macht
- Inge setzt Erweiterung um
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| Leitfaden für Fachschaftsberichte im Anfangsplenum
| Franzi
| Wieviele?
| Fr 13:00
| Zeitumfang
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| Beschreibung: Worum geht es?
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| Ersti-Orientierungsphasen-Austausch
| Jan
| egal
| Fr 10:00
| 2h
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| Beschreibung: Austausch über Inhalte und Organisation von O-Phase/Ersti-Tage/ESE/OE/oder-wie-das-bei-euch-heißt...
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Inhalte
TU Darmstadt
- 2 mal im Jahr seit 2 Jahren
- WS: 250 Ersties, SS: 100 Ersties
- 4-5 Tage
- jedes Tag volles Programm von der Fachschaft organisiert
- Fachbereich unterstützt finanziell
- Vorträge: Profs, Externer
- Spiele: Rallye, Uni-Spiel = Simulation des ersten Semesters bzw. komplettes Studium, rumlaufen, Stationen abklappern, Spiel gegen Mathematiker und Physiker mit Pokal
- Probeklausur mit Inhalten der O-Phase, Rest ernst (Sitzordnung, Ausweis dabeihaben etc.)
- Kneipentour
- Ersti-Tüten: Give-Aways durch Firmen-Sponsoring
TU Chemnitz
- primär WS (Bachelor & Master, die neu an der Uni sind), im SS nur Master (bisher keine Nachfrage)
- 5 Tage
- Uni-Rallye mit Mentorenprogramm (früher auch Maulwürfe) mit organisatorischen Dingen (Account einrichten, Bibo-Anmeldung)
- Prof-Vorstellung (des 1. Sem.) mit Vertiefungsrichtungen
- neu: webbasierter Assessment-Test von Psychologen (Ergebnis: "du bist richtig hier" bis "du bist richtig hier, solltest dich aber extrem anstrengen")
- Einführung zum Stundenplanbau durch Studienberaterin
- Bibo-Einführungen
- Grillen
- Kneipentour
- Frühstück im Hörsaal
- Besuch des Campus-Filmclubs
Uni Hamburg
- 5 Tage morgens bis abends
- nur WS, ab nächstem Sommer verkürzte OE im Sommer (Master)
- Kennenlernspiele
- Studienberatung (Ba/Ma, Prüfungen)
- Probevorlesung "Lernen lernen" mit Übungsaufgaben-Test
- Einführung in Unirechnernutzung
- Bibo-Führung (durch Bibo-Personal)
- Rallye über Hauptcampus, Stationen ablaufen, Rollenspiel
- FBI (Erstis), Mafia(FSR) - Professor wird erschossen
- FBI muss Mafia "infiltieren", erhalten Hinweise an Stationen um Mörder zu finden
- Führung
- Kiez-Tour
- Verantwortungs-Vorlesung z.B. RFID (Informatik & Gesellschaft)
- Gremien-Vorstellung, HoPo, mit Vertretern (Asta, FSR)
- Spieleabend, Pokertunier, Jeperdy, Familienduell – mit „Nerdfragen“
- Stammtisch
- Party
- OWE Wochenendfahrt: Sa Diskussionsrunde mit Profs/Verwaltung
- spezielle Studienkombinationen mit anderen Fachbereichen (z.B. CIS Informatik/Physik, HCI) → dort kurze Einführung (bisher zu kurz)
- Zuordnung von Tutoren, Buttons mit Namen und Gruppenzuordnung
- Mentorenprogramm (hat der Fachbereich übernommen) – Erst-Treffen
- Organisationsbeginn: ½ Jahr vorher, Aufteilung in AGs, auf Fahrten
Uni Ulm
- 2 Tage
- SS (20-25/30) und WS (80/120)
- Asta: Fachbereichsübergreifend
- Begrüßung, Schockklausur
- Uni-Rallye: 2 Tutoren auf ca. 15 Leute
- allgemeine Studieninfos, speziell zu Studiengängen
- Kneipentour
- Vorstellung Bibo, RZ, Service
- Ersti-Grillen
- vor Weihachten: Prof-Abendessen (Ersties selbst organisieren)
FH Brandenburg
- Vorbereitungskurse
- Abendveranstaltungen vom Asta
- Vorstellung Hochschulsport
- 2 Tage mit Workshopthemen: Rechnerzugänge, Bibo etc.
- Führung durch Fachbereiche
- vom Fachbereich: PST Projektorientiertes Studium: 5 Konsultationstermine zu Lernstilen, Gruppenarbeit, Wissenschaftliches Arbeiten, LaTeX, Studiumsvertiefung, Projektthemen-Bearbeitung 5-10 Leute
HTWK Leipzig
- WS, Teilnahme ca. 60/200
- Campus-Führung
- Kneipentour
- Nachmittagsveranstaltungen z.B. Museum, Völkerschlachtdenkmal, Kanu, Minigolf
- Brunch
- Fachschaft organisiert Fachbereichsrundgang, ab diesem Jahr: Rallye, mit Einführung Mentorenprogramm UniMentor e.V. aus Magdeburg (Maulwürfe, Online-Anmeldung, Gruppeneinteilung), Stationen mit Infos und Aufgaben (Punkte), Preise
- Vorträge im laufenden Semester geplant (PrüfO/StudO, LaTeX,...)
- Erstifahrt aufgrund geringer Anmeldezahl gecancelt
Uni Leipzig
- WS
- hautpsächtlich vom Stura
- Pro Pädeutikum: Grundlagen-Einführung
- Imma-Feier
- Einführung in Fachbereiche vom Prüfungsamt, Fachschaftsratsvorstellung
- Kneipentour
- Erstifahrt
Uni Magdeburg
- z.Zt. WS 250-300
- 14 Tage vorher: Vorkurs Mathe/Programmierung von der Fachschaft organisiert, von Studenten gehalten → Kennenlernen, Lerngruppen
- Mo inoffizielle Eröffnung, Campusrallye mit UniMentor e.V. (Maulwürfe, Gruppenzuteilung/Anmeldung), Kneipentour o.ä.
- Di Stadtrallye
- Mi offizielle Eröffnung (Uni. Dekan), Webseite/IT, Studiengangsvorstellung durch Studienberater, Ausgabe Ausweise/Transponder
- Do Studiengangsvorstellung
- Fr Brunch
- 12 Abendveranstaltungen: Kneipentour, Schwimmen, Bowlen, PowerPoint-Karaoke, …
- Vorträge im laufenden Semester z.B. Wie bestehe ich eine Prüfung, LaTeX, Gremienstrukturen, Studien-/Prüfungsordnungen
FH Gießen
- STEP Studieneinführungsprogramm, Organisation von Prof, Fachschaft bekommt nur sehr wenig Zeit
- Mo Einführung, Kennenlernspiele, Führung
- Di Techniken Wiss. Arbeitens
- Mi-Fr Vorlesung zu E-Study (Online-Plattform, schlecht programmiert)
- Fr Was machen/Wie verhalten, Evaluation
- altes Programm: 4 Tage mit eigenen Vorträgen How-Tos, Abendveranstaltungen, Frühstück, Grillen, Bibliothekseinführung
- Einführungstage werden als Pflicht dargestellt
TU Dortmund
- 5 Tage
- Thema z.B. 2009 „Helden der Informatik, 2008 „...“
- Start: überfordernde Klausur → Klischees und Ängste abfragen, mit Auflösung
- Gremien-Einführung
- Erklärung der Studienplan-Zusammenstellung
- Finanz-Frühstück (Bafög, Jobs, Kredite für Studiengebühren)
- Campus-Rallye
- Stadt-Rallye, wie Scotland-Yard
- Spieleabend
- Karaoke
- große Feier mit anderer Fachschaft
Uni Bremen
- 2 Wochen Vorkurse durch Fachbereich (Wiss.Arbeiten, Programmierung, …)
- 1 Woche Einführung
- Infoveranstaltung durch Studiendekane
- Campusrallye mit Preisen (Kinotickets, selbst bezahlt; Bücher, gesponsort Wert ca. 200-300 Euro), Einbettung der Ausgabe des Zugangschips – wesentlich mehr Teilnehmer als vorher
- Bibliothekseinführung
- Linux-Einführung, Rechnerpools – für Einsteiger/Umsteiger/Fortgeschrittene/Experten/...
- Kneipentour
- HANF Hochschulanfangsfeier mit Mathematikern (es sollte nicht draufstehen: Informatiker/Mathematiker, Werbung in lokalen Zeitungen/Magazinen → Steigerung von 10 auf 500)
- Frühstück mit Tutorieneinschreibung
- Studiengangsvorstellungen mit aktuellen Projekten
- Linux-Installations-Party (Ersetzung von Windows durch Linux)
Organisation
TU Darmstadt
- personell: 3 Stufen – Hauptverantwortung / 10-15 Orgas / 15 Tutoren (+ Orgas = 30)
- Orga-Fahrt 4 Tage
- Tutoren nicht bezahlt, Anreiz: Pullover
- Vorbereitungszeit: ½ Jahr
- Räume: nicht genügend Seminarräume, deswegen auch Hörsäle
- Finanzierung: einiges vom Dekanat (Orga-Fahrt, Pullis, Frühstück)
TU Chemnitz
- Planung ab Juni
- 2 Verantwortliche aus 3. Semester, Organisation durch 3. Sem.
- ältere leiten an, geben Hinweise
- Raumplanung uniweit, von einer Fachschaft oder StuRa übernommen
- Finanzierung aus Fachschaftsmitteln
- Flyer werden mit Zulassungsunterlagen vom Studentensekretariat verschickt
- rechtzeitiges Anschreiben von Profs und studentischen Initiativen, mit Erinnerung kurz vorher
- Orga-Mailingsliste
- Dokumentation im Wiki (derzeit nur noch als read-only-Medium genutzt)
Uni Hamburg
- 40-45 Orgas/Tutoren
- 2 Vorbereitungswochenenden: April/Mai Fr-So, September Mo-Do
- AG-Einteilung, zwischen den WEs Organisation in AGs
- Sammlung im Server-Verzeichnis und Wiki
- bis 2. WE müssen Papers fertig sein, bekommt jeder als Print (ca. 100)
- Gruppensimulation, Vorträge, Erst-Tutoren-Taufe
- Schulungen 2 Nachmittage für neue Tutoren
- Chaos-Freitag vor der Woche: alles, was bis dahin nicht fertig ist, Einrichtung von Infozentrale (Hilfe für Orgas), Café
- Finanzierung: WE über Tutorenverträge (Uni), Hi-Tech gibt 5000 Euro, Geld gegen Rechnungen (Geld knapp, teuer: Orientierungswochenende, Vorbereitungswochenede ohne Selbstkostenbeitrag, Tutoren-Essen)
Uni Ulm
- keine strenge Organisation, recht wenig zu organisieren
- Suche von Orgas über Mailinglisten
- Geld von der Fakultät (für Ersti-Hütte, Essen durch Selbstbeteiligung)
- Fachschaften verschicken Briefe über Asta
FH Brandenburg
- Orga vom Asta bzw. Fachbereich
- 3.Semester Mentoring
HTWK Leipzig
- Orga durch Stura
- 1-2 Verantwortliche pro Fachschaft, Mitorga durch Restfachschaft, externe Helfer für Rallye (Kommilitonen)
- Finanzierung: Stura-/Fachschaftsmitteln (Fachschaftseinnahmen durch Skriptedruck)
- Erstitüten: Sponsoren
Uni Leipzig
- durch Stura
- Finanzierung durch Fachschaftsmittel
Uni Magdeburg
- getrennte Orga von Vorkurs und Einführungswoche:
- Vorkurs:
- 1 Hauptorga + 1 Veranwortlicher für Mathekurs + 1 Veranwortlicher für Prog-Kurs
- Orga beginnt min. ½ Jahr vorher,
- Kursgebühr 15 Euro (Selbstfinanzierung)
- Tutoren über Casting (test auf Soft Skills), bekommen HiWi-Vertrag über 20h (bei 60h Aufwand)/T-Shirts/Getränke...
- Einführungswoche
- Campus-Rallye: 60-70 Helfer, davon 15-20 Maulwürfe – Aquirierung von 3. Semestlern, über Mentorenprogramm
- 1 Hauptorga + ein Verantwortlicher für jedes Event während der Woche
- Finanzerierung aus Semesterbeiträgen
FH Gießen
- 1-4 Monate vor Einführungswoche: Verwaltung meldet sich, Geld für Orga (Vortrag, …)
- Mentoren für das 1. Semester nach Anzahl der Erstis
- Vorträge ausarbeiten, Flyer holen, Geschenkgutscheine, Mittagessen-Absprache mit anderen Gruppen
TU Dortmund
- 5 Leute als Hauptorgas (vorher 3, Aufstockung durch große Nachfrage) – Hierarchie: König/Königin/Hofnarr bzw. nach Thema, Festlegung von Verantwortungsbereichen (letztes Wort, Finanzen,...) – viele wollen das gerne machen (Anmeldungen schon 2 Jahre im Voraus)
- Treffen 1. Semester 1 mal im Monat, 2. Semester 1 mal pro Woche
- Teamerfahrt 1 Monat vor O-Phase
- Einteilung in Aufgabenbereiche: Rallye, erster Tag,...
- Finanzierung: Fachbereich, Alumni-Verein, Fachschaftsgelder
- Gesamtanzahl Helfer: 50, jährlich steigend – T-Shirt bekommen und Spaß dabei haben
Uni Bremen
- 1 Hauptverantwortlicher
- Planung beginnt 1 Semester vorher
- Planung in immer engerem Abstand
- Treffen mit Studiendekanen/Dozenten
- 3 Monate vorher: Aufgabenverteilung
- pro Veranstaltung: Hauptverantwortlicher, Unterverantwortliche
- Helfer werden gesucht, aus Stura und andere Studierende – ca. 30 Helfer
- früher: 3. Semester hat wie im 1. Semester eine Woche später angefangen für Orga → wegen geringer Beteiligung vom Dekanat gestrichen
- Austausch über Mailinglisten
- nicht bezahlt, Tutoren bekommen Geld
Konkrete Fragestellungen
Wie wird Priorität der O-Phase gesichtert, insbesondere in Bezug auf Raumbuchung?
- Hamburg: große Probleme mit Raumplanung: CMS mit Raumbuchung, viele halten sich nicht daran; Prof organisiert mit, hat es ans Dekanat herangetragen, Fachschaft hat schriftliche Beschwerde eingereicht
- Darmstadt: durch Präsidium, zentrale Raumplanung – Buchung ca. ½ Jahr vorher
- Magdeburg: Zusammenarbeit mit Dekanat, Räume nur vom Fachbereich genutzt, Zugriff auf Ramverwaltungstool, große Räume zentrale Vergabe – ca. ½ Jahr eher buchen
- HTWK Leipzig: entsprechende Räume sind meist frei (einziger Konflikt: Windows-7-Installation durch Admins, Improvisation), sonst zentrale Raumvergabe, an die sich jeder hält (Räume verschlossen, wenn nicht genutzt)
Wie bekommt man Leute auf die Ersti-Fahrt?
- Ulm: Probleme mit zu wenig Anmeldungen
- Hamburg: Werbung, mit Einladung zur O-Phase, tun so als selbstverständlich (wer hat sich eigentlich noch nicht angemeldet?), als eine Einheit darstellen, auf Stundenplan für Erstiwoche mit drauf, Gepäck-Shuttle von der Vorlesung weg, MFG-Treffen, 20 EUR Selbstkostenpreis schon in der Erstiwoche bezahlen lassen, Tutorium-Nachtermin, klarstellen, dass sie dadurch keine Probleme mit Studium bekommen, „wir machen das mit euch zusammen“ – Problem: viele springen ab 68 → 49, Meinung: besser gleich am Anfang, gerät nicht in Vergessenheit
Große Uni-Rallye-Organisation – Softwareunterstützung?
- Hamburg: Probleme mit Personen-Verlust/-Staus → deswegen Tracking über Software, Liste mit Stationen + selbst Weg überlegen, jetzt wissen sie, welche Gruppen wann verloren gehen – vielleicht wäre Wegführung geschickter, dann wird Weg nicht so bewusst wahrgenommen; Einsatz von Maulwürfen: dann müsste Rallye am Anfang sein; es gibt Fake-Ersties auch bei anderen Aktionen wie Erstivorstellung (als Diskussionanregung)
- Magdeburg: nein, Plan auf Papier, Maulwurf leitet im Hintergrund (z.B. verhindert Gruppenauflösung, fliegen fast nie auf), Einbauen wichtiger Dinge wie Transponderausgabe, Rechnerzugänge, Grillstand
- Darmstadt: Laufzettel zum Abstempeln auf den Stationen, Aufgabenzettel an den Stationen, verschiedene Start-/End-Punkte + gleicher Weg, es geht wenig an Studierenden verloren
- Ulm: LaTeX-Dokument, das verschiedene Wege generiert
- Einsatz von „Fake“-Ersties auch bei anderen, zu verschiedenen Zwecken
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Kulturelle und freizeitgestaltende Arbeitskreise der KIF. Da Spaß auf einer KIF kultiviert wird und damit eine eigene Kultur bildet, gehören Spaß-AKs ebenfalls in diese Tabelle.